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Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

1 Fragment

[1.] Analyse:Sb/Fragment 016 01 - Diskussion
Bearbeitet: 2. August 2017, 21:31 Hindemith
Erstellt: 2. August 2017, 21:28 (Hindemith)
Fragment, KomplettPlagiat, SMWFragment, Sb, Scherkowski 2003, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Scherkowski 2003
Seite(n): 13, 14, Zeilen: 13: 24ff; 14: 1ff
Durch die Methode der Gaumennahterweiterung kommt es nachweislich zu einer Rückbildung von bestehenden adenoiden Hypertrophien und Hyperplasien und folglich zu einer verbesserten Atmung [27], [68], [116], [161].

WEISE zeigte, dass nach ausgeprägter Oberkieferverbreiterung, besonders beim Vorliegen eines Steilgaumens, eine Umstellung von Mund- auf Nasenatmung erfolgt. Auch bei bestehendem flachen Gaumen und geringem transversalen Defizit sind Atmungsumstellungen zu beobachten [158]. Diese Umstellung erfolgt bei den Patienten spontan und wird schon durch geringe Erweiterungswerte erzielt. LINDER-ARONSON und ASCHAN zeigten in ihren Untersuchungen eine Reduktion der nasalen Probleme während einer forcierten Gaumennahtdehnung. Entscheidend waren hier die folgenden Nachuntersuchungen ein Jahr später, in der 76,5 % der behandelten Patienten weiterhin eine stabile nasale Atmung aufwiesen [49], [93].

Durch die Veränderungen, die bei einer GNE entstehen, konnte bei den Patienten eine verbesserte vegetative Reaktionslage beobachtet werden, das Sprachverhalten erwies sich als fortschrittlich, die weitere Entwicklung zeigte sich regelrechter. Durch die auftretende Umstellung der Mund- auf die Nasenatmung erschienen die Patienten ruhiger und ausgeglichener [98], [100], [139]. STOCKFISCH und EIREW berichteten über häufig auftretende Infektionen der oberen Atemwege, die vor der Behandlung vorgelegen haben und welche nach erfolgter Therapie mittels der GNE deutlich reduziert oder sogar ganz behoben werden konnten [49], [139].

Nach DERICHSWEILER kommt es zu einer Verbreiterung der Kiefer- und Nasenhöhle und zu einer Absenkung des Nasenbodens und des Gaumendaches. Als Folge tritt im Bereich der Nase eine Rückbildung der Schleimhautwucherungen und Adenoide auf, was zu einer Umstellung einer bestehenden Mundatmung auf die Nasenatmung führt. Eine deutliche Verbesserung des vegetativen Systems sei allgemein die Folge [40]. Auch GERLACH lieferte in seinen Untersuchungen immer wieder Hinweise auf eine positive Veränderung in dem Verhalten von jungen Patienten, die sich einer Gaumennahterweiterung unterzogen haben [57].


[27] Ceylan I, Oktay H, Demirci M: The effect of rapid maxillary expansion on conductive hearing loss. Angle Orthod 66 (1996), 301-308

[40] Derichsweiler H: Die Umstellung der Mundatmung zur Nasenatmung durch die Gaumennahterweiterung. Fortschr der Kieferorthop 15 (1954), 234-241

[49] Eirew HL: Rapid maxillary expansion. Dent Update (1976), 251-261

[57] Gerlach H: Die Gaumennahtsprengung. Fortschr der Kieferorthop 15 (1954), 243- 248

[68] Hershey HG, Stewart BL, Warren DW: Changes in nasal airway resistance associated with rapid maxillary expansion. Am J Orthod 69 (1976), 274-84

[93] Linder-Aronson S, Aschan G: Nasal resistance to breathing and palatal height before and expansion of the median palatine suture. Odontologisk Revy. 14 (1963), 254- 70

[98] Lindsay PG: Rapid maxillary expansion and impaired nasal respiration. Ear, Nose and Throat J 66 (1987), 248-251

[100] Markwardt AW: Vorläufige Erfahrungen über die Auswirkung der Gaumennahterweiterung auf das Hilfsschulkind. Fortschr der Kieferorthop 22 (1961), 359-364

[116] Piccini A, Biagini C, Sensini I et al.: Morpho-functional correlations in children with cross-bite. Revue de Laryngologie 113 (1992), 33-6

[139] Stockfisch H: Possibilities and limitation of expanding the palatal suture. Dtsch Stomatol Z 21 (1971), 530-34

[158] Weise W: Beitrag zur Gaumennahterweiterung. Zahnärztl.Welt/Reform 65 (1964), 750-758

[161] Wertz RA: Changes in nasal airflow incident to rapid maxillary expansion. Am J Orthod 38 (1968), 1-10

Durch die Methode der Gaumennahterweiterung kommt es nachweislich zu einer Rückbildung von bestehenden adenoiden Hypertrophien und Hyperplasien und folglich zu einer verbesserten Atmung [8, 50, 32, 71].

Weise zeigte, dass nach ausgeprägter Oberkieferverbreiterung, besonders beim Vorliegen eines Steilgaumens, eine Umstellung von Mund- auf Nasenatmung erfolgt. Auch bei bestehendem flachen Gaumen und geringem transversalen Defizit sind Atmungsumstellungen zu beobachten [69].

Diese Umstellung erfolgt bei den Patienten spontan und wird schon durch geringe Erweiterungswerte erzielt.

[Seite 14]

Linder-Aronson und Aschan zeigten in ihren Untersuchungen eine Reduktion der nasalen Probleme während einer forcierten GNE. Entscheidend waren hier die folgenden Nachuntersuchungen ein Jahr später, in der 76,5 % der behandelten Patienten weiterhin eine stabile nasale Atmung aufwiesen [41, 20].

[...] Durch die Veränderungen, die bei einer GNE entstehen, konnte bei den Patienten eine verbesserte vegetative Reaktionslage beobachtet werden, das Sprachverhalten erwies sich als fortschrittlich, die weitere Entwicklung zeigte sich regelrechter. Durch die auftretende Umstellung der Mund- auf die Nasenatmung erschienen die Patienten ruhiger und ausgeglichener [44, 60, 42].

Stockfisch und Eirew berichteten über häufig auftretende Infektionen der oberen Atemwege, die vor der Behandlung vorgelegen haben und welche nach erfolgter Therapie mittels der GNE deutlich reduziert oder sogar ganz behoben werden konnten [60, 20].

Nach Derichsweiler kommt es zu einer Verbreiterung der Kiefer- und Nasehöhle und zu einer Absenkung des Nasenbodens und des Gaumendaches. Als Folge tritt im Bereich der Nase eine Rückbildung der Schleimhautwucherungen und Adenoide auf, was zu einer Umstellung einer bestehenden Mundatmung auf die Nasenatmung führt. Eine deutliche Verbesserung des vegetativen Systems sei allgemein die Folge [17].

Auch Gerlach lieferte in seinen Untersuchungen immer wieder Hinweise auf eine positive Veränderung in dem Verhalten von jungen Patienten, die sich einer Gaumennahterweiterung unterzogen haben [26].


8. Ceylan I, Oktay H, Demirci M: The effect of rapid maxillary expansion on conductive hearing loss. Angle Orthod 66 (1996), 301-308

17. Derichsweiler H: Die Umstellung der Mundatmung zur Nasenatmung durch die Gaumennahterweiterung. Fortschr der Kieferorthop 15 (1954), 234-241

20. Eirew HL: Rapid maxillary expansion. Dent Update (1976), 251-261

26. Gerlach H: Die Gaumennahtsprengung. Fortschr der Kieferorthop 15 (1954), 243-248

32. Hershey HG, Stewart BL, Warren DW: Changes in nasal airway resistance associated with rapid maxillary expansion. Am J Orthod 69 (1976), 274-284

41. Linder-Aronson S, Aschan G: Odontologisk Revy. 14 (1963), 254

42. Lindsay PG: Rapid maxillary expansion and impaired nasal respiration. Ear, Nose and Throat J 66 (1987), 248-251

44. Markwardt AW: Vorläufige Erfahrungen über die Auswirkung der Gaumennahterweiterung auf das Hilfsschulkind. Fortschr der Kieferorthop 22 (1961), 359-364

50. Piccini A, Biagini C, Sensini I et al.: Morpho-functional correlations in children with cross-bite. Revue de Laryngologie 113 (1992), 33-36

60. Stockfisch H: Possibilities and limitation of expanding the palatal suture. Dtsch Stomatol Z 21 (1971), 530-534

69. Weise W: Beitrag zur Gaumennahterweiterung. Zahnärztl.Welt/Reform 65 (1964), 750-758

71. Wertz RA: Changes in nasal airflow incident to rapid maxillary expansion. Am J Orthod 38 (1968), 1-10

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quele fehlt.

Sichter
(Hindemith)


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

Kein Fragment



Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Sb/Scherkowski 2003 Dominika Scherkowski Die frühe Gaumennahterweiterung Effektivität und Rezidiv 2003 nein nein


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP0101
VS0000
ÜP0000
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Σ0101

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