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Analyse:Sak/Fragment 025 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 1-6, 11-18
Quelle: Husemann et al 2007
Seite(n): 8, Zeilen: 1ff
[Es kann aber nur die Menge] der Nahrung, nicht der Kaloriengehalt kontrolliert werden. Das postoperativ zwingend notwendige veränderte Essverhalten und Trinkverhalten muss mit dem Patienten ausführlich besprochen werden. Die Patienten müssen postoperativ ihr Essverhalten und Trinkverhalten entscheidend ändern, letztlich ihre Ernährung völlig umstellen (Cadiere`et al., 2000, Urbain et al., 2001). Postoperativ ist eine ausgewogene Ernährung anzustreben, gegebenenfalls empfiehlt sich eine Substitution von Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen. Das laparoskopische Verfahren ist vorzuziehen, da Patienten darunter weniger an Operationsfolgen leiden.

Mit beiden Verfahren ist eine mittlere Gewichtsreduktion von 20 – 30 kg nach 24 Monaten zu erreichen (Husemann, 1997).

Bei Kombinationsverfahren wie dem Magen – Baypass (Rutledge et al., Wittgrove et al., 2000), dem Gastric – Baypass mit langem Dünndarmschenkel oder der Biliopancreatic Diversion nach Scopinaro (Scopinaro et al., 1998) und dem duodenalen Switch (Marceau et al., 1998) wird ein kleiner Teilmagen mit einer unterschiedlich langen Dünndarmschlinge verbunden. Die Länge des Dünndarms, der in Funktion ist, entscheidet über das Ausmaß der Malabsorption. Die Gewichtsabnahme erfolgt also einmal durch die Einschränkung der Nahrungszufuhr (restriktive Komponente), zum anderen über die Verkürzung des in Funktion befindlichen Dünndarms (Malabsorptionskomponente).

Es kann aber nur die Menge der Nahrung, nicht der Kaloriengehalt kontrolliert werden. Das postoperativ zwingend notwendige veränderte Ess- und Trinkverhalten muss mit den Patienten präoperativ ausführlich besprochen werden. Ein bereits präoperativ verändertes Essverhalten ist nicht notwendig. Die Patienten müssen postoperativ ihr Eß- und Trinkverhalten entscheidend ändern, letztlich ihre Ernährung völlig umstellen (Cadierè et al 2000, Urbain et al 2001, EK IV, Empfehlungsgrad C). Postoperativ ist eine ausgewogene Ernährung anzustreben, ggfs. ist empfiehlt sich eine Substitution von Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen.

Bei Kombinationsverfahren wie dem Magen-Bypass (Rotledge et al, Wittgrove et al 2000/Expertenmeinung), dem Gastric-Bypass mit langem Dünndarmschenkel oder der Biliopanccreatic Diversion nach Scopinaro (Scopinaro et al 1998, EK IV, Empfehlungs-grad C) und dem duodenalen Switch (Marceau et al 1998, EK IV) wird ein kleiner Teilmagen mit einer unterschiedlich langen Dünndarmschlinge verbunden. Die Länge des Dünndarms, der in Funktion ist, entscheidet über das Ausmaß der Malabsorption. Die Gewichtsabnahme erfolgt also einmal durch die Einschränkung der Nahrungszufuhr (restriktive Komponente), zum anderen über die Verkürzung des in Funktion befindlichen Dünndarms (Malabsorptionskomponente).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die angegebene Quelle "Husemann, 1997" ist von der hier dokumentierten Quelle verschieden und enthält den Wortlaut nicht.

Sichter
(Hindemith)

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