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Analyse:Kr/Fragment 010 01

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Heydecke 2002
Seite(n): 607, Zeilen: li. Sp. 2-17
Basierend auf den Theorien zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität entwickelte Locker (1988) ein Modell, das die mundgesundheitsbezogene Lebensqualität definiert (Abb. 3). Dieses Konzept basiert auf der WHO International Classification of Impairment, Disabilities, and Handicaps (WHO 1995).

[Abbildung 3

Konzept der mundgesundheitsbezogenen Lebensqualität nach Locker (1988)]

Zu Beginn der Kette steht die Erkrankung, ein pathologischer Prozess, der eine Schädigung eines Organs oder Organsystems verursacht. Die Folgen sind Funktionseinschränkungen und Beschwerden, wie Schmerz. Beide können eine Fähigkeitsstörung nach sich ziehen und damit die Unfähigkeit zur Verrichtung täglicher Aktivitäten wie Sprechen, Essen oder Schlafen verursachen. Psychische und soziale Beeinträchtigungen als letzte Stufe bezeichnen einen Zustand, in dem ein Patient als Folge der Behinderungen soziale Kontakte (z.B. Essen in Gesellschaft) vermeidet (Locker 1988, Heydecke 2002).

Lebensqualität und Mundgesundheit

Basierend auf den Theorien zur GLQ formulierte LOCKER (1988) ein Konzept, das mundgesundheitsbezogene (orale) LQ (= OLQ) definiert (Abb. 2). Dieses orientiert sich an den Dimensionen aus der Internationalen Klassifikation der Schädigungen, Fähigkeitsstörungen und Beeinträchtigungen der Weltgesundheitsorganisation (WORLD HEALTH ORGANIZATION 1995).

Anfang der Kette steht die Erkrankung, ein pathologischer Prozess, der eine Schädigung (engl.: impairment) eines Organs oder Organsystems nach sich ziehen kann. In der Folge kommt es zur Funktionseinschränkung und zu Beschwerden (z.B. Schmerz). Beide können zu einer Fähigkeitsstörung (engl.: disability) führen, der Unfähigkeit zur Verrichtung täglicher Aktivitäten wie sprechen, essen oder schlafen. Beeinträchtigung (engl.: handicap) als letzte Stufe bezeichnet einen Zustand, in dem ein Individuum als Folge der Behinderungen soziale Kontakte (z.B. essen in Gesellschaft) vermeidet (LOCKER 1988).

[...]

[Abb. 2 Konzept der mundgesundheitsspezifischen Lebensqualität nach LOCKER (1988)]

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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