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Analyse:Mg/Fragment 082 10

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, KayH
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 082, Zeilen: 08-23
Quelle: Klinkmüller 1995
Seite(n): 009-010; 011, Zeilen: 01-32 u. 01-02; 06-10
Karl Christian Thalheim wurde am 26. Mai 1900 in Reval (Estland) geboren. Sein Vater starb bereits 1902 und so wuchs Thalheim bei seinem Großvater, dem St. Petersburger Handelskaufmann Karl Friedrich Johannson, auf. Nach dem Abitur meldete er sich als Kriegsfreiwilliger, wurde aber bis zum Ende des 1. Weltkrieges nur zur Grundausbildung einberufen. So blieb Thalheim ein Fronteinsatz erspart. Nach Studium der Staats- und Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig promovierte er 1925 mit einer Dissertation über Auswanderung und Auswanderungspolitik in Deutschland nach dem Kriege. Er wechselte an die Handelshochschule Leipzig und habilitierte 1928 mit seiner Arbeit "Sozialkritik und Sozialreform bei Abbé, Rathenau und Ford". Schon in dieser Zeit hielt er zahlreiche Vorträge und veröffentlichte etliche Beiträge zu verschiedenen wirtschaftswissenschaftlichen Themen. Im Jahr 1932 wurde er zum nichtplanmäßigen außerordentlichen Professor für Volkswirtschaftslehre ernannt. Sechs Jahre später, 1938, übernahm Thalheim die Leitung des Instituts für Weltwirtschaft und wurde schließlich 1942 Ordinarius. Sein Interesse galt in dieser Zeit der Wirtschafts-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik. [S. 9, 1-30]

Karl C. Thalheim wurde am 26. Mai 1900 in Reval geboren [...]. Bestimmend für seine Kindheit und Jugend[FN 1] war - nach dem frühen (1902) Tod des Vaters - der St. Petersburger Handelskaufmann Karl Friedrich Johannson, sein Großvater. [...] Das Abitur legte er (1917) als Externer am Gymnasium in Görlitz ab. Er meldete sich (kriegs)freiwillig zur deutschen Militäradministration nach Mitau in Kurland. Stattdessen wurde er im Sommer 1918 einberufen und genoß die militärische Grundausbildung [...]. Der Waffenstillstand vom 11. November 1918 ersparte ihm den Fronteinsatz. [...] Nach vier Semestern wechselte er zu den Staats- und Rechtswissenschaften. Mit seiner Dissertation zur Auswanderung und Auswanderungspolitik in Deutschland nach dem Kriege promovierte er 1925 [...]. Danach wechselte er [...] an die [...] Handelshochschule in Leipzig. Dort habilitierte er 1928 mit seiner Schrift Sozialkritik und Sozialreform bei Abbé, Rathenau und Ford

[S. 11, 6-8]

[...] weil er von 1920 bis 1932 seinen Lebensunterhalt[FN 5] hauptsächlich mit Veröffentlichungen und Vorträgen verdienen mußte.

[S. 9, 30-32 u. S. 10, 1-2]

und wurde 1932 zum nichtplanmäßigen außerordentlichen Professor für Volkswirtschaftslehre ernannt. 1938 wurde ihm die Leitung des Weltwirtschaftlichen Instituts übertragen. 1942 folgte die Berufung zum Ordinarius[FN 2].

[S. 11, 9-10]

In seiner Leipziger Zeit galt sein Interesse [...] der Wirtschafts-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik.

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Die biographischen Fakten werden aus der (nicht so genannten) Einleitung von Klinkmüller zusammengestellt.

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