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Analyse:Rs

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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

14 Fragmente

[1.] Analyse:Rs/Fragment 007 04 - Diskussion
Bearbeitet: 3. October 2013, 10:13 Guckar
Erstellt: 1. December 2012, 19:46 (Plagin Hood)
Fragment, Gesichtet, Knopp und Arnold 2002, Rs, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 4-7
Quelle: Knopp und Arnold 2002
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Mit einer jährlichen Inzidenz von 0,78 bis 1,15 Fällen pro 100.000 Einwohner stellt das Akustikusneurinom einen der häufigsten intrakraniellen Tumoren dar, der typischerweise nach dem 30. Lebensjahr symptomatisch wird [74].

74. Tos, M., Charabi, S., Thomsen, J. (1998) Clinical experience with vestibular schwannomas: epidemiology, symptomatology, diagnosis, and surgical results. Eur. Arch. Otorhinolaryngol. 255,1-6.

Mit einer jährlichen Inzidenz von 0,78 bis 1,15 Fällen pro 100 000 Einwohner stellen sie einen der häufigsten intrakraniellen Tumoren dar, typischerweise werden sie nach dem 30. Lebensjahr symptomatisch.
Anmerkungen

Zwar nur eine kurze Übernahme, jedoch wird der aus der Quelle übernommene Text in der Dissertation in viele kleine Anteile zerlegt, ohne die Quelle ein einziges mal zu nennen.

Sichter
Guckar

[2.] Analyse:Rs/Fragment 007 10 - Diskussion
Bearbeitet: 3. October 2013, 10:14 Guckar
Erstellt: 1. December 2012, 20:08 (Plagin Hood)
Fragment, Gesichtet, Knopp und Arnold 2002, Rs, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 10-14
Quelle: Knopp und Arnold 2002
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Bei der weitaus größten Zahl handelt es sich histologisch um Neurinome oder Neurofibrome, die von der Schwannschen Scheide der Pars vestibularis des VIII. Hirnnerven ausgehen. Die Bezeichnung Vestibularisschwannom ist daher für diese histologisch benignen Tumoren am ehesten zutreffend [12].

12. Eldridge, R., Parry, D. (1992) Vestibular schwannoma (acoustic neuroma). Consensus development conference. Neurosurgery 30, 962–964.

In der Regel handelt es sich im eigentlichen Sinne um Schwannome, die von dem vestibularen Anteil des 8. Hirnnerven ausgehen. Die Bezeichnung Vestibularisschwannom ist daher für diese histologisch benignen Tumoren am ehesten zutreffend.

15. Eldridge R, Parry D: Vestibular schwannoma (acoustic neuroma). Consensus development conference. Neurosurgery 1992; 30: 962–964.

Anmerkungen

Zwar nur eine kurze Übernahme, jedoch wird der aus der Quelle übernommene Text in der Dissertation in viele kleine Anteile zerlegt, ohne die Quelle ein einziges mal zu nennen.

Sichter
Guckar

[3.] Analyse:Rs/Fragment 009 03 - Diskussion
Bearbeitet: 3. October 2013, 10:15 Guckar
Erstellt: 1. December 2012, 20:19 (Plagin Hood)
Fragment, Gesichtet, Knopp und Arnold 2002, Rs, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 3-6
Quelle: Knopp und Arnold 2002
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Dabei können ipsilaterale Hörminderung, Tinnitus und Schwindel sowie Gleichgewichtsstörungen auftreten [23]. Größere Tumore können zu Facialisirritationen, Trigeminuskompression sowie Hirnstammkompression führen [80].

23. Harner, S. G., Laws, E. R. Jr. (1983) Clinical findings in patients with acoustic neurinoma. Mayo Clin. Proc. 58, 721–728.

80. Wiegand, D. A., Fickel, V. (1989) Acoustic neuromas: The patient’s perspective. Subjective assessment of symptoms, diagnosis, therapy and outcome in 541 patients. Laryngoscope 99, 179-187.

Klinische Symptome sind ipsilaterale Hörminderung, Tinnitus und Schwindel sowie Gleichgewichtsstörungen. Größere Tumoren können zu Facialisirritationen, Trigeminuskompression sowie Hirnstammkompression führen (23).

23. Harner SG, Laws ER Jr: Clinical findings in patients with acoustic neurinoma. Mayo Clin Proc 1983; 58: 721–728.

Anmerkungen

Zwar nur eine kurze Übernahme, jedoch wird der aus der Quelle übernommene Text in der Dissertation in viele kleine Anteile zerlegt, ohne die Quelle aufzuführen.

Sichter
Guckar

[4.] Analyse:Rs/Fragment 009 19 - Diskussion
Bearbeitet: 3. October 2013, 10:17 Guckar
Erstellt: 1. December 2012, 20:26 (Plagin Hood)
Fragment, Gesichtet, Knopp und Arnold 2002, Rs, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 19-24
Quelle: Knopp und Arnold 2002
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Obwohl die Geschwulst meist von der Pars vestibularis des VIII. Hirnnervens kommen differenzialdiagnostisch am ehesten Meningeome im Bereich des Kleinhirnbrückenwinkels infrage, darüber hinaus sind Neurinome der benachbarten Hirnnerven, insbesondere Trigeminusneurinome in Betracht zu ziehen [23, 80].

23. Harner, S. G., Laws, E. R. Jr. (1983) Clinical findings in patients with acoustic neurinoma. Mayo Clin. Proc. 58, 721–728.

80. Wiegand, D. A., Fickel, V. (1989) Acoustic neuromas: The patient’s perspective. Subjective assessment of symptoms, diagnosis, therapy and outcome in 541 patients. Laryngoscope 99, 179-187.

Differenzialdiagnostisch kommen am ehesten Meningeome im Bereich des Kleinhirnbrückenwinkels infrage, darüber hinaus sind Neurinome der benachbarten Hirnnerven, insbesondere Trigeminusneurinome in Betracht zu ziehen.

23. Harner SG, Laws ER Jr: Clinical findings in patients with acoustic neurinoma. Mayo Clin Proc 1983; 58: 721–728.

Anmerkungen

Nur der grammatikalisch unstimmige Anfang (Zeile 18) findet sich nicht in der Quelle. Zwar nur eine kurze Übernahme, jedoch wird der aus der Quelle übernommene Text in der Dissertation in viele kleine Anteile zerlegt, ohne die Quelle aufzuführen.

Sichter
Guckar

[5.] Analyse:Rs/Fragment 010 11 - Diskussion
Bearbeitet: 3. October 2013, 10:18 Guckar
Erstellt: 1. December 2012, 20:42 (Plagin Hood)
Fragment, Gesichtet, Knopp und Arnold 2002, Rs, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 11-16
Quelle: Knopp und Arnold 2002
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Heute erfolgt die Tumordiagnose kernspintomographisch (CISS oder T1-Wichtung mit Gadolinium) (Abb. 2). Das Kernspintomogramm erfasst Akustikusneurinome mit einer Sensitivität von nahezu 98 Prozent. Als charakteristischer Befund ist ein runder oder ovaler, kontrastmittel-anreichernder Tumor, der meistens im Bereich des Meatus acusticus internus gelegen ist. Die Tumordiagnose erfolgt computertomographisch und kernspintomographisch. Das Kernspintomogramm erfasst Vestibularisschwannome mit einer Sensitivität von nahezu 98 Prozent, charakteristischer Befund ist ein runder oder ovaler, Kontrastmittel anreichernder Tumor, meist im Bereich des Meatus acusticus internus gelegen.
Anmerkungen

Zwar nur eine relativ kurze Übernahme, jedoch wird der aus der Quelle übernommene Text in der Dissertation in viele kleine Anteile zerlegt, ohne die Quelle aufzuführen.

Sichter
Guckar

[6.] Analyse:Rs/Fragment 012 02 - Diskussion
Bearbeitet: 3. October 2013, 10:19 Guckar
Erstellt: 1. December 2012, 20:57 (Plagin Hood)
Fragment, Gesichtet, Knopp und Arnold 2002, Rs, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 2-11
Quelle: Knopp und Arnold 2002
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Im Rahmen der operativen Entfernung von Akustikusneurinomen stehen verschiedene Zugangswege zur Wahl. Zum einen der von HNO-Ärzten durchgeführte translabyrinthäre Weg. Dieser bietet sich bei Patienten mit deutlich reduziertem Hörvermögen bei intrakanalikulär gelegene Tumoren an (Abb. 3 A). Der Nachteil besteht in der zugangsbedingten Ertaubung des Patienten [33]. Diese Komplikation entfällt beim transtemporalen Zugang (Abb. 3 B). Der von den Neurochirurgen genutzte suboccipitale Zugang über die hintere Schädelgrube ermöglicht – wie der transtemporale Zugang – am ehesten den Erhalt des Hörvermögens [65]. Darüber hinaus sind [eine Reihe von kombinierten Zugängen, insbesondere für die Operation großer Tumore, beschrieben worden [20, 22].]

33. House, W. F. (1996) Academy Foundation Distinguished Award for Contributions in Clinical Otology. Forty years of ear after ear, year after year. Otolaryngol. Head Neck Surg. 114, 717-719.

65. Samii, M., Matthies, C. (1997) Management of 1000 vestibular schwannomas (acoustic neuromas): surgical management and results with an emphasis on complications and how to avoid them. Neurosurgery 40, 11–21.

20. Gjuric, M., Wigand, M. E., Wolf, S. R. (2001) Enlarged middle fossa vestibular schwannoma surgery: experience with 735 cases. Otol. Neurotol. 22, 223-230.

22. Haid, C. T., Wigand, M. E. Advantages of the enlarged middle cranial fossa approach in acoustic neurinoma surgery. (1992) A review. Acta Otolaryngol. 112, 387-407.

Zur Wahl stehen verschiedene Zugangswege, einerseits der von HNO-Ärzten früher bevorzugte translabyrinthäre Weg, insbesondere für primär intrakanalikulär gelegene Tumoren; der Nachteil besteht im zugangsbedingten Hörverlust. Diese Komplikation entfällt beim transtemporalen Zugang des HNO-Chirurgen (58, 11). Der von Neurochirurgen genutzte subokzipitale Zugang über die hintere Schädelgrube (60) ermöglicht – wie der transtemporale Zugang – am ehesten den Erhalt des Hörvermögens sowie des Nervus facialis (19, 20). Darüber hinaus sind eine Reihe von kombinierten Zugängen, insbesondere für die Operation großer Tumoren, beschrieben worden.

58. Wigand ME, Rettinger G, Haid T, Berg M: Removal of acoustic neuromas of the cerebellopontine angle with transtemporal approach by the middle cranial fossa. HNO 1985; 33: 11–16.

11. Chen JM, Fisch U: The transotic approach in acoustic neuroma surgery. J Otolaryngol 1993; 22: 331–336.

60. Yasargil MG, Fox JL: The microsurgical approach to acoustic neurinomas. Surg Neurol 1974; 2: 393–398.

19. Gardner G, Robertson JH: Hearing preservation in unilateral acoustic neuroma surgery. Ann Otol Rhinol Laryngol 1988; 97: 55–66.

20. Gormley WB, Sekhar LN, Wright DC, Kamerer D, Schessel D: Acoustic neuromas: results of current surgical management. Neurosurgery 1997; 41: 50–8; (discussion 58–60).


45. Samii M, Matthies C: Management of 1000 vestibular schwannomas (acoustic neuromas): surgical management and results with an emphasis on complications and how to avoid them. Neurosurgery 1997; 40: 11–21; (discussion 21–23).

Anmerkungen

Fortsetzung auf der Folgeseite. Der Text ist zwar deutlich abgewandelt, z. B. durch Synonymersetzungen wie "Ertaubung" statt "Hörverlust", der Textursprung ist jedoch nachzuvollziehen. Insgesamt wird der aus dieser Quelle übernommene Text in der Dissertation in viele kleine veränderte Anteile zerlegt, ohne die Quelle auch nur einmal aufzuführen. Von den Referenzen in diesem Teilabschnitt findet sich jedoch nur eine in der Quelle und wird dort im Zusammenhang nicht aufgeführt.

Sichter
Guckar

[7.] Analyse:Rs/Fragment 013 13 - Diskussion
Bearbeitet: 3. October 2013, 10:21 Guckar
Erstellt: 1. December 2012, 21:16 (Plagin Hood)
Fragment, Gesichtet, Knopp und Arnold 2002, Rs, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 13-23
Quelle: Knopp und Arnold 2002
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Gehörerhaltende Operationen sind bei Tumoren unterhalb 1,5 cm Maximaldurchmesser in etwa 35 bis 71 Prozent der behandelten Patienten möglich [43]. Die Mortalität der mikrochirurgische Resektion wird mit etwa einem Prozent angegeben [18]. Die komplette chirurgische Entfernung ist in ca. 97 bis 99 Prozent der Fälle möglich. Bei etwa 4 bis 27 Prozent der operierten Patienten es jedoch zu einer postoperativen Liquorfistel, in bis zu 5 Prozent zur Entwicklung einer Meningitis. Der Erhalt des VII. Hirnnervens ist

abhängig von der Größe des Tumors und wird in Studien von Zentren mit großen Serien operierter Akustikusneurinome in 60 bis 100 Prozent der Fälle erreicht [78, 79].


43. Maw, A. R., Coakham, H. B., Ayoub, O., Butler, S. R. (2003) Hearing preservation and facial nerve function in vestibular schwannoma surgery. Clin. Otolaryngol. 28, 252–256.

18. Gormley, W. B., Sekhar, L. N., Wright, D. C., Kamerer, D., Schessel, D. (1997) Acoustic neuromas: results of current surgical management. Neurosurgery 41, 50–8.

78. Wigand, M. E, Rettinger, G., Haid, T., Berg, M. (1985) Removal of acoustic neuromas of the cerebellopontine angle with transtemporal approach by the middle cranial fossa. HNO 33, 11–16.

79. Wigand, M. E., Haid, T., Berg, M. (1989) The enlarged middle cranial fossa approach for surgery of the temporal bone and the cerebellopontine angle. Arch. Otolaryngol. 246, 299-302.

Die komplette chirurgische Entfernung ist in 97 bis 99 Prozent der Fälle möglich, in 4 bis 27 Prozent kommt es jedoch zu postoperativen Liquorfisteln, in 5 Prozent zur Entwicklung einer Meningitis. Die Mortalität wird insgesamt mit etwa 1 Prozent angegeben. Der Erhalt des 7. Hirnnerven ist abhängig von der Größe des Tumors und wird in Studien von Zentren mit großen Serien operierter Akustikusneurinome in 60 bis 100 Prozent der Fälle erreicht (45). Gehörerhaltende Operationen sind bei Tumoren unterhalb 1,5 cm Maximaldurchmesser in 35 bis 71 Prozent der behandelten Patienten möglich.

45. Samii M, Matthies C: Management of 1000 vestibular schwannomas (acoustic neuromas): surgical management and results with an emphasis on complications and how to avoid them. Neurosurgery 1997; 40: 11–21; (discussion 21–23).

Anmerkungen

Die Reihenfolge der übernommenen Anteile ist verändert. Einige veränderte Schreibweisen fallen auf, z. B. "einem" statt "1" und "VII." statt "7." Die Übereinstimmung ist jedoch abgesehen von den Referenzen sehr hoch. Insgesamt wird der aus dieser Quelle übernommene Text in der Dissertation in viele kleine veränderte Anteile zerlegt, ohne die Quelle auch nur einmal aufzuführen.

Sichter
Guckar

[8.] Analyse:Rs/Fragment 013 23 - Diskussion
Bearbeitet: 13. December 2013, 15:36 Schumann
Erstellt: 19. November 2012, 17:26 (Plagin Hood)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Heermann et al 2001, Rs, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 23-28
Quelle: Heermann et al 2001
Seite(n): 569, 570, Zeilen: 569:re.Sp. 32 - 570:li.Sp. 1-4
Die orthogonale Darstellung der digitalen Bilddaten ermöglicht zudem heute auch eine Operationsplanung, die den Einsatz von Navigationssystemen gestattet. Die Visualisierung der anatomischen Bezugspunkte und die präoperative interdisziplinäre Operationsplanung haben zu einer Erhöhung der Patientensicherheit geführt [26].

[26] Heermann, R., Issing, P. R., Husstedt, H., Becker, H., Lenarz, T. (2001) CAS-System MKM(R): use and results in lateral skull base surgery. Laryngorhinootologie 80, 569-575.

[Seite 569]

Die orthogonale Darstellung der digitalen Computertomogra-

[Seite 570]

phiedaten ermöglicht zudem eine bessere Operationsplanung. Die Visualisierung der anatomischen Bezugspunkte und die präoperative interdisziplinäre Operationsplanung haben zu einer Erhöhung der Patientensicherheit geführt [3].


[3] Heermann R, Enders S, Husstedt H, Lenarz T. Intraoperative Navigation Systems in anterior skull base surgery. Skull Base Surg 1997; 7: 36

Anmerkungen

Quellenangabe vorhanden, aber nicht dem Umfang nach als wörtlichen Zitat ausgewiesen.

Sichter
Schumann

[9.] Analyse:Rs/Fragment 014 02 - Diskussion
Bearbeitet: 31. January 2013, 15:18 Agrippina1
Erstellt: 1. December 2012, 21:37 (Plagin Hood)
Fragment, Gesichtet, Knopp und Arnold 2002, Rs, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 02-11
Quelle: Knopp und Arnold 2002
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Die nichtoperative, strahlentherapeutische Behandlung wurde sowohl in Form der stereotaktischen Radiochirurgie als auch der konventionellen externen Bestrahlung genutzt [3, 40, 41]. Beide Verfahren wurden zunächst insbesondere bei älteren, multimorbiden Patienten angewendet. Darüber hinaus kann eine Bestrahlung nach subtotaler chirurgischer Resektion notwendig sein [13, 14]. Allerdings ist auch bei dem Einsatz der stereotaktischen Radiochirurgie eine Ertaubung oder Fazialisparese möglich. Für Patienten in schlechtem klinischen Zustand mit deutlich erhöhtem Operationsrisiko ist neben abwartendem Verhalten die Radiochirurgie zu erwägen [37, 67].

3. Bederson, J. B., von Ammon, K., Wichmann, W. W., Yasargil, M. G. (1991) Conservative treatment of patients with acoustic tumors. Neurosurgery 28, 646–650.

40. Leksell, L. (1951) The stereotactic method and radiosurgery of the brain. Acta Chir. Scand. 102, 316–319.

41. Leksell, L. (1971) A note on the treatment of acoustic tumours. Acta Chir. Scand. 137, 673-675.

13. Flickinger, J. C., Lunsford, L. D., Coffey, R. J., Linskey, M.E., Bissonette, D. J., Maitz, A. H., Kondziolka, D. (1991) Radiosurgery of acoustic neurinomas. Cancer 67, 345–353.

14. Forster, D. M. C., Kemeny, A. A., Pathak, A., Walton, L. (1996) Radiosurgery: a minimally interventional alternative to microsurgery in the management of acoustic neuroma. Br. J Radiosurg. 10, 169-174

37. Kondziolka, D., Lundsford, L. D., McLaughlin, M. R., Flickinger, J. C. (1998) Long-term outcomes after radiosurgery for acoustic neuromas. N. Engl. J. Med. 339, 1426-1433.

67. Sekhar, L. N., Gormley, W. B., Wright, D. C. (1996) The best treatment for vestibular schwannoma (acoustic neuroma): microsurgery or radiosurgery? Am. J. Otol. 17, 676–682.

Die nichtoperative, strahlentherapeutische Behandlung wurde sowohl in Form der stereotaktischen Radiochirurgie als auch der konventionellen externen Bestrahlung genutzt (41). Beide Verfahren wurden insbesondere bei älteren, multimorbiden Patienten angewendet, darüber hinaus kann eine Bestrahlung nach subtotaler chirurgischer Resektion notwendig sein (18, 42, 46). Die stereotaktische Radiochirurgie ist eindeutig vorzuziehen, allerdings ist eine spätere Ertaubung möglich. Für Patienten in schlechtem klinischen Zustand mit deutlich erhöhtem Operationsrisiko ist neben abwartendem Verhalten (4, 15) die Radiochirurgie zu erwägen.

41. Pollock BE, Lunsford LD, Flickinger JC, Clyde BL, Kondziolka D: Vestibular schwannoma management. Part I. Failed microsurgery and the role of delayed stereotactic radiosurgery. J Neurosurg 1998; 89: 944–948.

18. Flickinger JC, Lunsford LD, Coffey RJ, Linskey ME, Bissonette DJ, Maitz AH, Kondziolka D: Radiosurgery of acoustic neurinomas. Cancer 1991; 67: 345–353.

42. Pollock BE, Lunsford LD, Kondziolka D, Sekula R, Subach BR, Foote RL, Flickinger JC: Vestibular schwannoma management. Part II. Failed radiosurgery and the role of delayed microsurgery. J Neurosurg 1998; 89: 949–955.

46. Sekhar LN, Gormley WB, Wright DC: The best treatment for vestibular schwannoma (acoustic neuroma): microsurgery or radiosurgery? Am J Otol: 1996; 17: 676–682; (discussion 683–689).

4. Bederson JB, von Ammon K, Wichmann WW, Yasargil MG: Conservative treatment of patients with acoustic tumors. Neurosurgery. 1991; 28: 646–650; (discussion 650–651).

15. Eldridge R, Parry D: Vestibular schwannoma (acoustic neuroma). Consensus development conference. Neurosurgery 1992; 30: 962–964.

Anmerkungen

4 selbständige Literaturangaben, aber im darstellenden Text weitgehend wörtlich mit der Quelle übereinstimmend

Sichter
Agrippina1

[10.] Analyse:Rs/Fragment 015 01 - Diskussion
Bearbeitet: 3. October 2013, 10:23 Guckar
Erstellt: 1. December 2012, 19:20 (Plagin Hood)
Fragment, Gesichtet, Rs, SMWFragment, Schutzlevel, Thilmann et al 2004, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 01-04
Quelle: Thilmann et al 2004
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Allgemeine Operationsrisiken wie Liquorfistel, Blutung und Infektion treten bei der Radiochirurgie nicht auf. Es werden jedoch auch Komplikationen wie Sehstörungen oder Geschmacksstörungen von den radiochirurgisch behandelten Patienten angegeben [65].

65. Samii, M., Matthies, C. (1997) Management of 1000 vestibular schwannomas (acoustic neuromas): surgical management and results with an emphasis on complications and how to avoid them. Neurosurgery 40, 11–21.

(24). Allgemeine Operationsrisiken wie Liquorfistel, Blutung und Infektion treten bei der Radiochirurgie nicht auf. Spezielle Risiken wie Sehstörungen, Fazialisparese oder Geschmacksstörungen werden von den operierten Patienten häufiger angegeben als bei den primär mit Radiochirurgie behandelten (22).

22. Regis J, Pellet W, Delsanti C et al.: Functional outcome after gamma knife surgery or microsurgery for vestibular schwannomas. J Neurosurg 2002; 97: 1091–1100.

24. Samii M, Matthies C: Management of 1000 vestibular schwannomas (acoustic neuromas): surgical management and results with an emphasis on complications and how to avoid them. Neurosurgery 1997; 40: 11–21; discussion 21–13.

Anmerkungen

Der erste Satz stimmt wörtlich überein, der zweite Satz ist angelehnt. Der Halbsatz vor der Referenz (24) in der Quelle findet sich ebenfalls in der Dissertation wieder, allerdings auf Seite 13, Zeilen 15/16, mit einer anderen Referenz, welche ebenfalls in der Quelle aufgeführt wird. Dort scheint er aber aus der Quelle Knopp und Arnold (2002) entlehnt zu sein, siehe Rs/Fragment 013 13.

Sichter
Guckar

[11.] Analyse:Rs/Fragment 045 16 - Diskussion
Bearbeitet: 13. December 2013, 15:33 Schumann
Erstellt: 19. November 2012, 17:29 (Plagin Hood)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Heermann et al 2001, Rs, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 16-25
Quelle: Heermann et al 2001
Seite(n): 570, Zeilen: li.Sp. 14-23
Aufbauend auf den grundlegenden Arbeiten in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde um Schlöndorff, Mösges und Klimek seit Mitte der achtziger Jahre, hat die computerassistierte Chirurgie eine Entwicklungsstufe erreicht, die vor Jahren noch unmöglich erschien [66]. Hochleistungsfähige Computer errechnen heute in nahezu Echtzeit den Bezug des Instrumentes zu den radiologischen Daten und erleichtern hierdurch die Orientierung. Die Systeme können damit eine deutliche Erleichterung für den Chirurgen im Rahmen der Akustikusneurinomchirurgie darstellen (Abb. 27) [26].

[66] Schlöndorff, G., Mösges, R., Meyer-Ebrecht, B., Krybus, W., Adams, L. (1989) CAS (computer assisted surgery). Ein neues Verfahren in der Kopf- und Halschirurgie. HNO 37, 173-179.

[26] Heermann, R., Issing, P. R., Husstedt, H., Becker, H., Lenarz, T. (2001) CAS-System MKM(R): use and results in lateral skull base surgery. Laryngorhinootologie 80, 569-575.

Aufbauend auf den grundlegenden Arbeiten in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde um Schlöndorff, Mösges und Klimek seit Mitte der achtziger Jahre [8 ± 10], hat die computerassistierte Chirurgie (CAS ± Computer Assisted Surgery) eine Entwicklungsstufe erreicht, die vor Jahren noch unmöglich erschien. Hochleistungsfähige Computer errechnen heute in nahezu Echtzeit den Bezug des Instrumentes zu den radiologischen Daten und erleichtern hierdurch die Orientierung. Die Systeme können damit eine deutliche Erleichterung für den Chirurgen in anatomisch schwierigen Regionen darstellen.
Anmerkungen

Quelle angegeben, aber nicht dem Umfang nach als wörtliches Zitat ausgewiesen.

Sichter
Schumann

[12.] Analyse:Rs/Fragment 049 02 - Diskussion
Bearbeitet: 19. November 2012, 17:46 Agrippina1
Erstellt: 19. November 2012, 17:37 (Plagin Hood)
Fragment, Gesichtet, Hempel 2005, Rs, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 02-09
Quelle: Hempel 2005
Seite(n): 9, Zeilen: 24-31
Unter stereotaktischer Radiochirurgie versteht man die präzise und stereotaktisch geführte Strahlenbehandlung mit einer sehr hohen Einzeldosis [40]. Wenn die bei diesem Verfahren lokal auf einen pathologischen Prozess einwirkende hohe Strahlendosis in wenigen Sitzungen verabreicht wird, spricht man von einer stereotaktischen Radiotherapie. Aufgrund der speziellen und hochpräzisen Strahlenführung ist das Risiko der Verletzung gesunder Strukturen trotz Anwendung hoher Strahlendosen gering.

[40] Leksell, L. (1951) The stereotactic method and radiosurgery of the brain. Acta Chir. Scand. 102, 316–319.

Unter stereotaktischer Radiochirurgie versteht man die hochpräzise und punktförmig geführte Strahlenbehandlung mit einer sehr hohen Einzeldosis auf einen bestimmten Punkt, das Isozentrum. Wenn die bei diesem Verfahren lokal auf einen pathologischen Prozess einwirkende hohe Strahlendosis in wenigen Sitzungen verabreicht wird, spricht man von einer stereotaktischen Radiotherapie. Aufgrund der speziellen und hochpräzisen Strahlenführung ist das Risiko der Verletzung gesunder Strukturen trotz Anwendung hoher Strahlendosen gering (Tumormanual, 2001).
Anmerkungen

Weitgehend wörtlich übereinstimmend ohne Angabe der Quelle.

Sichter
Agrippina1

[13.] Analyse:Rs/Fragment 051 06 - Diskussion
Bearbeitet: 19. November 2012, 17:59 Agrippina1
Erstellt: 19. November 2012, 17:40 (Plagin Hood)
Fragment, Gesichtet, Hempel 2005, Rs, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 6-11
Quelle: Hempel 2005
Seite(n): 93, Zeilen: 11-14
Im Gegensatz zur Operation, bei der das Tumorgewebe entfernt wird, wird in der Strahlenchirurgie – dosisabhängig – Tumorgewebe inaktiviert, nekrotisiert bzw. durch Induktion charakteristischer, molekularer Prozesse (z.B. Apoptose) eine Inaktivierung bzw. funktionelle Ausschaltung des Tumors erzielt. Im Gegensatz zur Operation, bei der das Tumorgewebe entfernt wird, soll in der Strahlenchirurgie dosisabhängig das Tumorgewebe inaktiviert, nekrotisiert bzw. durch Induktion charakteristischer molekularer Prozesse, wie z.B. Apoptose eine Inaktivierung bzw. funktionelle Ausschaltung des Tumors erzielt werden (Shaw et al., 1995).
Anmerkungen

Weitgehend wörtlich übereinstimmend.

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Agrippina1

[14.] Analyse:Rs/Fragment 052 07 - Diskussion
Bearbeitet: 31. January 2013, 15:27 Agrippina1
Erstellt: 1. December 2012, 19:30 (Plagin Hood)
Fragment, Gesichtet, Rs, SMWFragment, Schutzlevel, Thilmann et al 2004, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 7-11
Quelle: Thilmann et al 2004
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Bei der Radiochirurgie konnte dies im Wesentlichen durch eine Reduktion der minimalen Tumordosis auf 12 bis 13 Gy und durch Einführung der MR-Tomographie zur Definition des Zielvolumens und der Risikostrukturen erreicht werden. Die Abb. 31 zeigt den Bestrahlungsplan bei einem Patienten, bei dem aus [allgemeininternistischen Gründen ein erhöhtes Operationsrisiko bestand [76].]

76. Tschudi, D. C., Linder, T. E., Fisch, U. (2000). Conservative management of unilateral acoustic neuromas. Am. J. Otol. 21, 722-728.

Bei der Radiochirurgie konnte dies im Wesentlichen durch eine Reduktion der minimalen Tumordosis auf 12 bis 13 Gy und durch Einführung der MR-Tomographie zur Definition des Zielvolumens und der Risikostrukturen erreicht werden. Die Abbildung 2 zeigt das Beispiel eines Patienten mit Akustikusneurinom, bei dem aus allgemeininternistischen Gründen ein erhöhtes Operationsrisiko bestand.
Anmerkungen

(Fortsetzung des zweiten Satzes auf der Folgeseite).

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Agrippina1


Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

Kein Fragment



Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

Kein Fragment



Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Rs/Heermann et al 2001 R. Heermann, P. R. Issing, H. Husstedt, H. Becker,T. Lenarz Einsatz des Navigationssystems MKM® im Bereich der lateralen Schädelbasis1 (CAS-System MKM™: Use and Results in Lateral Skull Base SurgeryR) Thieme 2001 ja nein
Rs/Hempel 2005 Elizabeta Hempel Die Behandlung des Akustikusneurinoms mit dem Gamma-Knife: eine retrospektive Datenanalyse. 2005 nein nein
Rs/Knopp und Arnold 2002 Ulrich Knopp, Hans Arnold Operative Behandlung benigner intrakranieller Raumforderungen 2002 nein nein
Rs/Thilmann et al 2004 Christoph Thilmann, Daniela Schulz-Ertner, Andreas Unterberg, Michael Wannenmacher, Jürgen Debus Stereotaktische Strahlenbehandlung schädelbasisnaher Meningeome und Schwannome 2004 nein nein


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP0000
VS120012
ÜP0000
BO2002
KW0000
KeinP0000
Σ140014

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Kategorie:Rs



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