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VroniPlag Wiki

Analyse:Ma/Fragment 596 13

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 596, Zeilen: 13-19, 112-116
Quelle: Grell 1999
Seite(n): 205, Zeilen: 5-11, 102-104
Dieses aber zu Beginn des Jahres 1943 in der Öffentlichkeit gebildete Bewusstsein über die Risiken eines Erwerbes von Kunstwerken irregulärer Herkunft wurde wohl auch stark durch die von den Alliierten innerhalb der Schweiz und anderer Staaten verbreitete Meldung gefördert, dass große Verschiebungen gestohlener Kunstwerke aus Deutschland in die Schweiz festgestellt werden könnten und dabei die Schweizer Galerie Fischer und der deutsche Kunsthändler Hans Wendland maßgeblich beteiligt seien.790

790 Diese Erkenntnis stand auch den schweizerischen Bundesbehörden zur Verfügung, vgl. die Aktennotiz (C.2.10094/ He) vom 3.2.1945, abgedruckt bei Schweizerisches Bundesarchiv, Fluchtgelder, Raubgut und nachrichtenlose Vermögen – Wissensstand und Forschungsperspektiven; Publikation zur Tagung im Schweizerischen Bundesarchiv Bern, 25. Februar 1997, 1997, S. 32 und S. 34, zitiert bei Grell, Entartete Kunst – Rechtsprobleme der Erfassung und des späteren Schicksals der sogenannt Entarteten Kunst, 1999, S. 197–206.

Erst 1943 - notabene nach dem Erwerb durch Bührle- wurde sich nach der Erklärung des damaligen Konservators (und späteren Direktors) Dr. Huggler die Direktion des Kunstmuseums Bern der Risiken eines Erwerbes von Kunstwerken irregulärer Herkunft bewusst. Dieses Bewusstsein wurde wohl auch stark durch die von den Alliierten verbreitete Meldung gefördert, dass grosse Verschiebungen gestohlener Kunstwerke aus Deutschland in die Schweiz festgestellt werden könnten und dabei die Galerie Fischer und Wendland massgeblich beteiligt seien1158.

1158 Vgl. BUOMBERGER in: TA, 16.10. 1996, S. 2. Diese Erkenntnis stand auch den schweizerischen Bundesbehörden zur Verfügung, vgl. die Aktennotiz (C.2.10094/ He) vom 3.2.1945, abgedruckt bei: SCHWEIZERISCHES BUNDESARCHIV, S. 32 und S. 34.

Anmerkungen

Verweis auf 10 Seiten bei Grell, Angabe "zitiert bei", nicht "zitiert nach", keine Kennzeichnung der wörtlichen Übernahme. Der hier wiedergegebene Haupttext füllt den Raum zwischen zwei mit Anführungszeichen gekennzeichneten wörtlichen Zitaten, das erste aus Grell, das zweite aus einer Gerichtsentscheidung.

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