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Analyse:Mg/Fragment 163 14

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, KayH
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 163, Zeilen: 13-17, 110-111
Quelle: Roth 2000
Seite(n): 024; 093, Zeilen: 37-43; 33-34
[Z. 13-17]

Friedrich Ernst wandte sich im Juli 1952 in einem Schreiben an Jakob Kaiser, damit dieser seinen Ministerkollegen noch einmal verdeutliche, dass der Forschungsbeirat über keinerlei Entscheidungskompetenz verfüge, sondern nur Materialien für die Entscheidungen der Ministerien erarbeite und vorbereite. Die Ministerien müssten also keine Eingriffe in ihre Kompetenzen befürchten.[FN 6]

[Z. 110-111]

[FN 6] Schreiben von Friedrich Ernst an Jakob Kaiser, Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, vom 8.7.1952, in: BarchK B 137 1/ 8.

[S. 24, 37-43]

Im Juli 1952 schrieb er an Kaiser, noch immer stellten sich einige Ministerien quer, weil sie Eingriffe in ihre Kompetenzen befürchteten.[FN 36] Man müsse ihnen immer wieder klarmachen, daß der Forschungsbeirat über keinerlei Entscheidungskompetenz verfüge, sondern nur Material »für die Entscheidungen der Ministerien vorzubereiten« habe.

[S. 93, 33-34]

[FN 36] Schreiben Friedrich Ernsts an Jakob Kaiser, Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen, 8.7.1952, in: BArchK, B 137 1/8.

Anmerkungen

Offenbar übernimmt der Verf. hier ein Forschungsergebnis Roths.

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