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Analyse:Mr/Fragment 027 06

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 6-28
Quelle: Bonz 1997
Seite(n): 17,21, Zeilen: S. 17: 9-21, S. 21: 3-13
2.5.3.4 Bestimmen der pCa - Kraft -Kurve

Die rechtsatrialen Herzmuskelpräparate wurden nach der Demembranisierung mit Aktivierungslösungen, die eine unterschiedliche Anzahl freier Calciumionen enthielten, aktiviert ( pCa = negativ dekadischer Logarithmus der freien Calciumkonzentration, d. h. ein pCa von 6 entspricht einer Calciumkonzentration von 10^6 M = l uM ). Dazu wurden die gehäuteten Muskelpräparate unterschiedlichen Calciumkonzentrationen ausgesetzt und die jeweilige Kraftentwicklung registriert. Hierzu wurde mit einem pCa von 4.3 begonnen und die freie Calciumkonzentration anschließend schrittweise erniedrigt ( pCa 5.0; 5.5; 6.0 ). Die korrespondierend von jeder Muskelfaser entwickelte Kraft wurde simultan aufgezeichnet.

2.6 Verwendete Aktivierungs- /Relaxationslösungen

Um den isolierten kontraktilen Apparat des Myokards zu aktivieren bzw wieder zu relaxieren, wurden Lösungen mit unterschiedlichen Calciumkonzentrationen verwendet

Als Relaxaticnslösung wurde verwendet:

10 mM ATP, 12.5 mM MgCl2 , 5mM EGTA, 20 mM Imidazol, 5mM NaN3 , 10 mM Phosphocreatin, 1 mM DTE, 400 U/ml CPK.

Die Aktivierungslösung ist in ihrer Zusammensetzung mit der Komposition der Relaxationslösung identisch, wobei die zur Aktivierung der Muskelfasern benötigte Calcium- Menge je nach gewünschtem Aktivierungsgrad in Form von CaCl2 in entsprechenden Konzentrationen hinzugefügt wurde.

Die Calciumkonzentrationen in der Badlösung wurde als negativer dekadischer Logarithmus angegeben ( pCa ). Eine freie Calciumkonzentration von 10 uM ( 10^-6 M ) ist demnach mit einem pCa von 5 gleichzusetzen. Die Relaxationslösung hatte einen berechneten pCa von 8.0, die supramaximale Aktivierungslösung von 4.3 und die halbmaximale Aktivierungslösung [von 5.5, wobei die supramaximale Aktivierungslösung aufgrund ihres hohen Calcium-Gehaltes eine vollständige Sättigung der verfügbaren Calcium-Bindungsstellen am kontraktilen Apparat gewährleistet, während die halbmaximale Aktivierung nur einen etwa 50 % Besatz der kontraktilen Proteine mit Calcium zur Folge hat. Die Berechnungen erfolgten nach der Formel von Fabiato und Fabiato ( Fabiato A & Fabiato F, 1979 ). ]

[S. 21, Z. 3-13]

1) Bestimmung der Calciumsensitivität:

Die Papillarmuskelpräparate der Patienten wurden nach Demembranisierung mit Aktivierungslösungen mit unterschiedlichen Konzentrationen freier Calciumionen (pCa) aktiviert. (pCa = negativer dekadischer Logarithmus der Calciumionenkonzentration, d.h. ein pCa von 6 entspricht einer Calciumionenkonzentration von 10"6 Mol = 1 pMol). Dazu wurden die gehäuteten Muskelfasern verschiedenen Calciumkonzentrationen ausgesetzt und die jeweilige Kraftentwicklung registriert. Hierzu wurde mit einem pCa von 6.25 begonnen und die freie Calciumkonzentration schrittweise erhöht (pCa 6.25, 6.0, 5.75, 5.5, 5.25, 5.0, 4.75, 4.3). Die korresponierend von jeder Muskelfaser entwickelte Kraft wurde simultan aufgezeichnet.

[S. 17, Z. 9-21]

2.1.4.1 Aktivierungs- und Relaxationslösung

Um den isolierten kontraktilen Apparat des Myokards zu aktivieren bzw. wieder zu relaxieren, wurden Lösungen mit unterschiedlichen Calciumkonzentrationen verwendet:

Als Relaxationslösung wurde verwendet: 10 mM ATP, 12.5 mM MgCI2, 5 mM EGTA, 20 mM Imidazol, 5 mM NaN3, 10 mM Phosphocreatin, 400 U/ml CPK.

Die Aktivierungslösung entspricht in ihrer Zusammensetzung der Relaxationsiösung, wobei das EGTA durch entsprechende Konzentrationen CaEGTA ersetzt wurde. Die Calciumionenkonzentration in der Badlösung wurde als negativer dekadischer Logarithmus angegeben (pCa). Eine freie Calciumionenkonzentration von 10 nmol entspricht damit einem berechneten pCa von 8, die supramaximale Aktivierungslösung einem pCa von 4.3. Die Berechnungen erfolgten nach der Formel von Fabiato und Fabiato (1979).

Anmerkungen

z.T. wörtliche Übernahmen ohne Quellenverweis. Teilweise wurden die Übernahmen dem in der Dissertation beschriebenen Versuchsablauf angepasst, die Quelle wurde aber auch dann als Formulierungsvorlage verwendet: * "Papillarmuskelpräparate" --> "rechtsatrialen Herzmuskelpräparate" * "die freie Calciumkonzentration [wurde] schrittweise erhöht" --> "die freie Calciumkonzentration [wurde] anschließend schrittweise erniedrigt"

Sichter
Hindemith

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