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Analyse:Mk

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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

5 Fragmente

[1.] Analyse:Mk/Fragment 156 15 - Diskussion
Bearbeitet: 29. June 2014, 08:23 Plagin Hood
Erstellt: 12. May 2012, 21:36 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mk, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia PDF 2006

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 156, Zeilen: 15-20
Quelle: Wikipedia PDF 2006
Seite(n): 1, Zeilen: -
PDF - Portable Document Format

ist ein plattformübergreifendes Dateiformat für druckbare Dokumente, das von der Firma Adobe Systems entwickelt und 1993 mit Acrobat 1 veröffentlicht wurde. PDF ist ein proprietäres, aber offen gelegtes Dateiformat, das im PDF Reference Manual von Adobe dokumentiert ist. Eine Teilmenge des Formats ist inzwischen als PDF/X und PDF/A von der ISO genormt worden.

Das Portable Document Format (PDF) ist ein plattformübergreifendes Dateiformat für druckbare Dokumente, das von der Firma Adobe Systems entwickelt und 1993 mit Acrobat 1 veröffentlicht wurde. PDF ist ein proprietäres, aber offengelegtes Dateiformat, das im PDF Reference Manual von Adobe dokumentiert ist. Eine Teilmenge des Formats ist inzwischen als PDF/X und PDF/A von der ISO genormt worden.
Anmerkungen

Identische Formulierung ohne Verweis auf die Quelle.

Sichter
Pwolle

[2.] Analyse:Mk/Fragment 156 22 - Diskussion
Bearbeitet: 2. June 2012, 18:55 Pwolle
Erstellt: 12. May 2012, 21:20 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mk, Oneline 2007, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 156, Zeilen: 22-27
Quelle: oneline_2007
Seite(n): 1, Zeilen: -
Unter elektronischer Beschaffung (auch E-Procurement genannt) versteht man die Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen über das Internet. Sie wird vor allem im Bereich des betrieblichen, also des professionellen Einkaufs genutzt. Mit diesem Begriff wird üblicherweise erst dann operiert, wenn gesicherte Zugänge in Extranets oder Intranets erfolgen. Häufig werden dabei VPNs benutzt (virtual private network), die besonders abgesichert und für Dritte nicht zugänglich sind. Unter elektronischer Beschaffung (auch E-Procurement genannt) versteht man die Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen über das Internet. Sie wird vor allem im Bereich des betrieblichen, also des professionellen Einkaufs genutzt.

Mit diesem Begriff wird üblicherweise erst dann operiert, wenn gesicherte Zugänge in Extranets oder Intranets erfolgen. Häufig werden dabei VPNs benutzt (virtual private network), die besonders abgesichert und für Dritte nicht zugänglich sind.

Anmerkungen

identisch ohne Quellenangabe

Sichter
Pwolle

[3.] Analyse:Mk/Fragment 161 07 - Diskussion
Bearbeitet: 2. June 2012, 19:03 Pwolle
Erstellt: 13. May 2012, 13:58 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Mk, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Wikipedia Dienstgütevereinbarung 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 161, Zeilen: 7-33
Quelle: Wikipedia_Dienstgütevereinbarung_2005
Seite(n): 1, Zeilen: -
Als SLA bezeichnet man eine Vereinbarung die in der Regel Bestandteil eines Dienstleistungs- oder Wartungsvertrages ist. Darin werden z.B. Reaktionszeiten für Supportleistungen oder maximale Ausfallzeiten von IT-Services festgelegt. (Definition gemäß ITIL) Das SLA beschreibt die IT-Services in nichttechnischen Begriffen und ist so auch für technisch ungeschulte Kunden verständlich. Für die Dauer der Vereinbarung gilt es als Vertrag in Bezug auf die Leistungserbringung und Steuerung der ITServices. SLAs können servicebasiert (ein SLA für einen Service) oder kundenspezifisch (ein SLA für alle Services eines Kunden) vereinbart werden. Eine typische Anwendung für SLAs sind Outsourcing- Verträge. SLAs sollen einerseits eine Preis-/Leistungs-Transparenz für Kunden und Partner schaffen, andererseits bieten sie eine Unterstützung bei der Streitschlichtung oder der Streitvermeidung. Die Definition von SLAs soll dem SMART-Prinzip folgen. Der Auftraggeber erhält eine in den SLAs fixierte Leistung (z.B. Reaktionszeiten des Supports, Wiederherstellung von Daten etc.) zu einem vereinbarten Preis und der Auftragnehmer garantiert, dass er sich an diese Vereinbarung hält.

Wesentliche Inhalte eines SLA:

1. Zweck

2. Vertragspartner

3. Reviews

4. Änderungshistorie

5. Das Service

6. Leistungsbeschreibung

7. Verantwortung Leistungserbringer

8. Verantwortung Leistungsempfänger

9. Leistungsempfänger

10. Verfügbarkeit des Services

11. Standards

Als Service Level Agreement (SLA) bezeichnet man eine Vereinbarung, die in der Regel Bestandteil eines Dienstleistungs- oder Wartungsvertrages ist. Darin werden beispielsweise Reaktionszeiten für Supportleistungen oder maximale Ausfallzeiten von IT-Services und deren quantitative Messung festgelegt (Definition gemäß ITIL). [...]

Das SLA beschreibt die IT-Services in nichttechnischen Begriffen und ist so auch für technisch ungeschulte Kunden verständlich. Für die Dauer der Vereinbarung gilt es als Vertrag in Bezug auf die Leistungserbringung und Steuerung der IT-Services. SLAs können servicebasiert (ein SLA für einen Service) oder kundenspezifisch (ein SLA für alle Services eines Kunden) vereinbart werden. Eine typische Anwendung für SLAs sind Outsourcing-Verträge. SLAs sollen einerseits eine Preis/Leistungs-Transparenz für Kunden und Partner schaffen, andererseits bieten sie eine Unterstützung bei der Streitschlichtung oder der Streitvermeidung. Die Definition von SLAs soll dem SMART-Prinzip folgen. Der Auftraggeber erhält eine in den SLAs fixierte Leistung (z.B. Reaktionszeiten des Supports, Wiederherstellung von Daten etc.) zu einem vereinbarten Preis und der Auftragnehmer garantiert, dass er sich an diese Vereinbarung hält.

Wesentliche Inhalte eines SLAs:

1. Zweck

2. Vertragspartner

3. Reviews

4. Änderungshistorie

5. Das Service

6. Leistungsbeschreibung

7. Verantwortung Leistungserbringer

8. Verantwortung Leistungsempfänger

9. Leistungsempfänger

10. Verfügbarkeit des Services

11. Standards

Anmerkungen

Der Text aus der Quelle wird nahezu identisch übernommen, ohne diese zu zitieren. Fortsetzung auf der nächsten Seite.

Sichter
Pwolle

[4.] Analyse:Mk/Fragment 162 01 - Diskussion
Bearbeitet: 2. June 2012, 19:05 Pwolle
Erstellt: 13. May 2012, 14:05 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Mk, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Wikipedia Dienstgütevereinbarung 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 162, Zeilen: 1-16
Quelle: Wikipedia_Dienstgütevereinbarung_2005
Seite(n): 1, Zeilen: -
12. Job Planung / Wartung

13. Service Level Kennzahlen

14. Monitoring und Reporting

15. Definition der Service Level Kennzahlen

16. Sonstige Definitionen

17. Externe Verträge

18. Eskalationsmanagement

19. Preisgestaltung

20. Vertragslaufzeit

21. Unterschriften

Zu unterscheiden sind SLAs von OLA. Letzteres gilt nur für den Dienstleister intern. Ein Underpinning Contract (UC) wiederum ist ein Vertrag zwischen dem IT- Service-Anbieter und einem für ihn tätigen Dienstleister. SLAs sind wesentliche Bestandteile des Service Level Management Prozesses (SLM). Im Rahmen des Service Level Management Prozesses werden SLA überarbeitet und an die jeweiligen Marktgegebenheiten und Kundenanforderungen angepasst.

12. Job Planung / Wartung

13. Service Level Kennzahlen

14. Monitoring und Reporting

15. Definition der Service Level Kennzahlen

16. Sonstige Definitionen

17. Externe Verträge

18. Eskalationsmanagement

19. Preisgestaltung

20. Vertragslaufzeit

21. Unterschriften

Vom Service Level Agreement (SLA) ist das Operational Level Agreement (OLA) zu unterscheiden. Dieses gilt nur für den Dienstleister intern. Ein Underpinning Contract (UC) wiederum ist ein Vertrag zwischen dem IT-Service-Anbieter und einem für ihn tätigen Dienstleister.

SLAs sind wesentliche Bestandteile des Service Level Management Prozesses (SLM). Im Rahmen des Service Level Management Prozesses werden SLAs überarbeitet und an die jeweiligen Marktgegebenheiten und Kundenanforderungen angepasst.

Anmerkungen

Keine Quellenangabe vorhanden. Übernahme beginnt auf der Vorseite.

Sichter
Pwolle

[5.] Analyse:Mk/Fragment 165 21 - Diskussion
Bearbeitet: 2. June 2012, 19:08 Pwolle
Erstellt: 13. May 2012, 22:18 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mk, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Extensible Markup Language 2005

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 165, Zeilen: 21-31
Quelle: Wikipedia_Extensible Markup Language_2005
Seite(n): 1, Zeilen: -
XML - Extensible Markup Language

ist ein Standard zur Erstellung maschinen- und menschenlesbarer Dokumente in Form einer Baumstruktur. XML definiert dabei die Regeln für den Aufbau solcher Dokumente. Für einen konkreten Anwendungsfall ("XML-Anwendung") müssen die Details der jeweiligen Dokumente spezifiziert werden. Dies betrifft insbesondere die Festlegung der Strukturelemente und ihre Anordnung innerhalb des Dokumentenbaums. XML ist damit ein Standard zur Definition von beliebigen, in ihrer Grundstruktur jedoch eng verwandten Auszeichnungssprachen. Eine Sprache zur Definition anderer Sprachen nennt man Metasprache. XML ist eine vereinfachte Teilmenge von SGML. Die Namen der Strukturelemente (XML-Elemente) für eine XML-Anwendung lassen sich frei wählen.

Die Extensible Markup Language, abgekürzt XML, ist ein Standard zur Erstellung maschinen- und menschenlesbarer Dokumente in Form einer Baumstruktur. XML definiert dabei die Regeln für den Aufbau solcher Dokumente. Für einen konkreten Anwendungsfall ("XML-Anwendung") müssen die Details der jeweiligen Dokumente spezifiziert werden. Dies betrifft insbesondere die Festlegung der Strukturelemente und ihre Anordnung innerhalb des Dokumentenbaums. XML ist damit ein Standard zur Definition von beliebigen, in ihrer Grundstruktur jedoch stark verwandten Auszeichnungssprachen. Eine Sprache zur Definition anderer Sprachen nennt man Metasprache. XML ist eine vereinfachte Teilmenge von SGML.

Die Namen der Strukturelemente (XML-Elemente) für eine XML-Anwendung lassen sich frei wählen.

Anmerkungen

Vollständige Übernahme des Textes ohne Quellenangabe.

Sichter
Pwolle


Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

4 Fragmente

[1.] Analyse:Mk/Fragment 157 01 - Diskussion
Bearbeitet: 12. May 2012, 23:11 Hindemith
Erstellt: 12. May 2012, 22:14 (Hindemith)
Fragment, KomplettPlagiat, Mk, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Projekt 2005, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 157, Zeilen: 1-17
Quelle: Wikipedia Projekt 2005
Seite(n): 1, Zeilen: -
Projekt

Ein Projekt ist ein Vorhaben, bei dem innerhalb einer definierten Zeitspanne ein definiertes Ziel erreicht werden soll, und das sich dadurch auszeichnet, dass es im Wesentlichen ein einmaliges Vorhaben ist. In der Regel birgt ein Projekt - im Gegensatz zu regelmäßigen, stets ähnlich durchgeführten, großteils identischen Vorhaben - meist ein höheres Risikos des Scheiterns und wird in einer speziellen und befristeten Organisationsform, der sog. „Projektorganisation“ abgewickelt, innerhalb derer auf das Ziel hingearbeitet wird.

In diesem Sinne definiert auch die DIN 69901 ein Projekt als "Vorhaben, das im Wesentlichen durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist, wie z.B. Zielvorgabe, zeitliche, finanzielle, personelle und andere Begrenzungen; Abgrenzung gegenüber anderen Vorhaben; projektspezifische Organisation." Der "Project Management Body of Knowledge" des amerikanischen "Project Management Institute" definiert ein Projekt als "eine vorübergehende Anstrengung zur Erzeugung eines einmaligen Produktes oder Dienstes"

Die Gesamtheit der Tätigkeiten, die mit der erfolgreichen Abwicklung eines Projektes verbunden sind, wird als „Projektmanagement“ bezeichnet. [103]


[103] http://www.ilexikon.com.

Projekt

Ein Projekt ist ein Vorhaben, bei dem innerhalb einer definierten Zeitspanne ein definiertes Ziel erreicht werden soll, und das sich dadurch auszeichnet, dass es im Wesentlichen ein einmaliges Vorhaben ist. In der Regel birgt ein Projekt - im Gegensatz zu regelmäßigen, stets ähnlich durchgeführten, großteils identischen Vorhaben - meist ein höheres Risikos des Scheiterns und wird in einer speziellen und befristete Organisationsform, der so genannten Projektorganisation abgewickelt, innerhalb derer auf das Ziel hingearbeitet wird.

In diesem Sinne definiert auch die DIN 69901 ein Projekt als "Vorhaben, das im Wesentlichen durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist, wie z.B. Zielvorgabe, zeitliche, finanzielle, personelle und andere Begrenzungen; Abgrenzung gegenüber anderen Vorhaben; projektspezifische Organisation." Der "Project Management Body of Knowledge" des amerikanischen "Project Management Institute" definiert ein Projekt als "eine vorübergehende Anstrengung zur Erzeugung eines einmaligen Produktes oder Dienstes"

Die Gesamtheit der Tätigkeiten, die mit der erfolgreichen Abwicklung eines Projektes verbunden sind, wird als Projektmanagement bezeichnet.

Anmerkungen

Fast identisch. In der angegebenen Quelle findet sich dieser Text wohl nicht. Als Quellenangabe ist allerdings "http://www.ilexikon.com" ohnehin sehr zweifelhaft.

In dem möglichen Fall, dass sich vor Jahren bei www.ilexikon.com derselbe Text befand, würde man hier wohl von einem Bauernopfer sprechen. Die wörtlichen Übernahmen sind auf alle Fälle durch eine Fußnote am Ende nicht ausreichend gekennzeichnet.

Sichter
(Hindemith), Klicken (PlagKat)

[2.] Analyse:Mk/Fragment 163 17 - Diskussion
Bearbeitet: 13. May 2012, 22:40 Hindemith
Erstellt: 13. May 2012, 22:40 (Hindemith)
Fragment, KomplettPlagiat, Mk, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Tagged Image File Format 2005, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 163, Zeilen: 17-21
Quelle: Wikipedia Tagged Image File Format 2005
Seite(n): 1, Zeilen: -
TIFF - Tagged Image File Format

ist ein Dateiformat zur Speicherung von Bilddaten. Das TIF-Format wurde ursprünglich von Aldus (1994 von Adobe übernommen) und Microsoft für gescannte Rastergrafiken für die Farbseparation entwickelt. Zusammen mit Encapsulated Postscript ist es das wichtigste Format zum Austausch von Daten in der Druckvorstufe.

TIFF (engl. Tagged Image File Format) ist ein Dateiformat zur Speicherung von Bilddaten. Das TIF-Format wurde ursprünglich von Aldus (1994 von Adobe übernommen) und Microsoft für gescannte Rastergrafiken für die Farbseparation entwickelt. Zusammen mit Encapsulated Postscript ist es das wichtigste Format zum Austausch von Daten in der Druckvorstufe.
Anmerkungen

Ohne Quellenverweis

Sichter
(Hindemith)

[3.] Analyse:Mk/Fragment 165 05 - Diskussion
Bearbeitet: 13. May 2012, 20:06 Hindemith
Erstellt: 13. May 2012, 20:06 (Hindemith)
Fragment, Mk, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Wikipedia World Wide Web 2005, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 165, Zeilen: 5-20
Quelle: Wikipedia_World_Wide_Web_2005
Seite(n): 1, Zeilen: -
World Wide Web

(kurz Web, WWW oder deutsch: Weltweites Netz, Weltweites Netzwerk; wörtlich: web = Gewebe, Netz) ist ein über das Internet abrufbares Hypertext-System. Man benötigt einen Webbrowser, um die Daten vom Webserver zu holen und z. B. auf dem Bildschirm anzuzeigen. Der Benutzer kann den Hyperlinks im Dokument folgen, die auf andere Dokumente verweisen, gleichgültig ob sie auf demselben Webserver oder einem anderen gespeichert sind. Hierdurch ergibt sich ein weltweites Netz oder Gewebe aus Webseiten. Das Verfolgen der Hyperlinks wird oft als "Surfen im Web" bezeichnet. Das WWW wird im allgemeinen Sprachgebrauch oft mit dem Internet gleichgesetzt, obwohl es jünger ist und nur eine mögliche Nutzung des Internets darstellt (sowie im Gegenzug das Internet nur eine von verschiedenen möglichen Serververbünden ). Es gibt durchaus Internet-Dienste, die nicht in das WWW integriert sind. Am bekanntesten ist E-Mail, aber z.B. auch IRC und Telnet. Zu dieser Verwirrung beigetragen haben nicht zuletzt die Webbrowser, die nicht nur das eigentliche HTTP-Protokoll benutzen können, sondern auch noch andere Dienste wie Mail und FTP dem Nutzer zugänglich machen.

Das World Wide Web (kurz Web, WWW oder deutsch: Weltweites Netz, Weltweites Netzwerk; wörtlich: web = Gewebe, Netz) ist ein über das Internet abrufbares Hypertext-System.

Hierzu benötigt man einen Webbrowser, um die Daten vom Webserver zu holen und z. B. auf dem Bildschirm anzuzeigen. Der Benutzer kann den Hyperlinks im Dokument folgen, die auf andere Dokumente verweisen, gleichgültig ob sie auf dem selben Webserver oder einem anderen gespeichert sind. Hierdurch ergibt sich ein weltweites Netz (oder Gewebe) aus Webseiten. Das Verfolgen der Hyperlinks wird oft als Internetsurfen bezeichnet.

Das WWW wird im allgemeinen Sprachgebrauch oft mit dem Internet gleichgesetzt, obwohl es jünger ist und nur eine mögliche Nutzung des Internets darstellt (so wie im Gegenzug das Internet nur eine von verschiedenen möglichen Serververbünden ist). Es gibt durchaus Internet-Dienste, die nicht in das WWW integriert sind (Am bekanntesten ist E-Mail, aber z. B. auch IRC und Telnet). Zu dieser Verwirrung haben nicht zuletzt die Webbrowser beigetragen, die nicht nur das eigentliche HTTP-Protokoll (siehe unten) benutzen können, sondern dem Nutzer auch noch andere Dienste wie Mail und FTP zugänglich machen.

Anmerkungen

Ohne Quellenangabe

Sichter
(Hindemith)

[4.] Analyse:Mk/Fragment 166 01 - Diskussion
Bearbeitet: 13. May 2012, 22:22 Hindemith
Erstellt: 13. May 2012, 22:22 (Hindemith)
Fragment, KomplettPlagiat, Mk, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Extensible Markup Language 2005, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 166, Zeilen: 1-4
Quelle: Wikipedia_Extensible Markup Language_2005
Seite(n): 1, Zeilen: -
[Ein XML-Element kann ganz unterschiedliche Daten enthal-] ten und beschreiben, als prominentestes Beispiel Text, aber auch Grafiken oder abstraktes Wissen. Ein Grundgedanke hinter XML ist es, Daten und ihre Repräsentation zu trennen, also z.B. Wetterdaten einmal als Tabelle und einmal als Grafik auszugeben, aber für beide Anwendungen die gleiche Datenbasis im XML-Format zu nutzen. Ein XML-Element kann ganz unterschiedliche Daten enthalten und beschreiben, als prominentestes Beispiel Text, aber auch Grafiken oder abstraktes Wissen. Ein Grundgedanke hinter XML ist es, Daten und ihre Repräsentation zu trennen, also beispielsweise Wetterdaten einmal als Tabelle und einmal als Grafik auszugeben, aber für beide Anwendungen die gleiche Datenbasis im XML-Format zu nutzen.
Anmerkungen

Ohne Quellenangabe. Übernahme beginnt auf der Vorseite

Sichter
(Hindemith)


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

1 Fragment

[1.] Analyse:Mk/Fragment 046 26 - Diskussion
Bearbeitet: 13. May 2012, 23:42 Hindemith
Erstellt: 13. May 2012, 23:41 (Hindemith)
Fragment, Mk, SMWFragment, Scheer 1999, Schutzlevel, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: 26-29
Quelle: Scheer 1999
Seite(n): 4, Zeilen: 4ff
* Veränderung der Ablaufstruktur durch stärkere Parallelisierung von Verrichtungen, Vermeidung von Zyklen, Vereinfachung der Strukturen
  • Einführung neuer Produktions- und DV-Ressourcen zur Überwindung von Schnittstellen und zur Verbesserung der Bearbeitungsfunktionen
* Veränderung der Ablaufstruktur durch stärkere Parallelisierung von Verrichtungen, Vermeidung von Zyklen, Vereinfachung der Struktur,

[...]

  • Einführung neuer Produktions- und DV-Ressourcen zur Verbesserung der Bearbeitungsfunktionen
Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt, Anführungszeichen zur Kenntlichmachung des wörtlichen Zitats fehlen.

Die weiter oben (FN 65) angegebene Quelle "Querengässer, Grosche, VDI-Berichte (2002) 118-119." konnte noch nicht eingesehen werden. Aber selbst wenn sie denselben Wortlaut enthielte, müsste trotzdem das wörtliche Zitat als solches gekennzeichnet sein.

Sichter


Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Mk/Greiner et al 2002 Peter Greiner, Peter E. Mayer, Karlhans Stark Baubetriebslehre- Projektmanagement: Erfolgreiche Steuerung von Bauprojekten Vieweg & Teubner 2002
Mk/Scheer 1999 August-Wilhelm Scheer ARIS - Vom Geschäftsprozess zum Anwendungssystem Springer-Verlag 1999 nein nien
Mk/Wikipedia Dienstgütevereinbarung 2005 Dienstgütevereinbarung 2005 ja ja
Mk/Wikipedia Extensible Markup Language 2005 Extensible Markup Language 2005 ja ja
Mk/Wikipedia PDF 2006 Portable Document Format 2006 ja ja
Mk/Wikipedia Projekt 2005 Projekt 2005 ja ja
Mk/Wikipedia Tagged Image File Format 2005 Tagged Image File Format 2005 ja ja
Mk/Wikipedia World Wide Web 2005 World Wide Web 2005 ja ja
Mk/oneline 2007 Prinzip der elektronischen Beschaffung 2007 no no


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP3306
VS2103
ÜP0000
BO0000
KW0000
KeinP0000
Σ55010

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