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Analyse:Mg/Fragmente/Sichtung k

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2 ungesichtete Fragmente: kein Plagiat

[1.] Analyse:Mg/Fragment 037 26 - Diskussion
Bearbeitet: 11. August 2012, 09:05 (Guckar)
Erstellt: 27. August 2011, 14:40 Hotznplotz
Fragment, KeinPlagiat, Mg, Ruess 1973, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz, Goalgetter
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 25-31
Quelle: Ruess 1973
Seite(n): 076, Zeilen: 11-16
Thedieck lieferte damit die Begründung für ein kaum übersehbares Vorfeld, von dem man annahm, dass es im Falle einer Wiedervereinigung schneller wieder abgebaut werden könnte als der umfangreiche Apparat eines Ministeriums. Die Abhängigkeit der verschiedenen Organisationen reichte von ministeriumseigenen Vereinsgründungen über vollständige Finanzierungen bis zu Organisationen, die lediglich Informationen mit dem Ministerium austauschten. So entstand ein kaum übersehbares Vorfeld, wobei für Aufgaben des Ministeriums Vereine gegründet oder bei der Gründung wesentlich beeinflußt, aber auch unabhängig entstandene Organisationen voll oder teilweise übernommen

wurden. Man glaubte, daß ein solches Vorfeld im Falle einer Wiedervereinigung schneller wieder abbaubar sei, als der umfangreiche Apparat eines Ministeriums.

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Der Verf. schmückt seinen zweiten Satz offenbar etwas aus, da die Originalvorlage recht allgemein gehalten ist.

Sichter

[2.] Analyse:Mg/Fragment 0164 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:33 (Kybot)
Erstellt: 13. November 2011, 21:59 Bummelchen
Adolph 1991, Fragment, KeinPlagiat, Mg, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Bummelchen
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 164, Zeilen: 1-
Quelle: Adolph 1991
Seite(n): , Zeilen:
[Gleitze glaubte nämlich nicht, „daß das Ziel eines gleichmäßigen, in seinen zyklischen Schwankungen geglätteten Konjunkturverlaufes und eines gleichzeitig starken ]Wachstums im freien Spiel der Kräfte zu verwirklichen sei. Zur Erreichung eines größtmöglichen Grades volkswirtschaftlicher Effizienz waren nach seiner Überzeu-gung vorausschauende strukturpolitische Steuerungsmaßnahmen, gegebenenfalls umfassende Investitionslenkungen oder langfristig angelegte Konjunkturprogramme nötig, die auf umfassenden, statistisch fundierten Konjunkturanalysen beruhen müs-sen. "[Fn 1]

...

[Fn 1] Adolph (1991): 123.

Im Gegensatz zum Erhard‘schen Ordoliberalismus glaubte Gleitze jedoch nicht, daß das Ziel eines gleichmäßigen, in seinen zyklischen Schwankungen geglätteten Konjunkturverlaufes und eines gleichzeitig starken Wachstums im freien Spiel der Kräfte zu verwirklichen sei. Zur Erreichung eines größtmöglichen Grades volkswirtschaftlicher Effizienz waren nach seiner Überzeugung vorausschauende strukturpolitische Steuerungsmaßnahmen, gegebenenfalls umfassende Investitionslenkungen oder langfristig angelegt Konj unkturprogramme nötig, die auf umfassenden, statistisch fundierten Konj unkturanalysen beruhen müssen.
Anmerkungen
Sichter

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