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Analyse:Skl/Fragment 050 25

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Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 25-38
Quelle: Le Moigne und Lebon 2002
Seite(n): 8, 9, Zeilen: 8:2-9.19-24; 9:22-28
2.3.5.2 Ab 1945

[...]

Nach dem Zweiten Weltkrieg ist Frankreich zum Wiederaufbau der Wirtschaft auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen, zumal sich die Bevölkerung im Laufe des Krieges um eine Million vermindert hat. Die Einwanderung ist eine offensichtliche Notwendigkeit und wird entsprechend allgemein akzeptiert. Eine Verordnung vom 2. November 1945 soll die Rahmenbedingungen der Einwanderung definieren, wobei zuvor recht divergierende Schätzungen über die nötigen Kontingente angestellt worden sind. Das Office Nationale [sic] d’Immigration (ONI) wird ins Leben gerufen, dem der Staat das Monopol aller Anwerbemaßnahmen sowie aller Maßnahmen zur Familienzusammenführung überträgt.

Es gelingt dem Staat jedoch nicht, die Einwanderung zu kontrollieren. Obgleich die Aufgaben des ONI am 20. September 1948 in einem Erlass präzisiert werden, erfüllt es nicht die Erwartungen. Das Einführungsverfahren ist schwerfällig, der Empfang der Familien wird vernachlässigt, das Problem der Unterkünfte bleibt ungelöst und illegal eingewanderte Arbeiter („main d’oeuvre clandestine“) drängen auf den Arbeits[markt. Umfragen zeigen ein sehr schlechtes Ausländerbild innerhalb der französischen Gesellschaft (Le Moigne/Lebon 2002: 8f.).]

[Seite 8]

II. - De 1946 à nos jours

1. L'impératif migratoire au lendemain de la guerre. - La guerre laisse la France exsangue. L’économie est à reconstruire alors que la diminution de la population française est d’environ 1 million de personnes. L’immigration est donc une nécessité évidente sur laquelle tout le monde s’accorde. En revanche, des divergences apparaissent sur l’évaluation des besoins. [...] Si l’immigration est souhaitable, elle doit être maîtrisée : l’ordonnance du 2 novembre 1945 définit les conditions d’entrée et de séjour en France des étrangers et crée l’Office national d’immigration auquel l’Etat confie le monopole des opérations de recrutement des travailleurs, ainsi que l’organisation du regroupement des familles.

[Seite 9]

L’ONI, dont les missions pourtant ont été précisées par un décret du 20 septembre 1948, n’aura pas le rôle qui en était attendu: les procédures d’introduction sont lourdes, l’accueil notamment des familles est négligé, les problèmes de logement non résolus; la main-d’oeuvre clandestine apparaît sur le marché du travail; conséquence: l’image des étrangers est mauvaise dans l’opinion publique, comme l’attestent deux sondages de 1947 et 1948.

Anmerkungen

Erneut eine wortwörtliche Übersetzung weiter Passagen des Originals. Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan)

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