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Analyse:Skl/Fragment 051 01

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Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 1-5, 7-20
Quelle: Le Moigne und Lebon 2002
Seite(n): 9-10, Zeilen: 9:6-9.13-22.28-35 - 10:1-10
Umfragen zeigen ein sehr schlechtes Ausländerbild innerhalb der französischen Gesellschaft (Le Moigne/Lebon 2002: 8f.).

Trotz quantitativer und qualitativer Zielvorgaben (430.000 Personen von 1946 bis Ende 1947, vorwiegend Italiener; Anwerbevertrag im Februar 1946), kann das ONI lediglich 100.000 Einwanderer verbuchen. Der Arbeitskräftebedarf ist zu groß, als dass das ONI in so kurzer Zeit alle Einwanderungen wie vorgesehen erfassen kann. Die Zahl der zugewanderten Algerier, denen eine Verordnung von 1947 Freizügigkeit zusichert, übersteigt die der Italiener. Weiterhin kommen vor allem Saisonarbeiter, von 1950 bis 1955 rund 175.000, nach Frankreich. Ab 1950 bleiben die Zuwanderungszahlen gering, trotz massiver wirtschaftlicher Engpässe. Lediglich im Falle der Algerier liegt die Bilanz zwischen 1950 und 1955 bei immerhin 155.000 Personen.

Ab 1956 gibt es einige einflussreiche Ereignisse und Entwicklungen: Ein Wandel des Arbeitsmarktes, der Algerienkrieg, der wirtschaftliche Aufschwung sowie Veränderungen der internationalen Zusammenhänge bewirken in der Zeitspanne bis 1965 große Schwankungen in den Migrationsströmen. Die Zuwanderungszahlen aus Algerien sinken auf 11.300 zwischen 1955 und 1961. In der gleichen Zeit führt das ONI 432.000 permanente ausländische Arbeiter ein, wobei mehr Spanier, Marokkaner und Portugiesen als Italiener registriert werden. Das ONI kann die Zuwanderung lediglich a posteriori regulieren, die Zahlen bleiben zudem noch immer weit unter den Erwartungen.

[Seite 9]

Les différents organismes qui ont à connaître des problèmes de l’immigration : Commission interministérielle de peuplement et d’assimilation, Commission nationale de la main-d’oeuvre et Commission interministérielle de l’immigration se fixent des objectifs quantitatifs et qualitatifs : de 1946 à la fin 1947, les entrées doivent toucher 430 000 personnes. L’effort sera concentré sur l’Italie (accord du 22 février 1946) [même si des accords avec les Hauts commissariats britannique et américain, ainsi qu’avec l’Organisation internationale des réfugiés visent à diversifier les nationalités accueillies.] Le résultat sera bien différent : il n’y aura sur cette période que 100 000 entrées comptabilisées par l'ONI, les Algériens qui bénéficient de la libre circulation l’emportant sur les Italiens. En revanche, l’immigration saisonnière est importante et touche 175 000 travailleurs de 1950 à 1955. À partir de 1950, et malgré la réaffirmation des besoins importants de l’économie, l’immigration restera à un niveau très bas, sauf pour les Algériens dont le solde net entre 1950 et 1955 est de 155 000. [...] conséquence: l’image des étrangers est mauvaise dans l’opinion publique, comme l’attestent deux sondages de 1947 et 1948.

B) L’essor de l’immigration de 1956 à 1965. - Cette décennie caractérisée par une transformation profonde des conditions du marché du travail, la guerre d’Algérie, la reprise économique et la modification du

[Seite 10]

contexte international est marquée par une grande fluctuation des flux migratoires. De 1955 à 1961 le solde de l’immigration algérienne tombe à 11 300 par an, tandis que I’ONI introduit ou régularise 432 000 travailleurs permanents parmi lesquels les Espagnols, mais aussi les Marocains et les Portugais progressent au détriment des Italiens. Ces chiffres, très éloignés des prévisions du Plan, prouvent que les flux migratoires échappent aux pouvoirs publics, et au contrôle de l’ONl qui régularise les entrées a posteriori.

Anmerkungen

Im wesentlichen eine reine Übersetzung der Vorlage. Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet. Die Reihenfolge wurde gegenüber dem Original leicht verändert; der Abschluss dieses Abschnitts von Le Moigne und Lebon findet sich bereits auf der voran gegangenen Seite.

Ein eigener Satz ("Der Arbeitskräftebedarf ist zu groß ...") wurde eingeschoben; woher Skl ihre Information an dieser Stelle bezieht, ist fraglich.

Sichter
(Graf Isolan)

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