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Analyse:Mge/Fragment 010 01

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 1-15
Quelle: Berg et al 2007
Seite(n): 138, Zeilen: r.Sp. 27 ff. sowie Bildunterschrift links
In der Farbkodierung lässt sich in der Diastole ein symmetrischer getrennter Einfluss in beide Ventrikel darstellen, die sich gleichmäßig füllen und durch das Ventrikelseptum getrennt sind (Abb. 4a). Auf der Vorhofebene kommt bei seitlicher Einstellung der Rechts Links-Shunt über das Foramen ovale zur Darstellung. Bei optimaler Winkeleinstellung und Verwendung entsprechend niedriger Pulsrepetitionsfrequenzen lassen sich die vier von dorsal in den linken Vorhof einmündenden Lungenvenen darstellen (Abb. 4b). In der Systole sollte kein Rückfluss über die AV-Klappen in die Vorhöfe zur Darstellung kommen (Abb. 4c). Eine milde frühsystolische Trikuspidalinsuffizienz kommt allerdings bei bis zu 7 % der Feten im zweiten Trimenon vor. Dieser Befund ist meist transient und überwiegend als physiologisch zu werten (Gembruch und Smrcek, 1997). Eine Mitralregurgitation ist dagegen sehr selten physiologisch.

Abb. 4a,b,c: Farbdoppler-Echokardiographie des apikalen Vierkammerblickes. In der Diastole (a) lässt sich der getrennte Einfluss (rot kodiert) in beide Ventrikel darstellen. Bei niedrigen Pulsrepetitionsfrequenzen (b) kommen zusätzlich die in den linken Vorhof einmündenden Lungenvenen (rot kodiert) zur Darstellung. In der Systole (c) lässt sich kein Fluss über die Atrioventrikular-Klappen darstellen (aus Berg et al., 2007).

In der Farbkodierung lassen sich in der Diastole zwei getrennte Einflüsse in beide Ventrikel darstellen, die sich gleichmäßig füllen und durch das Ventrikelseptum getrennt sind (Abb. 2a). Auf der Vorhofebene kommt bei seitlicher Einstellung der Rechts-links-Shunt über das Foramen ovale zur Darstellung. Bei optimaler Winkeleinstellung und Verwendung entsprechend niedriger Pulsrepetitionsfrequenzen lassen sich die vier von dorsal in den linken Vorhof einmündenden Lungenvenen darstellen (Abb. 2b). In der Systole sollte kein Rückfluss über die AVKlappen in die Vorhöfe zur Darstellung kommen (Abb. 2c). Eine milde frühsystolische Trikuspidalinsuffizienz kommt allerdings bei bis zu 7% der Feten im zweiten Trimenon vor. Dieser Befund ist meist transient und überwiegend als physiologisch zu werten [17]. Eine Mitralregurgitation ist dagegen sehr selten physiologisch.

[...]

Abb. 2 a–c Farbdoppler-Echokardiografie des apikalen Vier-Kammer-Blickes. In der Diastole a lässt sich der getrennte Einfluss (rot kodiert) in beide Ventrikel darstellen. Bei niedrigen Pulsrepetitionsfrequenzen b kommen zusätzlich die in den linken Vorhof einmündenden Lungenvenen (rot kodiert) zur Darstellung. In der Systole c lässt sich kein Fluss über die Atrioventrikular-Klappen darstellen.


17 Gembruch U, Smrcek JM. The prevalence and clinical significance of tricuspid valve regurgitation in normally grown fetuses and those with intrauterine growth retardation. Ultrasound Obstet Gynecol 1997; 9: 374–382

Anmerkungen

Quelle ist genannt. Kein Hinweis auf wörtliche Übernahme.

Sichter
(SleepyHollow02)

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