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Analyse:Mg/Fragment 086 09

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Bummelchen
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 84, Zeilen: 09-31
Quelle: Roth 1998b
Seite(n): 298, Zeilen: 14-31
Rudolf Meimberg zählte bereits zu der Berliner Gruppe um Friedrich Ernst, die sich im Vorfeld der Gründung des Forschungsbeirats mit entsprechenden Vorpla-nungen für die Wiedervereinigungen befasst hatte.[Fn 1] Meimberg wurde am 19. Dezember 1912 in Prüm in Rheinland-Pfalz geboren.[Fn 2] Nach Studium in Innsbruck, Ber-lin und Göttingen, der Promotion und Habilitation an der Friedrich-Wilhelm-Universität zu Berlin arbeitete er ab 1939 zunächst als Dozent in Berlin. Unterbro-chen wurde seine Lehrtätigkeit durch wiederholte Einberufungen zur Wehrmacht. Im Jahr 1944 erhielt er dann eine ordentliche Professur an der deutschen TH Prag. Nach dem Krieg war er zunächst als Ordnungstheoretiker und Kreditfachmann in der sowjetzonalen Zentralverwaltung für Industrie tätig, wechselte aber bereits 1946 in den Westen Berlins. Er wirkte als volkswirtschaftlicher Berater bei den Vorberei-tungen zur Währungsreform mit und wurde 1948 Leiter der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Berliner Zentralbank. In dieser Zeit arbeitete er eng mit Friedrich Ernst zusammen. Er veröffentlichte im Rahmen der Schriftenreihe der Berliner Zent-ralbank eine Publikation in mehreren Auflagen, in der er die wirtschaftliche Ent-wicklung in Westberlin und in der sowjetischen Zone untersuchte.[Fn 3] Im Jahr 1953 wechselte er zur Deutschen Bank nach Frankfurt am Main. Gleichzeitig nahm er ei-nen Lehrauftrag an der Universität Marburg wahr. Ein Jahr später wurde er zum Ho-norarprofessor an der Universität Frankfurt ernannt. Ab 1960 lehrte er als Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Mainz.

...

[Fn 1] vgl. Kap. 3. [Fn 2] zum Lebenslauf vgl. Feldsieper/ Groß (Hrsg.) (1983): 58 [Fn 3] vgl. Meimberg (1952).

Meimberg war 1912 in Prüm geboren, hatte an der Berliner Universität eine wirtschaftswissen-schaftliche Karriere begonnen und noch 1944 eine ordentliche Pro-fessur an der Deutschen Technischen Hochschule in Prag ange-nommen. Der Kreditspezialist und Ordnungstheoretiker war nach 1945 zunächst in der sowjetzonalen Zentralverwaltung für Indu-strie tätig. 1946 setzte er sich in den Westsektor Berlins ab und fand dort sein erstes Fortkommen als Berliner Korrespondent des „Europa-Archiv". Seit 1947 wirkte er als Volkswirtschaftlicher Be-rater bei der Vorbereitung der Währungsreform und wurde 1948 Leiter der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Berliner Zentralbank. Während seiner Tätigkeit an der Seite von Friedrich Ernst wurde er 1953 von der Deutschen Bank nach Frankfurt am Main als Direk-tor übernommen und lehrte seit 1960 wieder als Professor für Volks-wirtschaftslehre an der Universität Mainz. E,rnst ernannte Meimberg zum Vorsitzenden des Finanzausschusses des Forschungsbeirats. Meimberg hatte diesen Posten bis zur Auflösung des Forschungs-beirats im Jahr 1975 inne.

...

[S.300,Z.3-89

Nach dem Krieg war er zunächst als wissenschaftlicher Referent bei der sowjetzonalen Zentralverwaltung für Industrie tätig. Nach seiner Übersiedlung in den Westsektor übernahm er die Leitung des Berli-ner Funkhauses des NWDR. Rupp erarbeitete seit 1952 mehrere Sonder-gutachten zur sowjetischen Reparationspolitik in der SBZ/DDR.

Anmerkungen
Sichter

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