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Analyse:Ma/Fragment 158 16

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 158, Zeilen: 16-22
Quelle: Wieser_2004
Seite(n): 264, Zeilen: 1-5
Eine Ansicht, die sich auf die Ausführungen Gordons zu „The UNESCO Convention on the Illicit Movement of Art Treasures“ stützt, ist der Meinung, dass sich Art. 7 (b) (ii) der UNESCO-Convention vom 14. November 1970 nur auf jene Fälle beziehe, in denen der anspruchserhebende Vertragsstaat die Rückgabe des Kulturgutes nicht ohnehin gestützt auf das anwendbare Sachrecht durchsetzen, sondern der Erwerber diesem Anspruch die bereits erworbene eigene dingliche Berechtigung entgegenhalten könne.389 "The convention would not be needed [...] rightful owners."390

389 Vgl. auch die Darstellung bei Wieser, Gutgläubiger Fahrniserwerb und Besitzesrechtsklage – Unter besonderer Berücksichtigung der Rückforderung «entarteter» Kunstgegenstände, 2004, S. 263–264.

390 So Gordon, The UNESCO Convention on the Illicit Movement of Art Treasure, Harvard International Law Journal, Volume 12 (1971), S. 537–556, S. 550–551.

Dagegen wird angeführt, dass sich Art 7 lit. b (ii) UNESCO-Konvention 1970 nur auf jene Fälle beziehe, in denen der anspruchserhebende Vertragsstaat die Rückgabe des Kulturgutes nicht ohnehin gestützt auf das anwendbare Sachrecht durchsetzen, sondern der Erwerber diesem Anspruch die bereits erworbene eigene dingliche Berechtigung entgegenhalten könne. [...]1154

1154 Vgl. GORDON, S. 550 f.: "The convention would not be needed [...] rightful owners". ...

Anmerkungen

Für die Übernahme von 36 zusammenhängenden Wörtern ist ein "Vgl. auch"-Verweis unzulänglich. Das längere Zitat aus "Gordon" findet sich, mit einer identischen Auslassung von sechs Zeilen, so auch bei Wieser. Diese weitere Übernahme wird nicht als Plagiat gewertet, weil sie ordnungsgemäß als Zitat ausgewiesen ist und mit dem Original (Gordon) übereinstimmt. Der bei Wieser unmittelbar folgende Text wird in Fragment_159_01 verwertet.

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