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Analyse:Nv

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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

Kein Fragment



Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

3 Fragmente

[1.] Analyse:Nv/Fragment 009 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. September 2014, 10:46 Graf Isolan
Erstellt: 7. September 2014, 10:46 (Graf Isolan)
Fragment, KomplettPlagiat, Nv, SMWFragment, Schuld 2007, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 1-10
Quelle: Schuld 2007
Seite(n): 12, Zeilen: 14-23
[Von der ersten chirurgischen Behandlung des Rektumkarzinoms kann ab dem Jahr 1825 gesprochen werden, als es Lisfranc gelang, einen tumortragenden] Mastdarmabschnitt zu exstirpieren. Damals wurde ein perinealer Zugangsweg gewählt. Hochsitzende Tumoren wurden mit diesem Verfahren nicht erreicht. Lisfrancs Vorgehensweise war die Methode der Wahl bis in die 80er Jahre des 19. Jahrhunderts [17].

Kraske erweiterte diese Methode um eine Resektion des linken Kreuzbeinflügels, um auch höher sitzende Tumore erreichen zu können [18].

Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts fanden Modifikationen dieser Vorgehensweise in Deutschland Anwendung. Czerny beschrieb als Notfallmethode zu einem sakralen Vorgehen bereits 1883 die zusätzliche Laparotomie, also ein abdominosakrales Vorgehen.


17. Sournia JC, Poulet J, Martiny M. Illustrierte Geschichte der Medizin. 1984:2583-5.

18. Kraske P. Zur Exstirpation hochsitzender Mastdarmkrebse. Arch Klin Chir 1886;33:563-73.

Von der ersten chirurgischen Behandlung des Rektumkarzinoms kann erst ab dem Jahr 1825 gesprochen werden, als es LISFRANC gelang, einen tumortragenden Mastdarmabschnitt zu exstirpieren [105]. Damals wurde ein perinealer Zugangsweg gewählt. Hochsitzende Tumoren wurden mit diesem Verfahren nicht erreicht. LISFRANC´s Vorgehensweise war die Methode der Wahl bis in die 80er Jahre des 19. Jahrhunderts. KRASKE erweiterte diese Methode um eine Resektion des linken Kreuzbeinflügels, um auch höher sitzende Tumore erreichen zu können [90].

Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts fanden Modifikationen dieser Vorgehensweise im Deutschland Anwendung. CZERNY beschrieb als Notfallmethode zu einem sakralen Vorgehen bereits 1883 die zusätzliche Laparotomie, also ein abdomino- sakrales Vorgehen


90. Kraske P (1886) Zur Exstirpation hochsitzender Mastdarmkrebse Arch Klin Chir 33:563-573.

105. Lisfranc J (1826) Mémoire sur l`excision de partie inferieuredu rectum devenue carcinomateuse Rev Med Franc. 2:380-382.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Analyse:Nv/Fragment 009 11 - Diskussion
Bearbeitet: 7. September 2014, 11:03 Graf Isolan
Erstellt: 7. September 2014, 10:58 (Graf Isolan)
Beyerlein 2001, Fragment, Nv, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 11-21
Quelle: Beyerlein 2001
Seite(n): 1-2, Zeilen: 1:20-23.24-29 - 2:1-2
Den eigentlichen Durchbruch erlebte die Rektumchirurgie um 1908 mit dem britischen Chirurgen Miles, der die Metastasierungswege des Rektumkarzinoms untersuchte, nachdem ihm aufgefallen war, dass bis zu 95% der Patienten nach perinealer Resektion eines Rektumkarzinoms ein Rezidiv entwickelten. Seine Ergebnisse zeigten, dass eine Metastasierung nach kranial, lateral und kaudal erfolgte. Daraus schloss er, dass nur eine Resektion des gesamten Rektums sowie des Analkanals samt Sphinkteren, der Levatorenplatte, des Mesokolons und des ischiorektalen Fetts zu einer Verringerung der Rezidivrate führen würde. Dazu war es notwendig, das Rektum zuerst von einem abdominalen sowie danach von einem perinealen Zugang aus zu entfernen. Es handelte sich somit bei der Miles-Operation um eine kombinierte abdominoperineale Rektumexstirpation [19].

19. Miles E. A method of performing abdominopelvic [sic] excision for carcinoma of the rectum and of the terminal portion of the pelvic colon. Lancet 1908;Band 2:1812-3.

[Seite 1]

Den eigentlichen Durchbruch erlebte die Rektumchirurgie jedoch erst um 1908 mit dem britischen Chirurgen William Ernest Miles [1908, 1910]. Ihm war aufgefallen, daß bis zu 95% der Rektumkarzinompatienten nach perinealer Resektion Rezidive entwickelten. Diese Beobachtung veranlaßte ihn, die Metastasierungswege des Rektumkarzinoms genauer zu untersuchen. Seine auch heute noch geltenden Ergebnisse zeigten eine Metastasierung in drei Richtungen auf: nach kranial, lateral und kaudal. Aus dieser Erkenntnis schloß er, daß nur eine Resektion des gesamten Rektums sowie des Analkanals samt Sphinkteren, der Levatorenplatte, des Mesokolons und des ischiorektalen Fetts zu einer Verringerung der Rezidivrate führen würde. Um dies zu erreichen war es notwendig, das Rektum zuerst von einem abdominalen sowie danach

[Seite 2]

noch von einem perinealen Zugang aus zu entfernen. Es handelte sich somit bei der Miles-Operation um eine kombinierte abdominoperineale Rektumexstirpation.


124. Miles WE. A method of performing abdomino-perineal excision for carcinoma of the rectum and of the terminal portion of the pelvic colon. Lancet 1908; ii: 1812-1813

125. Miles WE. The radical abdomino-perineal operation for cancer of the rectum and of the pelvic colon. Br Med J 1910; 2: 941-942

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme. Der Titel der fundamentalen Arbeit von Miles wird von Nv falsch wiedergegeben. (vgl. [1]).

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Analyse:Nv/Fragment 010 19 - Diskussion
Bearbeitet: 7. September 2014, 13:59 Graf Isolan
Erstellt: 7. September 2014, 13:59 (Graf Isolan)
Fragment, Nv, SMWFragment, Schutzlevel, Süß 2005, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 19-23
Quelle: Süß 2005
Seite(n): 2, Zeilen: 21-23, 26-30
Als kurativer Ansatz zur Therapie von Tumoren des Enddarms stand zunächst nur die radikale Entfernung des Rektums zur Verfügung. Mit wachsendem Verständnis der Bedeutung lymphatischer Metastasierung des Rektumkarzinoms für die Prognose der Patienten wurde die Mitnahme des lokoregionären Lymphgewebes des Rektums, des sogenannten Mesorektums, postuliert. Als kurativer Ansatz zur Therapie von Tumoren des Enddarms stand zunächst nur die radikale Entfernung des Rektums zur Verfügung. [...] Mit wachsendem Verständnis der Bedeutung lymphatischer Metastasierung des Rektumkarzinoms für die Prognose der Patienten wurde durch Czerny (1880) und Miles (1908) die abdominoperineale Rektumexstirpation unter Mitnahme des lokoregionären Lymphgewebes des Rektums, dem sogenannten Mesorektum, postuliert.
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

Kein Fragment



Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Keine Quellen zugeordnet


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP0101
VS0202
ÜP0000
BO0000
KW0000
KeinP0000
Σ0303

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