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Analyse:Pk/Fragmente/Sichtung k

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5 ungesichtete Fragmente: kein Plagiat

[1.] Analyse:Pk/Fragment 072 15 - Diskussion
Bearbeitet: 16. October 2013, 10:42 (Graf Isolan)
Erstellt: 4. September 2011, 00:19 Graf Isolan
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, KeinPlagiat, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 72, Zeilen: 15-20
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 293, Zeilen: 2.Spalte 18-21, 36-38
Gollwitzer & Brandstätter (1997 Studie 1) bestätigten in ihrer Untersuchung, dass das Lösen einer angestrebten Zielhandlung umso mehr von einer Vorsatzbildung profitiert, desto schwieriger sie erscheint. Eine weitere große Bedeutung der Vorsatzstärke wird dem Commitment auf die Zielintention und auf den Vorsatz sowie der Aktivierung der Zielintention zugewiesen (vgl. Achtziger & Gollwitzer, 2006, S. 293). So ließ sich in einigen Studien (z. B. Gollwitzer & Brandstätter, 1997, Studie 1) beobachten, dass Vorsatzeffekte umso offensichtlicher werden, je schwieriger es ist, ein zielförderndes Verhalten zu initiieren. [...]

Ein weiterer Moderator für die Vorsatzwirkung scheint das Commitment auf die dem Vorsatz zugrunde liegende Zielintention zu sein.

Anmerkungen

Nur vgl. zur Quelle. Textübernahmen wurden nicht gekennzeichnet.

Sichter

[2.] Analyse:Pk/Fragment 073 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. October 2013, 22:52 (Graf Isolan)
Erstellt: 4. September 2011, 18:18 62.226.134.253
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, KeinPlagiat, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
62.226.134.253, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 73, Zeilen: 1-8
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 294, Zeilen: 2.Spalte 7-19
[Ein solcher Suppressionsvorsatz[FN 43] könnte demnach lauten:]

„Auch wenn ich die Möglichkeit bekomme Dopingmittel zu nehmen, werde ich sie nicht nehmen.“

Der zweite Vorsatz begegnet der kritischen Situation im „Wenn-Teil“ mit einem im „Dann-Teil“ erwünschten Verhalten. Dies könnte für einen Suppressionsvorsatz folgendes bedeuten: „Auch wenn meine Konkurrenten Dopingmittel einnehmen, werde ich sie dennoch nicht nehmen.“

In einer dritten Vorsatzvariante könnte der „Dann-Teil“ als eine Nichtreaktion fungieren. „Wenn mir von jemandem ein Dopingmittel angeboten wird, dann werde ich sein Angebot ignorieren.“

2. Suppressionsvorsatz: »Und wenn mein Freund mit einer unverschämten Bitte an mich herantritt, dann werde ich freundlich reagieren!«

Bei diesem Vorsatz wird erneut die kritische Situation im »Wenn-Teil« spezifiziert und im »Dann-Teil« das vom Handelnden erwünschte Verhalten, [...].

3. Suppressionsvorsatz: »Und wenn mein Freund mit einer unverschämten Bitte an mich herantritt, dann werde ich diese ignorieren!«

Diese Vorsatzvariante spezifiziert erneut die kritische Situation im »Wenn-Teil«, während der »Dann-Teil« eine Nichtreaktion nahe legt.

Anmerkungen

"Strukturplagiat", wobei Teile der Vorlage im Wortlaut kopiert werden - die Beispiele werden durch solche ersetzt, die (in trivialer Weise) das Thema der Dissertation aufgreifen.

Sichter

[3.] Analyse:Pk/Fragment 037 01 - Diskussion
Bearbeitet: 5. August 2012, 11:18 (Kybot)
Erstellt: 13. September 2011, 20:18 Graf Isolan
Fragment, Fuchs 2003, KeinPlagiat, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 1-6, 7, 9-12
Quelle: Fuchs 2003
Seite(n): 132, Zeilen: 14-24
5. 3 Stadienmodelle

Stadienmodelle zeichnen sich in erster Linie durch ihren prozesshaften Charakter aus. Ihr Ziel ist es, diskrete aufeinander aufbauende Entwicklungsphasen eines bestimmten Verhaltens herauszufinden und zu beschreiben. Dabei wird nicht nur das beobachtbare Handeln sondern auch das motivationale und volitionale Agens berücksichtigt. [...] Davon werden jene Modelle diskutiert, [...]. Dazu gehören u. a. das HAPAModell von Schwarzer (1992), das Transtheoretische Modell von Prochaska & Di Clemente (1983, 1993), das Berliner Sportstadienmodell von Fuchs (2001, 2003) und das Rubikonmodell von Heckhausen (1987).

7.3 Stadienmodelle der Sportteilnahme

Im Unterschied zu Strukturmodellen sind Stadienmodelle dynamischer Natur. In ihnen wird das Sporttreiben als ein Entwicklungsphänomen begriffen, bei dessen Beschreibung nicht nur auf das beobachtbare Verhalten, sondern auch auf die dahinter liegenden motivationalen und volitionalen Steuerungsgrößen Bezug genommen wird. Stadienmodelle postulieren die Existenz diskreter Entwicklungsphasen des Verhaltens, die aufeinander aufbauend in einer bestimmten Reihenfolge durchlaufen werden. In diesem Abschnitt werden zwei Stadienmodelle vorgestellt : das Transtheoretische Modell von Prochaska und DiClemente (1983, 1993) und das speziell auf den Sport abgestimmte Berliner Sportstadien-Modell (Fuchs, 2001).

Anmerkungen

Einige Formulierungen wurden durch Synonyme ersetzt, ein bisschen wurde ergänzt, ein bisschen ergänzt, ein bisschen an der Reihenfolge gedreht. Inhaltlich bleibt das Quellenmaterial unverändert, ohne dass die Quelle angegeben wird. Wo ist die (wissenschaftliche) Eigenleistung? Hindemith: Bei einer Uebersicht zu einem Standardbegriff ist nicht viel wissenschaftliche Eigenleistung zu erwarten. Die Formulierungen sind andere, es werden sogar einige Stadienmodelle mehr erwaehnt -->meiner Ansicht nach kein Plagiat

Sichter
Bummelchen (Text korrekt wiedergegeben) Hindemith (KP)

[4.] Analyse:Pk/Fragment 003 23 - Diskussion
Bearbeitet: 5. August 2012, 11:15 (Kybot)
Erstellt: 29. September 2011, 12:20 Graf Isolan
Clasing 2004, Fragment, KeinPlagiat, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Bummelchen
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 23-28
Quelle: Clasing 2004
Seite(n): 17, Zeilen: 2.Spalte 15-33
So wurde in einem von eingeborenen Kaffern aus dem Stamme der Xhosa im südlichen Afrika gesprochenen Dialekt mit „dop“ ein landesüblicher schwerer Schnaps bezeichnet, der bei Kulthandlungen und insbesondere bei religiösen Feiern des Stammes als Stimulans verwendet wurde. Zunächst von den Buren in ihre Sprache übernommen, gelangte das Wort schließlich im Zuge der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Buren und Engländern in den englischen Wortschatz. Die Wurzel dieses Wortes stammt jedoch primär nicht aus dem Englischen. Sie läßt sich zu einer Eingeborenensprache, die von Kaffern im südöstlichen Afrika gesprochen wurde, zurückverfolgen. Die Buren nahmen nach ihrer Vertreibung aus Kapland und ihrer Ansiedlung in Transvaal verschiedene Wörter aus der dort üblichen Sprache auf. Darunter war auch das Wort „dop", das die Bezeichnung für einen landesüblichen schweren Schnaps darstellte, der bei Kulthandlungen und religiösen Feiern der Kaffern als Stimulans Verwendung fand. Im Laufe der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den Buren und den Engländern in Transvaal wurde das Wort „dop" im Sinne von allgemein stimulierenden Getränken von den Engländern aufgegriffen und später mit nach England gebracht.
Anmerkungen

Der Text wurde aus der Quelle zusammengefasst und in vereinfachter Form neu formuliert. Dass die "Kaffer" Angehörige des "Xhosa"-Stammes waren, geht aus der Quelle nicht hervor. Wahrscheinlich hat sich der Autor hierzu anderer Quellen bedient. Die Übernahme setzt sich auf der nächsten Seite fort.

Sichter

[5.] Analyse:Pk/Fragment 004 01 - Diskussion
Bearbeitet: 5. August 2012, 11:16 (Kybot)
Erstellt: 29. September 2011, 12:25 Graf Isolan
Clasing 2004, Fragment, KeinPlagiat, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Bummelchen, Frangge
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 1-2
Quelle: Clasing 2004
Seite(n): 17, Zeilen: 2.Spalte, 27-33.37
Dort wird es heute im Sinne eines allgemein stimulierenden Getränks verstanden (vgl. Prokop, 1970; Rathgeber, 2004). Im Laufe der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den Buren und den Engländern in Transvaal wurde das Wort „dop" im Sinne von allgemein stimulierenden Getränken von den Engländern aufgegriffen und später mit nach England gebracht. [...] (Prokop 1970)
Anmerkungen

Setzt die Übernahme der Passage aus Clasing (2004), die auf der vorhergehenden Seite begonnen hat, nahtlos fort. Der Text muss im Zusammenhang mit Pk/Fragment 003 23 betrachtet werden, da sich aus dem Inhalt alleine noch keine Texteübernahme Zweifelsfrei feststellen lässt.

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