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Analyse:Sf/Fragmente/Sichtung k

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3 ungesichtete Fragmente: kein Plagiat

[1.] Analyse:Sf/Fragment 004 18 - Diskussion
Bearbeitet: 24. March 2014, 09:21 (71.15.31.70)
Erstellt: 15. May 2012, 17:47 Pwolle
Fragment, KeinPlagiat, Leipner 2002, SMWFragment, Schutzlevel, Sf, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
pwolle, 71.15.31.70
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 18-27
Quelle: Leipner 2002
Seite(n): 4,5, Zeilen: 25-28, 1-6
Braunstein (1968)teilt die Salz-Wasser Systeme mit steigender Salzkonzentration wie folgt ein:

- reines Wasser

- Debye-Hückel-Bereich

- erweiterter Debye-Hückel-Bereich

- Hydratschmelzen

- Bereich unvollständiger Hydratation

- geschmolzenes Salz

Dabei ist der Bereich der Hydratschmelzen als eigenständig zu betrachten und umfasst RH-Werte von 4 bis 6.


[Zitat Braunstein (1968):] Braunstein, J., (1968) Inorg.Chim.Acta, 2, 19

Braunstein teilte die Konzentrationsskala für Salz-Wasser-Systeme nach steigender Salzkonzentration geordnet in folgende Bereiche ein:

- reines Wasser

- Debye-Hückel-Bereich

- erweiterter Debye-Hückel-Bereich

- Hydratschmelzen

- unvollständige Hydratation

- reines geschmolzenes Salz.

Der Bereich der Hydratschmelzen umfaßt Systeme mit einem molaren Wasser/Salz- Verhältnis zwischen 4 und 6.6


[Zitat 6:] Braunstein, J., Inorg. Chimica Acta 1968, 2, 19

Anmerkungen

Die Formulierung wurde zwar nicht wörtlich, aber inhaltlich und mit derselben Gliederung aus der Quelle übernommen. Die Quelle wird in diesem Kapitel der untersuchten Arbeit nicht zitiert.

Beide Autoren zitieren als Quelle "Braunstein, J., Inorg. Chimica Acta 1968, 2, 19". Eine solche Literaturstelle existiert jedoch nicht, siehe [1]. Gemeint ist wahrscheinlich Inorg. Chimica Acta Reviews 1968, 2, 19 ([2]). Dort existiert ein Artikel von J. Braunstein.

Fazit: Die fehlerhafte Literaturstelle wurde bei der Übernahme des Textes mit übernommen.

Da die Bearbeitung auch hier unbegründet zurückgesetzt wurde, wird sie wieder geändert:

Die Reihenfolge der Punkte folgt dem Diagramm und der Diagrammbeschriftung von Braunstein (siehe in der Diskussion). Die Bezeichnung der Bereiche ist so, wie sie ist. Es wurden weder Gedanken, Ideen, noch Formulierungen von Leipner übernommen, daher ist Leipner als Quelle nicht zu nennen, da sie nicht der Ursprung der Information ist und keine eigene Bewertung hier vornimmt. Zudem ist die Reihenfolge naturgegeben.

Sichter
B_martin

[2.] Analyse:Sf/Fragment 006 04 - Diskussion
Bearbeitet: 24. March 2014, 09:14 (71.15.31.70)
Erstellt: 22. May 2012, 18:02 B martin
Fragment, KeinPlagiat, Leipner 2002, SMWFragment, Schutzlevel, Sf, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
B_martin, 71.15.31.70
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 4-7
Quelle: Leipner 2002
Seite(n): 5, Zeilen: 22-26
Entlang der Konzentrationsskala Salz-Wasser können zwei Übergangsbereiche diskutiert werden. Beim ersten Übergang ändern sich die Transporteigenschaften des Systems, beim zweiten ist eine Änderung der thermodynamischen Größen festzustellen. Dieser vollzieht sich bei RH-Werten, die der Koordinationszahl des jeweiligen Kations entsprechen. Zusammenfassend werden für Salz-Wasser-Systeme zwei Übergangsbereiche entlang der Konzentrationsskala diskutiert. Während im ersten Bereich eine Veränderung der Transporteigenschaften zu verzeichnen ist, ist der zweite charakterisiert durch die Veränderung der thermodynamischen Größen. Dieser ist durch RH-Werte nahe der Koordinationszahl der entsprechenden Kationen gekennzeichnet.
Anmerkungen

Der Absatz wurde sinngemäss aus der Quelle übernommen.

Da die Bearbeitung unbegründet wieder zurückgesetzt wurde und das zurücksetzende Mitglied selbst hier http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Analyse_Diskussion:Sf/Befunde den Inhalt als literaturbekannt bezeichnet hat, setze ich das Fragment wieder zurück.

Sichter
Guckar, Ralf3

[3.] Analyse:Sf/Fragment 037 06 - Diskussion
Bearbeitet: 24. February 2013, 11:25 (Hindemith)
Erstellt: 10. January 2013, 19:54 Pwolle
Fragment, KeinPlagiat, Leipner 2002, SMWFragment, Schutzlevel, Sf, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Pwolle
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 6-16
Quelle: Leipner 2002
Seite(n): 38-39, Zeilen: 28-30, 1-7
3.6. Methoden der Aktivierung von Cellulose

Die Aktivierung der Cellulose ist für alle Prozesse der strukturellen und chemischen Veränderung von fundamentaler Bedeutung. Dabei werden u.a. die kristalline Ordnung gestört, das Porensystem geweitet sowie fibrillare Strukturen getrennt und das Wasserstoffbrückenbindungssystem teilweise aufgespalten. Ohne Aktivierungsschritte funktioniert ein Lösungsmittelsystem wie N,N- Dimethylacetamid/ LiCl nicht. Als wichtige Methoden zur Aktivierung sind zu nennen:

- Aktivierung durch Quellung,

- die Aktivierung durch mechanische Behandlung (Mahlung),

- die Aktivierung durch energiereiche Strahlung (Elektronenstrahlung).

3.2.1.2. Methoden der Aktivierung

Alle Aktivierungsmethoden haben das Ziel, die Zugänglichkeit und die Reaktivität der Cellulose zu verbessern. Dies kann erreicht werden, indem das Aktivierungsmittel in der Lage ist,das Porensystem zu öffnen oder zu weiten, fibrillare Aggregate zu trennen, die kristalline Ordnung zu stören. Andererseits kann dies erreicht werden, indem die Aktivierung zum Modifikationswechsel und damit zur Veränderung der Wasserstoffbrückenbindungen führt. Die Aktivierungsmethoden lassen sich in drei Gruppen unterteilen:

1. Aktivierung durch Abbau der Cellulose

2. Aktivierung durch mechanische Behandlung

3. Aktivierung durch Quellung.

Anmerkungen

Pkt. 3.6 "Methoden der Aktivierung von Cellulose" entspricht inhaltlich Pkt. 3.2.1.2 "Methoden d. Aktivierung" in der Quelle

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