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Analyse:Mr

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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

8 Fragmente

[1.] Analyse:Mr/Fragment 010 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:31 Kybot
Erstellt: 20. December 2011, 19:19 (Bummelchen)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mr, SMWFragment, Schutzlevel, Vahl et al 1992b

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 1-27
Quelle: Vahl et al 1992b
Seite(n): 324, Zeilen: SP 2 Z. 33-39 ,SP 3 Z. 1-55
2.0 Material und Methoden

2.1 Grundlagen

Der intakte Herzmuskel gilt als nicht tetanisierbar. Daher liegt am kontraktilen Apparat ein steter Wechsel von an- und abflutenden Stimulationsprozessen vor. Aufgrund dieser Eigenschaften ist am intakten Herzmuskel unter physiologischen Verhältnissen eine isolierte Untersuchung des Verhaltens des kontraktilen Apparates unter Gleichgewichtsbedingungen nur schwer möglich ( Vahl CF, 1992 ).

Die auf Weber und Portzehl ( Weber HH. & Portzehl H, 1954 ) zurückgehende Technik des "Häutens" von Muskelfasern ist eine Methode, die eine Analyse des kontraktilen Apparates unter Gleichgewichtsbedingungen erlaubt. Sie beruht, im wesentlichen, auf dem Prinzip, daß durch entsprechende lipophile Agentien ( z. B.: Glyzerin, Saponin, Triton-X-100 ) unter definierten Bedingungen die fettlöslichen Elemente der Zellmembranen einschließlich des sarkoplasmatischen Retikulums herausgewaschen werden. Damit bleibt nach der Häutungsprozedur ein Zytoskelett der Zellen übrig, welches wie ein Sieb auch für großmolekulare Teilchen permeabel ist. Die Zusammensetzung der Badlösung entspricht unter diesen Bedingungen der intrazellulären Lösung. Das bedeutet, daß der kontraktile Apparat direkt angesprochen werden kann. Die für den kontraktilen Prozeß notwendige Energie muß gemeinsam mit der Badlösung angeboten werden. Da die Calciumionenkonzentration durch die Zusammensetzung der Badlösung vorgegeben ist, wird der auf diese Weise stimulierte Muskel bei entsprechender Energiezufuhr so lange aktiviert bleiben, bis die Calciumkonzentration durch Wechsel der Badlösung wieder gesenkt wird. Damit sind Untersuchungen des kontraktilen Apparates unter Gleichgewichtsbedingungen möglich.

Für die Methode des Häutens von Muskelfasern gibt es mehrere Verfahren. Wir haben das in der Hamburger Arbeitsgruppe bei der Häutung des Trachealmuskels eingeführte Verfahren ( Triton-X-100; Verzicht auf Calmodulin- Antibiotikazusatz, lange Inkubationszeiten ) ohne Modifikation für den Herzmuskel übernommen ( Peiper U, 1990; Peiper U, 1986; Vahl CF, 1991 ).

Methodik

Grundlagen der Herstellung gehäuteter Fasern für die vibrationsvemittelte "Force-clamping"-Technik am Myocard

Der intakte Herzmuskel gilt als nicht tetanisierbar, Daher liegt am kontraktilen

[Spalte 3]

kontraktilen Apparat ein steter Wechsel von an- und abflutenden Stimulationsprozessen vor. Aufgrund dieser Eigenschaften ist am intakten Herzmuskel unter physiologischen Verhältnissen eine isolierte Untersuchung des Verhaltens des kontraktilen Apparates unter Gleichgewichtsbedingungen schwer möglich.

Die auf Weber und Portzehl (19) zurückgehende Technik des Häutens von Muskelfasern ist eine Methode, die die Analyse des kontraktilen Apparates unter Gleichgewichtsbedingungen erlaubt. Sie beruht im wesentlichen auT dem Prinzip, daß durch entsprechende lipophile Agentien (z. B.: Glyzerin, Saponin, Triton X-100) unter definierten Bedingungen die fettlöslichen Elemente der Zellmembranen einschließlich des sarkoplasmatischen Retikulums herausgewaschen werden. Damit bleibt nach der Häutungsprozedur ein Zytoskelett der Zellen übrig, welches wie ein Sieb auch für großmolckulare Teilchen permeabel ist. Die Zusammensetzung der Badlösung entspricht unter diesen Bedingungen der intrazellulären Lösung, Das bedeutet, daß der kontraktile Apparat direkt angesprochen werden kann. Die für den kontraktilen Prozeß notwendige Energie muß gemeinsam mit der Badlösung angeboten werden. Da die Calciumionenkonzentration durch die Zusammensetzung der Badlösung vorgegeben ist, wird der auf diese Weise stimulierte Muskel bei entsprechender Energiezufuhr so lange aktiviert bleiben, bis die Calciumkonzentration durch Wechsel der Badlösung wieder gesenkt wird. Damit sind Untersuchungen des kontraktilen Apparates unter Gleichgcwichtsbedingungen möglich.

Für die Methode des Häutens von Muskelfasern gibt es mehrere Verfahren. Wir haben das in der Hamburger Arbeitsgruppe bei der Häutung des Trachealmuskels eingeführte Verfahren (Triton-X-100, Verzicht auf Calmodulm- und Antibiotikazusatz, lange Inkubationszeiten) ohne Modifikation für den Herzmuskel übernommen (7,10,15).


[EN 7] Peiper U, Brand A, Hettmer S, Lobnig- Meier B (1990) On the down-regulation of cross-bridges as changes in the cycling rate during tonic smooth muscle contractions. Frontiers in Smooth Muscle Research 687-694

[EN 10] Peiper U, Vahl CF, Donker E, Buchholz D. Schreiber S (1986) The temperature dependence of post vibration tension recovery in intact and skinned tracheal smooth muscle. J Muse Res Cell Mot 7: 333-338

[EN 15] Vahl CF, Lange R, Bauernschmitt R, Herold U, Tischmeyer K, Hagl S (1991) Analyzing contractile responses in demembranized pig papillary muscle fibres; the Influence of Calcium, resting force and temperature, Thorac Cardiovasc Surg 39: 329-337

[En 19] Weber HH, Portzehl H (1954) The transference of the muscle energy in the contraction Cycle. Prog Biophys Mol Biol 4; 60-111

Anmerkungen

Lediglich im ersten Abschnitt wird die Quelle genannt, aus der das Kapitel übernommen wurde. Auch Literaturverweise werden mitübernommen.

Sichter
Hindemith

[2.] Analyse:Mr/Fragment 015 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:31 Kybot
Erstellt: 20. November 2011, 20:09 (Bummelchen)
Bonz 1997, Fragment, Gesichtet, Mr, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 1-12
Quelle: Bonz 1997
Seite(n): 16, Zeilen: 5-16
Der weitere Häutungsvorgang erfolgte in Anlehnung an der 1988 von Morano beschriebenen Methode ( Morano I, 1988 ). Dazu wurden die Präparate zunächst eine Stunde lang bei 4°C und pH = 7.0 in einer 50 % Glycerollösung inkubiert, die außerdem folgende Zusammensetzung hatte:

20 mM Imidazol, 10 mM NaN3, 5 mM ATP, 5 mM MgCl2, 4 mM EGTA und 2mM DTE. Anschließend wurden die Muskelfasern für 24 Stunden in die gleiche Lösung gegeben, die jedoch zusätzlich 1 % des Triton-X-100 zur Häutung enthielt. Danach wiederum wurden die mittlerweile demembranisierten Herzmuskelstreifen " gewaschen " und erneut in der ersten Lösung ohne Detergens bei - 20°C über einen Zeitraum von bis zu 12 Wochen aufbewahrt. Unmittelbar vor Versuchsbeginn wurden aus den vergleichsweise großen rechtsatrialen Präparaten mit feinen Instrumenten kleine Streifen " gezupft ", die etwa 6 mm lang waren und einen Durchmesser von weniger als 0,3 mm aufwiesen.

Der weitere Häutungsvorgang erfolgte in Anlehnung an die von Morano et al. 1988 beschriebene Methode. Dazu wurden die Präparate zunächst eine Stunde lang bei 4°C und pH=7.0 in einer 50 % Glycerollösung inkubiert, die außerdem folgende Zusammensetzung hatte: 20 mM Imidazol, 10 mM NaN3, 5 mM ATP, 5mM MgCl2, 4mM EGTA und 2 mM DTE. Anschließend wurde das Präparat weitere 6 Stunden in der gleichen Lösung inkubiert, die jedoch zusätzlich 1% Triton X-100 zur Häutung enthielt. Danach wurden die Muskelfasern "gewaschen" und erneut in der ersten Lösung ohne Detergens bei -20°C über einen Zeitraum von bis zu 12 Wochen aufbewahrt. Unmittelbar vor Versuchsbeginn wurden aus den vergleichsweise "großen" Papillarmuskelstreifen mit feinen Instrumenten kleine Präparate "gezupft", die etwa 6mm lang waren mit einem Durchmesser von weniger als 0.3 mm.
Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Verweis auf die Quelle. Bemerkenswert ist, dass Mr die Inkubationszeit von 6h auf 24h ändert.

Sichter
Hindemith

[3.] Analyse:Mr/Fragment 017 06 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:31 Kybot
Erstellt: 20. November 2011, 20:18 (Bummelchen)
Bonz 1997, Fragment, Gesichtet, Mr, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 6-14
Quelle: Bonz 1997
Seite(n): 16, 17, Zeilen: S16: 17-19, S17: 1-8
Die Fasern wurden zwischen Servomotor und Kraftaufnehmer eingespannt, in kalte Relaxationslösung getaucht und langsam mit der Lösung auf 26°C Badtemperatur aufgewärmt. Nach Erreichen der Badtemperatur von 26°C wurden die Muskelfasern auf etwa 2mN vorgedehnt, was unseren Erfahrungen entsprechend mit einer optimalen Länge gleichzusetzen ist. Unter Versuchsbedingungen wurden sogenannte Aktivierungs- und Relaxationslösungen verwendet. Beide Lösungen enthielten ein ATP-regenerierendes System. Nachdem die Muskelfasern in die calciumreiche Kontraktionslösung getaucht wurden und Kraft entwickelten, wurde ihr kinetisches und kraftgenerierendes Verhalten beobachtet, [...] Die Fasern wurden zwischen Servomotor und Längengeber eingespannt, in kalte Relaxationslösung getaucht und langsam mit der Lösung auf 26°C Badtemperatur aufgewärmt. Nach

[Seite 17]

Erreichen der Badtemperatur von 26°C wurden die Muskelfasern auf etwa 2 mN vorgedehnt ( optimale Länge ). Unter Versuchsbedingungen wurden sogenannte Aktivierungs- und Relaxationslösungen verwendet. Beide Lösungen enthielten ein ATP- regenerierendes System. Nachdem die Muskelfasern in calciumreiche Kontraktionslösung getaucht wurden und Kraft entwickelten, wurden zwei Meßverfahren zur Abschätzung des Kontraktionsverhaltens eingesetzt

Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle

Sichter
Hindemith

[4.] Analyse:Mr/Fragment 018 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:31 Kybot
Erstellt: 20. November 2011, 20:43 (Bummelchen)
Bonz 1997, Fragment, Gesichtet, Mr, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1-15
Quelle: Bonz 1997
Seite(n): 17,18, Zeilen: S17: 22-27, S18: 1-13
2.4 Versuchsaufbau

[ABBILDUNG fast identisch zur Quelle: siehe hier]

Abb. 2.4.1: Schematische Darstellung des Versuchsaufbaus

Die Abbildung 2.4.1 zeigt eine schematische Wiedergabe des Versuchsaufbaus. Es wurden ausschließlich auf dem Markt erhältliche Geräte benutzt ( Firma Güth Scientific Instruments, Heidelberg-Ziegelhausen ). Das demembranisierte Muskelpräparat wurde in horizontaler Ausrichtung zwischen Kraftaufnehmer und Vibrator fixiert und von Relaxationslösung umspült. Eine passive Kraft von 0 mN wurde festgestellt, wenn eine weitere Verkürzung des Präparates keine Änderungen des Spannungssignals des Kraftaufnehmers mehr hervorrief. Der Servomotor wurde innerhalb eines Feedback Regelkreises angesteuert, dessen Eingangssignal das Ausgangssignal einer Photodiode zur Bestimmung der Muskellänge war. Damit wurde gewährleistet, daß die Muskellänge bei isometrischen Messungen streng konstant gehalten werden konnte. Das Kraftsignal wurde in einen Analogcomputer eingespeist, um potentiell mit dem Kraftsignal interferierende Resonanzprobleme auszugleichen. Das Kraftsignal war ebenfalls in ein Feedback System eingebunden, wodurch komplexe Veränderungen der Kraftentwicklung möglich werden. Das Kraftsignal wurde analog auf dem Direktschreiber protokolliert.

2.1.5 Versuchsaufbau:

Abbildung 1 zeigt eine schematische Wiedergabe des Versuchsaufbaus. Es wurden ausschließlich auf dem Markt erhältliche Geräte benutzt (Fa. Güth Scientific Instruments, Heidelberg - Ziegelhausen). Das demembranisierte Muskelpräparat wurde isometrisch zwischen Kraftaufnehmer und Vibrator fixiert und von Relaxationslösung umspült. Eine passive Kraft von 0 mN wurde festgestellt,

[S 18]

wenn eine weitere Verkürzung des Präparates keine Änderungen des Spannungssignales des Kraftaufnehmers hervorrief. Der Vibrator wurde innerhalb eines Feed-back Regelkreises angesteuert, dessen Eingangssignal das Ausgangssignal einer Photodiode zur Bestimmung der Muskellänge war.

Damit wurde gewährleistet, daß die Muskellänge bei isometrischen Messungen streng konstant gehalten werden konnte. [...] Das Kraftsignal wurde in einen Analogcomputer eingespeist, um potentiell mit dem Kraftsignal interferierende Resonanzprobleme auszugleichen. Das Kraftsignal war ebenfalls in ein Feed-back-System eingebunden. Damit waren unabhängig voneinander komplexe Veränderungen von Kraft und Muskellänge möglich. Das Kraft- und Längensignal wurde analog auf dem Direktschreiber protokolliert, [...]

Abbildung 1: Versuchsaufbau zur Analyse demembranisierter Muskelfasern

[ABBILDUNG (siehe hier)]

Abbildung 1: Schematischer Versuchsaufbau für die Analyse des Kontraktionsverhaltens demembranisierter Muskelfasern. Die Muskelfasern werden zwischen Kraftaufnehmer und Servomotor eingespannt und in ein Organbad mit entsprechender Aktivierungs- oder Relaxationslösung getaucht. Detaillierte Erklärung des Versuchsaufbaus Im Text.

Anmerkungen

Im wesentlichen wörtliche Übernahme mit geringfügigen Anpassungen. Ein Verweis auf die Quelle fehlt. Auch die Abbildung ist sehr ähnlich zu der Abbildung der Quelle. Dabei ist nicht zu beanstanden, dass es sich um den selben Versuchsaufbau handelt, aber die Abbildung die diesen Versuchsaufbau beschreibt ist aus der Quelle übernommen, die Unterschiede sind marginal

Sichter
Hindemith

[5.] Analyse:Mr/Fragment 019 07 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:31 Kybot
Erstellt: 20. November 2011, 20:56 (Bummelchen)
Bonz 1997, Fragment, Gesichtet, Mr, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 6-12
Quelle: Bonz 1997
Seite(n): 19, Zeilen: 2-6
Mikroskop:

Die " geskinnten Herzmuskelfasern " wurden unter optischer Kontrolle unter 10-facher Vergrößerung eines OLYMPUS - Stereomikroskops aus dem rechten Herzohr präpariert und nach dem bereits beschriebenen Häutungsverfahren zwischen Kraftaufnehmer und Längengeber in die Versuchsapparatur mittels zweier Feinklemmen eingespannt. Die Abschätzung des Faserdurchmessers und der Faserlänge konnte mittels einer intraokularen Skalierung abgeschätzt werden.

Mikroskop:

Der Papillarmuskelstreifen wird unter optischer, 10-facher Vergrößerung eines OLYMPUS - Stereomikroskops zwischen Kraftaufnehmer und Längengeber mitteis zweier Feinklemmen eingespannt. Die Abschätzung des Faserdurchmessers und der Faserlänge konnte mittels einer intraokularen Skalierung abgeschätzt werden.

Anmerkungen

Während der erste Satz noch unterschiedlich ist und nur am Ende übereinstimmende Wortgruppen aufweist, ist der zweite Satz vollkommen identisch. Da er auch noch einen Fehler aufweist ("Die Abschätzung [...] konnte [...] abgeschätzt werden") ist die Übernahme offensichtlich.

Sichter
Hindemith

[6.] Analyse:Mr/Fragment 020 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:32 Kybot
Erstellt: 20. November 2011, 21:08 (Bummelchen)
Bonz 1997, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mr, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 1-24
Quelle: Bonz 1997
Seite(n): 19,20, Zeilen: S19: 9-23, S20: 1-11
Kraftaufnehmer ( Force - Transducer ):

Der Force-Transducer ( Güth Scientific Instruments, Heidelberg-Ziegelhausen ) hat einen maximalen Meßbereich von 10g. Mittels des sogenannten Bridge-Amplifiers können Meßbereiche von 100 / 300 / 1000 / 3000 / 10 000 mg eingestellt werden.

Sinusgenerator:

Über den Sinusgenerator ( Güth Scientific Instruments ) wird eine sinusoidale Schwingung von 65 Hz auf den Servomotor übertragen. Über die Feedback Einheit wird das Ausmaß der Längenänderung bestimmt.

Computer-Filter-Einheit:

Die Masse der Force-Transducernadel und die Reibung der Längenänderung der Force-Transducernadel in der Führungsschiene während der Muskelkontraktion verursachen eine Oszillierung des Systems. Die Computer-Filter-Unit ( Güth Scientific Instruments, Heidelberg-Ziegelhausen ) kompensiert die Störung und verhindert ein " Schwingen " des Systems, um so ein störungsfreies Originalsignal zu gewährleisten.

Servomotor:

Der Servomotor ( Güth Scientific Instruments, Heidelberg-Ziegelhausen ), an dessen Ende die Muskelfaser am anderen Ende fixiert wird, folgt dem Signal, das er aus der Feedback-Unit erhält. Die maximal mögliche Längeänderung des Servomotors beträgt 7mm.

Feedback-Einheit:

Die Feedback-Einheit ( Güth Scientific Instruments, Heidelberg-Ziegelhausen ) ist mit dem Servomotor und dem Ergomotor verbunden. Die Signale des Ergometers werden mit der Position des Servomotors verglichen und gegebenfalls. Die Feedback-Unit ist dafür verantwortlich, daß sich während des gesamten Experimentes die eingestellte Vordehnung nicht verändert.

Kraftaufnehmer (Force - Transducer):

Der Force - Transducer (Güth Scientific Instruments, Heidelberg - Ziegelhausen) hat einen maximalen Meßbereich von 10 g. Mittels des sogenannten Bridge - Amplifiers können Meßbereiche von 100 / 300 / 1000 / 3000 und 10000 mg eingestellt werden.

Sinusgenerator:

Über den Sinusgenerator (Güth Scientific Instruments) wird eine sinusoidale Schwingung von 65 Hz auf den Servomotor übertragen. Über die Feed - Back -Einheit wird das Ausmaß der Längenänderung bestimmt.

Computer-Filter-Unit:

Die Masse der Force - Transducernadel und die Reibung der Längenänderung der Force - Transducernadel in der Führungsschiene während der Muskelkontraktion verursachen eine Oszillierung des Systems. Die Computer - Filter - Unit (Güth Scientific Instruments, Heidelberg - Ziegelhausen) kompensiert die Störung und verhindert ein "Schwingen" des Systems, um so ein störungsfreies Originalsignal zu gewährleisten.

Servomotor:

Der Servomotor (Güth Scientific Instruments, Heidelberg - Ziegelhausen), an dessen Klemme die Muskelfaser am anderen Ende fixiert wird, folgt dem Signal, das er aus der Feedback - Unit erhält. Die maximal mögliche Längenänderung des Servomotors beträgt 7 mm.

Feedback - Einheit:

Die Feedback - Einheit (Güth Scientific Instruments, Heidelberg - Ziegelhausen) ist mit dem Servomotor und dem Ergometer verbunden. Die Signale des Ergometers werden mit der Position des Servomotors verglichen und gegebenenfalls korrigiert. Die Feedback - Unit ist dafür verantwortlich, daß sich während des gesamten Experiments die eingestellte Vordehnung nicht verändert, [...]

Anmerkungen

Wörtliche Übernahme ohne Quellenverweis. Man beachte, dass das Wort "korrigiert" im Abschnitt "Feedback - Einheit" nicht mitübernommen wurde, so dass in der Dissertation ein unvollständiger Satz zu finden ist.

Sichter
Hindemith

[7.] Analyse:Mr/Fragment 027 06 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:32 Kybot
Erstellt: 20. November 2011, 21:26 (Bummelchen)
Bonz 1997, Fragment, Gesichtet, Mr, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 6-28
Quelle: Bonz 1997
Seite(n): 17,21, Zeilen: S. 17: 9-21, S. 21: 3-13
2.5.3.4 Bestimmen der pCa - Kraft -Kurve

Die rechtsatrialen Herzmuskelpräparate wurden nach der Demembranisierung mit Aktivierungslösungen, die eine unterschiedliche Anzahl freier Calciumionen enthielten, aktiviert ( pCa = negativ dekadischer Logarithmus der freien Calciumkonzentration, d. h. ein pCa von 6 entspricht einer Calciumkonzentration von 10^6 M = l uM ). Dazu wurden die gehäuteten Muskelpräparate unterschiedlichen Calciumkonzentrationen ausgesetzt und die jeweilige Kraftentwicklung registriert. Hierzu wurde mit einem pCa von 4.3 begonnen und die freie Calciumkonzentration anschließend schrittweise erniedrigt ( pCa 5.0; 5.5; 6.0 ). Die korrespondierend von jeder Muskelfaser entwickelte Kraft wurde simultan aufgezeichnet.

2.6 Verwendete Aktivierungs- /Relaxationslösungen

Um den isolierten kontraktilen Apparat des Myokards zu aktivieren bzw wieder zu relaxieren, wurden Lösungen mit unterschiedlichen Calciumkonzentrationen verwendet

Als Relaxaticnslösung wurde verwendet:

10 mM ATP, 12.5 mM MgCl2 , 5mM EGTA, 20 mM Imidazol, 5mM NaN3 , 10 mM Phosphocreatin, 1 mM DTE, 400 U/ml CPK.

Die Aktivierungslösung ist in ihrer Zusammensetzung mit der Komposition der Relaxationslösung identisch, wobei die zur Aktivierung der Muskelfasern benötigte Calcium- Menge je nach gewünschtem Aktivierungsgrad in Form von CaCl2 in entsprechenden Konzentrationen hinzugefügt wurde.

Die Calciumkonzentrationen in der Badlösung wurde als negativer dekadischer Logarithmus angegeben ( pCa ). Eine freie Calciumkonzentration von 10 uM ( 10^-6 M ) ist demnach mit einem pCa von 5 gleichzusetzen. Die Relaxationslösung hatte einen berechneten pCa von 8.0, die supramaximale Aktivierungslösung von 4.3 und die halbmaximale Aktivierungslösung [von 5.5, wobei die supramaximale Aktivierungslösung aufgrund ihres hohen Calcium-Gehaltes eine vollständige Sättigung der verfügbaren Calcium-Bindungsstellen am kontraktilen Apparat gewährleistet, während die halbmaximale Aktivierung nur einen etwa 50 % Besatz der kontraktilen Proteine mit Calcium zur Folge hat. Die Berechnungen erfolgten nach der Formel von Fabiato und Fabiato ( Fabiato A & Fabiato F, 1979 ). ]

[S. 21, Z. 3-13]

1) Bestimmung der Calciumsensitivität:

Die Papillarmuskelpräparate der Patienten wurden nach Demembranisierung mit Aktivierungslösungen mit unterschiedlichen Konzentrationen freier Calciumionen (pCa) aktiviert. (pCa = negativer dekadischer Logarithmus der Calciumionenkonzentration, d.h. ein pCa von 6 entspricht einer Calciumionenkonzentration von 10"6 Mol = 1 pMol). Dazu wurden die gehäuteten Muskelfasern verschiedenen Calciumkonzentrationen ausgesetzt und die jeweilige Kraftentwicklung registriert. Hierzu wurde mit einem pCa von 6.25 begonnen und die freie Calciumkonzentration schrittweise erhöht (pCa 6.25, 6.0, 5.75, 5.5, 5.25, 5.0, 4.75, 4.3). Die korresponierend von jeder Muskelfaser entwickelte Kraft wurde simultan aufgezeichnet.

[S. 17, Z. 9-21]

2.1.4.1 Aktivierungs- und Relaxationslösung

Um den isolierten kontraktilen Apparat des Myokards zu aktivieren bzw. wieder zu relaxieren, wurden Lösungen mit unterschiedlichen Calciumkonzentrationen verwendet:

Als Relaxationslösung wurde verwendet: 10 mM ATP, 12.5 mM MgCI2, 5 mM EGTA, 20 mM Imidazol, 5 mM NaN3, 10 mM Phosphocreatin, 400 U/ml CPK.

Die Aktivierungslösung entspricht in ihrer Zusammensetzung der Relaxationsiösung, wobei das EGTA durch entsprechende Konzentrationen CaEGTA ersetzt wurde. Die Calciumionenkonzentration in der Badlösung wurde als negativer dekadischer Logarithmus angegeben (pCa). Eine freie Calciumionenkonzentration von 10 nmol entspricht damit einem berechneten pCa von 8, die supramaximale Aktivierungslösung einem pCa von 4.3. Die Berechnungen erfolgten nach der Formel von Fabiato und Fabiato (1979).

Anmerkungen

z.T. wörtliche Übernahmen ohne Quellenverweis. Teilweise wurden die Übernahmen dem in der Dissertation beschriebenen Versuchsablauf angepasst, die Quelle wurde aber auch dann als Formulierungsvorlage verwendet: * "Papillarmuskelpräparate" --> "rechtsatrialen Herzmuskelpräparate" * "die freie Calciumkonzentration [wurde] schrittweise erhöht" --> "die freie Calciumkonzentration [wurde] anschließend schrittweise erniedrigt"

Sichter
Hindemith

[8.] Analyse:Mr/Fragment 029 14 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:32 Kybot
Erstellt: 20. November 2011, 21:35 (Bummelchen)
Bonz 1997, Fragment, Gesichtet, Mr, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 10-14
Quelle: Bonz 1997
Seite(n): 36, Zeilen: 18-23
2.8 Statistische Auswertung

Die Ergebnisse werden- soweit nicht anders ausdrücklich erwähnt- in Mittelwert ± mittlererFehler des Mittelwertes ( Mean ± SEM ) dargestellt. Um eine Signifikanz zwischen zwei verschiedenen Gruppen zu sichern, wurde der paired student-t-test durchgeführt. Ein Wert von p < 0.05 wurde als statistisch signifikanter Unterschied angenommen.

2.4 Statistische Auswertung

Die Ergebnisse werden - soweit nicht anders ausdrücklich erwähnt - in Mittelwert ± mittlerer Fehler des Mittelwertes ( Mean ± SEM ) dargestellt. Um eine Signifikanz zwischen zwei verschiedenen Gruppen zu sichern, wurde die Varianzanalyse in Verbindung mit dem Student's t - Test durchgeführt. Ein Wert von p<0.05 wurde als statistisch signifikanter Unterschied angenommen.

Anmerkungen

Fast wörtliche Übernahme ohne Quellenverweis. Auch wenn die gleichen statistischen Methoden verwendet wurden (was natürlich legitim ist), hätten sie nicht mit identischen Worten beschrieben werden dürfen ohne dies anzugeben.

Sichter
Hindemith


Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

Kein Fragment



Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

2 Fragmente

[1.] Analyse:Mr/Fragment 013 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:31 Kybot
Erstellt: 22. November 2011, 22:46 (Bummelchen)
Bonz 1997, Fragment, Mr, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 3-11
Quelle: Bonz 1997
Seite(n): 27,29, Zeilen:
Im Rahmen kardiochirurgischer Operationen wird kurz vor Anschluß des Herzens an die Herz-Lungen-Maschine das rechte Herzohr exzidiert. Das gewonnene rechtsatriale Gewebe wird dann in 4°C oxygenierter Krebs-Henseleit-Lösung ( Angaben in mmol/1 : NaCl 118.1, Glucose 11.1, KCl 4.7, NaHC03 25, CaCl2 x 2 H20 1.8, MgS04 x 7 H20 1.2, KH2P04 1.2 ) mit Zusatz von 30 mM 2,3 Butanedione - Monoxim ( BDM ) aus dem Operationssaal in das Labor gebracht, nachdem sich der Zusatz von BDM hinsichtlich der weiteren Präparathaltbarkeit in einigen Vorversuchen unserer Arbeitsgruppe gegenüber anderen Transportlösungen überlegen gezeigt hatte ( Bonz A, 1992; Vahl CF, 1994 ). Bilder der Probenentnahme zeigen die Abbildungen 1 und 2. Die Papillarmuskelstücke wurden in mit Carbogen ( 95% O2/ 5% CO2 ) präoxygenierter 4°C kalter Krebs - Henseleit - Lösung (Zusammensetzung siehe Tabelle 5 ) mit 30 mMol 2,3 Butanedione - Monoxime (BDM) transportiert, nachdem sich der Zusatz von BDM hinsichtlich der weiteren Präparathaltbarkeit in eigenen Vorversuchen anderen Transportlösungen für intakte Muskelfasern überlegen gezeigt hatte (Mulieri et al. 1989, Bonz et al. 1992a, Vahl et al. 1994b).

[S 29]

Tabelle 5
Anmerkungen

Hindemith --> vorläufig auf verdächtig gesetzt, da die Probenentnahme und die verwendeten Lösungen durchaus gleich sein dürfen, und der gleiche Wortlaut sich auf einen kurzen Satz beschränkt.

Sichter

[2.] Analyse:Mr/Fragment 021 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:32 Kybot
Erstellt: 20. November 2011, 21:14 (Bummelchen)
Bonz 1997, Fragment, Mr, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Bummelchen
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 1-2
Quelle: Bonz 1997
Seite(n): 20, Zeilen:
Ergometer:

Das Ergometer (Güth Scientific Instruments, Heidelberg - Ziegelhausen) läßt einen Wechsel zwischen isometrischer und isotoner Kontraktion zu.

Ergometer:

Das Ergometer (Güth Scientific Instruments, Heidelberg - Ziegelhausen) läßt einen Wechsel zwischen isometrischer und isotoner Kontraktion zu.

Anmerkungen
Sichter


Fragmente (Kein Plagiat)

1 Fragment

[1.] Analyse:Mr/Fragment 014 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:31 Kybot
Erstellt: 22. November 2011, 23:02 (Bummelchen)
Bonz 1997, Fragment, KeinPlagiat, Mr, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 1-3
Quelle: Bonz 1997
Seite(n): 27, Zeilen: 6-7
Nach etwa 10 minütiger Transportzeit wird das weiterhin auf Eis bei 4°C lagernde Herzohr bearbeitet, wobei ein direkter Kontakt des myokardialen Gewebes mit dem Eis stets vermieden werden konnte. Nach etwa 10 minütiger Transportzeit wurden die Muskelstücke weiter auf Eis bei 4°C unter Begasung mit Carbogen gelagert, wobei ein direkter Kontakt der Muskelpräparate mit dem Eis vermieden wurde.
Anmerkungen

Der ersetzt "Muskelstücke...gelagert" durch "Herzohr bearbeitet" und "Muskelpräparate" durch "myokales Gewebe" und lässt den übrigen Satz derart fast unverändert, dass man nicht mehr annehmen kann, der Verfasser würde den Transport mit eigenen Worten beschreiben. Weiterhin gewinnt man den Eindruck, dass der beschriebene Transport von Präparaten in identischer Weise erfolgen. Hindemith: dass der Transport in identischer Weise erfolgt ist nicht verwunderlich und auch nicht zu beanstanden (dieselbe Arbeitsgruppe verwendet natürlich ähnliche Mathoden, auch wenn es sich um unterschiedliche Versuchsreihen handelt). Ein gleicher Wortlaut der Beschreibung wäre allerdings nicht zulässig, das ist hier aber nicht gegeben.

Sichter


Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Keine Quellen zugeordnet


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP1001
VS6006
ÜP0000
BO1001
KW0000
KeinP0101
Σ83011

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