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Analyse:Kr

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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

11 Fragmente

[1.] Analyse:Kr/Fragment 001 10 - Diskussion
Bearbeitet: 24. September 2013, 18:18 Agrippina1
Erstellt: 24. September 2013, 17:30 (Graf Isolan)
Fragment, Gesichtet, Kr, SMWFragment, Schumacher et al 2003, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 10-16
Quelle: Schumacher et al 2003
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 18-24
Während zunächst vor allem soziale und ökonomische Indikatoren

der Lebensqualität wie z.B. das Einkommen und die materielle Sicherheit, die politische Freiheit und Unabhängigkeit, die soziale Gerechtigkeit und die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung im Mittelpunkt der Betrachtung standen, werden in jüngerer Zeit in diesem Forschungsfeld immer häufiger auch subjektive Indikatoren der Lebensqualität wie das subjektive Wohlbefinden und die Lebenszufriedenheit berücksichtigt (Diener und Suh 1997).


Diener, E., Suh, E.: Measuring quality of life: Economic, social and subjective indicators. Soc Indic Res 40, 189 (1997)

Während zunächst vor allem soziale und ökonomische Indikatoren der Lebensqualität wie beispielsweise das Einkommen und die materielle Sicherheit, die politische Freiheit und Unabhängigkeit, die soziale Gerechtigkeit, die Rechtssicherheit oder die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung im Mittelpunkt der Betrachtung standen, werden in jüngerer Zeit in diesem Forschungsfeld immer häufiger auch subjektive Indikatoren der Lebensqualität wie das subjektive Wohlbefinden und die Lebenszufriedenheit berücksichtigt (vgl. Diener & Suh, 1997).

Diener, E. & Suh, E. (1997). Measuring quality of life: Economic, social, and subjective indicators. Social Indicators Research, 40, 189-216.

Anmerkungen

Übernahme ohne Hinweis.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[2.] Analyse:Kr/Fragment 001 23 - Diskussion
Bearbeitet: 24. September 2013, 18:24 Agrippina1
Erstellt: 24. September 2013, 17:38 (Graf Isolan)
Fragment, Gesichtet, Kr, SMWFragment, Schumacher et al 2003, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 23-28
Quelle: Schumacher et al 2003
Seite(n): 2 (Internetquelle), Zeilen: 11-16
Bei der Beurteilung und Bewertung von Ergebnissen medizinischer Behandlungsmaßnahmen geht es heute nicht mehr um die Veränderung der klinischen Symptomatik oder die Veränderung des Lebens, sondern zunehmend auch darum, wie erkrankte Menschen ihren Gesundheitszustand subjektiv erleben, wie sie in ihrem Alltag zurecht kommen und ihre sozialen Beziehungen gestalten (Lorenz und Koller 2002; Steward und Ware 1992).

Lorenz, W., Koller, M.:Empirically- based concepts of outcome and quality of life in medcine (sic). In: Gimmler, A., Lenk, CH., Aumüller, G. (Eds.): Health and quality of life. Philosophical, medical and cultural aspects. LIT-Verlag, Münster 2002, 224

Steward, A.L., Ware, J.: Measuring function and well-being. Duke University Press, Durham, NC 1992

Bei der Beurteilung und Bewertung von Ergebnissen medizinischer Behandlungsmaßnahmen geht es heute nicht mehr allein um die Veränderung der klinischen Symptomatik oder die Verlängerung des Lebens, sondern zunehmend auch darum, wie erkrankte Menschen ihren Gesundheitszustand subjektiv erleben, wie sie in ihrem Alltag zurecht kommen und ihre sozialen Beziehungen gestalten (vgl. Lorenz & Koller, 2002; Najman & Levine, 1981; Steward & Ware, 1992).

Lorenz, W. & Koller, M. (2002). Empirically-based concepts of outcome and quality of life in medicine. In A. Gimmler, Ch. Lenk & G. Aumüller (Eds.), Health and quality of life. Philosophical, medical and cultural aspects. Münster: LIT-Verlag.

Najman, J. M. & Levine, S. (1981). Evaluating the impact of medical care and technology on quality of life: A review and critique. Social Science and Medicine, 15, 107-115.

Steward, A. L. & Ware, J. (1992). Measuring function and well-being. Durham, NC: Duke University Press.

Anmerkungen

Übernahme ohne Hinweis.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[3.] Analyse:Kr/Fragment 002 14 - Diskussion
Bearbeitet: 24. September 2013, 22:16 Schumann
Erstellt: 23. September 2013, 10:23 (Graf Isolan)
Fragment, Gesichtet, Heydecke 2002, Kr, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 14-21
Quelle: Heydecke 2002
Seite(n): 605, Zeilen: re.Sp. 10-14, 22-26
Besonders anhand von chronischen Allgemeinerkrankungen konnte gezeigt werden, dass ein objektiv messbarer Rückgang klinischer Symptome nicht immer mit einer Verbesserung der Beschwerden aus Sicht des Patienten einhergeht (Wennberg et al. 1993, Schaafsma und Osoba 1994). Verschiedene zahnärztliche Studien haben gezeigt, dass das Befinden des Patienten häufig nicht mit dem klinischen Erfolg einer Behandlung übereinstimmt. Der Befund des Arztes und das Befinden des Patienten sind nicht immer deckungsgleich (Bergmann und Carlsson 1972, Berg 1984; Ettinger und Jakobsen 1997; Awad und Feine 1998; Awad et al. 2000). Insbesondere für chronische Allgemeinerkrankungen konnte jedoch gezeigt werden, dass ein objektiv messbarer Rückgang klinischer Symptome nicht immer mit einer Verbesserung der Beschwerden aus der Sicht des Patienten einhergeht (WENNBERG et al. 1993; SCHAAFSMA & OSOBA 1994).

[...]

Verschiedene zahnärztliche Studien belegen, dass das Befinden des Patienten häufig nicht mit dem klinischen Erfolg einer Behandlung korreliert (z.B. BERGMAN & CARLSSON 1972; BERG 1984; ETTINGER & JAKOBSEN 1997; AWAD & FEINE 1998; AWAD et al. 2000).

Anmerkungen

Übernahme inkl. sämtlicher Literaturreferenzen ohne Hinweis.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[4.] Analyse:Kr/Fragment 003 02 - Diskussion
Bearbeitet: 24. September 2013, 22:25 Schumann
Erstellt: 24. September 2013, 20:10 (Graf Isolan)
Erhart und Ravens-Sieberer 2004, Fragment, Gesichtet, Kr, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 2-8
Quelle: Erhart und Ravens-Sieberer 2004
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 5-12
Wurde die erfolgreiche Therapie einer Erkrankung in den früheren Jahren an Kriterien wie dem Rückgang von Krankheitssymptomen und einer Verlängerung der Lebenszeit beurteilt, so sind in jüngerer Zeit zunehmend Fragen der Lebensqualität in den Vordergrund gerückt. Die damit verbundene Erweiterung des klinisch erfassten Gesundheitszustandes um die subjektive Wahrnehmung, Bewertung und das Wohlbefinden der Betroffenen ermöglicht eine relative Berücksichtigung der allgemeinen Lebenssituation (Radoschewski 2000).

Radoschewski, M.: Gesundheitsbezogene Lebensqualität–Konzepte und Masse [sic]. Entwicklungen und Stand im Überblick. Bundesgesundheitsbl 43, 165 (2000)

Wurde die erfolgreiche Therapie einer Erkrankung in früheren Jahren an Kriterien wie dem Rückgang von Krankheitssymptomen und einer Verlängerung der Lebenszeit beurteilt, so sind in jüngerer Zeit zunehmend Fragen der gesundheitsbezogenen Lebensqualität in den Vordergrund gerückt. Die damit verbundene Erweiterung des klinisch erfassten Gesundheitszustandes um die subjektive Wahrnehmung, Bewertung und das Wohlbefinden der Betroffenen ermöglicht insbesondere bei chronischen Erkrankungen, welche aufgrund verbesserter medizinischer Behandlungen zu keiner Verkürzung der Lebenszeit führen, eine relevante Berücksichtigung der allgemeinen Lebenssituation [Radoschewski, 2000].

Radoschewski, M. (2000). Gesundheitsbezogene Lebensqualität – Konzepte und Maße. Entwicklungen und Stand im Überblick. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz, 43. 165-189.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[5.] Analyse:Kr/Fragment 005 12 - Diskussion
Bearbeitet: 24. September 2013, 22:41 Schumann
Erstellt: 24. September 2013, 20:39 (Graf Isolan)
Fragment, Gesichtet, Kr, SMWFragment, Schumacher et al 2003, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 12-16
Quelle: Schumacher et al 2003
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 27-32
Die gesundheitsbezogene Lebensqualität ist heute ein zentrales psychologisches Forschungsthema und ein zunehmend an Bedeutung gewinnendes Evaluationskriterium in der Medizin (Bullinger, 1997, 2000, 2002; Gimmler et al., 2002; Kind, 2001; Schölmerich und Thews 1990).

Bullinger, M.: Gesundheitsbezogene Lebensqualität und subjektive Gesundheit. Überblick über den Stand der Forschung zu einem neuen Evaluationskriterium in der Medizin. Psychother Psychosom Med Psychol 47, 76 (1997)

Bullinger, M.: Lebensqualität- Aktueller Stand und neue Entwicklungen der internationalen Lebensqualitätsforschung. In U., Ravens-Sieberer & A., Cieza (Hrsg.), Lebensqualität und Gesundheitsökonomie in der Medizin. Konzepte- Methoden- Anwendungen. Ecomed, Landsberg 2000, 13

Bullinger, M.: „Und wie geht es Ihnen?“ Die Lebensqualität des Patienten als psychologisches Forschungsthema in der Medizin. In E., Brähler & B., Strauß (Hrsg.), Handlungsfelder in der psychosozialen Medizin. Hogrefe, Göttingen 2002, 308

Gimmler, A., Lenk, C., Aumüller, G. (Eds.): Health and quality of life. Philosophical, medical and cultural aspects. LIT- Verlag, Münster 2002

Kind, P.: Measuring quality of life in evaluating clinical interventions: An overview. Ann Med 33, 323 (2001)

Schömerich [sic], P., Thews, G. (Hrsg.): Lebensqualität als Bewertungskriterium in der Medizin. Fischer, Stuttgart 1990

Schwerpunktmäßig hat sich die Forschung dabei mit der gesundheitsbezogenen Lebensqualität (Health-Related Quality of Life, HRQOL) auseinandergesetzt. Sie stellt heute ein zentrales psychologisches Forschungsthema und ein zunehmend an Bedeutung gewinnendes Evaluationskriterium in der Medizin dar (vgl. Bullinger, 1997, 2000, 2002; Gimmler, Lenk & Aumüller, 2002; Kind, 2001; Schölmerich & Thews, 1990).

Bullinger, M. (1997). Gesundheitsbezogene Lebensqualität und subjektive Gesundheit. Überblick über der Stand der Forschung zu einem neuen Evaluationskriterium in der Medizin. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie, 47, 76-91.

Bullinger, M. (2000). Lebensqualität – Aktueller Stand und neuere Entwicklungen der internationalen Lebensqualitätsforschung. In U. Ravens-Sieberer & A. Cieza (Hrsg.), Lebensqualität und Gesundheitsökonomie in der Medizin. Konzepte – Methoden - Anwendungen (S. 13-24). Landsberg: Ecomed.

Bullinger, M. (2002). „Und wie geht es Ihnen?“ Die Lebensqualität der Patienten als psychologisches Forschungsthema in der Medizin. In E. Brähler & B. Strauß (Hrsg.), Handlungsfelder der psychosozialen Medizin (S. 308-329). Göttingen: Hogrefe.

Gimmler, A., Lenk, Ch. & Aumüller, G. (Eds.) (2002). Health and quality of life. Philosophical, medical and cultural aspects. Münster: LIT-Verlag.

Kind, P. (2001). Measuring quality of life in evaluating clinical interventions: An overview. Annals of Medicine, 33, 323-327.

Schölmerich, P. & Thews, G. (Hrsg.) (1990). Lebensqualität als Bewertungskriterium in der Medizin. Stuttgart: Fischer.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[6.] Analyse:Kr/Fragment 007 05 - Diskussion
Bearbeitet: 27. September 2013, 22:02 Schumann
Erstellt: 24. September 2013, 21:00 (Graf Isolan)
Fragment, Gesichtet, Heydecke 2002, Kr, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 5-9
Quelle: Heydecke 2002
Seite(n): 606, Zeilen: re.Sp. 25-30
International verbreitete und hervorragend dokumentierte Instrumente zur Messung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität sind beispielsweise das Sickness Impact Profile (SIP; Bergner et al. 1981) oder das Medical Short Form 36 (SF; Ware und Sherbourne 1992).

Bergner, M., Bobbitt, R.A., Carter, W.B., Gilson, B.S.: The Sickness Impact Profile: Development and final revision of a health status measure. Med Care 19, 787 (1981)

Ware, J.E. Jr., Sherbourne, C.D.: The MOS 36- item short- form health survey (SF- 36). I. Conceptual framework and item selection. Med Care 30, 473 (1992)

Verbreitete und hervorragend dokumentierte Instrumente zur Messung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität sind beispielsweise das Sickness Impact Profile (SIP; Bergner et al. 1981) oder die Short Form 36 (SF-36; WARE & SHERBOURNE 1992; Übersicht bei MCDOWELL & NEWELL 1996).

BERGNER M, BOBBITT R A, CARTER W B, GILSON B S: The Sickness Impact Profile: development and final revision of a health status measure. Med Care 19: 787–805 (1981)

MCDOWELL I,NEWELL C: Measuring health. 2. Aufl. Oxford University Press, New York, pp. 11–46 (1996)

WARE J E JR, SHERBOURNE C D: The MOS 36-item short-form health survey (SF-36). I. Conceptual framework and item selection. Med Care 30: 473–483 (1992)

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[7.] Analyse:Kr/Fragment 010 01 - Diskussion
Bearbeitet: 27. September 2013, 22:08 Schumann
Erstellt: 23. September 2013, 10:34 (Graf Isolan)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Heydecke 2002, Kr, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Heydecke 2002
Seite(n): 607, Zeilen: li. Sp. 2-17
Basierend auf den Theorien zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität entwickelte Locker (1988) ein Modell, das die mundgesundheitsbezogene Lebensqualität definiert (Abb. 3). Dieses Konzept basiert auf der WHO International Classification of Impairment, Disabilities, and Handicaps (WHO 1995).

[Abbildung 3

Konzept der mundgesundheitsbezogenen Lebensqualität nach Locker (1988)]

Zu Beginn der Kette steht die Erkrankung, ein pathologischer Prozess, der eine Schädigung eines Organs oder Organsystems verursacht. Die Folgen sind Funktionseinschränkungen und Beschwerden, wie Schmerz. Beide können eine Fähigkeitsstörung nach sich ziehen und damit die Unfähigkeit zur Verrichtung täglicher Aktivitäten wie Sprechen, Essen oder Schlafen verursachen. Psychische und soziale Beeinträchtigungen als letzte Stufe bezeichnen einen Zustand, in dem ein Patient als Folge der Behinderungen soziale Kontakte (z.B. Essen in Gesellschaft) vermeidet (Locker 1988, Heydecke 2002).

Lebensqualität und Mundgesundheit

Basierend auf den Theorien zur GLQ formulierte LOCKER (1988) ein Konzept, das mundgesundheitsbezogene (orale) LQ (= OLQ) definiert (Abb. 2). Dieses orientiert sich an den Dimensionen aus der Internationalen Klassifikation der Schädigungen, Fähigkeitsstörungen und Beeinträchtigungen der Weltgesundheitsorganisation (WORLD HEALTH ORGANIZATION 1995).

Anfang der Kette steht die Erkrankung, ein pathologischer Prozess, der eine Schädigung (engl.: impairment) eines Organs oder Organsystems nach sich ziehen kann. In der Folge kommt es zur Funktionseinschränkung und zu Beschwerden (z.B. Schmerz). Beide können zu einer Fähigkeitsstörung (engl.: disability) führen, der Unfähigkeit zur Verrichtung täglicher Aktivitäten wie sprechen, essen oder schlafen. Beeinträchtigung (engl.: handicap) als letzte Stufe bezeichnet einen Zustand, in dem ein Individuum als Folge der Behinderungen soziale Kontakte (z.B. essen in Gesellschaft) vermeidet (LOCKER 1988).

[...]

[Abb. 2 Konzept der mundgesundheitsspezifischen Lebensqualität nach LOCKER (1988)]

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[8.] Analyse:Kr/Fragment 013 01 - Diskussion
Bearbeitet: 24. September 2013, 22:45 Schumann
Erstellt: 24. September 2013, 17:56 (Graf Isolan)
Fragment, Gesichtet, John et al 2004, Kr, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1-4
Quelle: John et al 2004
Seite(n): 785, Zeilen: li.Sp. 59-60 - re.Sp. 1-4
Die deutsche Basisversion des Oral Health Impact Profile (OHIP-G) umfasst die 49 Items des englischen Originals (OHIP-E) und vier zusätzliche Items, die spezifisch für die deutsche Bevölkerung als bedeutend angesehen wurden und nicht im englischen Original enthalten sind. Die deutsche Basisversion des Oral Health Impact Profile (OHIP-G) umfasst die 49 Items des englischen Originals (OHIP-E, um es von der deutschen Version abzugrenzen) und vier zusätzliche Items, die spezifisch für die deutsche Bevölkerung als bedeutend angesehen wurden und nicht im englischen Original enthalten sind (JOHN et al. 2002).
Anmerkungen

Übernahme ohne Hinweis.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[9.] Analyse:Kr/Fragment 015 02 - Diskussion
Bearbeitet: 24. September 2013, 22:50 Schumann
Erstellt: 24. September 2013, 18:10 (Graf Isolan)
Fragment, Gesichtet, John et al 2004, Kr, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 2-11
Quelle: John et al 2004
Seite(n): 785, Zeilen: re.Sp. 22-33
In der original englischen Version ist den einzelnen Fragen ein Gewichtungsfaktor zugeordnet, der die relative Bedeutung der einzelnen Frage gegenüber den anderen Items in den sieben Subskalen wiedergibt. Diese Gewichtung wurde in weiteren Untersuchungen zum OHIP-E als nicht zweckmäßig empfunden (Allen und Locker 1997).

Auch für die deutsche Version wurden Gewichte berechnet (John et al. 2002), sie werden jedoch nicht für die Mehrzahl der Anwendungsmöglichkeiten des OHIP empfohlen. Nach John et al. (2002) wurde daher die einfache Summe aller Item-Antworthäufigkeiten des Instrumentes als Gesamtwert angesehen, ohne Berücksichtigung der Gewichtung der Items.


John, M.T., Patrick, D.L., Slade, G.D.: The German version of the Oral Health Impact Profile – translation and psychometric properties. Eur J Oral Sciences 110, 425 (2002)

In der originalen englischen Version ist den einzelnen Fragen ein Gewichtungsfaktor zugeordnet, der die relative Bedeutung der einzelnen Frage gegenüber den anderen Items in den sieben Subskalen wiedergibt. Diese Gewichtung wurde in weiteren Untersuchungen zum OHIP-E als nicht zweckmässig empfunden (ALLEN & LOCKER 1997). Auch für die deutsche Version

wurden Gewichte berechnet (JOHN et al. 2002), sie werden jedoch nicht für die Mehrzahl der Anwendungsmöglichkeiten des OHIP empfohlen. Daher wurde die (einfache) Summe (ohne Berücksichtigung der Gewichtung der Items) aller Item-Antworthäufigkeiten des Instrumentes als Gesamtwert angesehen.


ALLEN P F, LOCKER D: Do item weights matter? An assessment using the oral health impact profi le. Community Dent Health 14: 133–138 (1997)

JOHN M T, PATRICK D L, SLADE G D: The German version of the Oral Health Impact Profi le – translation and psychometric properties. Eur J Oral Sciences 110: 425–433 (2002)

Anmerkungen

Übernahme ohne Hinweis.

Die Quelle (Allen und Locker 1997) findet sich nicht im Literaturverzeichnis von Kr.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[10.] Analyse:Kr/Fragment 099 06 - Diskussion
Bearbeitet: 24. September 2013, 22:58 Schumann
Erstellt: 24. September 2013, 19:16 (Graf Isolan)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, John und Micheelis 2003, Kr, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 99, Zeilen: 6-18
Quelle: John und Micheelis 2003
Seite(n): 18, Zeilen: 14-16, 18-22, 27-29
Es wird betont, dass sich diese Normwerte nicht speziell auf Personen beziehen, die in Behandlung sind oder sich in Behandlung begeben wollen.

Die Normwerte sollen nach John und Micheelis die Häufigkeit des Gesamtwertes des Oral Health Impact Profile widerspiegeln, welcher die Summe der Einschränkungen mundgesundheitsbezogene Lebensqualität für den Probanden kennzeichnet, ohne dabei eine Gewichtung der Einzelbestandteile vorzunehmen. Allerdings ist eine Unterscheidung, was „normal“ oder „krankhaft“ zu bezeichnen ist, weder beabsichtigt noch kann sie aus deren oder aus unseren Ergebnissen abgeleitet werden. Nach John und Micheelis (2003) lassen die erhobenen Normwerte, die aus der Allgemeinbevölkerung abgeleitet sind, eine Beurteilung zu, inwiefern der an einem individuellen Patienten erhobene OHIP-G-Gesamtwert im Vergleich zu anderen Personen einzuschätzen ist.

Unsere Normwerte beziehen sich auf die durchschnittliche Allgemeinbevölkerung, also nicht speziell auf Personen, die in Behandlung sind oder sich in Behandlung begeben wollen. [...] Die Normwerte spiegeln die Häufigkeit des Gesamtwertes des Oral Health Impact Profile wider, der die Summe der MLQ-Einschränkungen für den Probanden kennzeichnet, ohne dabei eine Gewichtung der Einzelbestandteile vorzunehmen. Eine Unterscheidung, was als "normal" oder als "krankhaft" zu bezeichnen ist, ist weder beabsichtigt noch kann sie aus unseren Ergebnissen abgeleitet werden.

[...] Normwerte, die aus der Allgemeinbevölkerung abgeleitet sind, lassen eine Beurteilung zu, inwiefern der an einem individuellen Patienten erhobene OHIP-G-Gesamtwert im Vergleich zu anderen Personen einzuschätzen ist.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Kr übernimmt insbesondere die in der Vorlage durch Fettdruck hervorgehobenen Passage.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[11.] Analyse:Kr/Fragment 107 22 - Diskussion
Bearbeitet: 27. September 2013, 22:15 Schumann
Erstellt: 23. September 2013, 10:43 (Graf Isolan)
Fragment, Gesichtet, Heydecke 2002, Kr, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 107, Zeilen: 22-28
Quelle: Heydecke 2002
Seite(n): 609, Zeilen: li.Sp. 13-20
Awad et al. (2000) konnte ebenfalls deutliche Unterschiede in der mundgesundheitsbezogenen Lebensqualität bei zahnlosen Patienten nach der Versorgung mit an zwei Implantaten gestützten Unterkiefer-Deckprothesen feststellen. Nach zwei Monaten war in einer randomisierten Studie mit 102 Patienten die mit dem OHIP-49 gemessene mundgesundheitsbezogene Lebensqualität bei Verwendung implantatgestützter Deckprothesen signifikant erhöht. Die Studie von Awad et al. (2000) zeigte, dass Verbesserungen in allen Dimensionen des OHIP-49 auftraten.

Awad, M.A., Locker, D., Korner-Bitensky, N., Feine, J.S.: Measuring the effect of intra-oral implant rehabilitation on health-related quality of life in a randomized controlled clinical trial. J Dent Res 79, 1659 (2000)

Deutliche Unterschiede in der OLQ bestehen bei zahnlosen Patienten nach der Versorgung mit an zwei Implantaten gestützten Unterkiefer-Deckprothesen oder konventionellen Vollprothesen. Nach zwei Monaten war in einer randomisierten Studie mit 102 Patienten die mit dem OHIP-49 gemessene OLQ bei Verwendung implantatgestützter Deckprothesen signifikant erhöht. Die Studie zeigte, dass Verbesserungen in allen Dimensionen auftraten (funktionelle Einschränkung, Schmerzen, psychisches Unbehagen, psychische Fähigkeitsstörung, physische Fähigkeitsstörung, soziale Fähigkeitsstörung, Beeinträchtigungen). Dabei korrelierte das Behandlungsergebnis neben der Therapieform auch signifikant positiv mit der Situation vor Behandlungsbeginn (AWAD et al. 2000).

AWAD M A, LOCKER D, KORNER-BITENSKY N, FEINE J S: Measuring the effect of intra-oral implant rehabilitation on health- related quality of life in a randomized controlled clinical trial. J Dent Res 79: 1659–1663 (2000)

Anmerkungen

Übernahme erfolgt ohne Hinweis.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann


Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

4 Fragmente

[1.] Analyse:Kr/Fragment 095 11 - Diskussion
Bearbeitet: 24. September 2013, 19:00 Graf Isolan
Erstellt: 24. September 2013, 18:54 (Graf Isolan)
BauernOpfer, Fragment, John und Micheelis 2003, Kr, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 95, Zeilen: 11-18
Quelle: John und Micheelis 2003
Seite(n): 17, Zeilen: 13-19
Die durch John und Micheelis (2003) durchgeführte Studie in der deutschen Allgemeinbevölkerung ergab, dass die Hauptfunktionen des stomatognathen Systems wie

Kauen, Sprechen und Aussehen nicht wesentlich eingeschränkt waren. Ihre Untersuchung ergab, dass 37% der Untersuchten im vergangenen Monat Schwierigkeiten beim Kauen von Nahrungsmitteln hatten. Jedoch gaben nur 3% in der Bevölkerung an, dieses Problem „oft“ oder „sehr oft“ zu haben. 21% der Befragten hatten Schwierigkeiten bei der Aussprache und der gleiche Prozentsatz gab an, dass das Aussehen beeinträchtigt war.


John, M., Micheelis, W.: Mundgesundheitsbezogene Lebensqualität in der Bevölkerung: Grundlagen und Ergebnisse des Oral Health Impact Profile (OHIP) aus einer repräsentativen Stichprobe in Deutschland. IDZ-Information. Informationsdienst des Instituts der Deutschen Zahnärzte, Köln, 01/2003

Hauptfunktionen des stomatognathen Systems wie Kauen, Sprechen und Aussehen waren nicht unwesentlich eingeschränkt. So gaben 37% der Untersuchten an, dass sie Schwierigkeiten beim Kauen von Nahrungsmitteln im vergangenen Monat hatten. Allerdings gaben nur 3% in der Bevölkerung an, dass diese Probleme "Oft" oder "Sehr oft" vorkamen. Schwierigkeiten bei der Aussprache wurden von 21% der Befragten angegeben. Der gleiche Prozentsatz gab an, dass das Aussehen beeinträchtigt worden war.
Anmerkungen

Wörtlich übernommene Passagen sind ohne Kennzeichnung.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Analyse:Kr/Fragment 097 08 - Diskussion
Bearbeitet: 24. September 2013, 19:08 Graf Isolan
Erstellt: 24. September 2013, 19:08 (Graf Isolan)
Fragment, John und Micheelis 2003, Kr, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 97, Zeilen: 8-15
Quelle: John und Micheelis 2003
Seite(n): 18, Zeilen: 1-5
Diese Befunde spiegeln sich auch in der vorliegenden Studie wider. Fragen aus den Subskalen „Psychisches Unwohlsein/Unbehagen“, „Psychische Beeinträchtigung“, „Soziale Beeinträchtigung“ und „Benachteiligung/Behinderung“ des OHIP-G wurden von den 255 teilgenommenen Patienten mit einer nicht unerheblichen Prävalenz angegeben. Allerdings waren die angegebenen Probleme im Bereich der psychosozialen Subskalen weniger häufig als Items aus den Subskalen „Funktionelle Einschränkungen“ und „Schmerzen“. [Diese Befunde spiegeln sich auch in] der vorliegenden Studie wider. Items, die in den Subskalen "Psychisches Unwohlsein/Unbehagen", "Psychische Beeinträchtigung", "Physische Beeinträchtigung", "Soziale Beeinträchtigung" und "Benachteiligung/Behinderung" des englischen OHIP enthalten sind, waren allerdings weniger häufig als Items aus den Subskalen "Funktionelle Einschränkungen" und "Schmerzen" vertreten.
Anmerkungen

Übernahme von Formulierungen ohne Hinweis.

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Analyse:Kr/Fragment 099 12 - Diskussion
Bearbeitet: 24. September 2013, 18:29 Graf Isolan
Erstellt: 24. September 2013, 18:26 (Graf Isolan)
Fragment, John et al 2004, Kr, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 99, Zeilen: 12-18
Quelle: John et al 2004
Seite(n): 786-787, Zeilen: 786:re.Sp. 3-11 - 787:li.Sp. 1
Allerdings ist eine Unterscheidung, was „normal“ oder „krankhaft“ zu bezeichnen ist, weder beabsichtigt noch kann sie aus deren oder aus unseren Ergebnissen abgeleitet werden. Nach John und Micheelis (2003) lassen die erhobenen Normwerte, die aus der Allgemeinbevölkerung abgeleitet sind, eine Beurteilung zu, inwiefern der an einem individuellen Patienten erhobene OHIP-G-Gesamtwert im Vergleich zu anderen Personen einzuschätzen ist.

John, M., Micheelis, W.: Mundgesundheitsbezogene Lebensqualität in der Bevölkerung: Grundlagen und Ergebnisse des Oral Health Impact Profile (OHIP) aus einer repräsentativen Stichprobe in Deutschland. IDZ-Information. Informationsdienst des Instituts der Deutschen Zahnärzte, Köln, 01/2003

[Seite 786]

Eine Unterscheidung, was als «normal» oder als «krankhaft» zu bezeichnen ist, ist weder beabsichtigt, noch kann sie aus unseren Ergebnissen abgeleitet werden. Normwerte bieten jedoch eine gute Orientierung, wie häufig ein bestimmter OHIP-G-Gesamtwert in der Allgemeinbevölkerung erwartet werden kann. Normwerte, die aus der Allgemeinbevölkerung abgeleitet sind, lassen eine Beurteilung zu, inwiefern der an einem individuellen Patienten erhobene OHIP-G-Gesamtwert im Vergleich zu anderen Perso-

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nen einzuschätzen ist.

Anmerkungen

Übernahme ohne Hinweis.

Sichter
(Graf Isolan)

[4.] Analyse:Kr/Fragment 099 22 - Diskussion
Bearbeitet: 24. September 2013, 19:29 Graf Isolan
Erstellt: 24. September 2013, 19:26 (Graf Isolan)
BauernOpfer, Fragment, John und Micheelis 2003, Kr, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 99, Zeilen: 22-30
Quelle: John und Micheelis 2003
Seite(n): 14, 15, Zeilen: 14:20-24; 15:Tabelle 5
John und Micheelis (2003) berechneten anhand von Prozenträngen Normen für den OHIP-G-Gesamtwert. Der OHIP-G-Gesamtsummenwert kann pro Proband von Null (keine Einschränkungen) bis maximal 196 (49Fragen x 4Punkte für die Häufigkeit) reichen. Die erstellten Normen wurden in drei Zahnstatuskategorien unterteilt, da der Zahnstatus dominant die orale Lebensqualität mitbestimmt. Bei den drei Zahnstatuskategorien handelt es sich um:

- natürliche Zähne (kein herausnehmbarer Zahnersatz vorhanden)

- natürliche Zähne und herausnehmbarer Zahnersatz wird getragen

- zahnlos und Totalprothesen werden getragen.

[Seite 14]

Auf Grund des nicht-normalverteilten OHIP-G-Summenwertes wurden Normen für den OHIP-Gesamtwert anhand von Prozenträngen berechnet. Der OHIP-G-Gesamtwert kann von 0 (keine Einschränkungen) bis 196 (49 Fragen x 4 Punkte) reichen. Da der Zahnstatus dominant die orale Lebensqualität bestimmt, wurden die Normen in drei Zahnstatuskategorien dargestellt.

[Seite 15]

Tabelle 5: Normen für Prozentränge der Häufigkeitsverteilung des OHIP-G (49 Items) unterteilt in drei Zahnstatuskategorien

natürliche Zähne (kein herausnehmbarer Zahnersatz vorhanden)

natürliche Zähne und herausnehmbarer Zahnersatz wird getragen

zahnlos und Totalprothesen werden getragen

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahmen bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan)


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

Kein Fragment



Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Kr/Erhart und Ravens-Sieberer 2004 Michael Erhart und Ulrike Ravens-Sieberer Subjektive Indikatoren zur Bewertung des Gesundheitszustandes und der gesundheitsbezogenen

Lebensqualität

2004 nein nein
Kr/Heydecke 2002 Guido Heydecke Patientenbasierte Messgrössen: Mundgesundheitsbezogene Lebensqualität 2002 ja ja
Kr/John et al 2004 Mike T. John, Wolfgang Micheelis und Reiner Biffar Normwerte mundgesundheitsbezogener Lebensqualität für Kurzversionen des Oral Health Impact Profile 2004 ja ja
Kr/John und Micheelis 2003 Mike John und Wolfgang Micheelis Mundgesundheitsbezogene Lebensqualität in der Bevölkerung: Grundlagen und Ergebnisse des Oral Health Impact Profile (OHIP) aus einer repräsentativen Stichprobe in Deutschland 2003 ja ja
Kr/Schumacher et al 2003 Jörg Schumacher, Antje Klaiberg und Elmar Brähler Diagnostik von Lebensqualität und Wohlbefinden – Eine Einführung Hogrefe 2003 nein nein


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP0000
VS92011
ÜP0000
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KeinP0000
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