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Analyse:Pes/Fragment 160 01-korrekt-zitiert

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Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Plaqueiator, Senzahl
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 160, Zeilen: 1-5
Quelle: Triepel 1942
Seite(n): , Zeilen: --- korrekt zitiert sollte es z.B so aussehen:
Wörtlich zitiert:

Triepel weist daraufhin, daß es noch einen Hauptunterschied zwischen Mandat und Delegation gibt: "Das Mandat ist immer ein Rechtsgeschäft, ein Akt, der auf Begründung subjektiver Rechte und Pflichten gerichtet ist. Die Delegation von Kompetenzen ist gerade kein Rechtsgeschäft. Sie ist kein Verwaltungsakt, wie Manche behaupten." [817] Triepel setzt sich hier mit Helfritz auseinander, der die Delegation für einen Verwaltungsakt hält. [818]


[817] Triepel S. 28.

[818] vgl. Helfritz S. 96 und 100, nach: Triepel S. 28


Paraphrasiert:

Triepel weist daraufhin, daß es noch einen Hauptunterschied zwischen Mandat und Delegation gibt: das Mandat sei im Gegensatz zur Delegation grundsätzlich ein auf Begründung subjektiver Rechte und Pflichten gerichtetes Rechtsgeschäft. Auch sei sie entgegen manch anderer Meinung kein Verwaltungsakt. [817] Triepel setzt sich hier mit Helfritz auseinander, der die Delegation für einen Verwaltungsakt hält. [818]

[817] Triepel S. 28.

[818] vgl. Helfritz S. 96 und 100, nach: Triepel S. 28


Weitere Variante: gemischt, etwas schludrig, durch Kontext keine Verwechselungsgefahr

Triepel weist daraufhin, daß es noch einen Hauptunterschied zwischen Mandat und Delegation gibt:[817] "Das Mandat ist immer ein Rechtsgeschäft, ein Akt, der auf Begründung subjektiver Rechte und Pflichten gerichtet ist." Die Delegation sei aber nicht zwingend ein Rechtsgeschäft. Auf keinen Fall sei die Delegation von Kompetenzen ein Verwaltungsakt wie manche behaupten.[818]

[817] Triepel S. 28.

[818] Triepel führt dazu Helfritz (1916) S. 96, 100 an, wo dieser Standpunkt vertreten wird.

Das Mandat ist immer ein Rechtsgeschäft, ein Akt, der auf Begründung subjektiver Rechte und Pflichten gerichtet ist. Die Delegation von Kompetenzen ist gerade kein Rechtsgeschäft. Sie ist kein Verwaltungsakt, wie Manche behaupten.[17]

[17] Als Verwaltungsakt bezeichnet die Delegation Helfritz, Die Vertretung der Städte und Landgemeinden nach aussen (1916) S. 96, 100. Doch gibt er zu, dass die Delegation eine Rechtsetzung dann sei, wenn sie hoheitliche Funktionen übertrage, S, 101.

Anmerkungen

sauber syntaktisch geklammert, ist klar, was von wem stammt.

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