Fandom

VroniPlag Wiki

Analyse:Pk/Fragmente/Sichtung v

31.377Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.


10 ungesichtete Fragmente: "verdächtig" oder "Keine Wertung"

[1.] Analyse:Pk/Fragment 058 17 - Diskussion
Bearbeitet: 5. August 2012, 11:23 (Kybot)
Erstellt: 29. August 2011, 22:24 Graf Isolan
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 58, Zeilen: 17-20
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 281, Zeilen: 2.Spalte 50-54
Jeder Phase wurde ein psychologisches Phänomen entsprechend der unterschiedlichen Funktionen der jeweiligen Handlungsphase zugeordnet, so dass es sich nach Achtziger & Gollwitzer um ein strukturfunktionales Modell handelt (vgl. 2006, S. 282). Diese unterschiedlichen psychologischen Phänomene der verschiedenen Handlungsphasen entsprechen den unterschiedlichen Funktionen der Handlungsphasen, so dass es sich beim Rubikon-Modell um ein strukturfunktionales Modell handelt (Heckhausen, 1987a).
Anmerkungen

Das hier eingeschobene Stück findet sich eine Seite vor der in der "Quellenangabe" genannten Seite. Obwohl Pk "Hackepeter" aus dem Original macht, bleiben die nicht gekennzeichneten Bruchstücke klar erkennbar. Hindemith: Auf verdaechtig gesetzt, da Quelle angegeben und die Uebernahme bis auf die Verwendung von Modell-spezifischer Terminologie nicht woertlich ist. Ausserdem ist das "Rubikonmodell" moeglicherweise Standard.

Sichter
Bummelchen (Text korrekt ins Fragment uebernommen) Hindemith (V)

[2.] Analyse:Pk/Fragment 051 10 - Diskussion
Bearbeitet: 5. August 2012, 11:20 (Kybot)
Erstellt: 30. August 2011, 19:35 Graf Isolan
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 10-15
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 278, Zeilen: 1.Spalte, 17-21
Heckhausen [...] bezeichnet es als Rubikonmodell der Handlungsphasen (Heckhausen, 1987a). Er beschreibt mit diesem theoretischen Modell den phasenhaften Pfad, den eine Person vom Wunsch nach einer Handlungsdurchführung bis zur Überschreitung des Rubikons, d. h. der Realisierung der Intention, und bis zur abschließenden Bewertung eines jeweils erreichten Handlungsziels durchlaufen kann (vgl. Achtziger & Gollwitzer, 2006, S.278). Dieser wird im Rubikon-Modell der Handlungsphasen als ein zeitlicher und somit horizontaler Pfad verstanden, der mit den Wünschen einer Person beginnt und mit der Bewertung des jeweils erreichten Handlungszieles endet (Gollwitzer, 1990; Heckhausen, 1987a; 1989; Heckhausen & Gollwitzer, 1987).
Anmerkungen

Trotz der Kennzeichnung nur mit "vgl." löst sich Pk nicht vom Original und übernimmt Originalformulierungen und eine Quellenangabe. Hindemith: Setze dies auf verdaechtig, da das "Rubikonmodell" sich moeglicherweise nicht viel freier beschreiben laesst, und sich Pk meiner Ansicht nach schon einigermassen von der Quelle geloest hat.

Sichter
Bummelchen (Seiten und Zeilen) Hindemith (V)

[3.] Analyse:Pk/Fragment 071 01 - Diskussion
Bearbeitet: 5. August 2012, 11:24 (Kybot)
Erstellt: 3. September 2011, 16:05 Graf Isolan
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, KeineWertung, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 71, Zeilen: 1-5, 6-7, 101-102
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 289-290, Zeilen: S.289, 2.Spalte 23-27 + S.290, 1.Spalte 1-4, 6
Es wird dabei zwischen einer Zielintention[FN 41] bzw. Absicht (goal intentions) und einer Realisierungsintention (implementation intentions) unterschieden. Als Zielintention werden erwünschte Endzustände bezeichnet, die bisher noch nicht erreicht worden sind, und die ein Gefühl der Selbstverpflichtung (self-commitment) erzeugen (Achtziger & Gollwitzer, 2006, S. 290). [...] Ein Beispiel für eine solche Zielintention ist: „Ich möchte ein erfolgreicher Sportler sein“!

[FN 41: Der Begriff Zielintention definiert die erwünschten Endzustände als jene, die bisher noch nicht erreicht worden sind, aber als Handlungsergebnisse angestrebt werden.]

Aufgrund dieser Überlegungen werden zwei Arten von Intentionen unterschieden:

- Zielintentionen (Absichten, »goal intentions«) und

- Vorsätze (Durchführungsintentionen, »implementation intentions«).

[...]

[S. 290] > Definition<br/>Absichten oder Zielintentionen definieren entsprechend erwünschte Endzustände, die bisher noch nicht erreicht worden sind. [...]

Beispiele für Zielintentionen sind: »Ich will ein guter Psychologe sein!«

Anmerkungen

Den Begriff des "self-commitments" sucht man bei Achtziger & Gollwitzer vergebens (dort heißt es nämlich immer nur "Commitment"). Alles andere allerdings findet man dort in identischer Formulierung. Das Beispiel ist wiederum, wie man sieht, genuin von Pk - die Verschleierung ist offensichtlich, der Vorsatz deutlich erkennbar.<br/>Übrigens wiederholt Pk in der Fußnote, was er schon im Fließtext verarbeitet hatte.

Sichter

[4.] Analyse:Pk/Fragment 056 29 - Diskussion
Bearbeitet: 5. August 2012, 11:22 (Kybot)
Erstellt: 6. September 2011, 22:08 Graf Isolan
Fragment, Höner 2005, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 56, Zeilen: 29-31
Quelle: Höner 2005
Seite(n): 43, Zeilen: 27-29
Die Phase endet entweder mit der Beendigung der durchgeführten Zielhandlung oder, bei Unklarheit über die Zielerreichung, mit dem Abbruch der Handlung [...] Zum Abschluss der aktionalen Phase kommt es, wenn das Ziel erreicht wurde oder das aktionale Handeln bei Unklarheiten über die Zielerreichung aus anderen Gründen abgebrochen wurde.
Anmerkungen

Die Stelle wird Achtziger & Gollwitzer via "vgl." zugeschrieben, ist dort aber nicht zu finden. Höner (2005), der etwas weiter oben auf der Seite von Pk (falsch) zitiert wird, liefert hingegen hier eine deutlich erkennbare Vorlage.

Sichter

[5.] Analyse:Pk/Fragment 055 19 - Diskussion
Bearbeitet: 5. August 2012, 11:21 (Kybot)
Erstellt: 10. September 2011, 22:40 Graf Isolan
Achtziger Gollwitzer 2006, Fragment, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 19-31
Quelle: Achtziger Gollwitzer 2006
Seite(n): 280, Zeilen: 1.Spalte 58-61 - 2.Spalte 1-7, 11-17
Zusammen mit dem Grad der Günstigkeit der vorliegenden Gelegenheiten bzw. Situationen zur Realisierung des intendierten Ziels ergibt sich die Fiattendenz.

In der Realität ist der Grad der Realisierungswahrscheinlichkeit einer Handlung meist nicht separat zu bewerten. Meist ergeben sich für die Realisierung einige Möglichkeiten. Diese Sachlage wird als „Längskonkurrenz“ bezeichnet. Darüber hinaus können sich die einzelnen Handlungsziele in den einzelnen Situationen auch gegenseitig beeinflussen. Beinhaltet eine Situation beispielsweise jeweils mehrere Ziele mit einer hohen Fiattendenz, können naturgemäß nicht alle gleichzeitig realisiert werden. Dieser Fall wird auch als „Querkonkurrenz“ bestimmt. Umgesetzt werden dann Handlungen zur Erreichung jenes Ziels, das mit der vergleichsweise höchsten Fiattendenz ausgestattet ist (vgl. Achtziger & Gollwitzer, 2006, S. 280).

Die Stärke der Fiattendenz einer bestimmten Zielintention ergibt sich nun aus dem Zusammenwirken ihrer Volitionsstärke (d.h. der Verpflichtung, den Zielzustand anzustreben) und dem Grad der Günstigkeit der vorliegenden Gelegenheit bzw. Situation zur Realisierung des intendierten Ziels. Die Günstigkeit der eingetretenen Situation wird allerdings nicht isoliert bestimmt, sondern im Vergleich zu anderen günstigen Gelegenheiten, das intendierte Ziel zu realisieren, die möglicherweise in Zukunft noch auftreten könnten (Längskonkurrenz). Aber auch die Fiattendenzen der einzelnen Ziele eines Handelnden sind in Relation zueinander zu sehen. [...] Liegt eine solche, für viele Ziele günstige Gelegenheit vor, können natürlich nicht all diese Ziele gleichzeitig realisiert werden. Man spricht in einem solchen Fall von Querkonkurrenz. Das Ziel mit der vergleichsweise höchsten Fiattendenz gewinnt nun den Zugang zur Exekutive [...]
Anmerkungen

Hier wird zur Abwechslung mal etwas stärker paraphrasiert, aber die Argumentationslinie (und so manche Phrase) bleiben sehr dicht am Original.

Sichter

[6.] Analyse:Pk/Fragment 033 24 - Diskussion
Bearbeitet: 10. November 2013, 12:54 (Graf Isolan)
Erstellt: 12. September 2011, 21:50 Graf Isolan
Fragment, Fuchs 2003, KeineWertung, Pk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 24-28
Quelle: Fuchs 2003
Seite(n): 128, Zeilen: 6-12
Strukturmodelle bestimmen Prädiktorenvariablen, deren Einfluss untereinander und zum Verhalten in einem kausalen Zusammenhang stehen. Diese Variablen geben überzeitliche psychische oder soziale Zustände an, von denen eine direkte oder indirekte Beeinflussung auf das Verhalten angenommen wird. Charakteristisch für solche Strukturmodelle ist eine statische Abbildung des Einflussgeschehens (vgl. Sniehotta, 2002, S. 224). In Strukturmodellen erfolgt eine Vorhersage des Sportverhaltens auf der Grundlage von Prädiktorvariablen, deren Beziehungen zueinander und zum Verhalten in Form einer Kausalstruktur spezifiziert werden. Die Variablen solcher Strukturmodelle repräsentieren zeitlich überdauernde psychische oder soziale Zustände, von denen angenommen wird, dass sie direkt oder indirekt (vermittelt über andere Variablen) Einfluss auf das Verhalten haben. Strukturmodelle sind statische Abbilder des Einflussgeschehens; [...]
Anmerkungen

Die Vorlage wird hier nicht genannt, bleibt aber trotz aller Versuche zu paraphrasieren unverkennbar.

Sichter

[7.] Analyse:Pk/Fragment 044 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. September 2012, 10:05 (Graf Isolan)
Erstellt: 13. September 2011, 21:15 Graf Isolan
Fragment, Fuchs 2001, KeineWertung, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 44, Zeilen: 1-10
Quelle: Fuchs 2001
Seite(n): 262-263, Zeilen: S.262, 33-40 - S.263, 1.2-3.4
Präkontemplation

Die Phase der Präkontemplation ist dadurch gekennzeichnet, dass die betroffene Person noch nicht ernsthaft über die Zielhandlung (Sporttreiben) nachdenkt. Das Sporttreiben stellt hier noch keinen eigenständigen Wunsch dar, der zu einem Ausgangspunkt prädezisionaler Motivationsprozesse werden könnte. Ebenso wenig wird das Sporttreiben als Handlung in Erwägung gezogen, um einen anderen Wunsch (z. B. abzunehmen) realisieren zu können (vgl. Fuchs, 2001, S. 262). Deshalb ist dieses Stadium der prädezisionalen Phase vorgelagert. Möglich erscheint in dieser Phase eine defensive Grundhaltung, die das Nichthandeln rechtfertigt.

Präkontemplation

Im Stadium der Präkontemplation wird - wie auch bei PROCHASKA/DICLEMENTE - kein Sport getrieben und auch nicht ernsthaft über das Sporttreiben nachgedacht. Selbst sportlich aktiv zu werden ist für Menschen in diesem Stadium kein eigenständiger Wunsch (i. S. GOLLWITZERS), der zum Ausgangspunkt prädezisionaler Motivationsprozesse werden könnte. Sporttreiben wird auch nicht als Handlung in Erwägung gezogen, die die Realisierung eines anderen Wunsches (z. B. gesund zu bleiben) dienen könnte. Das Stadium der Präkontemplation ist deshalb der

[S 263]

[präde-]zisionalen Phase noch vorgelagert. Charakteristisch - aber nicht zwingend notwendig - ist hier eine defensive Grundhaltung, die auf Rechtfertigen des Nicht-Aktivseins [...] abzielt.

Anmerkungen

Die übliche Vorgehensweise: partielles Ersetzen durch Synonyme, geringfügige Umstellung der Reihenfolge, manchmal gekürzt - aber auch wortwörtliche Übernahmen. das Original bleibt unverkennbar, und die Übernahme setzt sich über das gekennzeichnete vermeintliche Ende hinaus fort.

Die vorliegende Seite bei Pk wird durch eine exakte Kopie des Übersichtsbild aus Fuchs (2001) komplettiert, welche nur durch "vgl." gekennzeichnet ist.

Sichter

[8.] Analyse:Pk/Fragment 048 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. September 2012, 10:06 (Graf Isolan)
Erstellt: 15. September 2011, 20:43 Graf Isolan
Fragment, Fuchs 2001, KeineWertung, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 48, Zeilen: 1-3, 6-11
Quelle: Fuchs 2001
Seite(n): 266, Zeilen: 12-20
Probleme bei der Handlungsdurchführung können durch Handlungshindernisse entstehen. In dem BSM werden in diesem Zusammenhang von der Person nicht beeinflussbare Ereignisse wie eine zeitliche Kursverschiebung genannt. [...] Treten solche Handlungshindernisse auf, hat die Person entweder die Möglichkeit, dies durch eine erhöhte Anstrengungsbereitschaft zu kompensieren, oder es kommt zu einem vorzeitigen Abbruch der Handlung. Entscheidend für die Überwindung der Handlungshindernisse sind zum einen die Stärke der Zielintention und zum anderen volitionale Prozesse der Handlungssteuerung. Die Handlungsführung gestaltet sich umso schwieriger, je mehr Handlungshindernisse überwunden werden müssen (z. B., wenn der Termin eines Kurses kurzfristig auf einen anderen Tag verschoben wird). Treten solche Handlungshindernisse auf, dann muss die Person kurzfristig ihre Anstrengungsbereitschaft erhöhen oder den Abbruch der Sporthandlung in Kauf nehmen (HECKHAUSEN 1989, 214 f.). Ob es zur Steigerung der aktuellen Anstrengungsbereitschaft kommt, ist nicht nur von der Stärke der Zielintention abhängig, sondern auch von den volitionalen Prozessen der Anstrengungsregulation.
Anmerkungen
Sichter

[9.] Analyse:Pk/Fragment 043 07 - Diskussion
Bearbeitet: 7. September 2012, 10:02 (Graf Isolan)
Erstellt: 15. September 2011, 21:07 Graf Isolan
Fragment, Fuchs 2001, KeineWertung, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan, Bummelchen, Guckar, Frangge
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 7-12
Quelle: Fuchs 2001
Seite(n): 260, Zeilen: 13-19
Für Fuchs ist an Stadienmodellen die Annahme bestimmend, dass mit dem Übergang vom einen Stadium zum nächsten qualitative Veränderungen eintreten, die sich auf der Ebene des Denkens, der Gefühle, der generellen Bewusstseinslage oder des Verhaltens festmachen lassen. Ziel des BSM war es deshalb die konditions- und motivationspsychologischen Qualitäten der Stadien genauer herauszuarbeiten und zu fundieren. Entscheidend an den Stadientheorien ist die Annahme, dass mit dem Übergang von einem Stadium zum nächsten qualitative Veränderungen eintreten, sei es auf der Ebene des Denkens, der Gefühle, der generellen Bewusstseinslage oder des Verhaltens. Ziel der Weiterentwicklung der Stadienmodelle muss deshalb sein, diese je spezifischen kognitions- und motivationspsychologischen Qualitäten eines Stadiums genauer herauszuarbeiten und theoretisch zu fundieren.
Anmerkungen

Hier findet nur eine minimale Abänderung des Originaltextes statt. Zwar lässt Pk "beiläufig" den Namen des ursprünglichen Autors fallen. Das kann aber weder eine ordentliche Quellenangabe noch die Kennzeichnung der übernommenen Formulierungen als Zitate ersetzen. <br/>Bezeichnend ist, dass aus dem "kognitionspsychologisch" der Vorlage bei Pk ein "konditionspsychologisch" wird.

Sichter

[10.] Analyse:Pk/Fragment 004 16 - Diskussion
Bearbeitet: 5. August 2012, 11:16 (Kybot)
Erstellt: 29. September 2011, 12:48 Graf Isolan
Clasing 2004, Fragment, Pk, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 16-22.25-32
Quelle: Clasing 2004
Seite(n): 28, Zeilen: 1. Spalte 1-9, 2.Spalte 1-16
Zu Beginn der 50er Jahre formulierte der Deutschen Sportärztebund eine erste Doping-Definition: „Jedes Medikament - ob es wirksam ist oder nicht -, mit der Absicht der Leistungssteigerung vor Wettkämpfen gegeben, ist als Doping zu betrachten“ (Clasing & Müller, 2001, S. 13). Nach Clasing ist diese Definition zwar „die einfachste, deutlichste, umfassendste, aber am wenigsten brauchbare Definition“ (2004, S. 28), insofern sie dem Anspruch einer juristischen Anwendbarkeit nicht Rechnung trägt. [...]

Weitestgehend ähnliche Inhalte thematisiert die Definition des Europarates von 1963 und 1965, sie versucht allerdings bereits eine detailliertere Bestimmung des Begriffs Doping: „Doping ist die Verabreichung einer auf welchem Weg auch immer eingeführten körperfremden Substanz oder physiologischen Substanz in abnormalen Mengen oder auf abnormalem Weg an ein gesundes Individuum bzw. der Gebrauch durch dasselbe zum Zwecke einer künstlichen und unfairen Leistungssteigerung während der Wettkampfteilnahme. Gewisse physiologische Maßnahmen zum Zwecke der Leistungssteigerung können als Doping angesehen [werden" (zitiert nach Clasing & Müller, 2001, S. 28).]

Zur Definition hat es im Laufe der Jahre verschiedene Vorschläge gegeben. Die einfachste, deutlichste, umfassendste, aber am wenigsten brauchbare Definition ist die des Deutschen Sportärztebundes von 1952: „Jedes Medikament - ob es wirksam ist oder nicht -, mit der Absicht der Leistungssteigerung vor Wettkämpfen gegeben, ist als Doping zu betrachten."

[...]

Die internationale Konferenz über „Doping bei Sportlern" des Komitees für außerschulische Erziehung des Europarates gibt 1963 und 1965 folgende Definition: „Doping ist die Verabreichung einer auf welchem Weg auch immer eingeführten körperfremden Substanz oder physiologischen Substanz in abnormalen Mengen oder auf abnormalem Weg an ein gesundes Individuum bzw. der Gebrauch durch dasselbe zum Zwecke einer künstlichen und unfairen Leistungssteigerung während der Wettkampfteilnahme. Gewisse psychologische Maßnahmen zum Zwecke der Leistungssteigerung können als Doping angesehen werden“

Anmerkungen

Sieht aus wie die (legitime) Mühe kostende Zusammenstellung/Sammlung von Zitaten aus zwei verschiedenen Quellen, ist aber in Wirklichkeit eine zusammenhängende Passage aus einem einzigen der genannten Werke, aus dem vorher schon ganze Absätze übernommen wurden. (Übrigens macht Pk einen gravierenden Zitierfehler, wenn er "psychologisch" als "physiologisch" wiedergibt.) Hindemith: auf verdächtig gesetzt -- mir ist nicht klar, ob nicht möglicherweise die gleichen Zitate auch bei Clasing&Mueller 2001 zu finden sind. Dann wäre die Stelle nur schlampig

Sichter
Bummelchen (Text korrekt wiedergegeben) Hindemith (V)

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki