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Analyse:Mha

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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

Kein Fragment



Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

3 Fragmente

[1.] Analyse:Mha/Fragment 026 27 - Diskussion
Bearbeitet: 2. October 2013, 11:23 Graf Isolan
Erstellt: 2. October 2013, 11:23 (Graf Isolan)
Fragment, Grasse 2004, Mha, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 27-30
Quelle: Grasse 2004
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
Aus diesem Grund hat die Organisation Freedom House in ihrer jährlichen Überprüfung der weltweiten Pressefreiheit für das Jahr 2004 die Medien Italiens nicht grundlos von „frei“ auf „teilweise frei“ herabgestuft. Auch die Organisation Freedom House hat in ihrer jährlichen Überprüfung der weltweiten Pressefreiheit die Medien Italiens 2004 nicht grundlos von "frei" auf "teilweise frei" herabgestuft.[2]

2. Vgl. www.freedomhouse.org/research/pressurvey/italy 2004.pdf.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Analyse:Mha/Fragment 073 07 - Diskussion
Bearbeitet: 2. October 2013, 10:55 Graf Isolan
Erstellt: 2. October 2013, 10:55 (Graf Isolan)
BauernOpfer, Fragment, Gangemi 2004, Mha, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 73, Zeilen: 7-11
Quelle: Gangemi 2004
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
Von Rechts wegen gab es 1870 zwar einen italienischen Staat, der auch von den wichtigsten europäischen Staaten anerkannt wurde, aber noch keine Bevölkerung, die sich mit diesem Staat identifizierte. Es gab sozusagen noch keine „Italiener“ bzw. keine innere Einheit, denn bis auf eine Minderheit fühlten sich die meisten weiterhin als Bürger der aufgelösten Kleinstaaten (vgl. Gangemi 2004, 39 f.), was sich folglich auch in ihrer Sprachwahl niederschlug. Die Ursache dafür ist darin zu sehen, dass es zwar de jure einen italienischen Staat gab, der auch von den wichtigsten europäischen Mächten anerkannt wurde, aber noch keine Bevölkerung, die sich mit diesem Staat identifizierte. Es gab sozusagen noch keine "Italiener" bzw. keine innere Einheit, denn bis auf eine Minderheit fühlten sich die meisten weiterhin als Bürgerinnen und Bürger der aufgelösten Kleinstaaten.
Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Analyse:Mha/Fragment 214 02 - Diskussion
Bearbeitet: 2. October 2013, 11:05 Graf Isolan
Erstellt: 2. October 2013, 10:58 (Graf Isolan)
Fragment, Gangemi 2004, Mha, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 214, Zeilen: 2-3
Quelle: Gangemi 2004
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
Die in der Tradition der Aufklärung stehende italienische Linke hat versucht, die Struktur der modernen Gesellschaft auf den drei Säulen Wissen, Kompetenz und Elite aufzubauen. Die italienische Linke, die eindeutig in der Tradition der Aufklärung steht, hat versucht, die Struktur der modernen Gesellschaft auf die drei Säulen Wissen, Kompetenz und Elite aufzubauen.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

2 Fragmente

[1.] Analyse:Mha/Fragment 035 20 - Diskussion
Bearbeitet: 2. October 2013, 10:49 Graf Isolan
Erstellt: 2. October 2013, 10:40 (Graf Isolan)
Fragment, Gangemi 2004, KeineWertung, Mha, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 20-30, 101-102
Quelle: Gangemi 2004
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
Während Gangemi (2004) auf eine allgemein einflussreiche italienische Zivilgesellschaft verweist, verdeutlicht Grasse (2004) das kürzlich geweckte territoriale Interesse der Italiener. Das zivile Engagement Italiens stellen zahlreiche Freiwilligenverbände, Vereine, ehrenamtliche Einrichtungen und nichtstaatliche Organisationen unter Beweis. Die große Bedeutung dieser sozialen Bewegungen führt dazu, dass es in Italien nicht ausreicht, die absolute parlamentarische Mehrheit zu besitzen, um das Land wirklich regieren zu können. Hierzu müsse man sich vielmehr auch auf eine sehr breite gesellschaftliche Mehrheit stützen können bzw. sich im Einklang mit der jeweils herrschenden Kultur28 befinden. Um bei Wahlen Erfolg zu haben, müsse sich die jeweilige Koalition den Wünschen und Interessen der Zivilgesellschaft widmen. Allerdings sei die politische Führungsklasse in Italien derzeit unfähig, sich ernsthaft mit der Zivilgesellschaft auseinander zu setzen, deren Bedürfnisse aufzunehmen und konstruktiv zu verarbeiten. Denn „bis heute dominiert in der politischen, ökonomischen und wissenschaftlichen Führungsschicht dieses Landes ein tendenziell machiavellistisches Denken und Handeln“ (Gangemi 2004, 39, 46).

28 Wobei mit „Kultur“ die Übereinstimmung der Mitglieder großer gesellschaftlicher Gruppen in der Art und Weise ihres Beurteilens, Denkens und Handelns gemeint ist.

Entwicklungslinien und Merkmale der politischen und gesellschaftlichen Kultur Italiens*

Italien ist ein facettenreiches Land, das über zahlreiche Freiwilligenverbände, Vereine, ehrenamtliche Einrichtungen und nichtstaatliche Organisationen - kurz: über eine starke Zivilgesellschaft verfügt. Dies hat zur Folge, dass es nicht ausreicht, im Parlament die absolute Mehrheit zu besitzen, um das Land wirklich regieren zu können. Man muss sich hierzu vielmehr auch auf eine sehr breite gesellschaftliche Mehrheit stützen können bzw. sich im Einklang mit der jeweils herrschenden Kultur befinden. Mit "Kultur" meine ich hier (im anthropologischen Sinn) die Übereinstimmung der Mitglieder großer gesellschaftlicher Gruppen in der Art und Weise ihres Beurteilens, Denkens und Handelns. [...] Bis heute dominiert in der politischen, ökonomischen und wissenschaftlichen Führungsklasse dieses Landes ein tendenziell machiavellistisches Denken und Handeln; die Notwendigkeit der Existenz von Moral, Tugend und Werten für die politische Herrschaft wird negiert. [...]

[...]

Die Schlussfolgerung aus all dem ist, dass sich die politische Führungsklasse in Italien als unfähig erweist, sich ernsthaft mit der Zivilgesellschaft auseinander zu setzen, deren Bedürfnisse aufzunehmen und konstruktiv zu verarbeiten. [...]

[...]

[...] Wer als Erster den Eindruck erweckt, er würde sich durch sein Engagement den Wünschen und Interessen der Zivilgesellschaft annähern, der wird bei den im Jahr 2006 anstehenden Parlamentswahlen vermutlich das bessere Ende für sich haben, [...]

Anmerkungen

Das korrekt gekennzeichnete Zitat wurde nicht in die Zeilenzählung mit aufgenommen.

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet. Am Anfang wird auf Gangemi (2004) und einen weiteren Autor verwiesen, am Ende der Passage steht ein gekennzeichnetes Zitat aus Gangemi (2004). An zwei Stellen benutzt Mha sichtbar den Konjunktiv.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Analyse:Mha/Fragment 036 13 - Diskussion
Bearbeitet: 2. October 2013, 11:18 Graf Isolan
Erstellt: 2. October 2013, 11:17 (Graf Isolan)
Fragment, Grasse 2004, KeineWertung, Mha, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 13-18
Quelle: Grasse 2004
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
„Auf lokaler wie auch regionaler Ebene ist eine neue politische Klasse entstanden, die – ausgestattet mit stabileren Mehrheiten – einen neuen, pragmatischen Politikstil entwickelt hat und vielfach auf größere zivilgesellschaftliche Partizipation setzt“ (Grasse 2004, 11). Während die territoriale Bindung der Ökonomie in Italien schon immer eine zentrale Rolle spielte, stellt die dezentrale Netzwerkpolitik jenseits ideologischer oder parteigebundener Grenzen ein relativ neues Phänomen dar. Regionale Politik wird immer häufiger von Gruppen gemacht, die kaum mit dem nationalen Parteiensystem in Verbindung stehen. Die territoriale Kultur und Identität sind stärker in den Interessenfokus gerückt, so dass „der Raum zum Medium gesellschaftlicher Mobilisierung sowie Innovation und Identitätsbildung geworden ist“ (Grasse 2004, 11). Auf lokaler wie auch regionaler Ebene ist eine neue politische Klasse entstanden, die - ausgestattet mit stabileren Mehrheiten - einen neuen, pragmatischen Politikstil entwickelt hat und vielfach auf größere zivilgesellschaftliche Partizipation setzt. [...]

[...]

[...] Die territoriale Bindung der Ökonomie spielte in Italien als Land der Städte und Regionen seit jeher eine besondere Rolle. Die autonome politische Steuerung der verschiedenen Wirtschaftsräume sowie die aktive Förderung gesellschaftlicher Teilhabe und Kooperation durch Netzwerk-Politiken, jenseits ideologischer Schranken und zum großen Teil abgekoppelt von den traditionellen Subkulturen und Parteibindungen (Katholizismus, Kommunismus, Laizismus), ist dagegen ein relativ neues Phänomen bzw. Paradigma. Politik wird dabei immer mehr von Gruppen und Initiativen gemacht, die wenig oder nichts mit dem (nationalen) Parteiensystem zu tun haben. [...] Der Raum ist zum Medium von gesellschaftlicher Mobilisierung sowie Innovation und Identitätsbildung geworden.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme zwischen den Zitaten bleibt ungekennzeichnet. Eine Übernahme wird an dieser Stelle auch nicht ersichtlich gemacht.

Sichter
(Graf Isolan)


Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Mha/Gangemi 2004 Giuseppe Gangemi Regieren und Zivilgesellschaft in Zeiten der Regierung Berlusconi 2004 ja ja


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP0000
VS0202
ÜP0000
BO0101
KW0022
KeinP0000
Σ0325

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