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Analyse:Nkk/Fragment 001 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 1, 3-15
Quelle: Forst 2009
Seite(n): 5, Zeilen: 1-6, 10-17
1 Einleitung

1.1. Klinische Aspekte der kardio-vaskulären Pathophysiologie

1.1.1 Herzinsuffizienz

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems gehören in den Industrieländern nach wie vor zu den wichtigsten Todesursachen. Im Jahr 2008 erlag in Deutschland nahezu jeder zweite männliche verstorbene Bundesbürger (46,6%) einer Herz-Kreislauf-Erkrankung (Statistisches-Bundesamt, 2008).

Unter Herzinsuffizienz versteht man eine unzureichende Funktion des Herzens, bei der das Herz nicht mehr in der Lage ist eine den Anforderungen entsprechende Förderleistung zu erbringen (Pschyrembel, 2002). Der Grund hierfür liegt entweder in einer gestörten Füllung oder einer beeinträchtigten Kontraktion bzw. Entleerung der Ventrikel oder in einer Kombination aus beidem. Ursachen hierfür sind u.a. Myokardschäden (z.B. nach einem Infarkt oder durch eine Minderdurchblutung des Herzmuskels an sich, wie bei der koronaren Herzkrankheit), Klappendefekte (Stenosen oder Insuffizienzen) oder Reiz-Leitungs-Störungen.


Pschyrembel (2002) Klinisches Wörterbuch - 259. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin, New York

Statistisches-Bundesamt (2008) Deutschland. Todesursachen; http://www.destatis.de

[Zeilen 1-6]

1. Einleitung

1.1 Herzinsuffizienz: Epidemiologie und Pathophysiologie

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems gehören in den Industrieländern nach wie vor zu den wichtigsten Todesursachen. Im Jahr 2006 erlag in Deutschland fast jeder zweite Verstorbene einer Herz-Kreislauf-Erkrankung (43,7%); vergleichend starb nur jeder vierte an einer Tumorerkrankung (25,7%) (Statistisches Bundesamt).

[Zeilen 10-17]

Unter Herzinsuffizienz versteht man eine unzureichende Funktion des Herzens, bei der das Herz nicht mehr in der Lage ist, eine den Anforderungen entsprechende Förderleistung zu erbringen (Pschyrembel; 259.Auflage, 2002). Der Grund hierfür liegt entweder in einer gestörten Füllung oder einer beeinträchtigten Kontraktion/Entleerung der Ventrikel, oder in einer Kombination aus beidem. Ursachen hierfür sind u.a. Myokardschäden (z.B. nach Infarkt oder durch eine Minderdurchblutung des Herzmuskels an sich, wie bei der koronaren Herzkrankheit), Klappendefekte (Stenosen oder Insuffizienzen) oder Reiz-Leitungs-Störungen.


Pschyrembel; Klinisches Wörterbuch. 259. Auflage; 2002; Walter de Gruyter, Berlin, New York.

Statistisches Bundesamt Deutschland – Todesursachen 2006. http://www.destatis.de

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme. Einzig die Jahreszahlen werden angeglichen.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

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