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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

Kein Fragment



Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

9 Fragmente

[1.] Analyse:Pl/Fragment 009 01 - Diskussion
Bearbeitet: 5. December 2015, 19:40 Graf Isolan
Erstellt: 5. December 2015, 19:38 (Graf Isolan)
Fragment, MedizInfo - Immunglobuline - 2002, Pl, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 1-2, 3-6
Quelle: MedizInfo - Immunglobuline - 2002
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Das Immunglobulin A (IgA) ist spezialisiert auf die Abwehr von Antigenen an den Oberflächen der menschlichen Schleimhäute, z. B. in Nase, Rachen und Darm. Es kommt in zwei Subklassen, IgA1 und IgA2 vor. Ihr Anteil an der gesamten Antikörpermenge beträgt ungefähr 15 Prozent. Häufig werden Krankheitserreger und Allergene schon durch die IgA abgefangen und neutralisiert. Dringen die Erreger aber tiefer ein, kommt es zu einer Immunreaktion. Das Immunglobulin A (IgA) ist spezialisiert auf Abwehr von Antigenen an den Oberflächen der menschlichen Schleimhäute z. B. in Nase, Rachen und Darm. Ihr Anteil an der gesamten Antikörpermenge beträgt ungefähr 17 Prozent. Häufig werden Krankheitserreger und Allergene schon durch die IgA abgefangen und neutralisiert. Dringen die Erreger aber tiefer ein, kommt es zu einer Immunreaktion.
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Analyse:Pl/Fragment 009 14 - Diskussion
Bearbeitet: 5. December 2015, 20:18 Graf Isolan
Erstellt: 5. December 2015, 19:54 (Graf Isolan)
Fragment, MedizInfo - Immunglobuline - 2002, Pl, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 14-17, 18-23, 25-33
Quelle: MedizInfo - Immunglobuline - 2002
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Das Immunglobulin D (IgD) ist im Serum nur in sehr geringen Mengen nachweisbar. Über seine genaue Funktion und Bedeutung ist bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sehr viel bekannt. Es wird aber vermutet, dass es bei der Aktivierung der B-Lymphozyten eine Rolle spielt, denn es wird durch alternatives Spleißen auf der Oberfläche von reifen B-Lymphozyten membranständig co-exprimiert und kreist mit ihnen im Blutstrom.

Das Immunglobulin E (IgE) ist ebenfalls stark spezialisiert und spielt bei der Abwehr von Wurminfektionen und bei Allergien eine Rolle. Es stammt aus dem Lymphgewebe, das in der Nähe der Atemwege und des Verdauungstraktes liegt. Von dort aus gelangt das IgE ins Blut, wo es durch Fc-Rezeptoren auf Mastzellen gebunden wird. Aus diesem Grund ist nahezu alles IgE membrangebunden, im Blut ist es praktisch nicht vorhanden. IgE ist nur in winzigen Mengen nachweisbar. Nur 0,001 Prozent aller Immunglobuline sind vom IgE-Typ. Trotzdem spielt es bei über 90 Prozent aller allergischen Prozesse eine wichtige Rolle und ist vor allem in der Haut und in den Schleimhäuten zu finden, die bei allergischen Reaktionen auf Allergene beteiligt sind. Kommen Allergene auf der Haut und den Schleimhäuten mit IgE in Berührung, bewirkt das IgE eine Veränderung in der Funktion verschiedener Zellen. Diese Veränderungen führen zur Ausschüttung von Stoffen aus den Zellen, die eine Entzündungsreaktion hervorrufen. Diese Stoffe werden Mediatoren oder Mittlersubstanzen genannt. Der bekannteste Mediator ist das Histamin.

Das Immunglobulin D (IgD) ist im Serum nur in sehr geringen Mengen nachweisbar. Über seine genaue Funktion und Bedeutung ist bisher nicht sehr viel bekannt. Es wird aber vermutet, dass es bei der Aktivierung der B-Lymphozyten eine Rolle spielt, denn es "sitzt" auf der Oberfläche der B-Lymphozyten und kreist mit ihnen im Blutstrom.

[...]

Das Immunglobulin E (IgE) ist ebenfalls stark spezialisiert und spielt bei der Abwehr von Wurminfektionen und bei Allergien eine Rolle. Es stammt aus dem Lymphgewebe, das in der Nähe der Atemwege und des Verdauungstraktes liegt. Von dort aus gelangt es ins Blut. IgE ist nur in winzigen Mengen nachweisbar. Nur 0,001 Prozent aller Immunglobuline sind IgE. Trotzdem spielt es bei über 90 Prozent aller allergischen Prozesse eine wichtige Rolle.

[...]

[...] IgE ist vor allem in der Haut und in den Schleimhäuten zu finden, die bei allergischen Reaktionen auf Allergene beteiligt sind. Kommen Allergene auf der Haut und den Schleimhäuten mit IgE in Berührung, bewirkt das IgE eine Veränderung in der Funktion verschiedener Zellen. Diese Veränderungen führen zur Ausschüttung von Stoffen aus den Zellen, die eine Entzündungsreaktion hervorrufen. Diese Stoffe werden Mediatoren oder Mittlersubstanzen genannt. Der bekannteste Mediator ist das Histamin.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Analyse:Pl/Fragment 010 01 - Diskussion
Bearbeitet: 5. December 2015, 22:14 Graf Isolan
Erstellt: 5. December 2015, 22:14 (Graf Isolan)
Fragment, KomplettPlagiat, MedizInfo - Immunglobuline - 2002, Pl, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 1-3,(3-5)
Quelle: MedizInfo - Immunglobuline - 2002
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Wenn ein fremder Erreger in den Organismus gelangt, reagiert der Körper als erstes mit der Produktion von Immunglobulin M (IgM). Weil IgM so schnell zur Verfügung steht, wird er gelegentlich auch als Frühantikörper bezeichnet und ist damit ein diagnostischer Indikator für Erstinfektionen, wie z.B. die Toxoplasmose bei Schwangeren. Immunglobulin M

Wenn ein fremder Erreger in den Organismus gelangt, reagiert der Körper als erstes mit der Produktion von Immunglobulin M (IgM). Weil IgM so schnell zur Verfügung steht, wird er gelegentlich auch als Frühantikörper bezeichnet.

Anmerkungen
Sichter
(Graf Isolan)

[4.] Analyse:Pl/Fragment 010 11 - Diskussion
Bearbeitet: 5. December 2015, 18:56 Graf Isolan
Erstellt: 5. December 2015, 18:45 (Graf Isolan)
Fragment, KomplettPlagiat, MedizInfo - Immunglobuline - 2002, Pl, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 11-16
Quelle: MedizInfo - Immunglobuline - 2002
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Die weitaus größte Menge der Antikörper ist mit ungefähr 75 % das Immunglobulin G (IgG).[12] Das IgG wird bei einer Erstinfektion erst nach ungefähr drei Wochen gebildet. Erst dann lässt es sich mit Hilfe der Elektrophorese nachweisen. Tritt dieselbe Infektion aber noch einmal auf, so werden IgG Antikörper sehr schnell und in sehr großer Menge produziert, um den erneuten Ausbruch einer Erkrankung zu verhindern.

[12] R.G. Hamilton, Clin. Chem., 1987, 33, 1707-1725.

Immunglobulin G

IgG wird erst nach 3 Wochen gebildet.

Die weitaus größte Menge der Antikörper ist mit ungefähr 75 Prozent das Immunglobulin G (IgG). Das IgG wird bei einer Erstinfektion erst nach ungefähr drei Wochen gebildet. Erst dann läßt es sich mit Hilfe der Elektrophorese nachweisen.

IgG bei Zweitinfektionen sofort in Aktion.

Tritt dieselbe Infektion aber noch einmal auf, so werden IgG Antikörper sehr schnell und in sehr großer Menge produziert, um den erneuten Ausbruch einer Erkrankung zu verhindern.

Anmerkungen

Die wörtliche Übernahme bleibt ungekennzeichnet, die eigentliche Quelle ungenannt.

Sichter
(Graf Isolan)

[5.] Analyse:Pl/Fragment 017 16 - Diskussion
Bearbeitet: 5. December 2015, 17:56 Graf Isolan
Erstellt: 5. December 2015, 17:53 (Graf Isolan)
Fragment, MedizInfo - Monoklonale Antikörper - 2005, Pl, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 16-25, 29-30
Quelle: MedizInfo - Monoklonale Antikörper - 2005
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Hergestellt werden die monoklonalen Antikörper nicht mehr im Körper eines Tieres (in vivo), sondern im Reagenzglas (in vitro). Dafür wird eine Maus mit der zu behandelnden Krankheit infiziert. Nachdem das Immunsystem der Maus polyklonale Antikörper entwickelt hat, werden ihr Immunzellen entnommen. Die Immunzellen der Maus werden durch Fusion jeweils mit einer Tumorzelle verschmolzen. So entstehen neue Zellen, die Hybridomazellen genannt werden. Die Hybridomazellen haben jetzt die Eigenschaften beider Ursprungszellen in sich vereint: Sie können Antikörper produzieren und gut in einer Kultur wachsen.[31] Die von den unterschiedlichen Hybridomazellen produzierten Antikörper werden auf ihre Eigenschaften hin untersucht. [...] Jede dieser Zellklone kann nun den gesuchten monoklonalen Antikörper produzieren.

[31] B.R. Glick, J.J. Pasternak, Molecular biotechnology priciples and applications of recombinant DNA, University of Waterloo, Ontario, Canada, 1998, 201-250.

Hergestellt werden die monoklonale Antikörper nicht mehr im Körper eines Tieres (in vivo), sondern auch im Reagenzglas (in vitro). Folgende Schritte müssen vollzogen werden:

• Eine Maus wird mit der zu behandelnden Krankheit infiziert. Nachdem das Immunsystem der Maus polyklonale Antikörper entwickelt hat, werden ihr Immunzellen entnommen. Die Immunzellen der Maus werden durch Fusion jeweils mit einer Tumorzelle verschmolzen. So entstehen neue Zellen, die Hybidomazellen genannt werden ("hybrid" = "gemischt"). Die Hybridomazellen haben jetzt die Eigenschaften beider Ursprungszellen in sich vereint: Sie können Antikörper produzieren und gut in einer Kultur wachsen.

• Die von den unterschiedlichen Hybridomazellen produzierten Antikörper werden auf ihre Eigenschaften hin untersucht. [...]

• [...] Jede dieser Zellklone kann den gesuchten monoklonalen Antikörper produzieren.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf die wortwörtliche Übernahme und die eigentliche Quelle. Stattdessen wird ein englischsprachiges Standard-Textbook bemüht.

Sichter
(Graf Isolan)

[6.] Analyse:Pl/Fragment 018 01 - Diskussion
Bearbeitet: 5. December 2015, 18:22 Graf Isolan
Erstellt: 5. December 2015, 18:08 (Graf Isolan)
Fragment, MedizInfo - Monoklonale Antikörper - 2005, Pl, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1-2, 9-18
Quelle: MedizInfo - Monoklonale Antikörper - 2005
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Auf diese Weise ist es möglich, monoklonale Antikörper unbegrenzt zu reproduzieren. [...] Dies ist darauf zurückzuführen, dass diese monoklonalen Antikörper leider immer noch Mausbestandteile besitzen, die dazu führen, dass das menschliche Immunsystem sie als fremdartig erkennt und eine Immunreaktion hervorruft. Deshalb ist ein weiterer Schritt erforderlich: Mit Hilfe molekularbiologischer Verfahren werden die konstanten Mausbestandteile aus dem Bau des monoklonalen Antikörpers entfernt und durch baugleiche konstante Teile menschlicher Antikörper ersetzt. Da diese konstanten Teile für die spezielle Wirkung des monoklonalen Antikörpers keine Rolle spielen, können sie ausgetauscht werden.[33] Der jetzt entstandene monoklonale Antikörper wird als chimärer monoklonaler Antikörper bezeichnet und wird vom Immunsystem des Menschen weniger häufig abgestoßen, die Immunogenität sinkt von 80% bei mausartigen (murine) mAbs auf ca. 5% für [chimäre mAbs.]

[33] G.L. Boulianne, N. Hozumi, M.J. Shulman, Nature, 1984, 312, 643-646.

Auf diese Weise ist es möglich, monoklonalen Antikörper unbegrenzt zu reproduzieren. Leider enthalten diese monoklonalen Antikörper immer noch "Mausbestandteile", die dazu führen, dass das menschliche Immunsystem sie als "fremdartig" abstößt. Deshalb ist ein weiterer Schritt erforderlich: Mit Hilfe molekularbiologischer Verfahren werden die konstanten "Mausbestandteile" aus dem Bau des monoklonalen Antikörpers entfernt und durch baugleiche konstante Teile menschlicher Antikörper ersetzt. Diese konstanten Teile spielen für die spezielle Wirkung des monoklonalen Antikörpers keine Rolle. Deshalb können sie ausgetauscht werden. Der jetzt entstandene monoklonale Antikörper wird als "humanisierter monoklonaler Antikörper" bezeichnet und wird vom Immunsystem des Menschen nicht mehr abgestoßen.
Anmerkungen

Wieder bleibt die wörtliche Übernahme ungekennzeichnet, die eigentliche Quelle ungenannt.

Die gegebene Quellenangabe findet sich in nahezu identischer Form in einem englischsprachigen Textbook zur Molekularbiologie (Rapley und Whitehouse: Molecular Biology and Biotechnology).

Sichter
(Graf Isolan)

[7.] Analyse:Pl/Fragment 018 02 - Diskussion
Bearbeitet: 5. December 2015, 22:08 Graf Isolan
Erstellt: 5. December 2015, 22:08 (Graf Isolan)
Fragment, KomplettPlagiat, Neye 2006, Pl, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 2-9
Quelle: Neye 2006
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: 0
Der erste Antikörper, der in die Therapie eingeführt wurde, war 1986 Muromonab-CD3 zur Behandlung akuter Abstoßungsreaktionen nach allogener Nieren-, Herz- und Lebertransplantation. Muromonab bindet spezifisch an das CD3-Oberflächenantigen von T-Lymphozyten und unterbricht so die Immunantwort. Die hohen Erwartungen an die spezifische Therapie wurden durch die regelmäßige Bildung von Anti-Antikörpern, die den therapeutischen Effekt reduzieren, enttäuscht. Anaphylaktische Reaktionen auf das Fremdeiweiß werden als seltene Nebenwirkung beobachtet. Der erste Antikörper, der in die Therapie eingeführt wurde, war 1986 (noch vor der einheitlichen Namensgebung der MAK) Muromonab-CD3 zur Behandlung akuter Abstoßungsreaktionen nach allogener Nieren-, Herz- und Lebertransplantation. [...]

Muromonab bindet spezifisch an das CD3-Oberflächenantigen von T-Lymphozyten und unterbricht so die Immunantwort. Die hohen Erwartungen an die spezifische Therapie wurden durch die regelmäßige Bildung von Anti-Antikörpern, die den therapeutischen Effekt reduzieren, enttäuscht. Anaphylaktische Reaktionen auf das Fremdeiweiß werden als seltene Nebenwirkung beobachtet.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[8.] Analyse:Pl/Fragment 022 02 - Diskussion
Bearbeitet: 5. December 2015, 21:52 Graf Isolan
Erstellt: 5. December 2015, 21:51 (Graf Isolan)
Fragment, Neye 2006, Pl, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 2-5
Quelle: Neye 2006
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
Die Technik zur Herstellung monoklonaler Antikörper (mAb) entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten rasant weiter. Mehr als 70 Antikörper befinden sich derzeit in klinischer Erprobung. Damit stellt diese Gruppe den am schnellsten wachsenden Bereich der pharmazeutischen Industrie dar. Die Technik zur Herstellung monoklonaler Antikörper (MAK) entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten rasant weiter, sodass inzwischen neben reinen Mausantikörpern auch chimäre, humanisierte oder humane MAK zugelassen sind. Mehr als 70 Antikörper befinden sich derzeit in klinischer Erprobung. Diese Gruppe stellt den am schnellsten wachsenden Bereich der pharmazeutischen Industrie dar.
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[9.] Analyse:Pl/Fragment 022 10 - Diskussion
Bearbeitet: 5. December 2015, 21:56 Graf Isolan
Erstellt: 5. December 2015, 21:56 (Graf Isolan)
Fragment, Neye 2006, Pl, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 10-13
Quelle: Neye 2006
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
Die spezifischen Werkzeuge versprechen die Arzneimittel der Zukunft zu werden. Die Anwendung von Antikörpern als Antiseren oder Passivimpfstoffe ist lange etabliert. Bekannte Beispiele sind Tetanus-Immunglobulin, Schlangengift-Immunsera (vom Pferd) oder Digitalis-Antitoxin (vom Schaf). Die spezifischen Werkzeuge versprechen die Arzneimittel der Zukunft zu werden, wobei erst die breite Anwendung die Vor- und Nachteile sowie klinischen Erfolge dieser Therapien zeigen wird.

Die Anwendung von Antikörpern als Antiseren oder Passivimpfstoffe ist lange etabliert. Bekannte Beispiele sind Tetanus-Immunglobulin, Schlangengift-Immunsera (vom Pferd) oder Digitalis-Antitoxin (vom Schaf).

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

Kein Fragment



Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Pl/MedizInfo - Immunglobuline - 2002 Jürgen Wehner (?) et al. Immunglobuline und Ihre Funktion 2002 nein nein
Pl/MedizInfo - Monoklonale Antikörper - 2005 Jürgen Wehner (?) et al. Monoklonale Antikörper 2005 nein nein


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