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Analyse:Mt/Fragment 054 02

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 54, Zeilen: 2-15
Quelle: Grabowski 2006
Seite(n): 75, 76, Zeilen: 75: 6ff; 76: 2ff
Notwendig und sinnvoll ist eine klare Anweisung, dass die Leichenschau an der vollständig entkleideten Leiche von allen Seiten, insbesondere im Bereich der behaarten Kopfhaut, des Rückens und des Nackens zu erfolgen hat. In diesem Zusammenhang ist das im Freistaat Bayern existierende, zusätzliche Informationsblatt zum Formularsatz der Todesbescheinigungen hilfreich, das genaue Anweisungen zur Durchführung der Leichenschau enthält, die Klassifikation der Todesart erläutert und die Untersuchung der Leiche - wie oben beschrieben - zur Feststellung der Todesart als zwingend voraussetzt. Auch die Todesbescheinigung des Landes Baden- Württemberg, in der eine Entscheidungshilfe zur Todesartklassifikation in Form einer ausführlichen Beschreibung der einzelnen Todesarten angegeben wird, erweist sich für den Leichenschauarzt als äußerst hilfreich

Kanne forderte bereits 1975 die Einführung von Sanktionen und bewies mit seiner Studie, dass die Leichenschau von Ärzten im Münsterland in 80% der Fälle an der bekleideten Leiche durchführt wurde (Kanne 1975).


Kanne, G.-U. (1975): Untersuchungen und Gedanken zum Leichenschauwesen in der BRD. Münster. Diss. Med. Dent.

Notwendig und sinnvoll ist eine klare Anweisung, dass die Leichenschau an der vollständig entkleideten Leiche von allen Seiten, insbesondere im Bereich der behaarten Kopfhaut, des Rückens und des Nackens zu erfolgen hat. In diesem Zusammenhang ist das im Freistaat Bayern existierende, zusätzliche Informationsblatt zum Formularsatz der Todesbescheinigungen hilfreich, das genaue Anweisungen zur Durchführung der Leichenschau enthält, die Klassifikation der Todesart erläutert und die Untersuchung der Leiche - wie oben beschrieben - zur Feststellung des „natürlichen“ Todes als zwingend voraussetzt. [...]

[...] KANNE forderte bereits 1975 die Einführung von Sanktionen und bewies mit seiner Studie, dass die Leichenschauen von Ärzten im Münsterland in 80% an der bekleideten Leiche durchführt wurden.

[Seite 76]

Die Todesbescheinigung des Landes Baden-Württemberg, in der eine Entscheidungshilfe zur Todesartklassifikation in Form einer ausführlichen Beschreibung der einzelnen Todesarten angegeben wird, erweist sich für den Leichenschauarzt als äußerst hilfreich


KANNE, G.-U. (1975):
Untersuchungen und Gedanken zum Leichenschauwesen in der BRD.
Münster, Diss. Med. Dent.

Anmerkungen

Die Quelle ist hier nicht genannt.

Interessant, dass Mt hier inhaltlich auf eine außerhalb Münsters nur schwer bis gar nicht zugängliche Quelle (Kanne 1975) zurückgegriffen haben will.

Sichter
(Hindemith)

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