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Analyse:San

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[1.] Analyse:San/Fragment 006 01 - Diskussion
Bearbeitet: 3. June 2014, 07:14 Klgn
Erstellt: 3. June 2014, 07:12 (Klgn)
Fragment, Henker 2006, SMWFragment, San, Schutzlevel, Unfertig, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 1 -
Quelle: Henker 2006
Seite(n): 6, Zeilen: 1 -
1 Ziel der Arbeit

Besenreiservarizen sind dicht unter der Haut, fast parallel verlaufende kleinste Venen. Der Ausdruck Besenreiser kommt von „Reisern“, kleinen, trockenen Ästen, die früher von Besenbindern zu Reisigbesen verarbeitet wurden. Besenreiser sind keine Krankheit, doch für einen Großteil der weiblichen Bevölkerung ein erhebliches kosmetisches Problem. In der vorliegenden Arbeit werden die beiden bekannten Behandlungsverfahren, Sklerosierung vs. Lasertherapie der Besenreiservarikosis in einer Vergleichsstudie gegenübergestellt.

2 Anatomische und physiologische Grundlagen

2.1 Aufbau der Haut

[Abbildung]

Abb. 1: Aufbau der Haut [Quelle: http://www.medizininfo.com].

1 Ziel der Arbeit

Besenreiservarizen sind dicht unter der Haut fast parallel verlaufende, erweiterte kleinste Venen. Diese stellen an sich keine Krankheit dar, obgleich einige Patienten über eine Dolenz berichten. Für einen Großteil der weiblichen Bevölkerung stellen Besenreiser ein erhebliches kosmetisches Problem dar. Dies manifestiert sich in nicht wenigen Fällen im Tragen von blickdichten Strümpfen, Nichttragen von (kurzen) Röcken, Auftragen von Camouflage und der Meidung von Schwimmbädern.

Die vorliegende Arbeit stellt die beiden gängigsten Behandlungsmethoden der Besenreiservarikosis in einer Vergleichsstudie gegenüber. Nach einer Einführung in das Themengebiet werden die Studienergebnisse vorgestellt und im Zusammenhang der bisherigen Veröffentlichungen diskutiert.

2 Anatomische und physiologische Grundlagen

2.1 Aufbau der Haut

[Abbildung]

Abb. 1: Aufbau der Haut [Quelle: http://www.medizininfo.com].

Anmerkungen
Sichter

[2.] Analyse:San/Fragment 007 01 - Diskussion
Bearbeitet: 3. June 2014, 16:09 Klgn
Erstellt: 3. June 2014, 09:14 (Klgn)
Fragment, Henker 2006, KomplettPlagiat, SMWFragment, San, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 1 -
Quelle: Henker 2006
Seite(n): 7, 8, Zeilen: 1 -
Die Haut (siehe Abb. 1) im weiteren Sinne besteht aus drei Schichten:

1. Die Epidermis (Oberhaut)
2. Die Dermis oder Corium (Lederhaut)
3. Die Tela subcutanea (Unterhaut, meist kurz Subkutis)

Als Cutis (Haut im engeren Sinne) faßt man Oberhaut und Lederhaut zusammen.

2.1.1 Die Epidermis

An der Oberfläche gehen ständig verhornte Zellen durch Abrieb verloren. Sie müssen durch Zellen aus der Tiefe ersetzt werden. Die Wanderung der Epithelzellen von der Basis bis zur Oberfläche dauert etwa 30 Tage.

Die Epidermis weist eine durchschnittliche Dicke von 0,05-0,2 mm auf (am Handteller und der Fußsohle 1 mm).

Mikroskopisch sind 5 Schichten zu unterscheiden:

- Stratum corneum (Hornhaut):

Verschmolzene flache keratingefüllte Zellen ohne Zellkern und Zellorganellen mit epidermalen Lipiden [92] zur Wasserregulation.

- Stratum lucidum (helle Schicht):

Schmale homogene Zone, die nur in der Leistenhaut (Handfläche, Fußsohle) vorhanden ist.

- Stratum granulosum (Körnerschicht):

Als Zeichen der beginnenden Verhornung sind zahlreiche basophile Körnchen in den Zellen sichtbar. Diese Keratohyalinkörnchen vereinigen sich vermutlich mit den Tonofibrillen zum Keratin.

- Stratum spinosum (Stachelzellschicht):

Die sog. „Stacheln" der Zellen sind Zellausläufer, in denen Nachbarzellen mit Desmosomen aneinander gekoppelt sind. Sie enthalten außerdem Tonofilamente. Diese liegen im Gegensatz zu den zugfesten Fasern des Bindegewebes innerhalb der Zelle.

- Stratum basale (Basalschicht):

Eine Reihe kubischer Zellen mit zahlreichen Zellteilungen, zwischen denen pigmentbildende Zellen (Melanozyten), Zellen des Immunsystems (Langerhans-Zellen) und Merkel-Zellen eingelagert sind.

Melanozyten sind stark verzweigt und nur mit Spezielfärbungen darzustellen. Sie produzieren das braun- schwarze Pigment Melanin. Die Melaninsynthese ist an das Enzym Tyrosinase gebunden, das in den als Melanosomen bezeichneten spezifischen Granula dieser Zellen reichlich vorkommt. Die Melanosomen werden von den Melanozyten abgegeben und von den umgebenden Keratinozyten durch Endozytose aufgenommen. Das von den Keratinozyten gespeicherte Melanin bewirkt die Hautfarbe. Melanin schützt die in Mitose befindlichen Zellen des Stratum germinativum vor Schäden durch Ultraviolettstrahlen. Durch vermehrte Bestrahlung kann es zu einer Zunahme der Melaninbildung, d.h. zur Hautbräunung kommen. Bei allen Menschen ist die Zahl der Melanozyten in etwa gleich; unterschiedlich dagegen ist die Melaninproduktion.

Die Haut (siehe Abb. 1) im weiteren Sinne besteht aus drei Schichten:

1. Die Epidermis (Oberhaut)
2. Die Dermis oder Corium (Lederhaut)
3. Die Tela subcutanea (Unterhaut, meist kurz Subkutis)

Als Cutis (Haut im engeren Sinne) faßt man Oberhaut und Lederhaut zusammen. An der Oberfläche gehen ständig verhornte Zellen durch Abrieb verloren. Sie müssen durch Zellen aus der Tiefe ersetzt werden. Die Wanderung der Epithelzellen von der Basis bis zur Oberfläche dauert etwa 30 Tage.

2.1.1 Die Epidermis

Die Epidermis weist eine durchschnittliche Dicke von 0,05-0,2 mm auf (am Handteller und der Fußsohle 1 mm). Die gleichzeitige Umgestaltung vieler Epithelzellen während ihrer Neubildung führt zu einer Dreischichtung der Epidermis:

Stratum corneum, Hornhaut
Verhornungsschicht
Stratum germinativum, Regenerationsschicht

Mikroskopisch sind 5 Schichten zu unterscheiden:

- Stratum corneum (Hornhaut):

Verschmolzene flache keratingefüllte Zellen ohne Zellkern und Zellorganellen mit epidermalen Lipiden [92] zur Wasserregu-lation. [sic]

Die Verhornungsschicht unterteilt sich in:

- Stratum lucidum (helle Schicht):

Schmale homogene Zone, die nur in der Leistenhaut (Handfläche, Fußsohle) vorhanden ist.

- Stratum granulosum (Körnerschicht):

Als Zeichen der beginnenden Verhornung sind zahlreiche basophile Körnchen in den Zellen sichtbar. Diese Keratohyalinkörnchen vereinigen sich vermutlich mit den Tonofibrillen zum Keratin.

Die Regenerationsschicht (Stratum germinativum) wiederum wird unterteilt in:

- Stratum spinosum (Stachelzellschicht):

Die sog. „Stacheln“ der Zellen sind Zellausläufer, in denen Nachbarzellen mit Desmosomen aneinander gekoppelt sind. Sie enthalten außerdem Tonofilamente. Diese liegen im Gegensatz zu den zugfesten Fasern des Bindegewebes innerhalb der Zellen.

[S. 8]

- Stratum basale (Basalschicht):

Eine Reihe kubischer Zellen mit zahlreichen Zellteilungen, zwischen denen pigmentbildende Zellen (Melanozyten) und Zellen des Immunsystems (Langerhans-Zellen) eingelagert sind.

Melanozyten sind stark verzweigt und nur mit Spezielfärbungen darzustellen. Sie produzieren das braun- schwarze Pigment Melanin. Die Melaninsynthese ist an das Enzym Tyrosinase gebunden, das in den als Melanosomen bezeichneten spezifischen Granula dieser Zellen reichlich vorkommt. Die Melanosomen werden von den Melanozyten abgegeben und von den umgebenden Keratinozyten durch Endozytose aufgenommen. Das von den Keratinozyten gespeicherte Melanin bewirkt die Hautfarbe. Melanin schützt die in Mitose befindlichen Zellen des Stratum geminativum [sic] vor Schäden durch Ultraviolettstrahlen. Durch vermehrte Bestrahlung kann es zu einer Zunahme der Melaninbildung, d.h. zur Hautbräunung kommen. Bei allen Menschen ist die Zahl der Melanozyten in etwa gleich; unterschiedlich dagegen ist die Melaninproduktion.

Anmerkungen
Sichter


Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
San/Henker 2006 Sebastian Henker Der frequenzverdoppelte Nd:YAG Laser versus Hydroxypolyethoxydodecan in der Behandlung der Besenreiservarikosis mit einem Gefäßdurchmesser von 0,3-0,6 mm. Eine prospektiv randomisierte Vergleichsstudie 2006 nein nein


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP0011
VS0011
ÜP0000
BO0000
KW0000
KeinP0000
Σ0022

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