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Analyse:Skl/Fragment 050 01

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Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 1-17
Quelle: Le Moigne und Lebon 2002
Seite(n): 7, Zeilen: 1-6, 10-15, 22-35
Sie finden ferner Beschäftigung in der Landwirtschaft, in Steinbrüchen, in Kohle- und Eisenbergwerken, in Bauwirtschaft und Erdarbeit, Metallverarbeitung und in der Elausarbeit. Erste regionale Organisationen der Einwanderung in Form privater Einrichtungen werden gegründet. Auch seitens der Regierung wird eine Organisation der Einwanderung angestrebt. Der Staat beginnt ab 1916, sich um die Rekrutierung bestimmter Migrantengruppen (aus Griechenland, Portugal und Spanien) zu kümmern und führt erstmals eine Aufenthaltsgenehmigung („carte de séjour“) für Ausländer ein (Le Moigne/Lebon 2002: 5ff).

Die Wirtschafts- und Finanzkrise von 1931/32 und der Kriegsbeginn 1939 bewirken einen starken Rückgang der Zuwanderung. So beginnen mit der Krise 1931 auch die ersten Verfügungen der französischen Regierung, den Zustrom der ausländischen Arbeitskräfte zu bremsen und ihren Fortzug zu fördern, insbesondere der arbeitslosen, durch finanzielle Unterstützung. In einem Gesetz vom 10. April 1932 wird der Grundsatz der Begrenzung des ausländischen Personals für jeden Sektor festgeschrieben, um die inländischen Arbeitskräfte zu schützen. Trotz des Zustroms spanischer Bürgerkriegs-Flüchtlinge am Vorabend des Krieges, sinkt die Zahl der Ausländer von 1936 2.158.000 auf 1.744.000 im Jahre 1946 (Le Moigne/Lebon 2002: 7).

[Seite 6]

Aussi les trouve-t-on

[Seite 7]

dans l’agriculture, les carrières, les mines de charbon et de fer, le bâtiment et le terrassement, la métallurgie et les emplois domestiques. C’est aussi à cette époque que l’on voit se dessiner les premières tentatives d’organisation de l’immigration, soit du fait d’organismes privés : [...] soit du fait de l’État qui, à partir de 1916, prend en charge le recrutement de certains migrants (Grecs, Portugais et Espagnols) et qui, par le décret du 2 avril 1917 crée pour la première fois, une carte de séjour pour les étrangers.

[...] En revanche, la crise de 1931 et la guerre de 1939 entraîneront un reflux important. Avec la crise de 1931 apparaissent les premières dispositions prises par les pouvoirs publics pour ralentir l’entrée des travailleurs étrangers, et encourager les départs, notamment de ceux qui sont au chômage, par une assistance financière. La loi du 10 août 1932 destinée à protéger la main-d’oeuvre nationale pose le principe de la limitation des effectifs étrangers dans chaque secteur. L’afflux des réfugiés espagnols à la veille de la guerre ne compense pas la diminution de la population étrangère qui, ramenée à 2 158 000 en 1936, tombe à 1 744 000 en 1946.

Anmerkungen

Im wesentlichen eine reine Übersetzung der angegebenen Vorlage (mit Auslassungen und geringfügigen Kürzungen). Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan)

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