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Analyse:Nck

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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

9 Fragmente

[1.] Analyse:Nck/Fragment 009 01 - Diskussion
Bearbeitet: 19. July 2014, 17:51 Schumann
Erstellt: 19. July 2014, 00:38 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Hauser 2004, Nck, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 1-6
Quelle: Hauser 2004
Seite(n): 9, Zeilen: li. Spalte: 9-16
In weltweit angelegten epidemiologischen Studien fielen die hohe Inzidenz kolorektaler Karzinome in den sog. Industriestaaten der westlichen Welt und die niedrige Frequenz in den sogenannten Entwicklungsländern auf (Hauser & Mischinger, 1998; Jatzko et al., 1999). Aufgrund dieser Beobachtungen wurden neben den endogenen Faktoren wie präkanzeröse Läsionen und genetische Defekte auch die exogenen Faktoren Umwelt und Ernährung in die Ätiologie des kolorektalen Karzinoms einbezogen. In weltweit angelegten epidemiologischen Studien fiel die hohe Inzidenz kolorektaler Karzinome in den sog. Industriestaaten der westlichen Welt und die niedrige Frequenz in den sog. Entwicklungsländern auf [1, 4, 8]. Aufgrund dieser Beobachtungen wurden neben den endogenen Faktoren wie präkanzeröse Läsionen und genetische Defekte auch die exogenen Faktoren Umwelt und Ernährung in die Ätiologie des kolorektalen Karzinoms einbezogen.

1. Cohen A, Minsky BD, Schilsky RL. Cancer of the colon. In: de Vita VT, Hellman S, Rosenberg SA (eds). Cancer, principles and practice of oncology, 5th edition. Lippincott-Raven, Philadelphia 1997; 1144– 97.

4. Jatzko G, Herbst F, Hauser H, Klimpfinger M, Lechner P, Pfeifer J, Zalaudek G, Karner-Hanusch J, Berger A, Stanek Ch, Tuchmann A. Kolorektales Karzinom. In: Smola MG (Hrsg). ACO-Manual der chirurgischen Krebstherapie 1999; 52–66.

8. Hauser H, Mischinger HJ. Gastrointestinale Karzinome – epidemiologische und ernährungsspezifische Aspekte. Arzt und Praxis 1998; 52: 576–9.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Analyse:Nck/Fragment 014 19 - Diskussion
Bearbeitet: 19. July 2014, 17:55 Schumann
Erstellt: 19. July 2014, 00:10 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nck, Plappert 2005, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 19-23
Quelle: Plappert 2005
Seite(n): 7, Zeilen: 4-5, 7-11
Voraussetzung für die hämatogene Ausbreitung ist ein Tumoreinbruch in Blut- oder Lymphgefäße. Erst nach Ausbildung von Metastasen in dem jeweiligen Organ kann es zu einer weiteren hämatogenen Aussaat kommen. Entsprechend dem venösen Abstrom über die V. mesenterica inferior bzw. superior und die V. portae finden sich bei Kolon- und hochsitzenden Rektumkarzinomen am häufigsten Lebermetastasen, [...] Voraussetzung für die hämatogene Ausbreitung ist ein Tumoreinbruch in Blut- oder Lymphgefäße,[...] Erst nach Ausbildung von Metastasen in dem jeweiligen Organ kann es zu einer weiteren hämatogenen Aussaat kommen. Entsprechend dem venösen Abstrom über die V. mesenterica inferior bzw. superior und die V. portae finden sich bei Kolon- und hochsitzenden Rektumkarzinomen am häufigsten Lebermetastasen.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Analyse:Nck/Fragment 024 03 - Diskussion
Bearbeitet: 19. July 2014, 18:05 Schumann
Erstellt: 19. July 2014, 08:12 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Hauser et al 2005, Nck, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 3-16
Quelle: Hauser et al 2005
Seite(n): 37, Zeilen: re. Spalte: 13ff
Zur Entfernung des intramuralen mikroskopischen Tumorwachstums ist grundsätzlich ein Sicherheitsabstand von 2 cm ausreichend (Williams et al., 1985). Das regionäre Lymphabflussgebiet geht über diesen Bereich weit hinaus. Die Lymphknotenmetastasierung erfolgt nach zentral entlang der versorgenden Gefäße, primär entlang der perikolischen Gefäßarkaden bis zu 10 cm vom makroskopischen Tumorrand entfernt (Schmiegel et al., 2000). Damit der Tumor gemeinsam mit dem regionären Lymphabflussgebiet en bloc entfernt werden kann, muss die Resektion am Dickdarm entsprechend großzügiger durchgeführt werden. Liegt der Primärtumor zwischen zwei zentralen Gefäßen, müssen beide entfernt werden. Dabei orientiert sich das Ausmaß der Resektion am Versorgungsgebiet der radikulär durchtrennten Gefäße (mind. 10 cm beidseits des Tumors). Dementsprechend hängt bei der radikalen chirurgischen Therapie des Kolonkarzinoms das Resektionsausmaß wesentlich von der Tumorlokalisation ab (Fielding & Goldberg 1993; Hauser & Stöger, 2005; Lehnert & Herfarth, 1996; Schmiegel et al., 2000). Von seiten des intramuralen mikroskopischen Tumorwachstums ist ein Sicherheitsabstand von 2 cm ausreichend. In der Literatur werden für Kolonkarzinome Sicherheitsabstände von 2 bis 5 cm zum Tumor angegeben [26]. Allerdings geht das regionäre Lymphabflußgebiet weit über diesen Bereich hinaus. Die Lymphknotenmetastasierung erfolgt nach zentral entlang der versorgenden Gefäße, primär entlang der perikolischen Gefäßarkaden bis zu 10 cm vom makroskopischen Tumorrand entfernt [5, 27]. Damit der Tumor gemeinsam mit dem regionären Lymphabflußgebiet en bloc entfernt werden kann, muß die Resektion am Dickdarm entsprechend großzügiger durchgeführt werden. Liegt der Primärtumor zwischen zwei zentralen Gefäßen, müssen beide entfernt werden. Dabei orientiert sich das Ausmaß der Resektion am Versorgungsgebiet der radikulär durchtrennten Gefäße (mind. 10 cm beidseits des Tumors) [5]. Dementsprechend hängt bei der radikalen chirurgischen Therapie des Kolonkarzinoms das Resektionsausmaß wesentlich von der Tumorlokalisation ab [5, 15, 26, 28–30].

5. Schmiegel W, Selbmann HK und die S3-Leitlinienkonfernenz „Kolorektales Karzinom“ 2004. S3-Guidelines colorectal cancer 2004. Z Gastroenterol 2004; 42: 1129–77.

15. Jatzko G, Herbst F, Hauser H, Klimpfinger M, Lechner P, Pfeifer J, Zalaudek G, Karner-Hanusch J, Berger A, Stanek Ch, Tuchmann A. Kolorektales Karzinom. In: Smola MG. ACO – Manual der Chirurgischen Krebstherapie. Presse-Verlag ÖÄK 1999; 50–66.

26. Oertli D, Harder F. Kolonkarzinom. In: Siewert JR (Hrg). Praxis der Visceralchirurgie: Onkologische Chirurgie. Springer-Verlag, Berlin/ Heidelberg/New York 2001; 630–58.

27. Goligher J. Studies of lymphatic dissemination of colorectal carcinoma. In: Surgery of the Anus, Rectum and Colon. 5th edition. Bailliere Tindal, London, 1984; 774.

28. Fielding LP, Goldberg SM. Surgery of the Colon, Rectum and Anus. Butterworth-Heinemann Ltd, Oxford-London-Boston, 1993.

29. Kremer K, Lierse W, Platzer W, Schreiber HW, Weller S. In: Chirurgische Operationslehre. Darm. Thieme Verlag, Stuttgart-New York 1992; 238–89.

30. Hauser H, Stöger H. Kolonkarzinom. In: Hammer HF (Hrsg). Lexikon der Gastroenterologie. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 2005; 316–23.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[4.] Analyse:Nck/Fragment 025 15 - Diskussion
Bearbeitet: 19. July 2014, 18:07 Schumann
Erstellt: 19. July 2014, 07:30 (Hindemith)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hauser et al 2005, Nck, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 4-15
Quelle: Hauser et al 2005
Seite(n): 36, Zeilen: li. Spalte: 13ff
Dem Rektumkarzinom kommt aus anatomischen und funktionellen Gründen eine Sonderstellung innerhalb der kolorektalen Karzinome zu. Es weist im Vergleich zum Kolonkarzinom unterschiedliche lymphatische Ausbreitungswege und ein höheres Lokalrezidivrisiko auf. Dementsprechend ist eine exakte Trennung zwischen Kolon- und Rektumkarzinom auch für das chirurgische Vorgehen von entscheidender Bedeutung. (Hauser et al., 2005). Die Grenze zwischen Dickdarm und Rektum wird häufig unterschiedlich definiert. Die intraoperative Beurteilung der Sigma/ Rektum-Grenze anhand des Endes der Taenien oder der peritonealen Umschlagsfalte ist individuell verschieden und abhängig von Alter, Geschlecht und verschiedenen weiteren Faktoren (Schmiegel & Selbmann, 2004). Entsprechend internationalen Dokumentationskriterien gelten als Rektumkarzinome Tumoren, deren aboraler Rand bei der Messung mit dem starren Rektoskop 16 cm oder weniger von der Anokutanlinie entfernt ist (Soreide et al., 1997). Dem Rektumkarzinom kommt aus anatomischen und funktionellen Gründen eine Sonderstellung innerhalb der kolorektalen Karzinome zu. Es weist im Vergleich zum Kolonkarzinom unterschiedliche lymphatische Ausbreitungswege und ein höheres Lokalrezidivrisiko auf. Dementsprechend ist eine exakte Trennung zwischen Kolon- und Rektumkarzinom auch für das chirurgische Vorgehen von entscheidender Bedeutung. Die Grenze zwischen Dickdarm und Rektum wird häufig unterschiedlich definiert. Die intraoperative Beurteilung der Sigma/Rektum-Grenze anhand des Endes der Taenien oder der peritonealen Umschlagsfalte ist individuell verschieden und abhängig von Alter, Geschlecht und verschiedenen weiteren Faktoren [5]. [...] Entsprechend internationalen Dokumentationskriterien gelten als Rektumkarzinome Tumoren, deren aboraler Rand bei der Messung mit dem starren Rektoskop 16 cm oder weniger von der Anokutanlinie entfernt ist [5, 6].

5. Schmiegel W, Selbmann HK und die S3-Leitlinienkonfernenz „Kolorektales Karzinom“ 2004. S3-Guidelines colorectal cancer 2004. Z Gastroenterol 2004; 42: 1129–77.

6. Soreide O, Norstein J, Fielding LP. International standardization and documentation of the treatment of rectal cancer. In. Soreide O, Norstein J (eds). Rectal cancer surgery. Optimisation – standardization – documentation. Springer, Berlin/Heidelberg/New York 1997; 405–45.

Anmerkungen

Die Quelle ist in der Mitte des übernommenen Abschnitts angegeben. Trotz wörtlicher Übereinstimmung ist kein Zitat gekennzeichnet.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[5.] Analyse:Nck/Fragment 028 01 - Diskussion
Bearbeitet: 19. July 2014, 18:19 Schumann
Erstellt: 19. July 2014, 07:45 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Hauser et al 2005, KomplettPlagiat, Nck, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 1-6
Quelle: Hauser et al 2005
Seite(n): 37, Zeilen: re. Spalte: 44-53
Es wird zusätzlich die A. colica media knapp am Ursprung aus der A. mesenterica superior zental ligiert. Die distale Resektionsgrenze liegt bei diesem Eingriff in der Nähe der linken Kolonflexur. Des Weiteren wird das Omentum majus mit dem Ligamentum gastrocolicum und der gastroepiploischen Arkade entsprechend der Lage des Karzinoms am Colon transversum mitentfernt. Zusätzlich erfolgt bei Karzinomen der rechten Kolonflexur eine Lymphknotendissektion über dem Pankreaskopf. Es wird zusätzlich die A. colica media knapp am Ursprung aus der A. mesenterica superior zental ligiert. Die distale Resektionsgrenze liegt bei diesem Eingriff in der Nähe der linken Kolonflexur. Weiters wird das Omentum majus mit dem Ligamentum gastrocolicum und der gastroepiploischen Arkade entsprechend der Lage des Karzinoms am Colon transversum mitentfernt. Zusätzlich erfolgt bei Karzinomen der rechten Kolonflexur eine Lymphknotendissektion über dem Pankreaskopf.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[6.] Analyse:Nck/Fragment 029 07 - Diskussion
Bearbeitet: 19. July 2014, 18:21 Schumann
Erstellt: 19. July 2014, 07:48 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Hauser et al 2005, KomplettPlagiat, Nck, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 7-10
Quelle: Hauser et al 2005
Seite(n): 38, Zeilen: li. Spalte: 6-11
Als gleichwertig anzusehen ist die abgangsnahe Ligatur der A. colica sinistra mit Erhalt des Stammes der A. mesenterica inferior. Dadurch kann das distale Sigma belassen werden. Die Lymphknoten am Stamm der A. mesenterica superior sollten aus diagnostischen Gründen bis zur Aorta disseziert werden. Als gleichwertig anzusehen ist die abgangsnahe Ligatur der A. colica sinistra mit Erhalt des Stammes der A. mesenterica inferior. Dadurch kann das distale Sigma belassen werden. Die Lymphknoten am Stamm der A. mesenterica superior sollten aus diagnostischen Gründen bis zur Aorta disseziert werden.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[7.] Analyse:Nck/Fragment 030 04 - Diskussion
Bearbeitet: 19. July 2014, 18:23 Schumann
Erstellt: 19. July 2014, 07:51 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Hauser et al 2005, KomplettPlagiat, Nck, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 4-7
Quelle: Hauser et al 2005
Seite(n): 38, Zeilen: li. Spalte: 16-21
Die distale Resektionsgrenze liegt dabei im oberen Rektumdrittel. In der Regel wird die linke Colonflexur mitreseziert. Aus technischen Gründen kann zur Herstellung einer spannungsfreien Anastomose die Durchtrennung der A. colica media notwendig sein. Die distale Resektionsgrenze liegt dabei im oberen Rektumdrittel. In der Regel wird die linke Colonflexur mitreseziert. Aus technischen Gründen kann zur Herstellung einer spannungsfreien Anastomose die Durchtrennung der A. colica media notwendig sein.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[8.] Analyse:Nck/Fragment 033 01 - Diskussion
Bearbeitet: 19. July 2014, 17:57 Schumann
Erstellt: 18. July 2014, 23:53 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Nck, Plappert 2005, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 1-8
Quelle: Plappert 2005
Seite(n): 20, Zeilen: 9-17
Bei der kurativen Therapie des Rektumkarzinoms müssen lokale Exzisionen von radikalen Resektionen mit systematischer regionaler Lymphadenektomie und partieller oder totaler Exstirpation des Mesorektums unterschieden werden. Die radikale Resektion als Standardtherapie des Rektumkarzinoms erfolgt unter Mitnahme des Mesorektums sowie der Lymphknoten entlang der A. rectalis superior und der A. mesenterica inferior. Je nach Größe des Tumorabstands von der Linea dentata sowie in Abhängigkeit von der Tumorkategorie kommen bei der radikalen Resektion verschiedene Operationsverfahren zur Anwendung. Bei der kurativen Therapie des Rektumkarzinoms müssen lokale Exzisionen von radikalen Resektionen mit systematischer regionaler Lymphadenektomie und partieller oder totaler Exstirpation des Mesorektums unterschieden werden. Die radikale Resektion als Standardtherapie des Rektumkarzinoms erfolgt unter Mitnahme des Mesorektums sowie der Lymphknoten entlang der A. rectalis superior und der A. mesenterica inferior.

Je nach Größe des Tumorabstands von der Linea dentata sowie in Abhängigkeit von der Tumorkategorie kommen bei der radikalen Resektion verschiedene Operationsverfahren zur Anwendung:

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[9.] Analyse:Nck/Fragment 034 01 - Diskussion
Bearbeitet: 19. July 2014, 18:02 Schumann
Erstellt: 19. July 2014, 00:02 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Nck, Plappert 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Plappert 2005
Seite(n): 21, Zeilen: 1ff
2.10.2.2 Karzinome der unteren zwei Drittel des Rektums

Bei Karzinomen der unteren zwei Drittel des Rektums ist eine komplette Entfernung des Mesorektums erforderlich, wobei der aborale Sicherheitsabstand mindestens 2 cm in situ bzw. 1 cm am frischen Präparat betragen soll. Methode der Wahl ist die tiefe anteriore Rektumresektion, bei der die Anastomose immer unterhalb der peritonealen Umschlagfalte liegt. Kann der erforderliche Sicherheitsabstand durch eine konventionelle Resektion nicht eingehalten werden, ist bei auf die Darmwand beschränken Tumoren durch eine Ausdehnung der Resektion bis in den intersphinktären Raum eventuell eine kontinenzerhaltene Resektion möglich. Bei darmwandüberschreitenden Tumoren oder bei fehlendem Sicherheitsabstand von 2 cm zur Linea dentata muss die abdominoperineale Rektumexstirpation mit kompletter Entfernung des Analkanals und Schließmuskels mit Anlage eines permanenten Kolostomas durchgeführt werden (Weitz et al., 2004).

• Karzinome der unteren zwei Drittel des Rektums

Bei Karzinomen der unteren zwei Drittel des Rektums ist eine komplette Entfernung des Mesorektums erforderlich, wobei der aborale Sicherheitsabstand mindestens 2 cm in situ bzw. 1 cm am frischen Präparat betragen soll. Methode der Wahl stellt bei entsprechendem Tumorsitz die tiefe anteriore Rektumresektion dar, bei der die Anastomose immer unterhalb der peritonealen Umschlagfalte liegt. Kann der erforderliche Sicherheitsabstand durch eine konventionelle Resektion nicht eingehalten werden, ist bei Tumoren, die auf die Darmwand beschränkt sind, eine Ausdehnung der Resektion bis in den intersphinktären Raum eventuell durch eine kontinenzerhaltende Resektion (abdominoperineale Resektion bzw. intersphinktäre Rektumresektion mit koloanaler Anastomose) möglich. Bei darmwandüberschreitenden Tumoren oder bei fehlendem Sicherheitsabstand von 2 cm zur Linea dentata muss die abdominoperineale Rektumexstirpation mit kompletter Entfernung des Analkanals und Schließmuskels mit Anlage eines permanenten Kolostomas durchgeführt werden (Weitz et al., 2004).

Anmerkungen

Ein Verweis auf Plappert (2005) fehlt.

Weitz et al (2004) wurde noch nicht eingesehen, aber selbst wenn sich dort der Wortlaut so fände, wäre trotzdem kein Zitat gekennzeichnet.

Auf der Vorseite steht:
"Im Folgenden werden die Standardoperationen des Rektumkarzinoms für die einzelnen Tumorlokalisationen in Anlehnung an Herfarth & Runkel (1994) und Weitz et al. (2004) dargestellt."

Sichter
(Hindemith) Schumann


Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

Kein Fragment



Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

Kein Fragment



Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Nck/Hauser 2004 Hubert Hauser Das Kolorektale Karzinom - Teil 1: Epidemiologie, Präkanzerosen Primär- und Sekundärprävention 2004 ja ja
Nck/Hauser et al 2005 H. Hauser, P. Kornprat, G. Werkgarntner, M. Thalhammer, H. J. Mischinger Das kolorektale Karzinom – Teil II: Diagnose und chirurgische Therapie 2005 ja ja
Nck/Plappert 2005 Gernoth Plappert Epidemiologie, Lokalisation und operative Therapie solitärer und synchroner kolorektaler Karzinome 2005 nein nein


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP5005
VS3003
ÜP0000
BO1001
KW0000
KeinP0000
Σ9009

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