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Analyse:Ras/Fragment 015 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 1-11
Quelle: Herold 2006
Seite(n): 17, Zeilen: 7-11, 14-18
Obgleich Chordome der Schädelbasis auf chirurgischen Weg allein nicht heilbar sind, ist die operative Behandlung dieser Tumoren die Therapie der ersten Wahl (Chugh et al. 2007, Erdem et al. 2003). Ziel der Operation ist in erster Linie die Dekompression neurovaskulärer Strukturen, hierbei insbesondere des Hirnstammes. Somit wird gleichzeitig auch eine verbesserte Ausgangssituation für die adjuvante Strahlentherapie geschaffen.

Bei den mannigfaltigen, seit Anfang des 20. Jahrhunderts beschriebenen, operativen Zugängen zum Clivus haben insbesondere die Einführung des Operationsmikroskopes Ende der 60er Jahre, die CCT und MRT Diagnostik, das intraoperative neurophysiologische Monitoring, sowie die Neuronavigation maßgeblich zu einer Reduzierung der Morbidität und Mortalität beigetragen.


14. Chugh R, Tawbi H, Lucas DR, Biermann JS, Schuetze SM, Baker LH:
Chordoma: the nonsarcoma primary bone tumor.
Oncologist 2007; 12: 1344-1350

18. Erdem E, Angtuaco EC, Van Hemert R, Park JS, Al-Mefty O:
Comprehensive review of intracranial chordoma.
Radiographics 2003; 23: 995-1009

Operation

Obgleich Chordome der Schädelbasis auf chirurgischen Weg allein bekanntermaßen nicht heilbar sind, ist die operative Behandlung dieser Tumoren die Therapie der ersten Wahl. Ziel der Operation ist in erster Linie die Dekompression neurovaskulärer Strukturen, hierbei insbesonders des Hirnstammes. Somit wird gleichzeitig auch eine verbesserte Ausgangssituation für die adjuvante Strahlentherapie geschaffen. Aufgrund der Lokalisation der Chordome ausgehend vom Clivus, dem lange Zeit aus chirurgischer Sicht sogenannten „No man`s land“, stellt es bei der Komplexität der umgebenden neurovaskulären Strukturen technisch die höchsten Anforderungen an den Operateur108. Bei den mannigfaltigen, seit Anfang des 20. Jahrhunderts beschriebenen, operativen Zugängen zum Clivus haben insbesondere die Einführung des Operationsmikroskopes Ende der 60er Jahre, die CCT und MRT Diagnostik, das intraoperative neurophysiologische Monitoring, sowie die Neuronavigation maßgeblich zu einer Reduzierung der Morbidität und Mortalität beigetragen.


108. Samii, M, Knosp, E; Approaches to the Clivus – approaches to no man´s land
Springer Verlag Berlin Heidelberg New York (1992)

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

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