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Analyse:She

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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

7 Fragmente

[1.] Analyse:She/Fragment 002 18 - Diskussion
Bearbeitet: 13. July 2014, 16:07 Schumann
Erstellt: 11. June 2014, 11:59 (Singulus)
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel, She, Verschleierung, Yoeruek 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 18-20
Quelle: Yoeruek 2003
Seite(n): 43, Zeilen: 3 ff.
Das Prostatakarzinom (PCa) ist derzeit in vielen Ländern der am häufigsten diagnostizierte maligne Tumor beim Mann und die zweithäufigste Krebstodesursache nach dem Bronchialkarzinom. Das PCa ist in vielen Ländern der am häufigsten diagnostizierte maligne Tumor beim Mann und die zweithäufigste Krebstodesursache nach dem Bronchialkarzinom [9, 17, 96].
Anmerkungen

Ohne Quellenangabe und ohne Nachweis für den behaupteten Sachverhalt.

Sichter
(Singulus), SleepyHollow02

[2.] Analyse:She/Fragment 005 01 - Diskussion
Bearbeitet: 11. June 2014, 09:12 Singulus
Erstellt: 11. June 2014, 08:51 (Singulus)
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel, She, Verschleierung, Yoeruek 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Yoeruek 2003
Seite(n): 4, Zeilen: 1 ff.
2.1 Anatomie der Prostata

[Abbildung 3]

Die unpaare Prostata, die oberhalb des Diaphragma urogenitale die Harnröhre umgibt, ist ein Drüsenorgan, in dem 30 bis 50 Einzeldrüsen durch Bindegewebe und glatte Muskelzüge zusammengefasst werden. Die Prostata, Vorsteherdrüse, die nach Größe und Form etwa einer Eßkastanie entspricht, ist 3 bis 4 cm lang, 3 bis 5 cm breit und 2 bis 3 cm hoch. Die Prostata ist zwischen Harnblasenausgang und Diaphragma urogenitale, flankiert von beiden Levatorschenkeln, im Beckenbindegewebe fixiert. An der Prostata unterscheidet man die oben gelegene, mit dem Blasenfundus verwachsene Basis prostatae von der nach unten zum Diaphragma urogenitale gerichteten Spitze, Apex prostatae. Zwischen Basis und Apex befindet sich der mittlere Drüsenanteil. In die Basis dringt der Blasenhals vor, die Prostata wird vertikal von der Harnröhre durchquert. Dorsal [oben treten die beiden Ductus ejaculatorii in die Prostata ein.]

1.1 Anatomie der Prostata

Die unpaare Prostata, die oberhalb des Diaphragmale urogenitale die Harnröhre umgibt, ist ein Drüsenorgan, in dem 30 bis 50 Einzeldrüsen durch Bindegewebe und glatte Muskelzüge zusammengefasst werden. Die Prostata, Vorsteherdrüse, die nach Größe und Form etwa einer Esskastanie entspricht, ist etwa 3 bis 4 cm lang, 3 bis 5 cm breit und etwa 2 cm hoch. Die Prostata ist zwischen Harnblasenausgang und Diaphragma urogenitale, flankiert von beiden Levatorschenkeln, im Beckenbindegewebe fixiert. An der Prostata unterscheidet man die oben gelegene, mit dem Blasenfundus verwachsene Basis prostatae, die nach unten zum Diaphragma urogenitale gerichtete Spitze, Apex prostatae, sowie die mittlere Fläche. In die Basis dringt der Blasenhals vor, die Prostata wird vertikal von der Harnröhre durchquert. Hinten oben treten die beiden Ductus ejaculatorii in die Prostata ein.

Anmerkungen

Ohne Quellenangabe

Sichter
(Singulus), SleepyHollow02

[3.] Analyse:She/Fragment 006 01 - Diskussion
Bearbeitet: 11. June 2014, 12:21 SleepyHollow02
Erstellt: 11. June 2014, 09:00 (Singulus)
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel, She, Verschleierung, Yoeruek 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 1-3
Quelle: Yoeruek 2003
Seite(n): 4, Zeilen: 13 ff.
[Dorsal] oben treten die beiden Ductus ejaculatorii in die Prostata ein. Sie münden nach caudal konvergierend, auf dem Colliculus seminalis der Pars prostatica der Harnröhre [89].

89. Knoche H. Knoche H (Hrsg) Lehrbuch der Histologie, Springer, Berlin, Heidelberg, New York, 292. 1979.

Hinten oben treten die beiden Ductus ejaculatorii in die Prostata ein. Sie münden nach unten konvergierend, auf dem Colliculus seminalis der Pars prostatica der Harnröhre [54].

54. Knoche H: Prostata. In: Knoche H (Hrsg) Lehrbuch der Histologie, Springer, Berlin, Heidelberg, New York, 292, 1979

Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite.

Auch die Literaturangabe ist übernommen, allerdings verstümmelt.

Sichter
(Singulus), SleepyHollow02

[4.] Analyse:She/Fragment 006 08 - Diskussion
Bearbeitet: 11. June 2014, 12:24 SleepyHollow02
Erstellt: 11. June 2014, 09:05 (Singulus)
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel, She, Verschleierung, Yoeruek 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 8-12
Quelle: Yoeruek 2003
Seite(n): 4, Zeilen: 18 ff.
Die 30 bis 50 Einzeldrüsen, aus denen die Prostata zusammengesetzt ist, sind tubuloalveoläre, verästelte Drüsenschläuche, die von uneinheitlichen, hauptsächlich hoch-oder isoprismatischen Epithelzellen, darunter auch endokrine Zellen, gebildet werden. Sie werden von der derben Prostatapseudokapsel umgeben. Die 30 bis 50 Einzeldrüsen, aus denen die Prostata zusammengesetzt ist, sind tubuloalveoläre, verästelte Drüsenschläuche, die von uneinheitlichen, hauptsächlich hoch- oder isoprismatischen Epithelzellen, darunter auch endokrinen Zellen, gebildet werden. Sie werden von der derben Prostatakapsel umgeben.
Anmerkungen

Übernahme ohne Quellenangabe.

Sichter
(Singulus), SleepyHollow02

[5.] Analyse:She/Fragment 008 01 - Diskussion
Bearbeitet: 11. June 2014, 12:27 SleepyHollow02
Erstellt: 11. June 2014, 11:25 (Singulus)
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel, She, Verschleierung, Yoeruek 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 1-11
Quelle: Yoeruek 2003
Seite(n): 5,6, Zeilen: 5: 6-13; &: 5, 8-10
2.2 Histologische Veränderung der Prostata

2.2.1 Benigne Prostatahyperplasie (BPH)

Als benigne Prostatahyperplasie bezeichnet man die noduläre Proliferation sowohl der mesenchymalstromalen als auch der glandulärepithelialen Anteile der Prostata, vornehmlich in der Übergangszone, die zur Vergrößerung der Prostata führen. Durch diesen hyperplastisch proliferativen Prozeß der Übergangszone wird der periphere Prostataanteil kapselförmig komprimiert.

2.2.2 Prostatische intraepitheliale Neoplasie (PIN)

Eine detallierte Beschreibung der präkanzerösen Läsionen der Prostata erfolgte 1965 durch McNeal. Derzeit wird eine Einteilung in eine PIN low grade und PIN high grade vorgenommen.

1.3 Histologische Veränderungen der Prostata

1.3.1 Benigne Prostatahyperplasie (BPH)

Als benigne Prostatahyperplasie bezeichnet man noduläre Proliferationen sowohl der mesenchymal-stromalen als auch der glandulär-epithelialen Anteile der Prostata, vornehmlich in der Übergangszone, die zur Vergrößerung der Prostata führen. Durch diesen hyperplastisch proliferativen Prozeß der Übergangszone wird der periphere Prostataanteil kapselförmig komprimiert.

[Seite 6]

1.3.2 Die Prostatische Intraepitheliale Neoplasie (PIN)

[...]

Eine detaillierte morphologische Beschreibung dieser präkanzerösen Läsionen erfolgte 1965 durch McNeal [69]. [...] Derzeit wird eine Einteilung in eine PIN low grade, die dem Schweregrade eins entspricht und in eine PIN high grade, die sich aus den Schweregraden zwei und drei zusammensetzt, vorgenommen [16, 22, 40]. Die Einteilung der PIN in eine low grade Form und in eine high grade Form ist derzeit sowohl in der pathologischen als auch in der urologischen Fachliteratur akzeptiert und wird im Rahmen dieser Studie verwendet [46].

Anmerkungen

Ohne Quellenangabe.

Sichter
(Singulus), SleepyHollow02

[6.] Analyse:She/Fragment 008 29 - Diskussion
Bearbeitet: 11. June 2014, 12:29 SleepyHollow02
Erstellt: 11. June 2014, 11:41 (Singulus)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, She, Yoeruek 2003

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 29-31
Quelle: Yoeruek 2003
Seite(n): 7, Zeilen: 23 ff.
Die Diagnostik des PCa stützt sich auf verschiedene Untersuchungstechniken. Neben der DRU (digitalen rektalen Untersuchung) stehen dem Untersucher der TRUS (transrektaler Ultraschall) und die Stanzbiopsie zur Verfügung. Darüber [hinaus hat sich die laborchemische Bestimmung des PSA als Tumormarker in der Routinediagnostik etabliert.] Die Diagnostik des PCa stützt sich auf verschiedene Untersuchungstechniken. Neben der DRU stehen dem Untersucher der TRUS und die Stanzbiopsie zur Verfügung. Darüber hinaus hat sich die laborchemische Bestimmung des PSA als Tumormarker in der Routinediagnostik etabliert.
Anmerkungen

Ohne Quellenangabe.

Sichter
(Singulus), SleepyHollow02

[7.] Analyse:She/Fragment 009 01 - Diskussion
Bearbeitet: 11. June 2014, 12:32 SleepyHollow02
Erstellt: 11. June 2014, 11:46 (Singulus)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, She, Yoeruek 2003

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 1-26
Quelle: Yoeruek 2003
Seite(n): 7,8, Zeilen: 7: 24 ff.; 8: 1ff.
[Darüber] hinaus hat sich die laborchemische Bestimmung des PSA als Tumormarker in der Routinediagnostik etabliert. Das PSA und die DRU können jedoch nur den Verdacht auf eine PCa begründen, die Diagnose erfodert [sic] stets eine histopathologische Sicherung durch vorzugsweise transrektal sonographisch gesteuerte Prostatabiopsien. Histologisch zeigt das PCa beträchtliche Unterschiede im Wachstumsmuster. Nach histopathologischen Kriterien unterscheidet man das hoch differenzierte Adenokarzinom und das anaplastische Karzinom. Ferner sind seltene Prostatakarzinomformen beschrieben worden. In dieser Kategorie werden das urotheliale, plattenepitheliale, muzinöse und das Basalzell-Karzinom zusammengefasst. Etwa 95 % der Proststakarzinome [sic] sind Adenokarzinome. Je grösser das Volumen des PCa, desto häufiger sind verschiedene histologische Entitäten nebeneinander anzutreffen, dies wird in der pathologischen Fachliteratur als pluriformes Karzinom bezeichnet. Das PCa breitet sich zunächst im Organ selbst aus und infiltriert später die umliegenden Organe. Die Ausbreitung erfolgt oft entlang der Nerven in die Prostatakapsel. Die Metastasierung erfolgt lymphogen in die regionalen Lymphknoten und hämatogen vor allem retrograd über den klappenlosen prävertebralen Venenplexus in Wirbelsäule, Femur und Beckenknochen. Nach klinischen Gesichtspunkten unterscheidet man das manifeste, das inzidentelle das latente und das T1c PCa. Das manifeste Karzinom ist ein durch DRU diagnostiziertes Karzinom, das entweder durch Aspiration, Stanzbiopsie oder Prostatektomie bestätigt wurde. Das inzidentelle Karzinom ist klinisch unerkannt und wird zufällig durch den Pathologen histologisch im transurethralen Resektions-oder Ektomiepräparat zumeist bei operativer Therapie einer Prostatahyperplasie festgestellt. Das latente Karzinom ist zu Lebzeiten des Patienten mit klinischen Methoden nicht nachweisbar gewesen. Es wird erst durch die Obduktion verifiziert [113]. Darüber hinaus hat sich die laborchemische Bestimmung des PSA als Tumormarker in der Routinediagnostik etabliert. Das PSA und die DRU können jedoch nur den Verdacht auf ein PCa begründen, die Diagnose erfordert stets eine histopathologische Sicherung durch vorzugsweise transrektal sonographisch gesteuerte Prostatabiopsien.

[Seite 8]

Histologisch zeigt das PCa beträchtliche Unterschiede im Wachstumsmuster. Nach histopathologischen Kriterien unterscheidet man das hoch differenzierte Adenokarzinom, das niedrig differenzierte Adenokarzinom, das kribriforme Karzinom und das anaplastische Karzinom. Ferner sind seltene Prostatakarzinomformen beschrieben worden. In dieser Kategorie werden das urotheliale, plattenepitheliale, muzinöse und das Basalzellen-Karzinom zusammengefasst. Etwa 95 % der Prostatakarzinome sind Adenokarzinome. Je größer das Volumen des PCa, desto häufiger sind verschiedene histologische Entitäten nebeneinander anzutreffen, dies wird in der pathologischen Fachliteratur als pluriformes Karzinom bezeichnet. Das PCa breitet sich zunächst im Organ selbst aus und infiltriert später die umliegenden Organe. Die Ausbreitung erfolgt oft entlang der Nerven in der Prostatakapsel. Die Metastasierung erfolgt lymphogen in die regionalen Lymphknoten und hämatogen vor allem retrograd über den klappenlosen prävertabralen [sic] Venenplexus in Wirbelsäule, Femur und Beckenknochen [5]. Nach klinischen Gesichtspunkten unterscheidet man das manifeste, das inzidentelle und das latente PCa. Das manifeste Karzinom ist ein durch DRU diagnostiziertes Karzinom, das entweder durch Aspiration, Stanzbiopsie oder Prostatektomie bestätigt wurde. Das inzidentelle Karzinom ist klinisch unerkannt und wird zufällig durch den Pathologen histologisch im transurethralen Resektions- oder Ektomiepräparat zumeist bei operativer Therapie einer Prostatahyperplasie festgestellt. Das latente Karzinom ist zu Lebzeiten des Patienten mit klinischen Methoden nicht nachweisbar gewesen. Es wird erst durch die Obduktion verifiziert [72].

Anmerkungen

Ohne Quellennachweis.

Sichter
(Singulus), SleepyHollow02


Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

1 Fragment

[1.] Analyse:She/Fragment 018 05 - Diskussion
Bearbeitet: 14. June 2014, 10:51 Singulus
Erstellt: 13. June 2014, 17:19 (SleepyHollow02)
Fragment, Haese et al 2003, SMWFragment, Schutzlevel, She, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 5-23
Quelle: Haese et al 2003
Seite(n): 1172 f., Zeilen: 0
Da die Wahrscheinlichkeit eines Prostatakarzinomnachweises bei suspektem Tastbefund stets deutlich erhöht ist und ein prostatakarzinombedingter Anstieg des PSA bis zu 6 Jahre vor dem palpablen Tumor manifest wird [74], gelten Biopsieempfehlungen, die aus Gesamt-PSA-Bereichen abgeleitet werden, stets für den Fall eines unauffälligen digitalen rektalen Tastbefunds [80, 83, 92].

2.3.2 Gesamt-PSA Bereich <4,0 ng/ml:

In der Frühphase der routinemäßigen PSA-Bestimmung wurden Patienten mit einem Gesamt-PSA von < 4,0 ng/ml als Niedrigrisikopatienten klassifiziert und nur bei auffälliger DRU wurde eine Biopsie empfohlen. Neuere Daten belegen jedoch, dass bei Patienten mit einem Gesamt-PSA zwischen 2,6 und 4,0 ng/ml in 22% aller Fälle bei unauffälliger DRU ein Prostatakarzinom diagnostiziert wurde. Nach erfolgter radikaler Prostatektomie waren diese Karzinome in der Mehrzahl der Fälle klinisch signifikant und etwa 80% dieser PCa waren organbegrenzt [45]. Aus Screeningdaten ist bekannt, dass in ca. 8% der Männer ab 55-60 Jahren ein Gesamt-PSA >4,0 ng/ml gemessen werden wird. Senkt man den Referenzwert auf z.B. 2,5 ng/ml ab, werden weitere 15% aller Männer der Risikogruppe Prostatakarzinom zugeordnet. Dies bedeutet, dass man statistisch mit etwa jedem 4. asymptomatischen Mann über die Möglichkeit eines Prostatakarzinoms zu sprechen hat und entsprechende Diagnostik eingeleitet werden müßte.


74. Graefen M, Karakiewicz PI, Cagiannos I, Hammerer PG, Haese A, Palisaar J, Huland E, Scardino PT, Kattan MW, Huland H. Percent free prostate specific antigen is not an independent predictor of organ confinement or prostate specific antigen recurrence in unscreened patients with localized prostate cancer treated with radical prostatectomy. J Urol 2002; 167: 1306-9.

80. Hara M, Kayanagi Y, Inoue T, Fukuyama T. Some physico-chemical characteristics of "Gamma-seminoprotein", an antigenic component specific for human seminal plasma. Jap J Legal Med 1971; 25: 322-4.

83. Hoekx L, Jeuris W, Van Marck E, Wyndaele JJ. Elevated serum prostate specific antigen (PSA) related to asymptomatic prostatic inflammation. Acta Urol Belg 1998; 66: 1-2.

92. Kuriyama M, Wang MC, Lee CI, Papsidero LD, Killian CS, Inaji H, Slack NH, Nishiura T, Murphy GP, Chu TM. Use of human prostate-specific antigen in monitoring prostate cancer. Cancer Res 1981; 41: 3874-6.

45. Catalona WJ, Smith DS, Ornstein DK. Prostate cancer detection in men with serum PSA concentrations of 2.6 to 4.0 ng/mL and benign prostate examination. Enhancement of specificity with free PSA measurements. JAMA 1997; 277: 1452-5.

Da die Wahrscheinlichkeit eines Prostatakarzinomnachweises bei suspektem Tastbefund stets deutlich erhöht ist (⊡ Tabelle 1) und ein prostatakarzinombedingter Anstieg des prostataspezifischen Antigens (PSA) bis zu 6 Jahre vor dem palpablen Tumor manifest wird [31], gelten Biopsieempfehlungen, die aus Gesamt-PSA-Bereichen abgeleitet werden, stets für den Fall eines unauffälligen digitalen rektalen Tastbefunds (DRE), [39, 40, 41, 66, 69,70, 77, 97]. Gesamt-PSA-Bereich <4 ng/ml In der Frühphase der routinemäßigen PSA-Bestimmung wurden Patienten mit einem Gesamt-PSA von <4 ng/ml als Niedrigrisikopatienten für ein Prostatakarzinom klassifiziert und eine Prostatabiopsie nicht routinemäßig empfohlen. Neuere Daten belegen jedoch, dass bei Patienten mit einem Gesamt-PSA zwischen 2,6–4,0 ng/ml in 22% aller Fälle bei unauffälligem DRE ein Prostatakarzinom diagnostiziert werden konnte. Nach erfolgter radikaler Prostatektomie waren diese Karzinome in der Mehrzahl klinisch signifikant und in etwa 80% der Fälle pathologisch organbegrenzt [15].

Aus Screeningdaten ist bekannt, dass in ca. 8% aller Männer ab 55–60 Jahren ein Gesamt-PSA-Wert >4 ng/ml gemessen werden wird. Senkt man den Cut-off auf z.B. 2,5 ng/ml ab, werden weitere 15% aller Männer der Risikogruppe Prostatakarzinom zugeordnet. Dies bedeutet, dass man statistisch mit etwa jedem 4. asymptomatischen Mann über die Möglichkeit eines Prostatakarzinoms zu sprechen hat und entsprechende Diagnostik einleiten sollte.


39. Hara M,Koyanagi Y, Inoue T, Fukuyama T (1971) Some physico-chemical characteristics of „ gamma-seminoprotein“, an antigenic component specific for human seminal plasma.Forensic immunological study of body fluids and secretion.VII. Nippon Hoigaku Zasshi 25: 322–324

40. Hoekx L, Jeuris W,Van Marck E,Wyndaele JJ (1998) Elevated serum prostate specific antigen (PSA) related to asymptomatic prostatic inflammation.Acta Urol Belg 66: 1–2

41. Kuriyama M,Wang MC, Lee CI et al. (1981) Use of human prostate-specific antigen in monitoring prostate cancer.Cancer Res 41: 3874–3876

66. Oesterling JE,Rice DC, Glenski WJ,Bergstralh EJ (1993) Effect of cystoscopy, prostate biopsy, and transurethral resection of prostate on serum prostate-specific antigen concentration.Urology 42: 276–282

69. Ornstein DK, Smith DS,Humphrey PA,Catalona WJ (1998) The effect of prostate volume,age, total prostate specific antigen level and acute inflammation on the percentage of free serum prostate specific antigen levels in men without clinically detectable prostate cancer. J Urol 159: 1234–1237

70. Papsidero LD,Wang MC,Valenzuela LA et al. (1980) A prostate antigen in sera of prostatic cancer patients. Cancer Res 40: 2428–2432

77. Polascik TJ,Oesterling JE,Partin AW (1999) Prostate specific antigen: a decade of discovery – what we have learned and where we are going. J Urol 162: 293–306

97. Wang MC,Valenzuela LA,Murphy GP,Chu TM (1979) Purification of a human prostate specific antigen. Invest Urol 17: 159–163

15. Catalona WJ, Smith DS; Ornstein DK (1997) Prostate cancer detection in men with serum PSA concentrations of 2.6 to 4.0 ng/mL and benign prostate examination. Enhancement of specificity with free PSA measurements. Jama 277: 1452–1455

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02)


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

Kein Fragment



Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
She/Haese et al 2003 A.Haese · M. Graefen · J.Palisaar · E.Huland · H.Huland Serummarker in der Früherkennung und dem Staging des Prostatakarzinoms - Eine Bestandsaufnahme aktueller und zukünftiger Marker 2003 nein nein
She/Yoeruek 2003 Efdal Yörük Bedeutung der Lokalisation der Prostatischen Intraepithelialen Neoplasie (PIN) bei transrektal sonographisch gesteuerten Folgebiopsien der Prostata 2003 Nein Nein


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP2002
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KW0000
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