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Analyse:Sak

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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

Kein Fragment



Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

18 Fragmente

[1.] Analyse:Sak/Fragment 008 17 - Diskussion
Bearbeitet: 3. October 2014, 07:17 Hindemith
Erstellt: 2. October 2014, 20:16 (Hindemith)
BauernOpfer, Fragment, Hauner et al 2003, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 21-27
Quelle: Hauner et al 2003
Seite(n): 5, 7, Zeilen: 5: 6ff; 7: 8ff
1998 wiesen 18,3 – 24,5 % der Bundesbürger im Alter von 18 – 79 Jahren einen BMI von 30 auf; 31,1 – 48,7 % hatten einen BMI zwischen 25,0 – 29,9 und waren somit mäßig übergewichtig (Bergmann et al., 1999). Somit hat nur noch ein Drittel der erwachsenen Bundesbürger ein gesundheitlich wünschenswertes Gewicht. (Leitlinie der Deutschen Adipositas Gesellschaft 12/ 2004). Die Notwendigkeit von Präventionsmaßnahmen ergibt sich dadurch, dass mit zunehmender Dauer und Ausprägung der Adipositas die Behandlung immer schwieriger und komplexer wird (Weintraub et al., 1992). Die gesundheitlichen Folgeerscheinungen der Adipositas nach Gewichtsverlust sind nicht immer reversibel (Pi – Sunyer, 1993). Die Prävalenz der Adipositas ist mittlerweile in den meisten Industrienationen so hoch, dass die verfügbaren Ressourcen nicht mehr ausreichen, um allen Betroffenen eine Behandlung anzubieten (WHO, 2000). 1998 wiesen 18,3 bis 24,5% der Bundesbürger im Alter von 18 bis 79 Jahren einen BMI ≥ 30 auf, 31,1 bis 48,7% hatten einen BMI zwischen 25,0 und 29,9 und waren somit mäßig übergewichtig (Bergmann et al., 1999). Damit weist nur noch etwa ein Drittel der erwachsenen Deutschen ein gesundheitlich wünschenswertes Gewicht auf.

[Seite 7]

Die Notwendigkeit von Präventionsmaßnahmen ergibt sich aus folgenden Erkenntnissen:

  • mit zunehmender Dauer und Ausprägung der Adipositas wird die Behandlung immer schwieriger und komplexer (Weintraub et al., 1992, EK IIa);
  • die gesundheitlichen Folgeerscheinungen der Adipositas sind nach Gewichtsverlust nicht immer reversibel (Pi-Sunyer, 1993, EK IV);
  • die Prävalenz der Adipositas ist mittlerweile in den meisten Industrienationen so hoch, dass die verfügbaren Ressourcen nicht mehr ausreichen, um allen Betroffenen eine Behandlung anzubieten (WHO, 2000, EK IV).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die "Leitlinie der Deutschen Adipositas Gesellschaft 12/ 2004" ist nicht im Literaturverzeichnis vermerkt, enthält aber möglicherweise die angegebenen Daten, daher Einordnung als Bauernopfer.

Sichter
(Hindemith)

[2.] Analyse:Sak/Fragment 009 02 - Diskussion
Bearbeitet: 3. October 2014, 07:20 Hindemith
Erstellt: 3. October 2014, 07:19 (Hindemith)
Fragment, Hauner et al 2003, KomplettPlagiat, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 2-6
Quelle: Hauner et al 2003
Seite(n): 7, Zeilen: 16ff
Primäres Präventionsziel auf Bevölkerungsebene ist eine Gewichtsstabilisierung, da das mittlere Körpergewicht Erwachsener bis zu einem Alter von 65 Jahren kontinuierlich zunimmt (Bergmann, 1999). Bei einem BMI zwischen 25 und 29,9 sollte eine mäßige Gewichtssenkung angestrebt werden, um die Entwicklung von Komorbiditäten und Adipositas zu verhindern. Primäres Präventionsziel auf Bevölkerungsebene ist eine Gewichtsstabilisierung, da das mittlere Körpergewicht Erwachsener bis zu einem Alter von 65 Jahren kontinuierlich zunimmt (Bergmann, 1999, EK III).

Bei einem BMI zwischen 25 und 29,9 sollte eine mäßige Gewichtssenkung angestrebt werden, um die Entwicklung von Komorbiditäten und Adipositas zu verhindern.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Im Text der Quelle schließt sich dieses Fragment direkt an Sak/Fragment 008 17 an.

Sichter
(Hindemith)

[3.] Analyse:Sak/Fragment 009 24 - Diskussion
Bearbeitet: 2. October 2014, 13:47 Hindemith
Erstellt: 2. October 2014, 13:45 (Hindemith)
DIET 2001, Fragment, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 24-28
Quelle: DIET 2001
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Welche Spuren Fernsehgewohnheiten am kindlichen Körper hinterlassen zeigte eine 6 jährige US – amerikanische Studie an 4069 ausgewählten Kindern. Die Kinderärzte konnten einen direkt proportionalen Zusammenhang zwischen der Prävalenz der Adipositas bei Kindern und der Dauer des täglichen Fernsehkonsums feststellen. Welche Spuren Fernsehgewohnheiten am kindlichen Körper hinterlassen, zeigte jetzt eine sechsjährige US-amerikanischen Studie (Television watching, energy intake, and obesity in US children. Arch. of Pediatr. and Adolesc. Med.; 155 (2001) 360-365.) an 4.069 ausgewählten Kindern. Die Kinderärzte konnten einen direkt proportionalen Zusammenhang zwischen der Prävalenz der Adipositas bei Kindern und der Dauer des täglichen Fernsehkonsums feststellen.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Fortsetzung auf der nächsten Seite: Sak/Fragment 010 01

Sichter
(Hindemith)

[4.] Analyse:Sak/Fragment 010 01 - Diskussion
Bearbeitet: 2. October 2014, 13:48 Hindemith
Erstellt: 2. October 2014, 13:47 (Hindemith)
DIET 2001, Fragment, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 1-6
Quelle: DIET 2001
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
[Die Studie brachte die Zahl der täglich vor dem Fernseher] verbrachten Stunden mit der Häufigkeit der Adipositas in Beziehung. Die Auswertung ergab dabei, dass bei einem Fernsehkonsum von unter einer Stunde pro Tag die Prävalenz der Adipositas bei 8 % lag, sie steigt mit 2 Stunden Fernsehen auf 10,5 % und mit 3 Stunden auf 15 % an. Ab 4 Stunden erreicht sie ein Maximum von 18 %. Ab hier scheint ein gewisser Grenzwert erreicht zu sein, da die Adipositashäufigkeit selbst bei mehr als 5 Stunden Fernsehkonsum nicht weiter ansteigt. Die Studie brachte die Zahl der täglich vor dem Fernseher verbrachten Stunden mit der Häufigkeit der Adipositas in Beziehung. Die Auswertung ergab, dass bei einem Fernsehkonsum von unter einer Stunde pro Tag die Prävalenz der Adipositas bei 8 Prozent lag, sie steigt mit zwei Stunden Fernsehen auf 10,5 Prozent und mit drei Stunden auf 15 Prozent an. Ab vier Stunden erreicht sie ein Maximum von 18 Prozent. Ab hier scheint ein gewisser Grenzwert erreicht zu sein, da die Adipositashäufigkeit selbst bei mehr als fünf Stunden Fernsehkonsum nicht weiter ansteigt.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Übernahme beginnt auf der Vorseite: Sak/Fragment 009 24

Sichter
(Hindemith)

[5.] Analyse:Sak/Fragment 010 18 - Diskussion
Bearbeitet: 2. October 2014, 14:01 Hindemith
Erstellt: 2. October 2014, 13:58 (Hindemith)
Fragment, Hannig 2002, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 18-30
Quelle: Hannig 2002
Seite(n): 12, 13, Zeilen: 12: letzte Zeilen; 13: 1ff
Genetische (erbliche) Faktoren spielen für die Entstehung von Adipositas eine bedeutende Rolle. Mit Hilfe von Zwillingsstudien, Adoptionsstudien und Familienstudien konnte nachgewiesen werden, dass ein Großteil der interindividuellen Unterschiede des BMI erblich bedingt ist. (Bouchard et al., 1988; Stunkard et al., 1986) Studien an gemeinsam oder getrennt aufgewachsenen Zwillingen ergaben, dass 60 – 80 % der BMI – Varianz genetisch bedingt ist. Jedoch nicht nur Körpergewicht und Fettmasse, sondern auch die individuelle Gewichtszunahme bei Überernährung bzw. die Gewichtsabnahme unter Reduktionsdiät werden durch genetische Faktoren wesentlich beeinflusst. Fast immer kann der adipöse Phänotyp als das Resultat einer Interaktion prädisponierender Erbanlagen mit Umweltfaktoren wie hyperkalorischer, fettreicher Ernährung und Bewegungsmangel interpretiert werden. Solche Erbanlagen können beispielsweise mit einer vermehrten Nahrungsaufnahme, einem verminderten Energieumsatz oder einer bevorzugten Energiespeicherung in Form von Fett assoziiert sein. Genetische Faktoren spielen für die Entstehung von Adipositas eine bedeutende Rolle. Mit Hilfe von Zwillings-, Adoptions- und Familienstudien konnte nachge-

[Seite 13]

wiesen werden, daß ein Großteil der interindividuellen Unterschiede des BMI erblich bedingt ist (BOUCHARD et al. 1988, STUNKARD et al. 1989). Studien an gemeinsam oder getrennt aufgewachsenen Zwillingen ergaben, daß 60–80% der BMI-Varianz genetisch bedingt ist. Jedoch nicht nur Körpergewicht und Fettmasse, sondern auch die individuelle Gewichtszunahme bei Überernährung bzw. die Gewichtsabnahme unter Reduktionsdiät werden durch genetische Faktoren wesentlich beeinflußt (WIRTH 2000).

Fast immer kann der adipöse Phänotyp als das Resultat einer Interaktion prädisponierender Erbanlagen mit Umweltfaktoren wie hyperkalorischer, fettreicher Ernährung und Bewegungsmangel interpretiert werden. Solche Erbanlagen können beispielsweise mit einer vermehrten Nahrungsaufnahme, einem verminderten Energieumsatz oder einer bevorzugten Energiespeicherung in Form von Fett assoziiert sein (WIRTH 2000).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Quellen "Stunkard et al., 1986" und "Bouchard et al., 1988" sind in der untersuchten Arbeit nicht im Literaturverzeichnis gelistet. Auch ist "STUNKARD et al. 1989" nicht im Literaturverzeichnis der Quelle gelistet, "BOUCHARD et al. 1988" allerdings schon.

Sichter
(Hindemith)

[6.] Analyse:Sak/Fragment 011 01 - Diskussion
Bearbeitet: 2. October 2014, 14:08 Hindemith
Erstellt: 2. October 2014, 14:08 (Hindemith)
Fragment, Hannig 2002, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 1-5
Quelle: Hannig 2002
Seite(n): 13, Zeilen: 14ff
[Diese] Eigenschaften stellen in Zeiten limitierter Nahrungsressourcen und somit während des größten Teils der menschlichen Evolution einen Selektionsvorteil dar und konnten so genetisch fixiert werden. Erst in der heutigen Zeit mit einer fast unlimitierten Nahrungsversorgung in einigen Regionen der Erde erwiesen sich die gleichen Erbanlagen als ungünstig für Gesundheit und Überleben. (Leitlinien der Deutschen Adipositas Gesellschaft). Diese Eigenschaften stellten in Zeiten limitierter Nahrungsressourcen und somit während des größten Teiles der menschlichen Evolution einen Selektionsvorteil dar und konnten so genetisch fixiert werden. Erst in der heutigen Zeit mit einer fast unlimitierten Nahrungsversorgung in einigen Regionen der Erde erweisen sich die gleichen Erbanlagen als ungünstig für Gesundheit und Überleben.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Übernahme beginnt auf der Vorseite: Sak/Fragment 010 18

Die "Leitlinien der Deutschen Adipositas Gesellschaft" sind im Literaturverzeichnis nicht gelistet.

Sichter
(Hindemith)

[7.] Analyse:Sak/Fragment 012 02 - Diskussion
Bearbeitet: 2. October 2014, 13:30 Hindemith
Erstellt: 2. October 2014, 13:30 (Hindemith)
Breitbach 2003, Fragment, KomplettPlagiat, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 2-9
Quelle: Breitbach 2003
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Übergewicht scheint ein Faktor zu sein, der zumindest im Zusammenhang mit Hormonstörungen wie dem PCO – Syndrom das Auftreten von Fehlgeburten begünstigt. In Studien, welche den Zusammenhang zwischen PCO – Syndrom und Fehlgeburten untersuchten, fiel auf, dass Fehlgeburten bei PCO – Patientinnen häufiger waren als bei Frauen mit einem normalen Hormonhaushalt. Signifikant höher war die Zahl der Aborte jedoch nur bei übergewichtigen Frauen mit PCO, nicht bei denen mit einem normalen Gewicht. Man kann daraus schließen, dass der Faktor Übergewicht eine wesentliche Rolle spielt. Übergewicht scheint ein weiterer Faktor zu sein, der zumindest im Zusammenhang mit Hormonstörungen wie dem PCO-Syndrom das Auftreten von Fehlgeburten begünstigt. In Studien, welche den Zusammenhang zwischen PCO-Syndrom und Fehlgeburten untersuchten [1], fiel auf, daß Fehlgeburten bei PCO-Patientinnen häufiger waren als bei Frauen mit einem normalen Hormonhaushalt. Signifikant höher war die Zahl der Aborte jedoch nur bei übergewichtigen Frauen mit PCO, nicht bei denen mit einem normalen Gewicht. Man kann daraus schließen, daß der Faktor Übergewicht eine wesentliche Ursache darstellt.

[1] Polycystic ovarian syndrome and the risk of spontaneous abortion following assisted reproductive technology treatment Wang JX, Davies MJ, Norman RJ. Hum Reprod 2001 Dec;16(12):2606-9

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)

[8.] Analyse:Sak/Fragment 017 19 - Diskussion
Bearbeitet: 3. October 2014, 07:25 Hindemith
Erstellt: 2. October 2014, 20:18 (Hindemith)
Fragment, Hauner et al 2003, KomplettPlagiat, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 19-27
Quelle: Hauner et al 2003
Seite(n): 6, Zeilen: 29ff
1.1.6. Nachteile einer Gewichtsreduktion

Bei Gewichtsabnahme besteht ein erhöhtes Risiko für Gallensteinerkrankungen. Die Gallensteinbildung ist umso häufiger, je schneller und ausgeprägter die Gewichtsabnahme ist. (Everhart, 1993).

Im Zusammenhang mit drastischer Gewichtsreduktion kann es zu einer Abnahme der Knochendichte kommen. Bei weißen Frauen, die nach dem 50. Lebensjahr eine Gewichtsabnahme begannen, wurde eine erhöhte Inzidenz von Hüftfrakturen festgestellt (Langlois et al.; 1996). Der Einfluss von Gewichtsschwankungen auf die Knochendichte gilt als noch nicht ausreichend untersucht.

3.5. Nachteile einer Gewichtsreduzierung

Bei Gewichtsabnahme besteht ein erhöhtes Risiko für Gallensteinerkrankungen. Die Gallensteinbildung ist umso häufiger, je schneller und ausgeprägter die Gewichtsabnahme ist. (Everhart, 1993, EK IV)

Im Zusammenhang mit drastischer Gewichtsreduktion kann es zu einer Abnahme der Knochendichte kommen. Bei weißen Frauen, die nach dem 50. Lebensjahr eine Gewichtsabnahme begannen, wurde eine erhöhte Inzidenz von Hüftfrakturen festgestellt (Langlois et al., 1996, EK III). Der Einfluß von Gewichtsschwankungen auf die Knochendichte gilt als noch nicht ausreichend untersucht.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)

[9.] Analyse:Sak/Fragment 018 04 - Diskussion
Bearbeitet: 3. October 2014, 07:32 Hindemith
Erstellt: 3. October 2014, 07:29 (Hindemith)
BauernOpfer, Fragment, Hauner et al 2003, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 4-16
Quelle: Hauner et al 2003
Seite(n): 8, Zeilen: 3ff
Eine erfolgreiche Therapie setzt eine ausreichende Kooperationsfähigkeit und Motivation des Patienten voraus.

1.1.7.1. Grundpfeiler der Therapie

Die Deutsche Adipositas – Gesellschaft hat 1995 eine Expertenempfehlung herausgegeben, die auch noch den heutigen Leitlinien der Deutschen Adipositas – Gesellschaft 12/2004 entsprechen, die die Indikation für eine medizinische Behandlung übergewichtiger Menschen festlegt (Wechsler et al., 1996):

- BMI >30

- BMI zwischen 25 und 29,9 und gleichzeitiges Vorliegen

  • von übergewichtsbedingten Gesundheitsstörungen (z.B. Hypertonie, Typ 2 Diabetes),
  • eines abdominalen Fettverteilungsmusters oder
  • von Erkrankungen, die durch Übergewicht verschlimmert werden
  • hoher psychosozialer Leidensdruck
Die Deutsche Adipositas-Gesellschaft hat 1995 eine Expertenempfehlung herausgegeben, die die Indikationen für eine medizinische Behandlung übergewichtiger Menschen festlegt (Wechsler et al., 1996, EK IV, Empfehlungsgrad C):
  • BMI ≥30
  • BMI zwischen 25 und 29,9 und gleichzeitiges Vorliegen
    • von übergewichtsbedingten Gesundheitsstörungen (z. B. Hypertonie, Typ 2 Diabetes),
    • eines abdominalen Fettverteilungsmusters oder
    • von Erkrankungen, die durch Übergewicht verschlimmert werden.
    • hoher psychosozialer Leidensdruck.

[...]

Eine erfolgreiche Therapie setzt eine ausreichende Kooperationsfähigkeit und Motivation des Patienten voraus.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die "Leitlinien der Deutschen Adipositas – Gesellschaft 12/2004" sind nicht im Literaturverzeichnis zu finden, aber möglicherweise eng mit der hier dokumentierten Quelle (die im Literaturverzeichnis zu finden ist) verwandt. Daher Einordnung als Bauernopfer.

Sichter
(Hindemith)

[10.] Analyse:Sak/Fragment 018 20 - Diskussion
Bearbeitet: 3. October 2014, 07:36 Hindemith
Erstellt: 2. October 2014, 20:22 (Hindemith)
Fragment, Hauner et al 2003, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 20-27
Quelle: Hauner et al 2003
Seite(n): 9, Zeilen: 28ff
- Die Ernährungsempfehlungen sollten ein tägliches Energiedefizit von 500 – 800 kcal vorsehen. Dieses Defizit soll vor allem durch eine Reduktion der Nahrungsfette erreicht werden (Frost et al., 1991). Damit ist eine Senkung des Ausgangsgewichtes um 5 – 10% innerhalb von 6 Monaten möglich.

- Das gesamte Umfeld des Patienten sollte in die Ernährungsumstellung einbezogen werden, um die Kurz – und Langzeitcompliance zu verbessern (Cousins et al., 1992).

- Der Patient muss über die Prinzipien der Ernährungsumstellung gut informiert werden (WHO, 2000).

• Die Ernährungsempfehlungen sollten üblicherweise ein tägliches Energiedefizit von 500 – 800 kcal vorsehen. Dieses Defizit soll vor allem durch eine Reduktion der Nahrungsfette erreicht werden (Frost et al., 1991, EK III, Empfehlungsgrad B). Damit ist eine Senkung des Ausgangsgewichtes um 5 -10% innerhalb von 6 Monaten möglich.

• Das gesamte Umfeld des Patienten sollte in die Ernährungsumstellung einbezogen werden, um die Kurz- und Langzeitcompliance zu verbessern (Cousins et al., 1992, EK Ib, Empfehlungsgrad A).

• Der Patient muss über die Prinzipien der Ernährungsumstellung gut informiert werden (WHO, 2000, EK IV, Empfehlungsgrad C).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)

[11.] Analyse:Sak/Fragment 019 02 - Diskussion
Bearbeitet: 3. October 2014, 08:00 Hindemith
Erstellt: 3. October 2014, 08:00 (Hindemith)
Fragment, Hauner et al 2003, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 2-6
Quelle: Hauner et al 2003
Seite(n): 9, 10, Zeilen: 9: 38ff; 10: 5ff
a) Ausgewogene Mischkost, d.h. fettmoderat, stärkebetont, ballaststoffreich und mit mäßigem kalorischen Defizit (Gesamtenergiemenge 1200 – 2000 kcal/ Tag, je nach Ausgangsgewicht, Geschlecht und Alter) DGE, 1998).

Verringerung der Fettaufnahme auf ca. 60 Gramm pro Tag. Bei nicht begrenztem Verzehr von Kohlenhydraten lässt sich ein Energiedefizit erreichen.

• Eine ausgewogene Mischkost, wie sie von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlen wird, d.h. fettmoderat, stärkebetont, ballaststoffreich und mit mäßigem kalorischen Defizit (Gesamtenergiemenge 1200 - 2000 kcal/Tag, je nach Ausgangsgewicht, Geschlecht und Alter)( DGE, 1998).

[Seite 10]

• Durch eine Verringerung der Fettaufnahme auf ca. 60 Gramm pro Tag bei nicht begrenztem Verzehr von Kohlenhydraten lässt sich ebenfalls ein Energiedefizit erreichen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)

[12.] Analyse:Sak/Fragment 021 08 - Diskussion
Bearbeitet: 3. October 2014, 08:02 Hindemith
Erstellt: 2. October 2014, 20:26 (Hindemith)
Fragment, Hauner et al 2003, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 8-9, 11-18
Quelle: Hauner et al 2003
Seite(n): 10, Zeilen: 29ff
Durch einen erhöhten Energieverbrauch trägt vermehrte körperliche Aktivität zur Gewichtsabnahme bzw. zur Gewichtserhaltung bei. [...] Dieser Effekt ist dem Energieverbrauch weitgehend proportional. Um messbar das Gewicht zu reduzieren, ist ein zusätzlicher Energieverbrauch von mindestens 2500 kcal/Woche erforderlich, das entspricht einem Umfang von mindestens 5 Stunden zusätzlicher Bewegung pro Woche (Pavlou et al., 1989; Jakicic et al., 2001).

- Besonders geeignet ist eine Bewegungstherapie zur Gewichtserhaltung nach einer Phase der Gewichtsreduktion. Um das Gewicht zu stabilisieren, sind 3 – 5 Stunden vermehrte Bewegung pro Woche mit einem Energieverbrauch von mindestens 1500 kcal erforderlich (Klem et al., 1997) (Jakicic et al., 2001).

Durch einen erhöhten Energieverbrauch trägt vermehrte körperliche Aktivität zur Gewichtsabnahme bzw. zur Gewichtserhaltung bei. Dieser Effekt ist dem Energieverbrauch weitgehend proportional.
  • Um messbar das Gewicht zu reduzieren, ist ein zusätzlicher Energieverbrauch von mindestens 2500 kcal/Woche erforderlich, das entspricht einem Umfang von mindestens 5 Stunden zusätzlicher körperlicher Bewegung pro Woche (Pavlou et al., 1989, EK IIa; Jakicic et al., 2001, EK IV, Empfehlungsgrad B).
  • Besonders geeignet ist eine Bewegungstherapie zur Gewichtserhaltung nach einer Phase der Gewichtsreduktion. Um das Gewicht zu stabilisieren, sind 3 - 5 Stunden vermehrte Bewegung pro Woche mit einem Energieverbrauch von mindestens 1500 kcal erforderlich (Klem et al., 1997, EK II) (Jakicic et al., 2001, EK IV, Empfehlungsgrad B).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)

[13.] Analyse:Sak/Fragment 021 26 - Diskussion
Bearbeitet: 3. October 2014, 08:04 Hindemith
Erstellt: 2. October 2014, 20:29 (Hindemith)
Fragment, Hauner et al 2003, KomplettPlagiat, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 26-28
Quelle: Hauner et al 2003
Seite(n): 11, Zeilen: 6ff
Der Einsatz von Techniken der Verhaltenstherapie wird vor allem für die langfristige Gewichtsreduzierung bzw. Stabilisierung im Rahmen von Gewichtsmanagementprogrammen empfohlen (Jeffery et al., 2000) (Westenhöfer, 2001). der Einsatz von Techniken der Verhaltenstherapie wird vor allem für die langfristige Gewichtsreduzierung bzw. -stabilisierung im Rahmen von Gewichtsmanagementprogrammen empfohlen (Jeffery et al., 2000, EK IV, Empfehlungsgrad C) (Westenhöfer, 2001, EK IV, Empfehlungsgrad C).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)

[14.] Analyse:Sak/Fragment 024 02 - Diskussion
Bearbeitet: 2. October 2014, 19:49 Hindemith
Erstellt: 2. October 2014, 19:49 (Hindemith)
Fragment, Husemann et al 2007, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 2-9
Quelle: Husemann et al 2007
Seite(n): 3, Zeilen: 5ff
An Adipositas Grad III leiden in den USA mehr als 4 Millionen Menschen. Auch in Deutschland ist die extreme Adipositas ein häufiges Krankheitsbild, Adipositas Grad III allein betrifft 1 – 2% der Bevölkerung (Bergmann et al., 1999). Übergewicht und Adipositas stellen ein schwerwiegendes Gesundheitsrisiko dar, wie Adipositas – assoziierte Morbidität und Mortalität zeigen. Dazu zählen unter anderem Herz – Kreislauferkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, Fettstoffwechselstörungen, arterielle Hypertonie, obstruktive Schlafapnoe, Refluxerkrankung, degenerative Veränderungen des Stützsystems und Bewegungssystems, Stressinkontinenz, Infertilität sowie erhöhte Karzinominzidenz. An Adipositas Grad III leiden in den USA mehr als 4 Millionen Menschen. Auch in der BRD ist die extreme Adipositas ein häufiges Krankheitsbild, Adipositas Grad III allein betrifft 1-2% der Bevölkerung (Bergmann et al, 1999). Übergewicht und Adipositas stellen ein schwerwiegendes Gesundheitsrisiko dar, wie adipositas-assoziierte Morbidität und Mortalität zeigen. Dazu zählen unter anderem Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, Fettstoffwechselstörungen, arterielle Hypertonie, obstruktive Schlafapnoe, Refluxerkrankung, degenerative Veränderungen des Stütz- und Bewegungssystems, Stressinkontinenz, Infertilität sowie erhöhte Karzinominzidenz.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)

[15.] Analyse:Sak/Fragment 024 19 - Diskussion
Bearbeitet: 2. October 2014, 19:57 Hindemith
Erstellt: 2. October 2014, 19:52 (Hindemith)
Fragment, Husemann et al 2007, KomplettPlagiat, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 19-22
Quelle: Husemann et al 2007
Seite(n): 7, Zeilen: 16ff
Operative Maßnahmen werden heute in rein restriktive und Kombinationsverfahren mit einer mehr oder weniger ausgeprägten Malabsorptionskomponente eingeteilt (Andersen et al., 1989, Brolin et al., 1992, Husemann, 1999, Freemann et al., 1980, Pories et al., 1995, Sugermann et al., 1987). Operative Maßnahmen werden heute in rein restriktive und Kombinationsverfahren mit einer mehr oder weniger ausgeprägten Malabsorptionskomponente eingeteilt (Andersen et al, 1989, EK IIA, Brolin et al, 1992, EK IIA, Husemann, 1999, EK IIIB, Freemann et al, 1980, EK IIIB, Pories et al, 1995, EK IIIB, Sugerman et al, 1987, EK IIIB, Empfehlungsgrad C).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Im Text der Quelle folgt direkt: Sak/Fragment 024 27.

Sichter
(Hindemith)

[16.] Analyse:Sak/Fragment 024 27 - Diskussion
Bearbeitet: 2. October 2014, 19:56 Hindemith
Erstellt: 2. October 2014, 19:56 (Hindemith)
Fragment, Husemann et al 2007, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 27-30
Quelle: Husemann et al 2007
Seite(n): 7, 8, Zeilen: 7: 20ff; 8: 1
Bei rein restriktiven Eingriffen wird aus dem oberen Magenanteil unmittelbar unterhalb des Mageneinganges ein kleiner Pouch gebildet, der über einen engen Kanal (Stoma) in den Restmagen entleert. Durch diese Maßnahme wird bereits nach geringer Nahrungszufuhr ein Sättigungsgefühl / Völlegefühl vermittelt. Bei rein restriktiven Eingriffen wie Gastric Banding oder Gastroplastik wird aus dem oberen Magenanteil unmittelbar unterhalb des Mageneingangs ein kleiner Pouch gebildet, der über einen engen Kanal (Stoma) in den Restmagen entleert. Durch diese Maßnahme wird bereits nach geringer Nahrungszufuhr ein

[Seite 8]

Sättigungs-/Völlegefühl vermittelt.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Das Fragment schließt sich im Text der Quelle direkt an Sak/Fragment 024 19 an. Fortsetzung auf der nächsten Seite: Sak/Fragment 025 01.

Sichter
(Hindemith)

[17.] Analyse:Sak/Fragment 025 01 - Diskussion
Bearbeitet: 2. October 2014, 20:02 Hindemith
Erstellt: 2. October 2014, 20:02 (Hindemith)
Fragment, Husemann et al 2007, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 1-6, 11-18
Quelle: Husemann et al 2007
Seite(n): 8, Zeilen: 1ff
[Es kann aber nur die Menge] der Nahrung, nicht der Kaloriengehalt kontrolliert werden. Das postoperativ zwingend notwendige veränderte Essverhalten und Trinkverhalten muss mit dem Patienten ausführlich besprochen werden. Die Patienten müssen postoperativ ihr Essverhalten und Trinkverhalten entscheidend ändern, letztlich ihre Ernährung völlig umstellen (Cadiere`et al., 2000, Urbain et al., 2001). Postoperativ ist eine ausgewogene Ernährung anzustreben, gegebenenfalls empfiehlt sich eine Substitution von Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen. Das laparoskopische Verfahren ist vorzuziehen, da Patienten darunter weniger an Operationsfolgen leiden.

Mit beiden Verfahren ist eine mittlere Gewichtsreduktion von 20 – 30 kg nach 24 Monaten zu erreichen (Husemann, 1997).

Bei Kombinationsverfahren wie dem Magen – Baypass (Rutledge et al., Wittgrove et al., 2000), dem Gastric – Baypass mit langem Dünndarmschenkel oder der Biliopancreatic Diversion nach Scopinaro (Scopinaro et al., 1998) und dem duodenalen Switch (Marceau et al., 1998) wird ein kleiner Teilmagen mit einer unterschiedlich langen Dünndarmschlinge verbunden. Die Länge des Dünndarms, der in Funktion ist, entscheidet über das Ausmaß der Malabsorption. Die Gewichtsabnahme erfolgt also einmal durch die Einschränkung der Nahrungszufuhr (restriktive Komponente), zum anderen über die Verkürzung des in Funktion befindlichen Dünndarms (Malabsorptionskomponente).

Es kann aber nur die Menge der Nahrung, nicht der Kaloriengehalt kontrolliert werden. Das postoperativ zwingend notwendige veränderte Ess- und Trinkverhalten muss mit den Patienten präoperativ ausführlich besprochen werden. Ein bereits präoperativ verändertes Essverhalten ist nicht notwendig. Die Patienten müssen postoperativ ihr Eß- und Trinkverhalten entscheidend ändern, letztlich ihre Ernährung völlig umstellen (Cadierè et al 2000, Urbain et al 2001, EK IV, Empfehlungsgrad C). Postoperativ ist eine ausgewogene Ernährung anzustreben, ggfs. ist empfiehlt sich eine Substitution von Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen.

Bei Kombinationsverfahren wie dem Magen-Bypass (Rotledge et al, Wittgrove et al 2000/Expertenmeinung), dem Gastric-Bypass mit langem Dünndarmschenkel oder der Biliopanccreatic Diversion nach Scopinaro (Scopinaro et al 1998, EK IV, Empfehlungs-grad C) und dem duodenalen Switch (Marceau et al 1998, EK IV) wird ein kleiner Teilmagen mit einer unterschiedlich langen Dünndarmschlinge verbunden. Die Länge des Dünndarms, der in Funktion ist, entscheidet über das Ausmaß der Malabsorption. Die Gewichtsabnahme erfolgt also einmal durch die Einschränkung der Nahrungszufuhr (restriktive Komponente), zum anderen über die Verkürzung des in Funktion befindlichen Dünndarms (Malabsorptionskomponente).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die angegebene Quelle "Husemann, 1997" ist von der hier dokumentierten Quelle verschieden und enthält den Wortlaut nicht.

Sichter
(Hindemith)

[18.] Analyse:Sak/Fragment 025 23 - Diskussion
Bearbeitet: 2. October 2014, 20:04 Hindemith
Erstellt: 2. October 2014, 20:04 (Hindemith)
Fragment, Husemann et al 2007, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 23-25
Quelle: Husemann et al 2007
Seite(n): 9, Zeilen: 15ff
Eine Besserung der Komorbiditäten tritt bereits nach einem relativ geringen Gewichtsverlust auf (Pories et al., 1995, Wolf et al., 2002), bis zur Normalisierung der Stoffwechselparameter nach dem Übergewichtsverlust von 50% und mehr. Eine Besserung der Komorbiditäten tritt bereits nach einem relativ geringen Gewichtsverlust auf (Pories et al, 1995, EK IIIB, Wolf et al, 2002, EK IIIB), bis zur Normalisierung der Stoffwechselparameter nach einem Übergewichtsverlust von 50 % und mehr.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

Kein Fragment



Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Sak/Breitbach 2003 E. Breitbach PCO-Syndrom 2006 nein nein
Sak/DIET 2001 Der Fernseher als Dickmacher und Babysitter - Kinder gehen heutzutage lieber online als zu Fuß 2001 nein nein
Sak/Hannig 2002 Meike Hannig Experimentelle Untersuchung zur gewichtsreduzierenden Wirkung einer therapiebegleitenden Maßnahme bestehend aus Ohrakupunktur und Sport während eines 6-wöchigen stationären Aufenthaltes bei depressiv erkrankten Patienten 2002 nein nein
Sak/Hauner et al 2003 H. Hauner , A. Hamann, B. Husemann, H. Liebermeister, M. Wabitsch, J. Westenhöfer, W. Wiegand-Glebinski, A. Wirth, G. Wolfram Prävention und Therapie der Adipositas 2003 ja nein
Sak/Husemann et al 2007 B. Husemann, F. Bröhl, S. Herpertz, R. Weiner, A. M. Wolf Evidenzbasierte Leitlinie; Chirurgische Therapie der extremen Adipositas 2007 nein nein


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP0505
VS011011
ÜP0000
BO0202
KW0000
KeinP0000
Σ018018

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