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Analyse:Skl/Fragment 044 01

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Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 44, Zeilen: 1-15, 16-17
Quelle: Costa-Lascoux 1999
Seite(n): 329-330, Zeilen: 329:42 - 330:1-6.8-11.24-30.35-36
[Die „französische Ausnahme“ (vgl. Allemand 2004) gründet zum einen auf dem Konzept des „Sozialvertrags“ und der] aus der Philosophie der Aufklärung und der Erklärung der Menschenrechte von 1789 hervorgegangenen Staatsbürgerschaft, zum anderen auf einer langen Tradition der Einwanderung, die bis Mitte des 19. Jahrhunderts zurückgeht. Während die übrigen Staaten Europas noch hauptsächlich Auswanderungsländer waren, nahm Frankreich bereits viele Einwanderungsströme auf. So sind die französischen Institutionen seit über einem Jahrhundert mit der Herausforderung der Einwanderung konfrontiert und die Gesellschaft muss ihre politische Einheit auf der Grundlage vielfältiger Ursprünge konstruieren.

Die Assimilierungspolitik hatte also zum Ziel, Bezug nehmend auf die Menschenrechte, Ausländer in eine als universalistisch verstandene politische Gesamtheit einzuschließen. Im Kolonialismus hat sich diese universalistische Vorstellung pervertiert, obwohl man festhalten muss, dass dies nicht beispielhaft für das republikanische Modell ist.

Die Rassen- oder ethnische Logik ist durchaus nicht darauf bedacht, diejenigen zu assimilieren, die als anders oder minderwertig betrachtet werden. [...] Die Assimilierung hält indessen die „Mischung“ für möglich und wünschenswert.


Allemand, Sylvain (2004): L'exception française: mythe ou réalité? Sciences Humaines. Hors-série N° 46 - Septembre-Octobre-Novembre 2004

[Seite 329]

L’exception française tient, d’une part, à une conception du

[Seite 330]

«contrat social» et de la citoyenneté héritée de la philosophie des Lumières et de la Déclaration des droits de l’homme de 1789; d’autre part, à une longue tradition d’immigration, qui remonte au milieu du XIXe siècle. La France a accueilli des vagues migratoires successives, tandis que les autres pays européens furent principalement des pays d’émigration jusqu’aux trente glorieuses, voire jusqu’à la fin des années quatre-vingt pour les États du sud de l’Europe.

Les institutions françaises sont donc, depuis plus d’un siècle, confrontées au défi majeur d’une société d’immigration, qui doit construire son unité politique à partir d’une grande diversité d’origines. [...]

[...] La politique d’assimilation a donc eu pour objet d’inclure les étrangers dans un ensemble politique aux prétentions universalistes, par référence aux droits de l’homme. Cette vision universaliste s’est pervertie dans le colonialisme, mais il est vrai que celui-ci n’est pas l’apanage du « modèle républicain » !

La logique raciale ou ethnique ne s’encombre pas, pour sa part, du souci d’assimiler celui qui est jugé différent (ou inférieur) par nature : [...] Pour assimiler, encore faut-il croire à un métissage possible ou souhaitable.

Anmerkungen

Im wesentlichen nur eine Übersetzung des französischen Originals, ohne dass dieses hier überhaupt erwähnt würde.

Sichter
(Graf Isolan), PlagProf:-)

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