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Analyse:Pk/Fragment 004 16

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Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 16-22.25-32
Quelle: Clasing 2004
Seite(n): 28, Zeilen: 1. Spalte 1-9, 2.Spalte 1-16
Zu Beginn der 50er Jahre formulierte der Deutschen Sportärztebund eine erste Doping-Definition: „Jedes Medikament - ob es wirksam ist oder nicht -, mit der Absicht der Leistungssteigerung vor Wettkämpfen gegeben, ist als Doping zu betrachten“ (Clasing & Müller, 2001, S. 13). Nach Clasing ist diese Definition zwar „die einfachste, deutlichste, umfassendste, aber am wenigsten brauchbare Definition“ (2004, S. 28), insofern sie dem Anspruch einer juristischen Anwendbarkeit nicht Rechnung trägt. [...]

Weitestgehend ähnliche Inhalte thematisiert die Definition des Europarates von 1963 und 1965, sie versucht allerdings bereits eine detailliertere Bestimmung des Begriffs Doping: „Doping ist die Verabreichung einer auf welchem Weg auch immer eingeführten körperfremden Substanz oder physiologischen Substanz in abnormalen Mengen oder auf abnormalem Weg an ein gesundes Individuum bzw. der Gebrauch durch dasselbe zum Zwecke einer künstlichen und unfairen Leistungssteigerung während der Wettkampfteilnahme. Gewisse physiologische Maßnahmen zum Zwecke der Leistungssteigerung können als Doping angesehen [werden" (zitiert nach Clasing & Müller, 2001, S. 28).]

Zur Definition hat es im Laufe der Jahre verschiedene Vorschläge gegeben. Die einfachste, deutlichste, umfassendste, aber am wenigsten brauchbare Definition ist die des Deutschen Sportärztebundes von 1952: „Jedes Medikament - ob es wirksam ist oder nicht -, mit der Absicht der Leistungssteigerung vor Wettkämpfen gegeben, ist als Doping zu betrachten."

[...]

Die internationale Konferenz über „Doping bei Sportlern" des Komitees für außerschulische Erziehung des Europarates gibt 1963 und 1965 folgende Definition: „Doping ist die Verabreichung einer auf welchem Weg auch immer eingeführten körperfremden Substanz oder physiologischen Substanz in abnormalen Mengen oder auf abnormalem Weg an ein gesundes Individuum bzw. der Gebrauch durch dasselbe zum Zwecke einer künstlichen und unfairen Leistungssteigerung während der Wettkampfteilnahme. Gewisse psychologische Maßnahmen zum Zwecke der Leistungssteigerung können als Doping angesehen werden“

Anmerkungen

Sieht aus wie die (legitime) Mühe kostende Zusammenstellung/Sammlung von Zitaten aus zwei verschiedenen Quellen, ist aber in Wirklichkeit eine zusammenhängende Passage aus einem einzigen der genannten Werke, aus dem vorher schon ganze Absätze übernommen wurden. (Übrigens macht Pk einen gravierenden Zitierfehler, wenn er "psychologisch" als "physiologisch" wiedergibt.) Hindemith: auf verdächtig gesetzt -- mir ist nicht klar, ob nicht möglicherweise die gleichen Zitate auch bei Clasing&Mueller 2001 zu finden sind. Dann wäre die Stelle nur schlampig

Sichter
Bummelchen (Text korrekt wiedergegeben) Hindemith (V)

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