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Analyse:Ksb

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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

Kein Fragment



Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

12 Fragmente

[1.] Analyse:Ksb/Fragment 005 05 - Diskussion
Bearbeitet: 6. October 2013, 15:37 Guckar
Erstellt: 7. July 2012, 14:04 (Yacay)
Althoff 2004, Fragment, Ksb, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 5-15
Quelle: Althoff 2004
Seite(n): 7, Zeilen: -
2.1 Grundlegende Begriffsterminologie

Der Kommunikation zwischen technischen Systemen und dem Menschen als Nutzer dieser Systeme kommt aufgrund der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Informationstechnologie und ihrer gleichzeitig zunehmenden Etablierung sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich eine wichtige Rolle zu. So hat sich für die Analyse, Konzeption und Evaluierung der entsprechenden Systeme und Systemschnittstellen ein eigenständiger Forschungsbereich entwickelt, an dem neben den klassischen Ingenieurswissenschaften auch die Arbeitswissenschaften, die Ergonomie, die Informatik, die Medizin und die Psychologie beteiligt sind: die Mensch-Maschine-Kommunikation.

2.1 Grundlegende Begriffsterminologie

Vor dem Hintergrund der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Informationstechnologie und der gleichzeitig zunehmenden Etablierung sowohl im privaten als auch im beruflichen Alltag kommt der Kommunikation zwischen technischen Systemen und dem Menschen als Benutzer dieser Systeme eine besondere Bedeutung zu. Für die Analyse, Konzeption und Evaluierung der entsprechenden Systemschnittstellen hat sich im Laufe der Zeit ein eigenständiger, hochgradig interdisziplinärer Forschungsbereich etabliert, an dem neben den klassischen Ingenieurwissenschaften, den Arbeitswissenschaften, der Ergonomie und der Informatik auch die Medizin und die Psychologie beteiligt sind.

Anmerkungen

Fast identische Übernahme, inkl. Überschrift des Kapitels

Sichter
(yacay)

[2.] Analyse:Ksb/Fragment 006 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. October 2013, 15:37 Guckar
Erstellt: 7. July 2012, 11:36 (Yacay)
Fragment, KomplettPlagiat, Ksb, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Kommunikation 2005, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 1-10
Quelle: Wikipedia Kommunikation 2005
Seite(n): -, Zeilen: -
Kommunikation (lat. communicare „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“) bezeichnet auf der menschlichen Alltagsebene den wechselseitigen Austausch von Gedanken in Sprache, Gestik, Mimik, Schrift oder Bild. Im erweiterten Sinn ist Kommunikation das wechselseitige Übermitteln von Daten oder von Signalen, die einen festgelegten Bedeutungsinhalt haben, auch zwischen Menschen und technischen Objekten oder Systemen. Der Begriff ist eng verwandt mit dem der Interaktion. In vielen Bereichen sind diese Begriffe sogar synonym, besonders dann, wenn Wechselseitigkeit für den Kommunikationsbegriff

vorausgesetzt wird.

Kommunikation (lat. communicare „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“) bezeichnet auf der menschlichen Alltagsebene den wechselseitigen Austausch von Gedanken in Sprache, Gestik, Mimik, Schrift oder Bild.

Im erweiterten Sinn ist Kommunikation das wechselseitige Übermitteln von Daten oder von Signalen, die einen festgelegten Bedeutungsinhalt haben, auch zwischen tierischen und pflanzlichen Lebewesen und technischen Objekten oder Systemen. Der Begriff ist eng verwandt mit dem der Interaktion, in vielen Bereichen sind diese Begriffe sogar synonym, besonders dann, wenn Wechselseitigkeit für den Kommunikationsbegriff vorausgesetzt wird.

Anmerkungen

interessanterweise aus einer Version des Wikipedia-Artikels von 2005, obwohl die Arbeit 2008 eingereicht wurde.

Sichter
(yacay)

[3.] Analyse:Ksb/Fragment 006 10 - Diskussion
Bearbeitet: 6. October 2013, 15:38 Guckar
Erstellt: 7. July 2012, 12:08 (Yacay)
BauernOpfer, Fragment, Ksb, SMWFragment, Schutzlevel, Seifert 2002, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 10-19
Quelle: Seifert 2002
Seite(n): 3, Zeilen: 13-20
Nach Paetau [114] ist unter dem formalen Aspekt die Interaktion gegenüber der Kommunikation der allgemeinere Begriff, dessen Bestimmungsstück die Bezogenheit des Handelns von zwei oder mehreren Personen ist. Die für diesen Wechselwirkungsprozess notwendigen Abstimmungen müssten nicht ausdrücklich wie in der Kommunikation geschehen. Bedeutsam sei allein, die Intention des Anderen zu erfassen, um das eigene Handeln daran auszurichten. Auch Seifert [134] verweist darauf, dass für koordinierte Handlungen zwischen Interaktionspartnern die Intentionen abzustimmen sind und eine Übereinstimmung über das Handlungsziel zu treffen ist. Für zwischen Interaktionspartnern koordinierte Handlungen sind Intentionen abzustimmen und eine Übereinkunft über das Handlungsziel zu treffen.

Pateau (1990) verweist darauf, dass unter dem formalen Aspekt die Interaktion gegenüber der Kommunikation der allgemeinere Begriff ist, dessen Bestimmungsstück die Bezogenheit des Handelns von zwei oder mehreren Personen ist. Die für diesen Wechselwirkungsprozess notwendigen Abstimmungen müssen nicht ausdrücklich wie in der Kommunikation geschehen. Bedeutsam ist allein, die Intention des anderen zu erfassen, um das eigene Handeln zustimmend oder ablehnend daran auszurichten.

Anmerkungen

Seiferts Wiedergabe von Pateau wird komplett und nur leicht angepasst übernommen. Danach wird Seifert indirekt (und korrekt referenziert) zitiert.

Sichter
(yacay)

[4.] Analyse:Ksb/Fragment 050 17 - Diskussion
Bearbeitet: 6. October 2013, 15:38 Guckar
Erstellt: 7. July 2012, 16:57 (Yacay)
Fragment, Ksb, Marschner 2004, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 17-24
Quelle: Marschner 2004
Seite(n): 6, Zeilen: 7-14
Der Begriff der Kapazität ist eng mit dem Bauteil Kondensator verwandt. Zum besseren Verständnis kapazitiver Detektoren ist es jedoch erforderlich, diesen Kapazitätsbegriff zu erweitern. Sobald mehrere Elektroden in einem System verwendet werden, lässt sich dieses nur mehr durch eine Kapazitätsmatrix beschreiben, nicht jedoch durch eine einzelne Kapazität. Ein kapazitiver Sensor wertet Änderungen in der Kapazitätsmatrix aus, die durch eine Person oder ein Objekt verursacht wurden und kann so z. B. auf die Annäherung einer Person schließen. Der Begriff der elektrischen Kapazität ist im allgemeinen eng an die entsprechenden elektrischen Bauteile, die Kondensatoren, geknüpft. Zum Verständnis der kapazitiven Detektoren ist es jedoch erforderlich, diesen Kapazitätsbegriff zu erweitern. Ein kapazitives Detektorsystem mit mehreren Elektroden läßt sich nicht durch eine einzelne Kapazität beschreiben, sondern durch eine Kapazitätsmatrix. Die Funktion des Detektors basiert auf der Erfassung und Interpretation der Änderung der Kapazitätsmatrix durch ein Objekt oder eine Person.
Anmerkungen
Sichter
(yacay)

[5.] Analyse:Ksb/Fragment 050 25 - Diskussion
Bearbeitet: 6. October 2013, 15:39 Guckar
Erstellt: 7. July 2012, 17:22 (Yacay)
Bluth 2006, Fragment, Ksb, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 25-33
Quelle: Bluth 2006
Seite(n): 10, Zeilen: 1-11
4.2.1 Theorie der kapazitiven Abstandsmessung

Werden zwei elektrische Leiter L1 und L2 , wie in Bild 4.1 dargestellt, durch ein Dielektrikum getrennt, spricht man von einem elektrischen Kondensator. Ist ein Leiter mit der Ladung Q1 = Q geladen und der andere Leiter ungeladen, so stellt sich zwischen beiden die Spannung U1 = U ein. Nach Maxwell gilt sowohl für Spannung als auch für Ladung das Prinzip der linearen Superposition. Dies bedeutet, dass ein Erhöhen der Ladung auf das m-fache zu einem m-fach größeren Potenzial zwischen den beiden Leitern führt. Dieser Zusammenhang wird durch die [Gleichung für die Kapazität C

C=Q/U (4.1)

beschrieben.]

3 Theorie der kapazitiven Abstandsmessung

Werden zwei elektrische Leiter, wie in Bild 3.1 dargestellt, durch ein Dielektrikum getrennt, entsteht ein elektrischer Kondensator. Trägt der Leiter L1 eine elektrische Ladung Q1, während der andere Leiter L2 ungeladen ist, so stellt sich zwischen den Leitern eine Spannung U1 ein. Nach Maxwell gilt für die Ladung und die Spannung das Prinzip der linearen Superposition [9, 10]. Somit führt ein Erhöhen der Ladung auf das m-fache (Q1’= m*Q1) zu einer m-fach größeren Spannung (U1’=m*U1). Dieser in Gleichung C=Q/U dargestellte, proportionale Zusammenhang zwischen einer Ladung Q und der sich am Kondensator einstellenden Spannung U wird als elektrische Kapazität C bezeichnet.

C=Q/U (3.1)

Anmerkungen

Bild 4.1, das in diesem Absatz platziert ist, ist Bild 3.1 aus Bluth's Dissertation nachempfunden. In der Bildunterschrift wird Bluth referenziert. Im Fließtext hingegen nicht.

Ein kleiner Fehler in der Quelle wurde unreflektiert übernommen: Statt "Somit führt ein Erhöhen der Ladung auf das m-fache (Q1’= m*Q1) zu einer m-fach größeren Spannung (U1’=m*U1)." müsste es eigentlich "...zu einer m-fach so großen Spannung (U1´=m*U1)" heißen.

Sichter
(yacay)

[6.] Analyse:Ksb/Fragment 051 04 - Diskussion
Bearbeitet: 6. October 2013, 15:39 Guckar
Erstellt: 7. July 2012, 18:04 (Yacay)
BauernOpfer, Fragment, Ksb, Marschner 2004, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 4-11
Quelle: Marschner 2004
Seite(n): 6, Zeilen: 25-32
Da kapazitive Sensoren mit Frequenzen bis ca. 1 MHz, meist jedoch darunter arbeiten, liegen die Wellenlängen oberhalb 300 m. Im Fahrzeug ist die Sensoranordnung also immer wesentlich kleiner als die Wellenlänge. Daher treten keine Wellenlängenphänomene wie Brechung, Beugung oder Reflexion auf und die Maxwell-Gleichungen für quasistatische Felder vereinfachen sich zu [92]:

[Formeln]

Kapazitive Detektoren arbeiten mit quasistatischen elektrischen Feldern bei Frequenzen bis ca. 1 MHz und Wellenlängen oberhalb 300 m [Gershenfeld 1996]. Da die Anordnung der Sensoren immer um ein vielfaches kleiner ist als die Wellenlänge, treten keine Wellenphänomene wie Beugung, Brechung oder Reflexion auf. Formal folgt dies aus der Vernachlässigung der zeitlichen Ableitungen ∂t und ∂t. Damit vereinfachen sich die Maxwell-Gleichungen für quasistatische elektrische Felder zu:

[Formeln]

Anmerkungen

Formeln sind äquivalent. Kb weist zwar auf Marschner/[92] hin, erweckt aber den Eindruck, sie beziehe sich nur für die Formeln darauf.

Während Marschner für den Frequenzbereich Gershenfeld als Quelle angibt, lässt Kb auch diese Angabe weg.

Sichter
(yacay)

[7.] Analyse:Ksb/Fragment 051 12 - Diskussion
Bearbeitet: 6. October 2013, 15:40 Guckar
Erstellt: 7. July 2012, 18:20 (Yacay)
BauernOpfer, Bluth 2006, Fragment, Ksb, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 12-19
Quelle: Bluth 2006
Seite(n): 10, Zeilen: 20-
Die Integration über ein Volumen V (nach dem Integralsatz von Gauß) zeigt, dass die Ladung innerhalb eines Volumens V gleich dem Fluss durch dessen Oberfläche ∂V ist:

[Formel 1] (4.4)

In den hier verwendeten kapazitiven Sensoren werden üblicherweise isotrope Dielektrika verwendet. Daher kann nach [22] die Dielektrizitätszahl als skalare Größe eingesetzt werden:

[Formel 2] (4.5)

Die Integration von Gleichung (3.2) über ein Volumen V ergibt, unter Verwendung des Integralsatzes von Gauß [11], die Gleichung (3.3). Sie besagt, dass die Ladung innerhalb eines Volumens V gleich dem Verschiebungsstrom durch dessen Oberfläche A ist.

[Formel 1] (3.3)

In den hier betrachteten kapazitiven Sensoren werden üblicherweise isotrope Dielektrika verwendet. Daher kann in der Materialgleichung (3.4) die Dielektrizitätszahl ε als skalare Größe eingesetzt werden. Die Verschiebungsstromdichte D kann somit als Produkt aus der elektrischen Feldstärke E und ε angegeben werden.

[Formel 2] (3.4)

Anmerkungen

Kb folgt hier nach einem kurzen Einschub von Marschner wieder Bluth und reduziert die Präzision der Herleitung ("Verschiebungsstrom" -> "Fluss", Auslassung von Teilen).

Bluth wird wieder referenziert, aber nur um Formel 4.5 zu belegen

Sichter
(yacay)

[8.] Analyse:Ksb/Fragment 053 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. October 2013, 15:40 Guckar
Erstellt: 7. July 2012, 20:36 (Yacay)
Bluth 2006, Fragment, Ksb, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 53, Zeilen: 1-6
Quelle: Bluth 2006
Seite(n): 10, Zeilen: 5-
Vergleicht man Gleichung (4.11) mit Gleichung (4.1), folgt daraus für die Kapazität C zwischen den Leitern L1 und L2 :

[Formel] (4.12)

Wie man daraus ersehen kann, hängt die Kapazität C eines Kondensators ausschließlich von der Dielektrizitätszahl sowie der geometrischen Anordnung und Form seiner Elektroden ab.

Aus einem Vergleich der Gleichung (3.10) mit Gleichung (3.1) folgt die Berechnungsgleichung (3.11) für die Kapazität zwischen den Leitern L1 und L2.

[Formel] (3.11)

Wie Gleichung (3.11) zeigt, hängt die Kapazität C eines Kondensators ausschließlich von der Dielektrizitätszahl ε und der geometrischen Anordnung und Form seiner Elektroden ab.

Anmerkungen

Kb folgt weiter (und letztmals) Bluth mit kleinen Umformulierungen.

Sichter
(yacay)

[9.] Analyse:Ksb/Fragment 053 07 - Diskussion
Bearbeitet: 6. October 2013, 15:40 Guckar
Erstellt: 7. July 2012, 20:22 (Yacay)
Fragment, Ksb, SMWFragment, Schutzlevel, Wimmer 2006, ZuSichten, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 53, Zeilen: 7-12
Quelle: Wimmer 2006
Seite(n): 3, Zeilen: -
Ersetzt man einen oder beide Leiter durch ein anderes Objekt, kann man über die Kapazität, die der Leiter (ein Sensor) und das Objekt darstellen, auf die Distanz zwischen Sensor und Objekt schließen und das Objekt verfolgen.

Das Objekt muss allerdings genügend freie Ladungen zur Verfügung stellen, um die negativen Ladungen auf der Kondensatorplatte ausgleichen zu können.

Using the effect described above, one can infer and track the distance between a sensor and an object from the capacitance they provide. For this, one of the two plates of a capacitor is replaced by the object to be tracked.

The object to be tracked has to provide enough positive charges to counter the negative charges at the sensor plate.

Anmerkungen

Umgestellt, aber quasi vollständig ohne Quellenangabe übernommen.

Sichter
(yacay)

[10.] Analyse:Ksb/Fragment 053 13 - Diskussion
Bearbeitet: 6. October 2013, 15:41 Guckar
Erstellt: 7. July 2012, 20:29 (Yacay)
Fragment, Ksb, SMWFragment, Schutzlevel, Wimmer 2006, ZuSichten, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 53, Zeilen: 13-16
Quelle: Wimmer 2006
Seite(n): 3, Zeilen: Bildunterschrift
Auch die menschliche Hand und ein Leiter (eine Metallplatte) bilden einen Kondensator. Die Hand muss dabei allerdings nicht, wie in Bild 4.2 gezeigt, geerdet sein, da der menschliche Körper bereits ein genügend großes Ladungsreservoir darstellt. Figure 2. A human hand and a metal plate form a capacitor. The hand or body does not have to be connected to ground because the human body provides a sufficient charge reservoir. From the capacitance of this capacitor the distance between hand and sensor plate can be estimated.
Anmerkungen

Bild 4.2 ist Figure 2 in der Quelle nachempfunden, ohne entsprechende Quellenangabe. Die Bildunterschrift der Quelle wird im Fließtext verwendet um das übernommene Bild zu erläutern.

Sichter
(yacay)

[11.] Analyse:Ksb/Fragment 056 02 - Diskussion
Bearbeitet: 6. October 2013, 15:41 Guckar
Erstellt: 7. July 2012, 18:55 (Yacay)
Fragment, Ksb, SMWFragment, Schutzlevel, Wimmer 2006, ZuSichten, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 56, Zeilen: 2-17
Quelle: Wimmer 2006
Seite(n): 4, Zeilen: 19-
4.2.3 Grenzen kapazitiver Sensorik

Exponentielle Kapazitätsabnahme mit dem Abstand

Eine der größten Hürden für die Integration kapazitiver Sensorik im Bereich ‚Detektion von Menschen‘ ist die begrenzte Reichweite. Die sich aus der Gleichung (4.12) ergebende allgemeine Gleichung für einen Plattenkondensator

C ≈ A/d (4.13)

impliziert, dass die Kapazität eines Kondensators indirekt proportional zur Distanz zwischen den Platten ist. Dies gilt jedoch nur für geringe Distanzen zwischen den Platten. Je weiter die Platten auseinander liegen, desto geringer ist das überlappende Gebiet relativ zur Umgebung. Bild 4.6 verdeutlicht dies. Daher ist ein realistischeres Modell der Kapazität:

C≈ A/d^x (4.14)

wobei die Konstante x, abhängig von der Umgebung, zwischen 1 und 3 liegt [158]. Dieser rapide Kapazitätsabfall mit steigender Distanz wirft [das Problem einer Detektion in größeren Abständen auf.]

2.2. Limitations of Capacitive Sensing

2.2.1 Exponential Decrease of Capacity with Distance

A major hurdle for implementing capacitive sensing into pervasive applications is its limited range. The generic equation for the capacitance of a capacitor,

C ≈ A/d,

implies that capacitance is inversely proportional to the distance between the plates. However, this is not the case for greater distances between the plates. The farther apart the two plates are, the smaller their overlapping area gets relatively to their surrounding (Fig. 3). Thus a more realistic model is

C ≈ A/d^x ;

whereas x is between 1 − 3, depending on the environment. This rapid decrease of capacitance with increasing distance poses a problem when trying to track objects at distances greater than ≈ 10cm.

Anmerkungen

Die Quelle scheint nur als Beleg für die Zahlenangabe "1-3" zu dienen, wurde aber Satz für Satz übersetzt übernommen.

(Formatierung der Quelle an die Formatierung in Kb angepasst, damit man die Übernahmen besser erkennen kann)

Bild 4.6 in Kb wurde Bild 3 aus der Quelle nachempfunden, die Bildunterschrift wurde 1:1 übersetzt. Eine Quellenangabe fehlt.

Bildunterschriften:

"Bild 4.6: Mit steigender Distanz zwischen den Kondensatorplatten steigt die Streukapazität. Dieses Verhalten beschränkt die Reichweite kapazitiver Sensoren."

und:

"Figure 3. With increasing distance (a, b) between the capacitor plates the stray capacitance and self capacitance (not shown) of the plates increases. This behaviour heavily limits the range of capacitive sensors."

Sichter
(yacay)

[12.] Analyse:Ksb/Fragment 057 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. October 2013, 15:42 Guckar
Erstellt: 7. July 2012, 19:16 (Yacay)
Fragment, Ksb, SMWFragment, Schutzlevel, Wimmer 2006, ZuSichten, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 57, Zeilen: 1-26
Quelle: Wimmer 2006
Seite(n): 4-5, Zeilen: -
Die abnehmende Auflösung kann durch weitere Sensoren oder Filteralgorithmen zum Teil kompensiert werden.

Schließen von Objekten

Kapazitive Sensoren sind anfällig für externe Störungen. Andere Objekte, die in die Nähe des Sensors kommen, können die Messung beeinflussen. Läuft z. B. eine Person in der Nähe des Sensors vorbei, kann dies mit der eigentlichen Messung interferieren. Daher ist es nicht einfach, verlässliche kapazitive Sensoren für stark frequentierte Umgebungen zu entwickeln. Im Fahrzeug, wo die Positionen der Insassen jedoch grundlegend bekannt sind, können diese Probleme zumindest teilweise gelöst werden. Trotzdem dämpfen Objekte in der Nähe der Sensoren die Signale und verringern die Präzision der Messung. Dies kann auch nur teilweise durch Schirmung verhindert werden. Wenn das zu detektierende Objekt bekannt ist, können jedoch vorab Muster für die Erkennung festgelegt werden. Nicht erwünschte Objekte können so von der Messung ausgeschlossen werden.

Begrenzte und uneindeutige Daten

Die einzige Information, die ein kapazitiver Sensor zurückgibt, ist die Kapazität und die Änderung der Kapazität über die Zeit. Ein und dieselbe Kapazität kann von einer Person resultieren, die direkt vor dem Sensor steht oder von zwei Personen, die etwas weiter weg stehen. Kapazitive Sensoren können daher nicht zwischen Objekten unterscheiden, die dieselbe Kapazität verursachen. Hände verschiedener Nutzer zu unterscheiden ist nahezu unmöglich. Disambiguierung kann jedoch oft durch Verwendung weiterer Sensoren und anschließender Filterung der Daten sowie durch Kalibrierung (siehe auch Kapitel 6.3) erreicht werden.

The lower resolution has to be accounted for, e.g. by placing another sensor opposite of the first, so that the object is always close to one sensor. Additional sensor data and sophisticated filtering can be useful, too.

Some systems incorporate the inherent limits described above into the application’s design (”it’s not a bug, it’s a feature”).

[eine weitere Limitierung, "Blind Sensor" wurde von Kb ausgelassen]

2.2.3 Inferring Objects

Capacitive sensing hardware is prone to external distortions. Other objects passing the sensor can spoil the measurement. E.g. when a person walks past closely to the system, this interferes with the sensor measurements. This makes it hard to provide reliable capacitive sensing for heavily populated environments. The indifferent recognition behavior poses a challenge when integrating capacitive sensing hardware in handheld devices.

Though, for specific scenarios, e.g. a dinner table, this problems can be handled by algorithms to some extent. Also, for non-changing scenarios like a workpiece workplace, as we present in the Future Work (Sect. 6 CHANGE [sic!]) this can be detected and recognized and thus be neglected.

Even if the interfering object does not move, it dampens the signals and reduces the tracking resolution. This can only partly be compensated by shielding. As capacitances to a certain degree accumulate, like for example weight or load on a load sensitive surface [8], this can to some extend [sic!] be discriminated by extensive measurement of objects that are to be used in conjunction with the system.

In a few tests, we could e.g. discriminate which one of four different empty coffee mugs was placed on the CapTable (described in detail in Sect. 5.1.1), as all four cups were different in size and thickness. By measuring these objects in advance, an easier discrimination of desired and undesired objects can be made.

2.2.4 Limited and Ambiguous Data

The only information a capacitive sensor returns is its capacitance and the change of capacitance over time. A certain capacitance can result from one person standing in front of the sensor or from two persons standing a little farther away. Disambiguation can sometimes be achieved by using additional sensors and filtering as discussed above.

Anmerkungen

Kb übernimmt Argumente und Struktur aus der Quelle, oft auch die konkreten Formulierungen. Sätze, die sich auf die in der Quelle vorgestellten Anwendungen beziehen werden weggelassen, dafür aber ein paar Sätze eingefügt, die sich auf Interaktion im Fahrzeug beziehen.

Sichter
(yacay)

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Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

5 Fragmente

[1.] Analyse:Ksb/Fragment 006 023 - Diskussion
Bearbeitet: 6. October 2013, 15:43 Guckar
Erstellt: 7. July 2012, 14:26 (Yacay)
Althoff 2004, Fragment, KeineWertung, Ksb, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 23-28
Quelle: Althoff 2004
Seite(n): 9, Zeilen: 1-6
Eine viel zitierte Definition für HCI stammt von der ACM Special Interest Group on Computer-Human Interaction [2]:

„Human-computer interaction is a discipline concerned with the design, evaluation and implementation of interactive computing systems for human use and with the study of major phenomena surrounding them.“

Eine oft zitierte Angabe stammt von der ACM Special Interest Group on Computer-Human Interaction unter der Leitung von Thomas Hewett[64]:

"Human-computer interaction is a discipline concerned with the design, evaluation and implementation of interactive computing systems for human use and with the study of major phenomena surrounding them."

Anmerkungen

für sich alleine nicht bemerkenswert, aber es zeigt zusammen mit den anderen Fragmenten, dass Kb das Kapitel größentteils aus anderen Arbeiten zusammengestückelt hat, ohne eigene Beiträge hinzuzufügen.

Während Althoff alle Autoren der Quelle im LitVerz angibt, beschränkt sich Kb im LitVerz auf Titel und URL.

Sichter
(yacay)

[2.] Analyse:Ksb/Fragment 006 029 - Diskussion
Bearbeitet: 6. October 2013, 15:43 Guckar
Erstellt: 7. July 2012, 14:36 (Yacay)
Fragment, KeineWertung, Ksb, Niedermaier 2003, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 29-35
Quelle: Niedermaier 2003
Seite(n): 10, Zeilen: 2-9
Mensch-Maschine-Kommunikation beruht also auf der synergetischen Kombination aus Technik, Design und Ergonomie [104] und ist keiner einzelnen Disziplin zuzuordnen (siehe Bild 2.1). Nur so können die technischen Rahmenbedingungen mit den Anforderungen des Designs und des Benutzers in einer Art und Weise fusioniert werden, dass ein funktionsfähiges, ästhetisch ansprechendes und gleichzeitig bedienbares Produkt entsteht [104]. [Mensch-Maschine-Interaktion] beruht auf einer synergetischen Kombination aus Technik, Design und Ergonomie (Bild 4). Denn nur durch diese interdisziplinäre Kooperation können die technischen Rahmenbedingungen mit den Vorstellungen des Designs und den Anforderungen des Benutzers so zusammengeführt werden, dass ein funktionsfähiges, ästhetisch ansprechendes und gleichzeitig auch bedienbares Produkt entsteht.
Anmerkungen

Kb weist gleich zweimal auf die Quelle hin, formuliert deren Gedanken leicht um. Auf der Folgeseite folgen dann aber weitere, ungekennzeichnete Übernahmen.

Sichter
(yacay)

[3.] Analyse:Ksb/Fragment 062 03 - Diskussion
Bearbeitet: 6. October 2013, 15:43 Guckar
Erstellt: 7. July 2012, 11:04 (Yacay)
Fragment, KeineWertung, Ksb, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Wikipedia Maximum-Likelihood-Methode 2007

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 62, Zeilen: 3-13
Quelle: Wikipedia Maximum-Likelihood-Methode 2007
Seite(n): 0, Zeilen: -
Wird diese Funktion in Abhängigkeit von x maximiert, erhält man mit dem Argument des Maximums den Wert, an welchem die Funktion ihr Maximum annimmt (Maximum-Likelihood-Schätzung für x).

Die Maximierung der Funktion erfolgt im Allgemeinen durch Differentiation nach x und anschließender Nullpunktssuche. Da dies – wie allgemein bei Dichtefunktionen mit komplizierten Exponentenausdrücken – sehr aufwändig werden kann, wird die logarithmierte Likelihoodfunktion verwendet. Diese propagiert aufgrund der strengen Monotonie der Logarithmusfunktion die Extrempunkte der nicht-logarithmierten Likelihoodfunktion. Durch die Logarithmierung vereinfacht sich die Likelihoodfunktion zu: [Formel]

Wird diese Funktion in Abhängigkeit von q maximiert, so erhält man die Maximum-Likelihood-Schätzung für q. [Es wird also ...]

Die Maximierung dieser Funktion erfolgt, indem man die erste Ableitung nach q bildet und diese dann Null setzt. Da dieses bei Dichtefunktionen mit komplizierten Exponentenausdrücken sehr aufwändig werden kann, wird häufig die logarithmierte Likelihood-Funktion verwendet, da sie auf Grund der Monotonie des Logarithmus ihr Maximum an derselben Stelle wie die nicht-logarithmierte Dichtefunktion besitzt, jedoch einfacher zu berechnen ist: [Formel]

Anmerkungen
Sichter
(yacay)

[4.] Analyse:Ksb/Fragment 065 06 - Diskussion
Bearbeitet: 6. October 2013, 15:43 Guckar
Erstellt: 8. July 2012, 08:50 (Yacay)
Fragment, KeineWertung, Ksb, SMWFragment, Schuller 2006, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 65, Zeilen: 6-10
Quelle: Schuller 2006
Seite(n): 28, Zeilen: -
Für die Nutzung von Informationsteilstücken, die über verschiedene Modalitäten eingegeben wurden, ist es notwendig, diese zu fusionieren, um ein passendes Systemkommando zu erzeugen, das der Nutzerintention entspricht. Die einzelnen Informationsteile werden aus den verschiedenen Erkennern geliefert, die jeweils auf eine Modalität spezialisiert sind. [As described, in multimodal systems the information flow from human to computer occurs by different modalities.] To be able to utilize the information transmitted by different senses, it is necessary to integrate the input channels to create an appropriate command which is equivalent to the user’s intention. The input data gathered from the single modalities is generated via single mode recognizers.
Anmerkungen

folgt der nicht angegebenen Quelle, eher schwaches Fragment.

Sichter
(yacay)

[5.] Analyse:Ksb/Fragment 068 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. October 2013, 15:44 Guckar
Erstellt: 8. July 2012, 09:07 (Yacay)
Fragment, KeineWertung, Ksb, SMWFragment, Schuller 2006, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 1-4
Quelle: Schuller 2006
Seite(n): 28, Zeilen: -
Early-signal-Fusionsmethoden werden z. B. bei der Fusion von Kamerabilddaten mit Infrarotbilddaten oder bei der Spracherkennung in Kombination mit Lippenbewegungsdaten eingesetzt (detaillierte Ausführungen finden sich in [83]). For example the fusion of the images generated with a regular camera and an infrared camera for use in night vision systems. Furthermore, this type of fusion is applied in speech recognition systems supported by lip-reading technology, in which the viseme1 and phoneme progression can be registered collective in one HMM.
Anmerkungen

Kb beendet hier das Bauernopfer/Übersetzungsplagiat von der vorherigen Seite. Für sich alleine natürlich kein Plagiat. Kb weist nur in diesem ersten Absatz auf die Quelle hin, in den folgenden Absätzen wird weiter übernommen ohne die Anlehnung/Übersetzung deutlich zu machen.

Sichter
(yacay)


Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

3 Fragmente

[1.] Analyse:Ksb/Fragment 067 27 - Diskussion
Bearbeitet: 6. October 2013, 15:44 Guckar
Erstellt: 8. July 2012, 09:02 (Yacay)
BauernOpfer, Fragment, Ksb, SMWFragment, Schuller 2006, Schutzlevel, Unfertig

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 27-34
Quelle: Schuller 2006
Seite(n): 28, Zeilen: -
Early-Signal-Fusion Wie bereits in Kapitel 2.5.4 erwähnt, ist die frühest mögliche Ebene in der Informationsfusion die Sensordatenfusion. Dabei werden Rohdaten aus den Sensoren fusioniert. In multimodalen Systemen wird dies meist auf der Basis von Hidden-Markov-Modellen, neuronalen Netzen oder Bayes’schen Netzen erreicht. Diese Art der Fusion eignet sich besonders gut für zeitlich synchronisierte Werte. Nachteilig dabei ist, dass die Daten, die aus den unterschiedlichen Erkennermodulen bereitgestellt werden, ein gemeinsames Datenformat aufweisen müssen. Early (signal) fusion: The earliest possible fusion of the sensor data is the combination of the sensor specific raw data. The classification of the data is

mostly achieved by Hidden-Markov-Models (HMM), temporal Neural Networks (NN) or Dynamic Bayesian Networs (DBN). Early fusion is well suited for temporally synchronized inputs. This approach to fusion only succeeds if the data provided by different sources is of the same type and a strong correlation of modalities exists.

Anmerkungen

Kb übernimmt Satz für Satz übersetzt und modifiziert. "same type" wird sinnentstellend als "gemeinsames Dateiformat" übersetzt. Der Absatz endet auf der nächsten Seite mit einem Verweis auf die Quelle.

Sichter
(yacay)

[2.] Analyse:Ksb/Fragment 068 05 - Diskussion
Bearbeitet: 6. October 2013, 15:44 Guckar
Erstellt: 8. July 2012, 09:14 (Yacay)
Fragment, Ksb, SMWFragment, Schuller 2006, Schutzlevel, Unfertig, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 5-16
Quelle: Schuller 2006
Seite(n): 29, Zeilen: -
Late-Semantic-Fusion Multimodale Systeme, die mit Late-Semantic-Fusionsansätzen arbeiten, integrieren ebenfalls mehrere Einzelerkenner. Für jeden Erkenner werden jedoch separat Datenvorverarbeitung, Merkmalsextraktion und Klassifikation durchgeführt. Die Einzelergebnisse der Erkenner werden dann zu einem Gesamtergebnis fusioniert. Jedes Erkennungsergebnis ist mit einem Konfidenzmaß aus dem Einzelerkenner versehen. Diese Konfidenzmaße werden in einem weiteren Schritt zu einem Gesamtkonfidenzmaß, meist durch lineare Kombination, fusioniert. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt v. a. darin, dass verschiedene Erkenner unabhängig voneinander betrieben werden können. Darüber hinaus ist die Erweiterbarkeit des Systems einfacher möglich als bei Early-Signal-Fusionsansätzen. Late (semantic) fusion: Multimodal systems which use late fusion consist of several single mode recognition devices as well as a downstream data fusion device. This approach contains a separate preprocessing, feature extraction and decision level for each separate modality. The results of the separate decision levels are fused to a total result. For each classification process each discrete decision level delivers a probability result respective a confidence result for the choice of a class n. These confidence results are afterwards fused for example by appropriate linear combination. The advantage of this approach is the different recognition devices being independently realizable. Therefore the acquisition of multimodal data sets is not necessary. The separate recognition devices are trained with monomodal data sets. Because of this easy integration of new recognizers, systems that use late fusion scale up easier compared to early fusion, either in number of modalities or in size of command set. [53]
Anmerkungen

Kb folgt ab jetzt Satz für Satz der Quelle, verwendet aber simplere, unpräzisere Formulierungen.

Sichter
(yacay)

[3.] Analyse:Ksb/Fragment 068 19 - Diskussion
Bearbeitet: 6. October 2013, 15:44 Guckar
Erstellt: 8. July 2012, 09:52 (Yacay)
Fragment, Ksb, SMWFragment, Schuller 2006, Schutzlevel, Unfertig, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 19-23
Quelle: Schuller 2006
Seite(n): 29, Zeilen: -
Soft-Decision-Fusion Soft-Decision-Fusionsalgorithmen kombinieren Ansätze aus der Early-Signal -Fusion und der Late-Semantic-Fusion. Es werden nicht nur die Konfidenzmaße des eigentlichen Erkennerergebnisses in die Fusion mit einbezogen, sondern auch N-best-Listen aus jedem Erkenner.

[So kann sichergestellt werden, dass bei der Fusion nicht unbedingt immer das Einzelerkennerergebnis mit der höchsten Konfidenz verwendet wird, sondern das Ergebnis, das zur höchsten Gesamtkonfidenz beiträgt.]

Soft decision fusion: A compromise between early and late fusion is the so called soft decision fusion. In this method the confidence of each classifier is also respected as well as the integration of an N -best list of each classifier.
Anmerkungen

Kb übernimmt auf für den dritten Ansatz die Quelle 1:1 übersetzt, fügt aber eine weitere Erläuterung mit unbekannter Herkunft an.

Sichter
(yacay)


Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Ksb/Althoff 2004 Frank Althoff Ein generischer Ansatz zur Integration multimodaler Benutzereingaben 2004 ja ja
Ksb/Bluth 2006 Jonas Bluth Modellierung und Realisierung eines digitalen Trägerfrequenzmesssystems zur Messung von kapazitiven Sensoren im

Umfeld einer Ultrapräzisionsdrehmaschine

2006 ja ja
Ksb/Marschner 2004 Christian Marschner Meßverfahren zur Eliminierung von Erdungseinflussen bei kapazitiven Detektoren und ihre Anwendung zur Sitzbelegungserkennung in Kraftfahrzeugen 2004 ja ja
Ksb/Niedermaier 2003 Franz Bernhard Niedermaier Entwicklung und Bewertung eines Rapid-Prototyping Ansatzes zur multimodalen Mensch-Maschine-Interaktion im Kraftfahrzeug 2003 ja ja
Ksb/Schuller 2006 Björn Schuller, Markus Ablaßmeier, Ronald Müller, Stefan Reifinger, Tony Poitschke, Gerhard Rigoll Speech communication and multimodal interfaces 2006 ja ja
Ksb/Seifert 2002 Katharina Seifert Evaluation multimodaler Computer-Systeme in frühen Entwicklungsphasen. Ein empirischer Ansatz zur Ableitung von Gestaltungshinweisen für multimodale Computer-Systeme 2002 ja ja
Ksb/Wikipedia Kommunikation 2005 Kommunikation [Wikipedia] 2005 nein nein
Ksb/Wikipedia Maximum-Likelihood-Methode 2007 Maximum-Likelihood-Methode [Wikipedia] 2007 nein nein
Ksb/Wimmer 2006 Raphael Wimmer, Matthias Kranz, Sebastian Boring, Albrecht Schmidt Pervasive Activity Detection with Capacitive Sensing 2006 ja ja


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP0101
VS0404
ÜP0426
BO0314
KW0055
KeinP0000
Σ012820

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