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Analyse:Mge/Fragment 015 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 1-11
Quelle: Berg et al 2007
Seite(n): 134, 136, Zeilen: 134: rechts unten; 136 l.Sp. 1 ff.
Nicht zuletzt ist die Gerätequalität (Verwendung von 3,5 vs. 5,0 MHz Schallköpfen,

Möglichkeit der farbkodierten Doppleruntersuchung), die Komplexität der Untersuchung sowie die zur Verfügung stehende Untersuchungszeit bedeutsam (Merz et al., 2002). Die alleinige Beurteilung des Vierkammerblicks kann selbst bei optimalen Bedingungen nur ca. 40-50% aller Herzfehler entdecken. Eine Steigerung der Sensitivität um weitere 20-30% ist durch die zusätzliche Beurteilung der Ausflusstrakte möglich (Achiron et al., 1992; Stumpflen et al., 1996; Tegnander et al., 2006). Realistische Schätzungen für Europa gehen von einer pränatalen Entdeckungsrate fetaler Herzfehler von etwa 20-25% aus. Um das Screening weiter zu verbessern, ist die konsequente Darstellung des Vierkammerblicks in ausreichender Bildqualität durch geschulte Untersucher als fester Bestandteil einer Stufe I Untersuchung zu fordern (Eichhorn et al., 2006).

Nicht zuletzt ist die Gerätequalität (Verwendung von 3,5- vs. 5,0-MHz-Schallköpfen, Möglichkeit der farbkodierten Doppleruntersuchung), die Komplexität der Untersuchung sowie die zur Verfügung stehende Untersuchungszeit bedeutsam [9]. Die alleinige Beurteilung des Vier-Kam-

[Seite 136:]

mer-Blickes kann selbst bei optimalen Bedingungen nur ca. 40–50% aller Herzfehler entdecken. Eine Steigerung der Sensitivität um weitere 20–30% ist durch die zusätzliche Beurteilung der Ausflusstrakte möglich [8, 10, 11]. Realistische Schätzungen für Europa gehen von einer pränatalen Entdeckungsrate fetaler Herzfehler von etwa 20–25% aus. Um das Screening weiter zu verbessern, ist die konsequente Darstellung des Vier-Kammer-Blickes in ausreichender Bildqualität durch geschulte Untersucher als fester Bestandteil einer Stufe- I-Untersuchung zu fordern [6].


6 Eichhorn K, Schramm T, Bald R et al. Qualitätsanforderungen an die DEGUM-Stufe I bei der geburtshilflichen Ultraschalldiagnostik im Zeitraum 19 bis 22 Schwangerschaftswochen. Ultraschall in Med 2006; 27: 185–187

8 Tegnander E, Williams W, Johansen OJ et al. Prenatal detection of heart defects in a non-selected population of 30149 fetuses – detection rates and outcome. Ultrasound Obstet Gynecol 2006; 27: 252–265

9 Merz E, Eichhorn K, Hansmann M et al. Qualitätsanforderungen an die weiterführende differenzialdiagnostische Ultraschalluntersuchung in der pränatalen Diagnostik (DEGUM-Stufe II) im Zeitraum 18 bis 22 Schwangerschaftswochen. Ultraschall in Med 2002; 23: 11–12

10 Achiron R, Glaser J, Gelernter I et al. Extended fetal echocardiographic examination for detecting cardiac malformations in low risk pregnancies. BMJ 1992; 304: 671–674

11 Stümpflen I, Stümpflen A, Wimmer M et al. Effect of detailed fetal echocardiography as part of routine prenatal ultrasonographic screening on detection of congenital heart disease. Lancet 1996; 348: 854–857

Anmerkungen
Sichter
(SleepyHollow02)

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