Fandom

VroniPlag Wiki

Analyse:Sak/Fragment 008 17

31.377Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.


Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 21-27
Quelle: Hauner et al 2003
Seite(n): 5, 7, Zeilen: 5: 6ff; 7: 8ff
1998 wiesen 18,3 – 24,5 % der Bundesbürger im Alter von 18 – 79 Jahren einen BMI von 30 auf; 31,1 – 48,7 % hatten einen BMI zwischen 25,0 – 29,9 und waren somit mäßig übergewichtig (Bergmann et al., 1999). Somit hat nur noch ein Drittel der erwachsenen Bundesbürger ein gesundheitlich wünschenswertes Gewicht. (Leitlinie der Deutschen Adipositas Gesellschaft 12/ 2004). Die Notwendigkeit von Präventionsmaßnahmen ergibt sich dadurch, dass mit zunehmender Dauer und Ausprägung der Adipositas die Behandlung immer schwieriger und komplexer wird (Weintraub et al., 1992). Die gesundheitlichen Folgeerscheinungen der Adipositas nach Gewichtsverlust sind nicht immer reversibel (Pi – Sunyer, 1993). Die Prävalenz der Adipositas ist mittlerweile in den meisten Industrienationen so hoch, dass die verfügbaren Ressourcen nicht mehr ausreichen, um allen Betroffenen eine Behandlung anzubieten (WHO, 2000). 1998 wiesen 18,3 bis 24,5% der Bundesbürger im Alter von 18 bis 79 Jahren einen BMI ≥ 30 auf, 31,1 bis 48,7% hatten einen BMI zwischen 25,0 und 29,9 und waren somit mäßig übergewichtig (Bergmann et al., 1999). Damit weist nur noch etwa ein Drittel der erwachsenen Deutschen ein gesundheitlich wünschenswertes Gewicht auf.

[Seite 7]

Die Notwendigkeit von Präventionsmaßnahmen ergibt sich aus folgenden Erkenntnissen:

  • mit zunehmender Dauer und Ausprägung der Adipositas wird die Behandlung immer schwieriger und komplexer (Weintraub et al., 1992, EK IIa);
  • die gesundheitlichen Folgeerscheinungen der Adipositas sind nach Gewichtsverlust nicht immer reversibel (Pi-Sunyer, 1993, EK IV);
  • die Prävalenz der Adipositas ist mittlerweile in den meisten Industrienationen so hoch, dass die verfügbaren Ressourcen nicht mehr ausreichen, um allen Betroffenen eine Behandlung anzubieten (WHO, 2000, EK IV).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die "Leitlinie der Deutschen Adipositas Gesellschaft 12/ 2004" ist nicht im Literaturverzeichnis vermerkt, enthält aber möglicherweise die angegebenen Daten, daher Einordnung als Bauernopfer.

Sichter
(Hindemith)

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki