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Analyse:Ruk/Fragment 051 02

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 2-18
Quelle: Kresing 2006
Seite(n): 4-5, Zeilen: 4:2-10 - 5:1-6
Ca. 3 % der Bevölkerung haben irgendwann in ihrem Leben diese Diagnose. In den USA, Japan und den meisten europäischen Ländern betragen laut Studien zur Inzidenz von Epilepsie die prozentualen Anteile von generalisierten und fokalen Epilepsien jeweils ca. 50 % (Tsuboi 1988; Hauser et al. 1993).

Männer sind insgesamt häufiger betroffen (Hauser et al. 1993). Bei ca. zwei Drittel der Epilepsien kann man keine Ätiologie ermitteln. Sie werden als idiopathisch oder kryptogen klassifiziert (Hauser et al. 1993). Den idiopathischen Epilepsien werden vorwiegend genetische Ursachen zugeordnet. Die kryptogenen Epilepsien sind anamnestisch unauffällig, eine symptomatische Genese wird jedoch aufgrund der Art des Epilepsiesyndroms angenommen (Commission on Classification and Terminology of the International League Against Epilepsy 1981, 1989). Ursachen einer als symptomatisch klassifizierten Epilepsie sind in erster Linie: ZNS-Infektionen, zerebrovaskuläre Erkrankungen, Hirntumore, degenerative ZNS-Erkrankungen, ZNS Malformationen, Fieberkrämpfe sowie der perinatale ZNS-Insult (Annegers et al. 1996).


8. Annegers JF, Rocca WA, Hauser WA. (1996) Causes of epilepsy: contributions of the Rochester epidemiology project. Mayo Clin Proc 71, 570-575.

28. Commission on Classification and Terminology of the International League Against Epilepsy ( ILAE, 1981; 1985)

47. Hauser WA, Annegers JF, Kurland LT (1993) Incidence of epilepsy and unprovoked seizures in Rochester, Minnesota: 1935-1984. Epilepsia 34, 453-468.

[Seite 4]

An Epilepsie, definiert als sich unprovoziert wiederholende epileptische Anfälle, erkranken ca. 3% der Bevölkerung irgendwann in ihrem Leben. In den USA, Japan und den meisten europäischen Ländern findet man in Studien zur Inzidenz von Epilepsie, dass der prozentuale Anteil von generalisierten und fokalen Epilepsien jeweils ca. 50% beträgt (Tsuboi 1988; Hauser et al. 1993). Männer sind insgesamt häufiger betroffen, auch unter Berücksichtigung des höheren Risikos für symptomatische Epilepsien (Hauser et al. 1993). Insgesamt ist bei ca. zwei Drittel der Epilepsien keine Ätiologie ermittelbar. Diese Epilepsien werden als idiopathisch oder kryptogen klassifiziert (Hauser et al. 1993). Bei den idiopathischen Epilepsien wird eine vorwiegend genetische Ätiologie angenommen. Bei den kryptogenen

[Seite 5]

Epilepsien ist anamnestisch keine Ursache ermittelbar, eine symptomatische Genese wird jedoch aufgrund der Art des Epilepsiesyndroms angenommen (Commission on Classification and Terminology of the International League Against Epilepsy 1981, 1989). Ursachen einer als symptomatisch klassifizierten Epilepsie sind in erster Linie: ZNS-Infektionen, zerebrovaskuläre Erkrankungen, Hirntumore, degenerative ZNS-Erkrankungen, ZNS-Malformationen, Fieberkrämpfe sowie der perinatale ZNS-Insult (Annegers et al. 1996).


Annegers JF, Rocca WA, Hauser WA. Causes of epilepsy: contributions of the Rochester epidemiology project. Mayo Clin Proc 1996;71:570-575.

Hauser WA, Annegers JF, Kurland LT. Incidence of epilepsy and unprovoked seizures in Rochester, Minnesota: 1935-1984. Epilepsia 1993;34:453-468.

Proposal for revised clinical and electroencephalographic classification of epileptic seizures. From the Commission on Classification and Terminology of the International League Against Epilepsy. Epilepsia 1981;22:489-501.

Proposal for revised classification of epilepsies and epileptic syndromes. Commission on Classification and Terminology of the International League Against Epilepsy. Epilepsia 1989; 30:389-399.

Tsuboi T. Prevalence and incidence of epilepsy in Tokyo. Epilepsia 1988;29:103-110

Anmerkungen

Trotz weitgehender Übereinstimmung (inkl. Literaturverweis) erfolgt kein Hinweis auf eine Übernahme.

Ein Literaturverweis für Tsuboi (1988) fehlt in Ruk.

Die Dissertation von Ruk wurde nach Einführung einer Plagiatserkennungssoftware verfasst und veröffentlicht. Kresing (2006) ist in elektronischer Form publiziert und wird zudem explizit (an anderer Stelle) in der Dissertation von Ruk genannt.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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