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Analyse:Sf/Fragment 073 19

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
B_martin
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 73, Zeilen: 19-31
Quelle: Leipner 2002
Seite(n): 55, Zeilen: 1-9
- Nach Zugabe der Cellulose zur Schmelze bildete sich zunächst eine Suspension, die Cellulose lag in einer feinen Verteilung in der Schmelze vor. Die Einstellung dieses Zustandes ist durch die Benetzbarkeit der Cellulose bestimmt, welche in den Thiocyanatschmelzen schlecht im Vergleich zu den Perchloratschmelzen war.

- In der vorliegenden feinen Verteilung begann die Cellulose zu quellen, danach kam es zum Lösen der Cellulose bei gleichzeitiger Viskositätserhöhung, es resultierte ein transparentes Gel. Dieser Schritt sollte mit dem teilweisen Aufbrechen der Wasserstoffbrücken und beginnender Solvatation verbunden sein.

- Der gelartige Zustand löst sich nach weiterem Rühren auf, gleichzeitig ist eine Viskositätsabnahme festzustellen. Offenbar kommt es in diesem Schritt zu einer weiteren Separierung der gelösten Strukturen.

1. Nach Zugabe der Cellulose zu der entsprechenden Schmelzmischung wurde zuerst eine Art Suspension gebildet, wobei sich die schlechte Benetzbarkeit der Cellulose als Problem herausstellte. (Transport des Lösungsmittels zum Polymer durch das Porensystem)

2./3. Nachdem die Cellulose benetzt war, begann diese zu quellen. War dies erfolgt, begann die Lösung der Cellulose unter Zunahme der Viskosität und teilweiser Bildung eines thixotropen Gels. (Aufbrechen der Wasserstoffbrückenbindungen und Solvatation)

4. Nach einigen Minuten sank die Viskosität bei weiterem Rühren dann wieder ab. Die in Tab. 4.2-1 angegebenen Lösezeiten beziehen sich auf den Zeitpunkt der Viskositätsabnahme. (Auseinanderdiffundieren der einzelnen Strukturen)

Anmerkungen

Die experimentellen Beobachtungen wurden sinngemäß aus der Quelle übernommen ohne diese auf dieser Seite zu zitieren. Aus der Aufzählung in der Quelle ("1., 2., 3., 4.") wurden Anstriche gemacht.

Sichter
Pwolle

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