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Analyse:Ras/Fragment 001 11

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 11-25
Quelle: Herold 2006
Seite(n): 1, Zeilen: 3ff.
Chordome und Chondrosarkome werden, obgleich histopathologisch unterschiedlich, wegen ihrer Lokalisation und Seltenheit oft gemeinsam betrachtet. Klinisch sind sie oft die bioptisch zu klärende Differentialdiagnose. Sie gehen beide vom geometrischen Zentrum der Schädelbasis aus und können sich in alle Richtungen ausdehnen. Insbesondere Chordome neigen immer wieder zu Rezidiven und stellen somit eine außergewöhnliche Schwierigkeit für die behandelnden Ärzte dar. Die Seltenheit dieser Tumore führt dazu, dass in der Regel die individuellen und institutionellen Erfahrungen mit diesen Pathologien limitiert und daher die bisher publizierten operativen Studien zu diesen Erkrankungen selten sind und größtenteils geringe Fallzahlen aufweisen. Es gibt bis heute keine einheitliche, auf wissenschaftliche Grundlagen gestützte Behandlungsstrategie für diese Krankheitsbilder, vielmehr beruht die Therapie auf der Erfahrung weniger Institutionen. Vor diesem Hintergrund untersucht diese Studie an einem, gemessen an der Literatur, sehr großen Patientengut Chordome der Schädelbasis und Wirbelsäule, welche im Zeitraum von 1979 bis 2008 im Nordstadtkrankenhaus des Klinikums Hannover behandelt wurden. 1 Einleitung

1.1 Einführung

Die vorliegende Arbeit untersucht den klinischen Verlauf von Chordomen und Chondrosarkomen der Schädelbasis. Obgleich histopathologisch unterschiedlich, werden sie wegen ihrer Lokalisation und Seltenheit oft gemeinsam betrachtet. Sie gehen beide vom geometrischen Zentrum der Schädelbasis aus und können sich in alle Richtungen ausdehnen, wobei wesentliche neurovaskuläre sowie otologische Strukturen beteiligt sein können. Dieses Wachstumsmuster stellt den Chirurgen vor eine besondere chirurgische Herausforderung bezüglich des chirurgischen Zugangsweges und der Radikalität der Tumorexstirpation. Insbesondere Chordome neigen immer wieder zu Rezidiven und stellen somit eine außergewöhnliche Schwierigkeit für die behandelden Ärzte dar. Die bereits erwähnte Seltenheit dieser Tumore führt dazu, dass in der Regel die individuellen und institutionellen Erfahrungen mit diesen Pathologien limitiert und daher die bisher publizierten operativen Studien zu diesen Erkrankungen selten sind und größtenteils geringe Fallzahlen aufweisen. Es gibt bis heute keine einheitliche, auf wissentschaftliche [sic] Grundlagen gestützte Behandlungsstrategie für diese Krankheitsbilder, vielmehr beruht die Therapie auf der Erfahrung weniger Institutionen. Vor diesem Hintergrund untersucht diese Studie an einem, gemessen an der Literatur, sehr großen Patientengut Chordome und Chondrosarkome der Schädelbasis, welche im Zeitraum von 1979 bis 2002 im Nordstadtkrankenhaus des Klinikums Hannover behandelt wurden.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

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