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Analyse:Nck/Fragment 034 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Plappert 2005
Seite(n): 21, Zeilen: 1ff
2.10.2.2 Karzinome der unteren zwei Drittel des Rektums

Bei Karzinomen der unteren zwei Drittel des Rektums ist eine komplette Entfernung des Mesorektums erforderlich, wobei der aborale Sicherheitsabstand mindestens 2 cm in situ bzw. 1 cm am frischen Präparat betragen soll. Methode der Wahl ist die tiefe anteriore Rektumresektion, bei der die Anastomose immer unterhalb der peritonealen Umschlagfalte liegt. Kann der erforderliche Sicherheitsabstand durch eine konventionelle Resektion nicht eingehalten werden, ist bei auf die Darmwand beschränken Tumoren durch eine Ausdehnung der Resektion bis in den intersphinktären Raum eventuell eine kontinenzerhaltene Resektion möglich. Bei darmwandüberschreitenden Tumoren oder bei fehlendem Sicherheitsabstand von 2 cm zur Linea dentata muss die abdominoperineale Rektumexstirpation mit kompletter Entfernung des Analkanals und Schließmuskels mit Anlage eines permanenten Kolostomas durchgeführt werden (Weitz et al., 2004).

• Karzinome der unteren zwei Drittel des Rektums

Bei Karzinomen der unteren zwei Drittel des Rektums ist eine komplette Entfernung des Mesorektums erforderlich, wobei der aborale Sicherheitsabstand mindestens 2 cm in situ bzw. 1 cm am frischen Präparat betragen soll. Methode der Wahl stellt bei entsprechendem Tumorsitz die tiefe anteriore Rektumresektion dar, bei der die Anastomose immer unterhalb der peritonealen Umschlagfalte liegt. Kann der erforderliche Sicherheitsabstand durch eine konventionelle Resektion nicht eingehalten werden, ist bei Tumoren, die auf die Darmwand beschränkt sind, eine Ausdehnung der Resektion bis in den intersphinktären Raum eventuell durch eine kontinenzerhaltende Resektion (abdominoperineale Resektion bzw. intersphinktäre Rektumresektion mit koloanaler Anastomose) möglich. Bei darmwandüberschreitenden Tumoren oder bei fehlendem Sicherheitsabstand von 2 cm zur Linea dentata muss die abdominoperineale Rektumexstirpation mit kompletter Entfernung des Analkanals und Schließmuskels mit Anlage eines permanenten Kolostomas durchgeführt werden (Weitz et al., 2004).

Anmerkungen

Ein Verweis auf Plappert (2005) fehlt.

Weitz et al (2004) wurde noch nicht eingesehen, aber selbst wenn sich dort der Wortlaut so fände, wäre trotzdem kein Zitat gekennzeichnet.

Auf der Vorseite steht:
"Im Folgenden werden die Standardoperationen des Rektumkarzinoms für die einzelnen Tumorlokalisationen in Anlehnung an Herfarth & Runkel (1994) und Weitz et al. (2004) dargestellt."

Sichter
(Hindemith) Schumann

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