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Analyse:Sf/Fragment 018 04

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
pwolle
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 4-14
Quelle: Leipner 2002
Seite(n): 11, Zeilen: 17-26
Die Glasübergangstemperaturen im System LiCl+RH2O-ZnCl2+RH2O untersuchten Easteal et al (1974). Aus den bestimmten Tg-Werten schlussfolgerten sie, dass in den chloridreichen Lösungen des Systems LiCl+RH2O-ZnCl2+RH2O als dominierende Spezies [ZnCl4]2- vorliegt, da die Glasübergangstemperaturen bei dieser stöchiometrischen Zusammensetzung die größte Abweichung von der Linearität zwischen Tg und Molverhältnis beider Salze zeigen.

Bei gleicher Stöchiometrie zwischen LiCl und ZnCl2 sowie RH-Werten von 2,5 bzw. 4 wurde ein Maximum der Leitfähigkeit registriert, welches ab RH=6 nicht mehr ausgeprägt ist. Daraus ist zu schließen, dass die prinzipiell ablaufende Komplexbildungsreaktion bei geringen RH-Werten zum Tetrachlorozinkatkomplex führt und die Wahrscheinlichkeit der Bildung der Mono-, Di- und Trichlorokomplexe mit zunehmendem Wassergehalt steigt.

Easteal et al.31 untersuchten das System LiCl+RH2O-ZnCl2+RH2O und schlossen aus den zusammensetzungsabhängig bestimmten Tg-Werten, daß die meisten chloridreichen Lösungen des Systems [ZnCl4]2- als dominierende Spezies enthalten, da die Glasübergangstemperaturen bei dieser stöchiometrischen Zusammensetzung die größte Abweichung von der Linearität zwischen Tg und Molverhältnis beider Salze zeigten. Bei gleicher Stöchiometrie und RH-Werten von 2,5 bzw. 4 wurde ein Maximum der Leitfähigkeit registriert, welches ab RH=6 nicht mehr ausgeprägt ist. Daraus ist zu schließen, daß die prinzipiell ablaufende Komplexbildungsreaktion bei geringen RH-Werten zum Tetrachlorozinkatkomplex führt und die Wahrscheinlichkeit der Bildung der Mono-, Di- und Trichlorokomplexe mit zunehmendem Wassergehalt steigt.
Anmerkungen

Der Absatz mit der Erklärung von Ergebnissen aus der Literatur wurde weitgehend wörtlich aus der Quelle übernommen.

Sichter
Agrippina1

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