Fandom

VroniPlag Wiki

Analyse:Lpr/Fragment 014 01

31.388Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.


Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 1-17
Quelle: Wikipedia Humane Papillomviren 2011
Seite(n): 0, Zeilen: 0
1. Low-risk-Viren. Zu dieser Gruppe werden HPV 6 und 11 gezählt, weil sie als Hauptverursacher von Warzen im Genitalbereich (Condylomata acuminata) keine lebensgefährlichen Erreger sind. Weitere low-risk-Typen sind 40, 42, 43, 44, 54, 61,70, 72, 81 und CP 6108.

2. High-risk-Viren. Zur zweiten Gruppe gehören vor allem HPV 16, 18, 31 und 33, aber auch 35, 39, 45, 51, 52, 56, 58, 59, 66, 68, 73 und 82. Die Hochrisikotypen sind bei über 99,7 % aller Fälle von Zervixkarzinomen identifiziert worden. Die Mehrheit der Zervixkarzinome (ca. 70 %) wiederum wird durch die Hochrisikotypen 16 und 18 hervorgerufen, gefolgt von den Genotypen 31 und 33.

Auch einige Krebserkrankungen im Bereich des Afters sowie des Mundes gelten als HPV assoziiert. Die Niedrigrisikotypen sind fast nie direkt an der Entwicklung eines Zervixkarzinoms beteiligt. Bei Infektion mit mehr als einem HPV-Genotyp können sie aber auch in Zervixkarzinomen nachgewiesen werden, dann jedoch zusammen mit einem klinisch relevanten Hochrisikotyp.

3. Möglicherweise high-risk-Viren. Hierzu werden HPV 5, 8, 26 und 53 gezählt.

4. Viren ohne eindeutige Risikozuordnung (HPV Genotypes of undetermined risk). Die WHO hat 2005 die Genotypen 16, 18, 31, 33, 35, 39, 45, 51, 52, 56, 58, 59 und 66 offiziell als krebserregend eingestuft [Cogliano et al., 2005].

Die Hochrisiko-Typen sind bei 99,7 % aller Fälle von Zervixkarzinomen (Krebstumoren des Gebärmutterhalses) identifiziert worden. Die Mehrheit der Zervixkarzinome (etwa 70 %) wiederum wird durch die Hochrisiko-Typen 16 und 18 hervorgerufen, gefolgt von den Genotypen 31 und 33. Die Niedrigrisiko-Typen sind fast nie direkt an der Entwicklung eines Zervixkarzinoms beteiligt. Bei multiplen Infektionen (Infektionen mit mehr als einem HPV-Genotyp) können sie aber auch in Zervixkarzinomen nachgewiesen werden, dann jedoch zusammen mit einem klinisch relevanten Hochrisiko-Typ. Die Typen sind:[3] „low-risk“-Viren Zu dieser Gruppe werden HPV 6 und 11 gezählt, weil sie als Hauptverursacher von Warzen in Genitalbereich (Condylomata acuminata, auch „Feigwarzen“ genannt) keine potentiell lebensgefährlichen Erreger sind. Weitere Low-risk-Typen sind 40, 42, 43, 44, 54, 61, 70, 72, 81 und CP6108. „high-risk“-Viren Zur zweiten Gruppe gehören v.a. HPV 16, 18, 31 und 33, aber auch 35, 39, 45, 51, 52, 56, 58, 59, 68, 73 und 82. Bei beinahe jedem Auftreten eines Zervixkarzinoms (Krebserkrankung des Epithelgewebes des Gebärmutterhalses) ist mindestens eine der High-risk-HPV-Gruppen in einem HPV-Screening nachweisbar. Auch einige Krebserkrankungen im Bereich des Afters sowie des Mundes gelten als HPV-assoziiert. möglicherweise „high-risk“-Viren Hierzu werden HPV 26, 53 und 66 gezählt. Viren ohne eindeutige Risikozuordnung (HPV genotypes of undetermined risk) Die IARC hat 2005 die Genotypen 16, 18, 31, 33, 35, 39, 45, 51, 52, 56, 58, 59 und 66 offiziell als krebserregend eingestuft.[4]

3. Munoz et al, New England Journal of Medicine, 2003, 348;6

4. Cogliano et al., The Lancet, 2005 Vol. 6

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02)

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki