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Analyse:Sf/Fragmente/Sichtung v

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6 ungesichtete Fragmente: "verdächtig" oder "Keine Wertung"

[1.] Analyse:Sf/Fragment 029 02 - Diskussion
Bearbeitet: 27. September 2012, 11:09 (Hindemith)
Erstellt: 18. May 2012, 18:44 Pwolle
Fragment, KeineWertung, Klemm et al. 1998, SMWFragment, Schutzlevel, Sf, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
pwolle
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 2-7
Quelle: Klemm et al. 1998
Seite(n): 9, Zeilen: 4-15
Die Struktur der Cellulose hat einen bestimmenden Einfluss auf die Eigenschaften sowie das chemische Verhalten des Polymers. Zur Beschreibung der komplexen Struktur werden drei strukturelle Ebenen unterschieden (Krässig, 1993):

1. die molekulare Ebene des Makromoleküls,

2. die supramolekulare Ebene der Anordnung der Moleküle zueinander,

3. sowie die morphologische Ebene, die fibrillare Struktur mit dem gesamten Porensystem.

The structure of cellulose, although one of the most unique and simple in the field of polysaccharides, has a rather remarkable and complex influence on the course of chemical reactions of this polymer. [...]

For the purposes of a clear, systematic description of the complex structure of cellulose, it is generally considered adequate to discern three structural levels, i.e. (i) the molecular level of the single macromolecule; (ii) the supramolecular level of packing and mutual ordering of the macromolecules; (iii) the morphological level concerning the architecture of already rather complex structural entities, as well as the corresponding pore system.

Anmerkungen

Die Beschreibung der Struktur der Cellulose mit drei Unterpunkten wurde verkürzt aus der Quelle übernommen.

Siehe Diskussionsseite

Sichter
Ralf3 (text)

[2.] Analyse:Sf/Fragment 029 09 - Diskussion
Bearbeitet: 27. September 2012, 13:09 (Hindemith)
Erstellt: 18. May 2012, 18:55 Pwolle
Fragment, KeineWertung, Klemm et al. 1998, SMWFragment, Schutzlevel, Sf, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
pwolle
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 9-15
Quelle: Klemm et al. 1998
Seite(n): 9, 10, Zeilen: 25-31, 1-4
Cellulose ist ein lineares, unverzweigtes Homopolysaccharid aus ß-D-Anhydroglucopyranoseeinheiten, welche durch eine ß (1-->4) glycosidische Bindung verknüpft sind. Jede Anhydroglucoseeinheit (AGE) besitzt zwei sekundäre sowie eine primäre Hydroxylgruppe an den C-2 und C-3 bzw. an den C-6 Positionen. Die Wiederholungseinheit innerhalb einer Kette ist dabei ß-Cellobiose. Das Ende mit der Hydroxylgruppe in der C-1 Position besitzt

reduzierende Eigenschaften, die freie OH-Gruppe an C-4 besitzt keine reduzierenden Eigenschaften.

Cellulose is a linear syndiotactic homopolymer composed of D-anhydroglucopyranose units (AGU), which are linked together by ß-(1-->4)-glycosidic bonds. Taking the dimer cellobiose as the basic unit, cellulose can be considered as an isotactic polymer of cellobiose (Fig. 2.1.1). D-Glucose can be recovered from cellulose with a nearly quantitative yield after a suitable hydrolytic treatment with aqueous acid. Each of the AGUs possesses hydroxy groups at C-2, C-3, and C-6 positions, capable of undergoing the typical reactions known for primary and secondary alcohols. The vicinal secondary hydroxy groups represent a typical glycol structure. The hydroxy groups at both ends of the cellulose chain show different behavior. The C-1 end has reducing properties, while the glucose end group with a free C-4 hydroxy group is nonreducing.
Anmerkungen

Die Beschreibung der Struktur der Cellulose wurde aus der Quelle übernommen. Aus dem englischen Begriff "AGU" wurde dabei "AGE". Auffällig ist die Beschreibung der glycosidischen Bindung als "ß-(1-->4)" bzw. "ß (1-->4)". Dies findet man kaum bei anderen Autoren.

Siehe Diskussionsseite

Sichter
Ralf3 (text)

[3.] Analyse:Sf/Fragment 041 02 - Diskussion
Bearbeitet: 27. September 2012, 11:04 (Hindemith)
Erstellt: 29. May 2012, 18:47 Pwolle
Berger 1985, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Sf, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Pwolle
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 41, Zeilen: 2-13
Quelle: Berger 1985
Seite(n): 89, Zeilen: -
Bisher in der Literatur diskutierte Mechanismen zur Auflösung von Cellulose gehen von drei Konzepten aus:

- das von Nakao (1971) vorgeschlagene und von Philipp et al. (1977) weiterentwickelte Elektronen- Donator- Akzeptor (EDA) Konzept,

- das von Turbak (1980) vorgestellte Säure- Base Konzept,

- sowie das von Berger et al. (1985) vorgeschlagene Konzept der kryptoionischen Wasserstoffbindungen

Das EDA Konzept geht von der Wechselwirkung der Hydroxylgruppen sowie der Ring- und Brückensauerstoffe der Cellulose mit dem polaren Lösemittel aus. Dabei fungieren die Wasserstoffatome als Elektronenakzeptoren und die Sauerstoffatome als Elektronendonatoren. Das Donor- und Akzeptorzentrum des Lösemittels muss nicht an einer Spezies des Moleküls lokalisiert sein.

Bisherige Überlegungen zum molekularen Mechanismus der Auflösung gingen im wesentlichen von zwei Konzepten aus:

- dem von Nakao 2 vorgeschlagenen und von Philipp und Schleicher 3,9 erweiterten EDA-Konzept und

- dem in einer Arbeit von Turbak et al.4 dargestellten Säure-Base-Konzept (Abb. 2).

Das EDA-Konzept der Wechselwirkung zwischen Cellulose und Lösemittelkomponenten geht von folgenden Überlegungen aus:

- an der Donor-Akzeptor-Wechselwirkung sind H- und O-Atome der Hydroxylgruppen sowie Ring- und Brücken-O-Atome der Cellulose beteiligt, wobei die H-Atome als Elektronenakzeptoren, die O-Atome als Elektronendonatoren wirken.

- Donor- und Akzeptor-Zentrum des Lösemittels müssen nicht unbedingt in einer Molekülspezies, sondern können durchaus in verschiedenen Komponenten des Systems lokalisiert sein.

Anmerkungen

Der Abschnitt wurde sinngemäß aus der Quelle übernommen. Diese wird auf der folgenden Seite zitiert mit: "Eine kritische Auseinandersetzung mit den oben erwähnten Konzepten findet man bei Berger et al. (1985)."

Siehe Diskussionsseite.

Sichter
Ralf3 (text)

[4.] Analyse:Sf/Fragment 001 27 - Diskussion
Bearbeitet: 24. July 2012, 22:15 (Hindemith)
Erstellt: 17. June 2012, 18:55 Pwolle
Fragment, Heinze 1998, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Sf, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Pwolle
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 27-28
Quelle: Heinze 1998
Seite(n): 5, Zeilen: 18-21
Die Forschungsstandards und die Bearbeitungssituation standen lange im Widerspruch zur Bedeutung von Cellulose als Rohstoffquelle und zum steigenden Bedarf an biokompatiblen Materialien. Die heutige Bearbeitungssituation steht im krassen Widerspruch zur überragenden Bedeutung der Cellulose als Rohstoffquelle (Rogowin und Galbraich, 1983; Tarchevsky und Marchenko, 1991; Eierdanz, 1996).
Anmerkungen

Der Satz wird teilweise aus der Quelle übernommen. Siehe auch Diskussionsseite.

Sichter
Ralf3

[5.] Analyse:Sf/Fragment 006 13 - Diskussion
Bearbeitet: 26. June 2012, 18:21 (Pwolle)
Erstellt: 26. June 2012, 18:16 Pwolle
Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Sf, Voigt 1986, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Pwolle
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 13-16
Quelle: Voigt 1986
Seite(n): 69, Zeilen: 10-16
Für Schmelzen der Salzhydrate MgCl2·6H2O und CaCl2·6H2O diskutiert Angel (1965) deren Struktur analog zu der von Salzschmelzen, wobei das Wasser am Kation gebunden ist und dieses als Spezies [M(H2O)6]2+ neben nichthydratisiertem Clֿ vorliegt, d.h. es liegen Kation und Anion nebeneinander vor und bilden ein hochpolares Medium. ANGELL machte darauf aufmerksam, daß die Schmelzen solcher Hydrate wie MgCl2·6H2O, CaCl2·6H2O oder Ca(NO3)2·4H2O bezüglich ihrer Struktur und Eigenschaften als Analoga zu Salzschmelzen mit großen Kationen aufgefaßt werden können. Das Wasser soll demnach so fest an die Kationen gebunden sein, daß die Ionen M(H2O)n2+ und X- die hauptsächlichen Spezies der flüssigen Phase darstellen. (ANGELL 1965), (ANGELL 1966).
Anmerkungen

Der Text der Arbeit zeigt Ähnlichkeiten zur Quelle. Der Name der zitierten Quelle "Angel" ist falsch geschrieben.

Sichter

[6.] Analyse:Sf/Fragment 083 01 - Diskussion
Bearbeitet: 27. June 2012, 19:20 (Pwolle)
Erstellt: 27. June 2012, 19:20 Pwolle
Fragment, KeineWertung, Leipner 2002, SMWFragment, Schutzlevel, Sf, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Pwolle
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 83, Zeilen: 1-5
Quelle: Leipner 2002
Seite(n): 70, Zeilen: 2-8
Die Struktur von LiNO3·3H2O zeigt einen anderen Aufbau. Neben den Wassermolekülen koordinieren weiterhin die Nitrationen verbrückt am Kation. Zusätzlich ist freies Gitterwasser in der Struktur vorhanden. Beim Aufbrechen vorhandener Wasserbrücken würde zunächst das freie Wasser zur Sättigung zur Verfügung stehen. Koordinationsmöglichkeiten für Cellulose sind nicht vorhanden, das Hydrat stellt kein Lösemittel für Cellulose dar. Die in Abb. 4.3-3 dargestellte Struktur des LiNO3•3H2O ist im Vergleich zum Zinknitrat gänzlich anders aufgebaut. Hierbei findet man Wassermoleküle auf Zwischengitterplätzen angeordnet. Ein Aufbrechen der vorhandenen „Wasserbrücken“ würde im Unterschied zu Zn(NO3)2•4H2O nicht die Möglichkeit bieten, Cellulose in die Koordinationssphäre aufzunehmen, da die überschüssigen Wassermoleküle der Zwischengitterplätzen jederzeit in der Lage wären, die Koordination abzusättigen. Die Schmelzen von Lithiumnitrattrihydrat lösen Cellulose nicht.
Anmerkungen

Der Absatz in der untersuchten Arbeit trifft sinngemäß dieselben Aussagen wie in der der Quelle. Die Formulierung ist allerdings anders, daher keine Wertung an dieser Stelle.

Sichter

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