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VroniPlag Wiki

Analyse:She/Fragment 009 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 1-26
Quelle: Yoeruek 2003
Seite(n): 7,8, Zeilen: 7: 24 ff.; 8: 1ff.
[Darüber] hinaus hat sich die laborchemische Bestimmung des PSA als Tumormarker in der Routinediagnostik etabliert. Das PSA und die DRU können jedoch nur den Verdacht auf eine PCa begründen, die Diagnose erfodert [sic] stets eine histopathologische Sicherung durch vorzugsweise transrektal sonographisch gesteuerte Prostatabiopsien. Histologisch zeigt das PCa beträchtliche Unterschiede im Wachstumsmuster. Nach histopathologischen Kriterien unterscheidet man das hoch differenzierte Adenokarzinom und das anaplastische Karzinom. Ferner sind seltene Prostatakarzinomformen beschrieben worden. In dieser Kategorie werden das urotheliale, plattenepitheliale, muzinöse und das Basalzell-Karzinom zusammengefasst. Etwa 95 % der Proststakarzinome [sic] sind Adenokarzinome. Je grösser das Volumen des PCa, desto häufiger sind verschiedene histologische Entitäten nebeneinander anzutreffen, dies wird in der pathologischen Fachliteratur als pluriformes Karzinom bezeichnet. Das PCa breitet sich zunächst im Organ selbst aus und infiltriert später die umliegenden Organe. Die Ausbreitung erfolgt oft entlang der Nerven in die Prostatakapsel. Die Metastasierung erfolgt lymphogen in die regionalen Lymphknoten und hämatogen vor allem retrograd über den klappenlosen prävertebralen Venenplexus in Wirbelsäule, Femur und Beckenknochen. Nach klinischen Gesichtspunkten unterscheidet man das manifeste, das inzidentelle das latente und das T1c PCa. Das manifeste Karzinom ist ein durch DRU diagnostiziertes Karzinom, das entweder durch Aspiration, Stanzbiopsie oder Prostatektomie bestätigt wurde. Das inzidentelle Karzinom ist klinisch unerkannt und wird zufällig durch den Pathologen histologisch im transurethralen Resektions-oder Ektomiepräparat zumeist bei operativer Therapie einer Prostatahyperplasie festgestellt. Das latente Karzinom ist zu Lebzeiten des Patienten mit klinischen Methoden nicht nachweisbar gewesen. Es wird erst durch die Obduktion verifiziert [113]. Darüber hinaus hat sich die laborchemische Bestimmung des PSA als Tumormarker in der Routinediagnostik etabliert. Das PSA und die DRU können jedoch nur den Verdacht auf ein PCa begründen, die Diagnose erfordert stets eine histopathologische Sicherung durch vorzugsweise transrektal sonographisch gesteuerte Prostatabiopsien.

[Seite 8]

Histologisch zeigt das PCa beträchtliche Unterschiede im Wachstumsmuster. Nach histopathologischen Kriterien unterscheidet man das hoch differenzierte Adenokarzinom, das niedrig differenzierte Adenokarzinom, das kribriforme Karzinom und das anaplastische Karzinom. Ferner sind seltene Prostatakarzinomformen beschrieben worden. In dieser Kategorie werden das urotheliale, plattenepitheliale, muzinöse und das Basalzellen-Karzinom zusammengefasst. Etwa 95 % der Prostatakarzinome sind Adenokarzinome. Je größer das Volumen des PCa, desto häufiger sind verschiedene histologische Entitäten nebeneinander anzutreffen, dies wird in der pathologischen Fachliteratur als pluriformes Karzinom bezeichnet. Das PCa breitet sich zunächst im Organ selbst aus und infiltriert später die umliegenden Organe. Die Ausbreitung erfolgt oft entlang der Nerven in der Prostatakapsel. Die Metastasierung erfolgt lymphogen in die regionalen Lymphknoten und hämatogen vor allem retrograd über den klappenlosen prävertabralen [sic] Venenplexus in Wirbelsäule, Femur und Beckenknochen [5]. Nach klinischen Gesichtspunkten unterscheidet man das manifeste, das inzidentelle und das latente PCa. Das manifeste Karzinom ist ein durch DRU diagnostiziertes Karzinom, das entweder durch Aspiration, Stanzbiopsie oder Prostatektomie bestätigt wurde. Das inzidentelle Karzinom ist klinisch unerkannt und wird zufällig durch den Pathologen histologisch im transurethralen Resektions- oder Ektomiepräparat zumeist bei operativer Therapie einer Prostatahyperplasie festgestellt. Das latente Karzinom ist zu Lebzeiten des Patienten mit klinischen Methoden nicht nachweisbar gewesen. Es wird erst durch die Obduktion verifiziert [72].

Anmerkungen

Ohne Quellennachweis.

Sichter
(Singulus), SleepyHollow02

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