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Analyse:Mg/Fragment 114 34

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Bummelchen
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 114, Zeilen: 34-38
Quelle: Roth 1971
Seite(n): 57, Zeilen: 31-44
[S. 114]

Dennoch verabschiedete der Forschungsbeirat nach langer Diskussion [Fn 2] zum Problemkreis „Bodenreform" folgende These: „Der Forschungsbeirat empfiehlt, daß die Bodenreform in der SBZ nicht unter dem Gesichtspunkt einer Restauration der alten Eigentumsverhältnisse revidiert werden soll. Neubauern, die den Boden in den

...

[Fn 2] vgl. Protokoll der Arbeitstagung des Forschungsbeirates am 16./17.4.1952, in: BarchK B 137 1/ 601; vgl. Protokoll der Arbeitstagung des Forschungsbeirates am 4./5.8.1952, in: BarchK B 137 1/ 604; vgl. Protokoll der Arbeitstagung des Forschungsbeirates am 29./30.9.1952, in: BarchK B 137 1/ 605; vgl. Sitzungsprotokoll des Agrarausschusses vom 28.7.1952, in: BarchK B 137 1/ 545; vgl Schriftwechsel und Vermerke zur Bodenreform These

[115 1-8]

vergangenen Jahren unter persönlichen Opfern bearbeitet haben, soll der Boden er-halten bleiben. Maßgebend ist die Sicherung der Volksernährung und die Schaffung lebensfähiger Betriebe. Die Wiederherstellung und Festigung des selbständigen bäuerlichen Besitzes, insbesondere des Familienbesitzes, wird gerade bei der derzeiti-gen Entwicklung zur Kollektivierung in der SBZ eine der vordringlichsten agrarpolitischen Aufgaben sein. Der gesamtdeutsche Gesetzgeber wird das rechtstaatliche Prinzip der Entschädigung für entzogenes Eigentum gesetzgeberisch zur Geltung zu bringen haben." [Fn 1]

...

[Fn 1] zit. nach Forschungsbeirat (1954): 21f.

8.Das schwierigste und weittragendste Problem auf agrarischem Gebiet stellt die durch die Bodenreform geschaffene derzeitige Agrarstruktur in der SBZ dar. Mit diesem Komplex hat sich der Forschungsbeirat schon in seinen ersten Tagungen eingehend befaßt und ist dabei zu folgender These gekommen:

„Der Forschungsbeirat empfiehlt, daß die Bodenreform in der SBZ nicht unter dem Gesichtspunkt einer Restauration der alten Eigentumsverhältnisse revidiert werden soll. Neubauern, die den Boden in den vergangenen Jahren unter persönlichen Opfern bearbeitet haben, soll der Boden erhalten bleiben. Maßgebend ist die Sicherung der Volksernährung und die Schaffung lebensfähiger Betriebe.

Die Wiederherstellung und Festigung des selbständigen bäuerlichen Besitzes, insbesondere des hamilienbesitzes, wird gerade bei der derzeitigen Ent-wicklung zur Kollektivierung in der SBZ eine der vordringlichsten agrar- politischen Aufgaben sein. [Der gesamtdeutsche Gesetzgeber wird das rechtsstaatliche Prinzip der Ent-schädigung für entzogenes Eigentum gesetzgeberisch zur Geltung zu bringen haben."]

Anmerkungen

Massive Textübernahmen mit identischen Zitaten.

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