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Analyse:Kkh/Fragment 008 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 1-11
Quelle: Henrichs 2005
Seite(n): 7, Zeilen: 1-12
Lungenkrebs, die heute noch häufigste Krebserkrankung der Männer, galt bis noch vor 30 Jahren als die typische Männerkrankheit. Frauen mit einem tabakindizierten [sic] Bronchialkarzinom waren bis vor einigen Jahren noch absolute Ausnahmen.

Im Gegensatz zu heute, wo sich eine andere Entwicklung im Rauchverhalten zu einer anderen Verteilung der dadurch verursachten Erkrankungen in der Bevölkerung abzeichnet (Kraus & Augustin 2001; BZgA 2001; Statistisches Bundesamt 2001). Demnach sind Frauen zunehmend von dieser „männlichen“ Krebsart betroffen.

Seit langem bekannte Gesundheitsfolgen für den Einzelnen

In Deutschland starben pro Jahr 110. 000 bis 140.000 Menschen vorzeitig an den Folgen des Tabakkonsums (Welte et al, 2000; Ruff et al. 2000). Dies entspricht einer Sterberate von über 350 Menschen pro Tag.


BZgA - BUNDESZENTRALE FÜR GESUNDHEITLICHE AUFKLÄRUNG/ (2001). Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2001, BZgA, Köln

KRAUS, L. ; AUGUSTIN, R. (2001). Repräsentativerhebung zum Gebrauch psychoaktiver Substanzen bei Erwachsenen in Deutschland 2000. Sucht, 47, 7 – 87

RUFF, L. K., VOLLMER, T.; NOWAK, D.; MEYER, A. (2000). The economic impact of smoking in Germany, Respiratory Journal 16 (2000), 385 - 390

STATISTISCHES BUNDESAMT (2001). Gesundheitswesen Fachserie 12. Reihe S3: Fragen zur Gesundheit, Meztler-Poeschel, Stuttgart

WELTE, R.; KÖNIG, H.H.; LEIDL, R. (2000) The costs of health damage and productivitx losses attributable to cigarette smoking in Germany. European Journal of Public Health 10, 31 – 38

Lungenkrebs, die damals häufigste Krebserkrankung der Männer, galt bis noch vor 30 Jahren als typische Männerkrankheit, da der Anteil der regelmäßig rauchenden Männer den der rauchenden Frauen bei weitem überstieg. Frauen mit einem tabakinduzierten Bronchialkarzinom waren vor einigen Jahren noch die Ausnahme. Heute zeichnet sich eine andere Entwicklung im Rauchverhalten und der Verteilung der dadurch verursachten Erkrankungen in der Bevölkerung ab (Kraus & Augustin 2001; BZgA 2001; Statistisches Bundesamt 2001).

1.1

Die gesundheitlichen Folgen des „Genusses“

In Deutschland sterben jedes Jahr 110. 000 bis 140.000 Menschen vorzeitig an den Folgen des Tabakkonsums (Welte et al, 2000; Ruff et al. 2000). Dies entspricht einer Sterberate von über 350 Menschen pro Tag.


BUNDESZENTRALE FÜR GESUNDHEITLICHE AUFKLÄRUNG (2001). Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2001, BZgA, Köln

KRAUS, L. ; AUGUSTIN, R. (2001). Repräsentativerhebung zum Gebrauch psychoaktiver Substanzen bei Erwachsenen in Deutschland 2000. Sucht, 47, 7 – 87

RUFF, L. K., VOLLMER, T.; NOWAK, D.; MEYER, A. (2000). The economic impact of smoking in Germany, Respiratory Journal 16 (2000), 385 - 390

STATISTISCHES BUNDESAMT (2001). Gesundheitswesen Fachserie 12. Reihe S3: Fragen zur Gesundheit, Meztler-Poeschel, Stuttgart

WELTE, R.; KÖNIG, H.H.; LEIDL, R. (2000) The costs of health damage and productivitx losses attributable to cigarette smoking in Germany. European Journal of Public Health 10, 31 – 38

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Die statistischen Daten, die in der Dissertation 2008 wiedergegeben werden, bleiben weiterhin auf dem Stand von 2001.

Sichter
(Graf Isolan)

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