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Analyse:Ras

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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

Kein Fragment



Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

5 Fragmente

[1.] Analyse:Ras/Fragment 001 11 - Diskussion
Bearbeitet: 21. May 2016, 19:03 Graf Isolan
Erstellt: 21. May 2016, 19:01 (Graf Isolan)
Fragment, Herold 2006, Ras, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 11-25
Quelle: Herold 2006
Seite(n): 1, Zeilen: 3ff.
Chordome und Chondrosarkome werden, obgleich histopathologisch unterschiedlich, wegen ihrer Lokalisation und Seltenheit oft gemeinsam betrachtet. Klinisch sind sie oft die bioptisch zu klärende Differentialdiagnose. Sie gehen beide vom geometrischen Zentrum der Schädelbasis aus und können sich in alle Richtungen ausdehnen. Insbesondere Chordome neigen immer wieder zu Rezidiven und stellen somit eine außergewöhnliche Schwierigkeit für die behandelnden Ärzte dar. Die Seltenheit dieser Tumore führt dazu, dass in der Regel die individuellen und institutionellen Erfahrungen mit diesen Pathologien limitiert und daher die bisher publizierten operativen Studien zu diesen Erkrankungen selten sind und größtenteils geringe Fallzahlen aufweisen. Es gibt bis heute keine einheitliche, auf wissenschaftliche Grundlagen gestützte Behandlungsstrategie für diese Krankheitsbilder, vielmehr beruht die Therapie auf der Erfahrung weniger Institutionen. Vor diesem Hintergrund untersucht diese Studie an einem, gemessen an der Literatur, sehr großen Patientengut Chordome der Schädelbasis und Wirbelsäule, welche im Zeitraum von 1979 bis 2008 im Nordstadtkrankenhaus des Klinikums Hannover behandelt wurden. 1 Einleitung

1.1 Einführung

Die vorliegende Arbeit untersucht den klinischen Verlauf von Chordomen und Chondrosarkomen der Schädelbasis. Obgleich histopathologisch unterschiedlich, werden sie wegen ihrer Lokalisation und Seltenheit oft gemeinsam betrachtet. Sie gehen beide vom geometrischen Zentrum der Schädelbasis aus und können sich in alle Richtungen ausdehnen, wobei wesentliche neurovaskuläre sowie otologische Strukturen beteiligt sein können. Dieses Wachstumsmuster stellt den Chirurgen vor eine besondere chirurgische Herausforderung bezüglich des chirurgischen Zugangsweges und der Radikalität der Tumorexstirpation. Insbesondere Chordome neigen immer wieder zu Rezidiven und stellen somit eine außergewöhnliche Schwierigkeit für die behandelden Ärzte dar. Die bereits erwähnte Seltenheit dieser Tumore führt dazu, dass in der Regel die individuellen und institutionellen Erfahrungen mit diesen Pathologien limitiert und daher die bisher publizierten operativen Studien zu diesen Erkrankungen selten sind und größtenteils geringe Fallzahlen aufweisen. Es gibt bis heute keine einheitliche, auf wissentschaftliche [sic] Grundlagen gestützte Behandlungsstrategie für diese Krankheitsbilder, vielmehr beruht die Therapie auf der Erfahrung weniger Institutionen. Vor diesem Hintergrund untersucht diese Studie an einem, gemessen an der Literatur, sehr großen Patientengut Chordome und Chondrosarkome der Schädelbasis, welche im Zeitraum von 1979 bis 2002 im Nordstadtkrankenhaus des Klinikums Hannover behandelt wurden.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Analyse:Ras/Fragment 015 01 - Diskussion
Bearbeitet: 21. May 2016, 19:15 Graf Isolan
Erstellt: 21. May 2016, 19:12 (Graf Isolan)
Fragment, Herold 2006, Ras, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 1-11
Quelle: Herold 2006
Seite(n): 17, Zeilen: 7-11, 14-18
Obgleich Chordome der Schädelbasis auf chirurgischen Weg allein nicht heilbar sind, ist die operative Behandlung dieser Tumoren die Therapie der ersten Wahl (Chugh et al. 2007, Erdem et al. 2003). Ziel der Operation ist in erster Linie die Dekompression neurovaskulärer Strukturen, hierbei insbesondere des Hirnstammes. Somit wird gleichzeitig auch eine verbesserte Ausgangssituation für die adjuvante Strahlentherapie geschaffen.

Bei den mannigfaltigen, seit Anfang des 20. Jahrhunderts beschriebenen, operativen Zugängen zum Clivus haben insbesondere die Einführung des Operationsmikroskopes Ende der 60er Jahre, die CCT und MRT Diagnostik, das intraoperative neurophysiologische Monitoring, sowie die Neuronavigation maßgeblich zu einer Reduzierung der Morbidität und Mortalität beigetragen.


14. Chugh R, Tawbi H, Lucas DR, Biermann JS, Schuetze SM, Baker LH:
Chordoma: the nonsarcoma primary bone tumor.
Oncologist 2007; 12: 1344-1350

18. Erdem E, Angtuaco EC, Van Hemert R, Park JS, Al-Mefty O:
Comprehensive review of intracranial chordoma.
Radiographics 2003; 23: 995-1009

Operation

Obgleich Chordome der Schädelbasis auf chirurgischen Weg allein bekanntermaßen nicht heilbar sind, ist die operative Behandlung dieser Tumoren die Therapie der ersten Wahl. Ziel der Operation ist in erster Linie die Dekompression neurovaskulärer Strukturen, hierbei insbesonders des Hirnstammes. Somit wird gleichzeitig auch eine verbesserte Ausgangssituation für die adjuvante Strahlentherapie geschaffen. Aufgrund der Lokalisation der Chordome ausgehend vom Clivus, dem lange Zeit aus chirurgischer Sicht sogenannten „No man`s land“, stellt es bei der Komplexität der umgebenden neurovaskulären Strukturen technisch die höchsten Anforderungen an den Operateur108. Bei den mannigfaltigen, seit Anfang des 20. Jahrhunderts beschriebenen, operativen Zugängen zum Clivus haben insbesondere die Einführung des Operationsmikroskopes Ende der 60er Jahre, die CCT und MRT Diagnostik, das intraoperative neurophysiologische Monitoring, sowie die Neuronavigation maßgeblich zu einer Reduzierung der Morbidität und Mortalität beigetragen.


108. Samii, M, Knosp, E; Approaches to the Clivus – approaches to no man´s land
Springer Verlag Berlin Heidelberg New York (1992)

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Analyse:Ras/Fragment 018 02 - Diskussion
Bearbeitet: 27. May 2016, 09:06 Graf Isolan
Erstellt: 27. May 2016, 09:05 (Graf Isolan)
Fragment, Multiblock 2006, Ras, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 2-6
Quelle: multiblock 2006
Seite(n): 2, Zeilen: 1-5
Arbeitsschritte zur Erstellung des Multi-Tissue Blocks:

Schritt 1 - Auswählen und Markieren

Für die Multiblockerstellung wird nur ein kleiner Teil des Archivmaterials benötigt. Hierzu wird das gewünschte Areal auf einem aktuellen (d. h. für den vorhandenen Paraffinblock repräsentativen) HE-Schnitt mit einem dünnen wasserfesten Markerstift (z.B. Edding‚ o.ä.) markiert.

Schritt 1 - Auswählen und Markieren

Nur ein kleiner Teil ihres Archivblockes wird für den multiblock benötigt. Markieren Sie das gewünschte Areal auf einem aktuellen (d.h. für den vorhandenen Paraffinblock repräsentativen) HE-Schnitt mit einem dünnen wasserfesten Markerstift (z.B. edding‚ o.ä., Abb.2).

Anmerkungen

Direkt aus der Bedienungsanleitung kopiert - ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[4.] Analyse:Ras/Fragment 018 07 - Diskussion
Bearbeitet: 27. May 2016, 09:13 Graf Isolan
Erstellt: 27. May 2016, 09:10 (Graf Isolan)
Fragment, Multiblock 2006, Ras, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 7-12
Quelle: multiblock 2006
Seite(n): 4,5, Zeilen: 4:1.5-7; 5:1-3
Schritt 2 - Gewebestanzen herstellen

Mit einer von der Firma gelieferten Handstanze wird nun unter sanftem Druck senkrecht in die farbig markierten Areale des Paraffinblocks, ca. 5 mm tief oder bis zum Anschlag bei Kunststoffkassetten gestochen. Wie bei einem Kugelschreiber kann durch das Drücken auf das Stempelende Gewebe oder Paraffin aus der Hohlnadel nach vorne ausgeworfen werden.

[Seite 4]

Schritt 2 - Gewebestanzen herstellen

Machen Sie sich mit der Handhabung der Handstanze vertraut (Abb. 4). Die Handstanze ist eine Leihgabe der Firma multiblock und muß wieder an uns zurückversandt werden. Sie besitzt eine geschliffene Hohlnadel, in der ein Stempel steckt. Wie bei einem Kugelschreiber können Sie durch Drücken auf das Stempelende Gewebe oder Paraffin aus der Hohlnadel nach vorne auswerfen.

[...]

[Seite 5]

Stechen Sie nun mit der Handstanze unter sanftem Druck senkrecht in die farbig markierten Areale des Paraffinblocks, ca. 5 mm tief oder bis zum Anschlag bei Kunststoffkassetten (Abb. 5).

Anmerkungen

Direkt aus der Bedienungsanleitung kopiert - ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[5.] Analyse:Ras/Fragment 019 01 - Diskussion
Bearbeitet: 27. May 2016, 09:25 Graf Isolan
Erstellt: 27. May 2016, 09:20 (Graf Isolan)
Fragment, Multiblock 2006, Ras, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 1-14
Quelle: multiblock 2006
Seite(n): 5,6,7, Zeilen: 5:3-6; 6:1-3; 7:1-4.9-10.31-34
Durch das Drehen der Handstanze mehrfach leicht hin und her wird der Gewebestanzzylinder in der Nadel vom Boden des Blockes abgelöst. Danach wird die Nadel senkrecht wieder herausgezogen. Durch Druck auf den Stempel wird die gewonnene Gewebestanze herausgeschoben und kann in ein Transportröhrchen vorsichtig abgestreift werden

Schritt 3 - Zuordnen und Archivieren und Versenden

Dies ist einer der wichtigsten Schritte. Da die Gewebestanzen fast gleich aussehen, ist die Verwechslungsgefahr groß und eine nachträgliche Zuordnung unmöglich. Um Verwechslungen zu vermeiden sollte immer nur ein Röhrchen geöffnet, dann gestanzt und dieses sofort nach Befüllen verschraubt werden.

Mit dem fertigen Multiblock wird eine Schablone, aus der die genaue Position der Gewebestanzen ersichtlich wird, geliefert. Anhand der entsprechenden Gewebetabelle (gleiche MB-Nr.) kann dann jede einzelne Gewebestanze im Multiblock identifiziert werden.

[Seite 5]

Drehen Sie die Handstanze mehrfach leicht hin und her um den Gewebestanzzylinder in der Nadel vom Boden des Blockes abzulösen - dann die Nadel senkrecht wieder herausziehen.

[Seite 6]

Durch Druck auf den Stempel wird die gewonnene Gewebestanze herausgeschoben und kann in ein Transportröhrchen vorsichtig abgestreift werden - fertig !

[Seite 7]

Schritt 3 - Zuordnen und Archivieren

Dies ist einer der wichtigsten Schritte ! Da die Gewebestanzen fast gleich aussehen, ist die Verwechslungsgefahr groß - und eine nachträgliche Zuordnung unmöglich. [...]

[...]

• Zum Schutz vor Verwechslungen immer nur ein Röhrchen öffnen, dann stanzen und dieses sofort nach Befüllen verschrauben.

[...]

[...] Mit Ihrem fertigen multiblock erhalten Sie eine Schablone, aus der die genaue Position der Gewebestanzen ersichtlich ist. Anhand der entsprechenden Gewebetabelle (gleiche MB-Nr.) können Sie dann in Ihrem multiblock jede einzelne Gewebestanze identifizieren.

Anmerkungen

Direkt aus der Bedienungsanleitung kopiert - ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

Kein Fragment



Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

1 Fragment

[1.] Analyse:Ras/Fragment 002 12 - Diskussion
Bearbeitet: 21. May 2016, 19:40 Graf Isolan
Erstellt: 21. May 2016, 19:40 (Graf Isolan)
BauernOpfer, Fragment, Ras, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Wacker et al 2002

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 12-16
Quelle: Wacker et al 2002
Seite(n): 1389, Zeilen: 4-10
Chordome gehören wie auch die Ameloblastome, Kraniopharyngeome sowie mesodermalen Mischtumoren zur Gruppe der embryonalen Restgewebstumoren. Sie entstehen aus Resten der nicht zurückgebildeten Chorda dorsalis. Diese entwickelt sich in der 3. embryonalen Woche aus dem Processus notochordalis, das heißt aus dem Mesoderm. Sie ist das zentrale Achsenorgan der Chordata (Wacker et al. 2002).

93. Wacker A, Stadler P, Pless M:
Chordome – diagnostische Schritte und therapeutische Konsequenzen.
Dtsch Med Wochenschr 2002; 127: 1389-1391

Chordome gehören zur Gruppe der embryonalen Restgewebstumoren, wie auch die Ameloblastome, Kraniopharyngeome sowie mesodermalen Mischtumoren. Sie entstehen aus Resten der nicht zurückgebildeten Chorda dorsalis. Diese entwickelt sich in der 3. embryonalen Woche aus dem Processus notochordalis, das heißt aus dem Mesoderm. Sie ist das zentrale Achsenorgan der Chordata.
Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan)


Quellen

Keine Quellen zugeordnet


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP0000
VS0505
ÜP0000
BO0011
KW0000
KeinP0000
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