Fandom

VroniPlag Wiki

Analyse:Ms/Fehlerhafte Quellenangaben

31.381Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

  • Seite 30: "Besonders bedeutsam war dabei die Kontrolle der städtischen Finanzen und des Vermögens: 'Auf die Uns reservierten Jura als Hoheit, Obrigkeit, Vogthey, Holz, Stroh, Wildpretfuhren, Futtersammlungen, Herbst- und Maisteuern, item auf Unsere Renten, Gülten, Zehenten, Ungelt, Zoll und andere Nutzungen soll er genau Obacht halten, damit Uns hierin kein Eintrag geschehe' [FN 38]."
[FN 38] Zit. nach Ludwig Doeberl, Maximillian [sic] von Monteglas und das Prinzip der Staatssouveränität, München 1925, 162
Das Zitat findet sich in der gesamten genannten Quelle nicht.
  • Seite 30: "Die Kontrolle der Finanzverwaltung umfaßte zudem die Einsicht in die Tagebücher (Manualien) der Behörden, das Stiftregister und die Originalhandregister über die Pfenning- und Getreidegülten [FN 39]."
[FN 39] Ebenda, 165
In der gesamten Quelle ist nirgends von irgendwelchen Gülten die Rede.
  • Seite 33-34: "Ramin [FN 51] hält das innerstädtische Verwaltungsleben für erstarrt und M. Doeberl [FN 52] gar für 'verrottet'."
[FN 52] Martin Doeberl, Entwicklungsgeschichte Bayerns, Bd. 2, 3. Auflage, München 1928, 388
Der Begriff "verrottet" kommt bei Michael (nicht Martin) Doeberl a.a.O. nicht vor. Dort geht es auch um ein anderes Thema.
  • Seite 34-35: "Die Städte ließen keinen Einfluß von seiten des Staates zu und wehrten sich, ihre angestammten Rechte abzutreten [FN 55]."
[FN 55] Andreas Kraus, Geschichte Bayerns von den Anfängen bis zur Gegenwart, München 1983, 411
Kein Bezug erkennbar; bei Kraus ist a.a.O. nicht von Städten die Rede.
  • Seite 37-38: "Montgelas übernahm 1799 zunächst das Ministerium des Äußeren, später ab 1805 das des Innern und schließlich 1809 das Finanzressort [FN 67].
[FN 67] Michael Doeberl, Entwicklungsgeschichte Bayerns. Bd. 2, 3. Auflage, München 1928, 386
Auf S. 386 ist kein Bezug zu Montgelas erkennbar.
  • Seite 38: "Neben dem Staat durfte es keine anderen Obrigkeiten oder Träger öffentlicher Privilegien mehr geben [FN 71]."
[FN 71] Wolfgang Zorn. Bayerns Geschichte im 20. Jahrhundert - Von der Monarchie zum Bundesland, München 1986, 17
Der Sachverhalt findet sich nicht a.a.O.
  • Seite 40: "Neben diesen geistigen Grundlagen ließen die bestehenden Kommunalstrukturen und die große Zahl von neu zu integrierenden Territorien [FN 77] bei Montgelas die Überzeugung reifen, ein einheitliches Staatsgebiet formen zu müssen [FN 78]."
[FN 77] Eberhard Weis, Montgelas 1759-1799, Zwischen Revolution und Reform, München 1971, 269 f
Von neu zu integrierenden Territorien ist bei Weis a.a.O. nicht die Rede.
  • Seite 58: "Die Umbenennung des Magistrats in einen Verwaltungsrat war das deutlichste Zeichen für die eigentliche Zielsetzung Montgelas'. Für ihn bedeutete der Begriff Magistrat die traditionelle Selbstverwaltung, während der Verwaltungsrat nach französischem Vorbild die Einordnung der Städte in die Staatsverwaltung dokumentierte [FN 115]."
[FN 115] Bosl, 217
Der Sachverhalt findet sich nicht a.a.O.
  • Seite 87: "Kritisch merkte auch Helmreich [FN 165] an, daß, obwohl zu den Edikten von 1802/1803 kaum praktische Durchführungserfahrungen Vorlagen, nun auch die Landgemeinden dem französischen Vorbild nacheifernd umgestaltet worden seien. Zwar erkannte er an, daß das "verlotterte Regiment der Städte dringend einer Verbesserung bedurfte", doch wäre eine langsamere Entwicklung besser gewesen."
[FN 165] Helmreich, 17
Von einen "verlotterten Regiment der Städte" ist bei Helmreich auf S. 17 nicht die Rede.
  • Seite 87: "Auch für M. Doeberl hatte Montgelas zwar versucht, ein einheitliches Gemeinderecht zu schaffen und die Gemeindemitgliedschaft verbindlich zu regeln, doch 'wirklich lebensfähiges' [FN 166] sei ihm nicht gelungen."
[FN 166] M. Doeberl, Entwicklungsgeschichte, 389
Das Zitat findet sich nicht a.a.O.
  • Seite 97: "Trotz der erheblichen Umsetzungsschwierigkeiten war Montgelas weiterhin von seinem Staatsideal und der damit verbundenen Gemeindegesetzgebung von 1808 überzeugt. Die Probleme sah er im wesentlichen in unklaren Ausführungsbestimmungen und einer unfähigen Beamtenschaft [FN 207] begründet."
[FN 207] L. Doeberl, 93
Der Sachverhalt findet sich nicht a.a.O.
  • Seite 121: "Der Zusammenbruch des Imperium Napoleons hatte Montgelas weithin die Kraft genommen, auf diese neuen Herausforderungen zu reagieren. Die wachsende Unzufriedenheit mit seiner Politik [FN 249] ließ seine Entlassung letztlich als logische Konsequenz erscheinen."
[FN 249] M. Doeberl, Entwicklungsgeschichte, 476
Auf S. 476 ist kein Bezug zu Montgelas erkennbar.
  • Seite 167: "Unter den führenden Staatsmännern jener Zeit gab es fast niemanden, der ein weiterreichendes Wahlrecht für förderlich gehalten hätte [FN 309]."
[FN 309] vgl. Becker, 85 und Heffter, 184, der das Dreiklassenwahlrecht als das "vorherrschende kommunale Wahlrecht des 19. Jahrhunderts" bezeichnet.
Das Zitat findet sich bei Heffter nicht a.a.O. Weiterhin ist unklar, ob Becker 1941 oder Becker 1956 gemeint ist; in der früheren Arbeit geht es a.a.O. jedenfalls um eine ganz andere geschichtliche Epoche.
  • Seite 256: "Dadurch hofften sie die Bürger stärker an den Staat zu binden, ohne dabei die Stellung des Königs als Quelle aller Staatsgewalt grundsätzlich in Frage zu stellen [FN 404]."
[FN 404] Unruh, Ursprung und Entwicklung, 67, beschreibt die Kommunale Selbstverwaltung daher als eine von der obrigkeitlichen Herrschaft geförderte Emanzipation der Bürgerschaft.
Richtig ist S. 57.

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki