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Analyse:Mg/Fragment 064 16

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Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Bummelchen
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 64, Zeilen: 16-31
Quelle: Roth 1998a
Seite(n): 496, Zeilen: 35-39
Im Anschluss daran sprach der Vorsitzende, Friedrich Ernst, einige Worte. Zum gewählten Namen des Gremiums sagte Ernst: „Die Teilung der Verantwortlichkeit kommt schon klar zum Ausdruck in dem Namen: Forschungsbeirat für Fragen der Wiedervereinigung Deutschlands, also Beirat, der dem Ministerium für gesamtdeut-sche Fragen und damit der Bundesregierung in beratender Art und Weise zur Seite steht. Die Entscheidungen werden von der Bundesregierung gefallt. Damit ist es klar, dass die Arbeiten, die hier geleistet werden sollen, ihren letzten Niederschlag in der Arbeit der Ministerien in Bonn finden müssen." [Fn 2] Er erläuterte die Zusammenset-zung und Organisation von Plenum und Forscherkreis. Die Beschränkungen auf we-nige Mitglieder in beiden Runden begründete er wie folgt: „In der Erkenntnis, dass praktische Arbeit geleistet werden soll, darf dieser Kreis nicht zu groß werden, weil dann die Gefahr besteht, dass die Arbeit zeitlich hinausgezogen wird. [..] Der Tag X darf nicht überraschen, die Gründlichkeit der Arbeit darf nicht beeinträchtigt wer-den. Deshalb darf der Kreis der beteiligten Personen nicht zu weit gesteckt wer-den." [Fn 3]

...

[Fn 2] Protokoll über die am 24.3.1952 stattgefundene Sitzung des Forschungsbeirates für Fragen der Wieder-vereinigung Deutschlands (beim Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen), in: BarchK B 137/ 1/12, auch in BarchK B 141/ 9186.

[Fn 3] ebenda.

Die Teilung der Verantwortlichkeit kommt schon klar zum Ausdruck in dem Namen: Forschungsbeirat für Fragen der Wiedervereinigung Deutschlands, also Beirat, der dem Ministeri-um für gesamtdeutsche Fragen und damit der Bundesregierung in beratender Art und Weise zur Seite steht. Die Entscheidungen [werden von der Bundesregierung gefällt. Damit ist es klar, dass die Arbeiten, die hier geleistet werden sollen, ihren letzten Nie-derschlag in der Arbeit der Ministerien in Bonn finden müssen.]

...

[S. 398, Z. 18-29 ]

In der Erkenntnis, dass praktische Arbeit geleistet werden soll, darf dieser Kreis aber nicht zu gross werden, weil dann die Gefahr besteht, dass die Arbeit zeitlich hinausgezogen wird. Herr Minister Kaiser hat in seinen Darlegungen gesagt, niemand könne wissen, wann der Tag X sein wird. Andererseits stehen wir vor der Aufgabe, auch wenn die Bearbeitung der Fragen einen erhebli-chen Zeitraum beanspruchen, beide miteinander zu vereinigen; Der Tag X darf nicht überraschen, die Gründlichkeit der Arbeit darf nicht beeinträchtigt werden. Deshalb darf der Kreis der betei-ligten Personen nicht zu weit gesteckt werden.

Anmerkungen

Dass die Reden von Herrn Ernst in der Quelle [Roth 1998a] abegedruckt sind, verschweigt der Autor.

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